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Lernmaterialien für Baustoffe an der Fachhochschule Lübeck

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Baustoffe Kurs an der Fachhochschule Lübeck zu.

TESTE DEIN WISSEN

EGS Einscheibensischerheitsglas

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TESTE DEIN WISSEN

Herstellung:

Float Glas nochmals erhitzen und dann von oben und unten durch kalte Luft die äußere Schicht abschrecken, der Innere Kern kühlt langsamer ab, wodurch eine Vorspannung entsteht. Das glas kann danach nicht mehr bearbeitet werden. Alle Zuschnitte und Löcher müssen vor dem erneuten Erhitzen fertig gestellt sein. Sonst würde das Glas springen.


Eigenschaften:

ESG zerbricht in viele kleine Teile, die zusammenhängende größere Teile bilden und keine Spitzen Winkel aufweisen - Verletzungsrisiko geringer

Unempfinlichkeit größerer Temperaturunterschiede


Durch den Zusatz bestimmter Metalloxide erhält man farbige Gläser



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TESTE DEIN WISSEN

Beanspruchungsklassen Klebstoffe

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TESTE DEIN WISSEN

D 1:    Innen, trocken, max 50 °C

D 2:    Innen, feucht (gelegentlich kurzer Wasserkontakt, max 18 % Holzfeuchte)

D 3:    Innen, feucht

           Außen, Witterungsgeschützt

D 4:    Außen, Witterungsausgesetzt

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OSB-Plattentypen

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TESTE DEIN WISSEN

OSB/1      allgem. Zwecke  NK 1

OSB/2      tragend                NK 1

OSB/3      tragend                NK 2

OSB/4      hoch belastbar   NK 2

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TESTE DEIN WISSEN

VIP vs EPS

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TESTE DEIN WISSEN

Vakuum-Isolations-Paneele

Aufbau:

Hülle: gasdichte Folie, oder Metall

Kern: pyrogene Kieselsäure

Hülle: gasdichte Folie, oder Metall

Pro:

extrem gute Wärmedämmeigenschaft (bis zu 0,004 W/mK)

deshalb auch sehr dünn verarbeitbar

Geringe Wärmeleitung

geringe Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung)

keine Konvektion, da keine Luftbewegung vorhanden ist

Kern kann recycelt werden


Contra:

Sehr empfindlich und auf der Baustelle schnell beschädigt

nicht zuschneidbar, sehr genaue Planung notwendig + teilweise Löcher mit anderem Dämmstoff stopfen, 

komplizierte Unterkonstruktion nötig

teuer

Problematik bei Innendämmung da keine Nägel oder Schrauben in die Wand eingebracht werden dürfen

Bei einer Einsatzdauer von ca. 50 Jahren muss davon ausgegangen werden, dass sich die Wärmedämmeigenschaft deutlich verschlechtert, durch diffundierenden Wasserdampf (von ca. 0,004 auf bis zu 0,008 W/mK). (Quelle: https://d-nb.info/979461898/34)
Hohe Herstellungsenergie Notwendig


EPS (schwarz):

Pro:

leicht

günstig

zuschneidbar

robust (nicht empfindlich)

einfach verarbeitbar

schwarze Pigmentierung absorbiert und reflektiert die Infrarotstrahlung - deutlich geringerer Wärmeverlust durch Wärmestrahlung


Contra:

deutlich schlechter Dämmeigenschaften (ca. 0,03 - 0,04 W/mK)

dadurch dickere Dämmschicht notwendig

Recycelbarkeit ist sehr schlecht, da es verklebt wird, es ist möglich es zu recyceln, aber sehr teuer, da es auch so wenig material auf das Volumen ist, sind die Transportkosten sehr hoch. Bei der Kompression dürfen keine anderen Materialien vorhanden sein (da es geklebt wurde ist das schwierig). Desweiteren verursacht EPS Umweltverschmutzung, da es so bröselig und leicht ist, sodass beim Transport und Einbau zu Verwehen des Materials kommt, dass sich in der Natur absetzt, aber nicht verwest. (In New York ist es verboten zu verwenden, wegen der Recycelbarkeit)



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TESTE DEIN WISSEN

Wärmeschutzverglasung

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TESTE DEIN WISSEN

Aufbau:

Wärmeschutzverglasung kann aus zwei, drei, oder sogar vier Scheiben bestehen.

