Finanzierung Und Investition at Fachhochschule Krems | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Finanzierung und Investition an der Fachhochschule Krems

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Finanzierung und Investition Kurs an der Fachhochschule Krems zu.

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Was ist die Kernaufgabe des Finanzmanagements?

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Liquiditätssicherung

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Teilaufgaben des Finanzmanagements

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  • Situative Liquiditätssicherung:
    tägliche Abstimmung der Zahlungsströme
  • Kurzfristige Finanzierung:
    Ermittlung des freien Innenfinanzierungsvolumens + Kapitalzufuhr
  • strukturelle Liquiditätssicherung:
    Berücksichtigung einer ausgewogenen Finanzierung der Investitionen


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​​​​​Finanzplanung Zeiträume

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Langfristige Finanzplanung: mehrere Jahre (bis 15 -> Strategie des Unternehmens), Qualitative Ermittlung des langfristigen Kapitalbedarfs, Grobe Vorauswahl erforderlicher Finanzierungsmaßnahmen 


Mittelfristige Finanzplanung: mehrere Jahre (bis 5), Entscheidung über Investitionsprojekte, Ermittlung des Finanzbedarfs (Vorauswahl der Finanzierungsmaßnahmen),  


Kurzfristige Finanzplanung: mehrere Monate bis 1 Jahr, Abstimmung von Ein/Auszahlungen, Ziel ist das Einhalten der Liquiditätskennzahlen 


Cash Management: Wenige Wochen, Beachtung von Kreditlinien, kurzfristige Anlage überschüssiger Mittel

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Finanzplanung (Zielsetzung,Aufgaben,Anfoderungen)


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Zielsetzung: Sicherung der Liquidität, Rentabilität des eingesetzten Kapitals 


Aufgaben: weniger Unsicherheit über zukünftige finanzielle Lage, Verbesserung der finanziellen Steuerungsmöglichkeiten, Vermeidung überraschender Liquiditätsengpässe, Zuführung freien Kapitals zu ertragreichen Anlagealternativen 


Anforderungen an Finanzpläne: termingenaue Erfassung von Ein/Auszahlungen, Übersichtliche Gestaltung, Erstellung nach dem Bruttoprinzip (keine Saldierungen) 

 

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Ziele des Finanzmanagements

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1.Liquidität 

2.Rentabilität 

3.Sicherheit 

4.Unabhängigkeit 

5.Wertorientierte Ziele 

 

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Was ist die Liquidität und was sagt sie aus?

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  • zwingend zu erfüllende Nebenbedingung eines Unternehmens
  • Zahlungsfähigkeit 
  • Eigenschaft, Zahlungsverpflichtungen bei Anforderung in jedem Zeitpunkt und uneinge- schränkt nachkommen zu können.  
  • flüssige Mittel im Betrachtungszeitraum/ Zahlungsverpflichtungen im Betrachtungszeitraum Liquidität > 1 → Unternehmen = liquid Liquidität < 1 → Unternehmen = illiquid 
  • Wichtiges Kriterium: Liquidierbarkeit der Aktiva  
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Was ist die Rentabilität und was sagt sie aus?

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  • Anreiz für den Kapitaleinsatz 
  • Meist Hauptziel des Unternehmens 
  • Ergebnis im Verhältnis zum eingesetzten Kapital 
  • Output/Input = Rentabilität 
  • Beispiele (EK Rentabilität, GK Rentabilität, Rentabilität einzelner Investitionsprojekte, …) 
  • Möglicher Leverage bei EK Rent: ich heble die Rentabilität des EK durch höhere Verschuldung des Unternehmens
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Sicherheit (Finanzmanagement)

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Sicherheit bezieht sich auf die Begrenzung finanzieller Risiken  

 

(Risiko = Gefahr eines möglichen Verlustes), sowohl im Bereich der Kapitalanlage als im Bereich der Kapitalaufbringung.  

 

Zwischen Liquidität, Rentabilität und Sicherheit besteht ein Spannungsfeld mit gegenseiteigen Abhängigkeiten. Hohe Rentabilität bedeutet i.d.R. geringere Liquidität und höheres Risiko.  

 

Wichtige Kennzahl für „sichere“ Finanzierung: Eigenkapitalquote         


Mögliche finanzielle Risiken:                              

–  Gegenparteirisiken  

–  Marktrisiken  

–  Liquiditätsrisiken  

– Operationelle Risiken (interne Sachen :  EDV,Betrug d. Mitarbeiter) 

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Unabhängigkeit (Finanzmanagement)

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= Erhaltung der Dispositionsfreiheit und der Flexibilität des Unternehmens = Nebenbedingung  

 Das Unabhängigkeitsstreben ist bei Unternehmen verschieden stark ausgeprägt: Es ist i.d.R. jenen Unternehmern wichtig, die bisher großen Einfluss auf das Unternehmen hatten. 