Um die Wärmedämmeigenschaft zu verbessern, wird eine Low-E (Low Emission) Beschichtung an der Außenseite des inneren Fensters angebracht. Bei einer Dreischeibenverglasung wird eine zweite Low-E Beschichtung an der inneren Seite des äußeren Glases angebracht.

Dadurch wird aber auch einfallende Infrarotstrahlung reflektiert- besserer Sommerlicher wärmeschutz, aber auch weniger Solare Gewinne

Desweiteren kann noch zwischen die Gläser ein Edelgas (Argon, Xenon...) eingebracht werden, was den Wärmeschutz weiter verbessert.


Eigenschaften:

guter bis sehr guter Ug-Wert

nidrigerer g-Wert - besserer Sommerlicher Wärmeschutz

weniger Lichteinfall

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TESTE DEIN WISSEN

Reaktionsharz

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TESTE DEIN WISSEN

Reaktionsharze sind  flüssige oder verflüssigbare Kunstharze, die – im Gegensatz zu Kondensationsharzen ohne Abspaltung von Nebenprodukten wie Wasser – durch Kettenpolymerisation oder Polyaddition zu Duroplasten ausgehärtet werden können.


Beispiele:

Epoxidharze, Polyurethan...

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PS


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TESTE DEIN WISSEN

Polystyrol

-Thermoplast

-Polymerisat


Eigenschaften:

-hart und spröde

-Wird zur Herstellung von Styropor verwendet

-Kommt oft als EPS oder XPS vor


EPS- Expandiertes PS - Styropor, gute Dämmeigenschaften, weniger Materialverbrauch, ca. halb so viel Gewicht wie XPS

XPS- Extrudiertes PS - Styrodur, gute Dämmeigenschaften, rubuster, höhere Druckstabilität,  besseres Feuchteverhalten, höher Energieaufwand in der Herstellung


Anwendung:

Dämmung, Einwegbecher, Kugelschreiber...

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Dispersionsklebstoffe

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Klebstoff + Wasser (nicht wasserlösliche Polymere)

Klebewirkung bei Verdunstung des Lösungsmittels


Anwendung:

Papier, Holz


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Thermoplast


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TESTE DEIN WISSEN

Chemischer Aufbau:

linear vernetzter, fadenförmiger Molekularaufbau


Physikalische Eigenschaften:

-Bei Erhitzung wird er plastisch und bis zu einem bestimmten Temperaturbereich noch  reversibel, danach kann er neu geformt werden. 

-Im Festen Zustand kann er verklebt, oder verschweißt werden


Herstellung:

-Polymerisation (teilweise Poliekondensation)


Recycelbarkeit:

-gut recyclebar, Aufteilung in gleiche Stoffe und dann durch erhitzen Neuformung


Beispiele: PVC, PE, PP, PET, PB, PES, PS


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TESTE DEIN WISSEN

Dämmung auf Basis nachwachsender Rohstoffe

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TESTE DEIN WISSEN

Basis:

Holzfasern

Hanf

Kokosfasern

Baumwolle


Eigenschaften:

nachwachsend

CO2 bindend


feuchteregulierend (sorptionsfähig)

Hohe Wärmespeicherung - Phasenverschiebung - guter sommerlicher Wärmeschutz

Wärmeleitfähigkeit:  0,036 - 0,05 W/(mK) 

Brandschutz: von "normal entflammbar" (B2) bis "schwer entflammbar" (B1)

gutes Raumklima, kaum gesundheitschädliche Ausdünstungen auch nicht im Brandfall

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TESTE DEIN WISSEN

TVG Teilvorgespanntes Sicherheitsglas

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TESTE DEIN WISSEN

Herstellung:

Wie EGS, doch langsamere Abkühlung, dadurch ein niedrigere Vorspannung


Eigenschaften:

Höhere Biegefestigkeit als Foamglas, aber niedriger als EGS

Zerbricht in größeren Stücken als EGS

Wird eher als Absturzsicherung verwendet als EGS, da durch die größeren Stücke noch eine bessere Reststabilität besteht

VSG wird haupsächlich aus TVG hergestellt

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TESTE DEIN WISSEN

Emissionsklassen

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TESTE DEIN WISSEN

E0 : Formaldehydfrei

E1 : Formaldehyd - Ausgleichskonzentration 0,1 ppm

E2 : Formaldehyd - Ausgleichskonzentration 0,1-1,0 ppm

E3 : Formaldehyd - Ausgleichskonzentration größer 1,0 ppm 

In Innenräumen dürfen nur Platten aus Klassen der E0, E1 verwendet werden


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Baustoffe Kurs an der Fachhochschule Lübeck - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

EGS Einscheibensischerheitsglas

A:

Herstellung:

Float Glas nochmals erhitzen und dann von oben und unten durch kalte Luft die äußere Schicht abschrecken, der Innere Kern kühlt langsamer ab, wodurch eine Vorspannung entsteht. Das glas kann danach nicht mehr bearbeitet werden. Alle Zuschnitte und Löcher müssen vor dem erneuten Erhitzen fertig gestellt sein. Sonst würde das Glas springen.


Eigenschaften:

ESG zerbricht in viele kleine Teile, die zusammenhängende größere Teile bilden und keine Spitzen Winkel aufweisen - Verletzungsrisiko geringer

Unempfinlichkeit größerer Temperaturunterschiede


Durch den Zusatz bestimmter Metalloxide erhält man farbige Gläser



Q:

Beanspruchungsklassen Klebstoffe

A:

D 1:    Innen, trocken, max 50 °C

D 2:    Innen, feucht (gelegentlich kurzer Wasserkontakt, max 18 % Holzfeuchte)

D 3:    Innen, feucht

           Außen, Witterungsgeschützt

D 4:    Außen, Witterungsausgesetzt

Q:

OSB-Plattentypen

A:

OSB/1      allgem. Zwecke  NK 1

OSB/2      tragend                NK 1

OSB/3      tragend                NK 2

OSB/4      hoch belastbar   NK 2

Q:

VIP vs EPS

A:

Vakuum-Isolations-Paneele

Aufbau:

Hülle: gasdichte Folie, oder Metall

Kern: pyrogene Kieselsäure

Hülle: gasdichte Folie, oder Metall

Pro:

extrem gute Wärmedämmeigenschaft (bis zu 0,004 W/mK)

deshalb auch sehr dünn verarbeitbar

Geringe Wärmeleitung

geringe Wärmestrahlung (Infrarotstrahlung)

keine Konvektion, da keine Luftbewegung vorhanden ist

Kern kann recycelt werden


Contra:

Sehr empfindlich und auf der Baustelle schnell beschädigt

nicht zuschneidbar, sehr genaue Planung notwendig + teilweise Löcher mit anderem Dämmstoff stopfen, 

komplizierte Unterkonstruktion nötig

teuer

Problematik bei Innendämmung da keine Nägel oder Schrauben in die Wand eingebracht werden dürfen

Bei einer Einsatzdauer von ca. 50 Jahren muss davon ausgegangen werden, dass sich die Wärmedämmeigenschaft deutlich verschlechtert, durch diffundierenden Wasserdampf (von ca. 0,004 auf bis zu 0,008 W/mK). (Quelle: https://d-nb.info/979461898/34)
Hohe Herstellungsenergie Notwendig


EPS (schwarz):

Pro:

leicht

günstig

zuschneidbar

robust (nicht empfindlich)

einfach verarbeitbar

schwarze Pigmentierung absorbiert und reflektiert die Infrarotstrahlung - deutlich geringerer Wärmeverlust durch Wärmestrahlung


Contra:

deutlich schlechter Dämmeigenschaften (ca. 0,03 - 0,04 W/mK)

dadurch dickere Dämmschicht notwendig

Recycelbarkeit ist sehr schlecht, da es verklebt wird, es ist möglich es zu recyceln, aber sehr teuer, da es auch so wenig material auf das Volumen ist, sind die Transportkosten sehr hoch. Bei der Kompression dürfen keine anderen Materialien vorhanden sein (da es geklebt wurde ist das schwierig). Desweiteren verursacht EPS Umweltverschmutzung, da es so bröselig und leicht ist, sodass beim Transport und Einbau zu Verwehen des Materials kommt, dass sich in der Natur absetzt, aber nicht verwest. (In New York ist es verboten zu verwenden, wegen der Recycelbarkeit)



Q:

Wärmeschutzverglasung

A:

Aufbau:

Wärmeschutzverglasung kann aus zwei, drei, oder sogar vier Scheiben bestehen.

Um die Wärmedämmeigenschaft zu verbessern, wird eine Low-E (Low Emission) Beschichtung an der Außenseite des inneren Fensters angebracht. Bei einer Dreischeibenverglasung wird eine zweite Low-E Beschichtung an der inneren Seite des äußeren Glases angebracht.

Dadurch wird aber auch einfallende Infrarotstrahlung reflektiert- besserer Sommerlicher wärmeschutz, aber auch weniger Solare Gewinne

Desweiteren kann noch zwischen die Gläser ein Edelgas (Argon, Xenon...) eingebracht werden, was den Wärmeschutz weiter verbessert.


Eigenschaften:

guter bis sehr guter Ug-Wert

nidrigerer g-Wert - besserer Sommerlicher Wärmeschutz

weniger Lichteinfall

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Q:

Reaktionsharz

A:

Reaktionsharze sind  flüssige oder verflüssigbare Kunstharze, die – im Gegensatz zu Kondensationsharzen ohne Abspaltung von Nebenprodukten wie Wasser – durch Kettenpolymerisation oder Polyaddition zu Duroplasten ausgehärtet werden können.


Beispiele:

Epoxidharze, Polyurethan...

Q:

PS


A:

Polystyrol

-Thermoplast

-Polymerisat


Eigenschaften:

-hart und spröde

-Wird zur Herstellung von Styropor verwendet

-Kommt oft als EPS oder XPS vor


EPS- Expandiertes PS - Styropor, gute Dämmeigenschaften, weniger Materialverbrauch, ca. halb so viel Gewicht wie XPS

XPS- Extrudiertes PS - Styrodur, gute Dämmeigenschaften, rubuster, höhere Druckstabilität,  besseres Feuchteverhalten, höher Energieaufwand in der Herstellung


Anwendung:

Dämmung, Einwegbecher, Kugelschreiber...

Q:

Dispersionsklebstoffe

A:

Klebstoff + Wasser (nicht wasserlösliche Polymere)

Klebewirkung bei Verdunstung des Lösungsmittels


Anwendung:

Papier, Holz


Q:

Thermoplast


A:

Chemischer Aufbau:

linear vernetzter, fadenförmiger Molekularaufbau


Physikalische Eigenschaften:

-Bei Erhitzung wird er plastisch und bis zu einem bestimmten Temperaturbereich noch  reversibel, danach kann er neu geformt werden. 

-Im Festen Zustand kann er verklebt, oder verschweißt werden


Herstellung:

-Polymerisation (teilweise Poliekondensation)


Recycelbarkeit:

-gut recyclebar, Aufteilung in gleiche Stoffe und dann durch erhitzen Neuformung


Beispiele: PVC, PE, PP, PET, PB, PES, PS


Q:

Dämmung auf Basis nachwachsender Rohstoffe

A:

Basis:

Holzfasern

Hanf

Kokosfasern

Baumwolle


Eigenschaften:

nachwachsend

CO2 bindend


feuchteregulierend (sorptionsfähig)

Hohe Wärmespeicherung - Phasenverschiebung - guter sommerlicher Wärmeschutz

Wärmeleitfähigkeit:  0,036 - 0,05 W/(mK) 

Brandschutz: von "normal entflammbar" (B2) bis "schwer entflammbar" (B1)

gutes Raumklima, kaum gesundheitschädliche Ausdünstungen auch nicht im Brandfall

Q:

TVG Teilvorgespanntes Sicherheitsglas

A:

Herstellung:

Wie EGS, doch langsamere Abkühlung, dadurch ein niedrigere Vorspannung


Eigenschaften:

Höhere Biegefestigkeit als Foamglas, aber niedriger als EGS

Zerbricht in größeren Stücken als EGS

Wird eher als Absturzsicherung verwendet als EGS, da durch die größeren Stücke noch eine bessere Reststabilität besteht

VSG wird haupsächlich aus TVG hergestellt

Q:

Emissionsklassen

A:

E0 : Formaldehydfrei

E1 : Formaldehyd - Ausgleichskonzentration 0,1 ppm

E2 : Formaldehyd - Ausgleichskonzentration 0,1-1,0 ppm

E3 : Formaldehyd - Ausgleichskonzentration größer 1,0 ppm 

In Innenräumen dürfen nur Platten aus Klassen der E0, E1 verwendet werden


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