Bei KMU sehr wichtig (oft wichtiger als die Rentabilität)   Finanzierungsbereiche, wo Unabhängigkeit eine Rolle spielt: 

- Beteiligungsfinanzierung (durch Inhaber) 

- Kreditfinanzierung 

- Innenfinanzierung 

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Wertorientierte Ziele

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= konsequente Ausrichtung der unternehmerischen Tätigkeit auf die positive Entwicklung des Unternehmenswertes aus Sicht der Anteilseigner (= Shareholder). (vor allem bei börsennotierten AG)  

Möglicher Ansatz zur Berechnung: Discounted Cash Flow-Methode bzw. Economic Value Added  

 

Viele Kritikpunkte, vor allem die Interessenorientierung:  

Der Shareholder-Value-Ansatz berücksichtigt die Interessen der Stakeholder nicht, außer sie stellen eine unumstößliche Nebenbedingung dar. 

 Stakeholder = verschiedene Anspruchsgruppen eines Unternehmens 

- Management: Interesse an z.B. hohem Einkommen  

- Mitarbeiter: Interesse an sicherem Einkommen  

- Fremdkapitalgeber: Interesse an sicherer Rückzahlung, Sicherheiten  

- Lieferanten: Interesse an Einhaltung der Zahlungsziele  

- Kunden:Interesse an Gewährleistungen, Erfüllung von Garantieansprüchen  

- Staat: Interesse an hohen Steuereinnahmen 

 

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Investitionsprozess:  


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TESTE DEIN WISSEN
  1. Investitionsplanung
  2. Investitionsziele
  3. Investitionsanregung und Informationssammlung 
  4. Investitionsbewertung
  5. Investitionsrealisierung 
  6. Investitionsentscheidung und Investitionsrealisierung
  7. Investitionskontrolle  
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TESTE DEIN WISSEN

Hauptaufgaben & Funktionen der Finanzwirtschaft

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TESTE DEIN WISSEN

Kapitalbeschaffung = Finanzierung 

Kapitalverwendung = Investition 

Kapitalverwaltung = Finanzdisposition 

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  • 8304 Karteikarten
  • 205 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Finanzierung und Investition Kurs an der Fachhochschule Krems - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist die Kernaufgabe des Finanzmanagements?

A:

Liquiditätssicherung

Q:

Teilaufgaben des Finanzmanagements

A:
  • Situative Liquiditätssicherung:
    tägliche Abstimmung der Zahlungsströme
  • Kurzfristige Finanzierung:
    Ermittlung des freien Innenfinanzierungsvolumens + Kapitalzufuhr
  • strukturelle Liquiditätssicherung:
    Berücksichtigung einer ausgewogenen Finanzierung der Investitionen


Q:

​​​​​Finanzplanung Zeiträume

A:


Langfristige Finanzplanung: mehrere Jahre (bis 15 -> Strategie des Unternehmens), Qualitative Ermittlung des langfristigen Kapitalbedarfs, Grobe Vorauswahl erforderlicher Finanzierungsmaßnahmen 


Mittelfristige Finanzplanung: mehrere Jahre (bis 5), Entscheidung über Investitionsprojekte, Ermittlung des Finanzbedarfs (Vorauswahl der Finanzierungsmaßnahmen),  


Kurzfristige Finanzplanung: mehrere Monate bis 1 Jahr, Abstimmung von Ein/Auszahlungen, Ziel ist das Einhalten der Liquiditätskennzahlen 


Cash Management: Wenige Wochen, Beachtung von Kreditlinien, kurzfristige Anlage überschüssiger Mittel

Q:

Finanzplanung (Zielsetzung,Aufgaben,Anfoderungen)


A:

Zielsetzung: Sicherung der Liquidität, Rentabilität des eingesetzten Kapitals 


Aufgaben: weniger Unsicherheit über zukünftige finanzielle Lage, Verbesserung der finanziellen Steuerungsmöglichkeiten, Vermeidung überraschender Liquiditätsengpässe, Zuführung freien Kapitals zu ertragreichen Anlagealternativen 


Anforderungen an Finanzpläne: termingenaue Erfassung von Ein/Auszahlungen, Übersichtliche Gestaltung, Erstellung nach dem Bruttoprinzip (keine Saldierungen) 

 

Q:

Ziele des Finanzmanagements

A:

1.Liquidität 

2.Rentabilität 

3.Sicherheit 

4.Unabhängigkeit 

5.Wertorientierte Ziele 

 

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Q:

Was ist die Liquidität und was sagt sie aus?

A:
  • zwingend zu erfüllende Nebenbedingung eines Unternehmens
  • Zahlungsfähigkeit 
  • Eigenschaft, Zahlungsverpflichtungen bei Anforderung in jedem Zeitpunkt und uneinge- schränkt nachkommen zu können.  
  • flüssige Mittel im Betrachtungszeitraum/ Zahlungsverpflichtungen im Betrachtungszeitraum Liquidität > 1 → Unternehmen = liquid Liquidität < 1 → Unternehmen = illiquid 
  • Wichtiges Kriterium: Liquidierbarkeit der Aktiva  
Q:

Was ist die Rentabilität und was sagt sie aus?

A:
  • Anreiz für den Kapitaleinsatz 
  • Meist Hauptziel des Unternehmens 
  • Ergebnis im Verhältnis zum eingesetzten Kapital 
  • Output/Input = Rentabilität 
  • Beispiele (EK Rentabilität, GK Rentabilität, Rentabilität einzelner Investitionsprojekte, …) 
  • Möglicher Leverage bei EK Rent: ich heble die Rentabilität des EK durch höhere Verschuldung des Unternehmens
Q:

Sicherheit (Finanzmanagement)

A:

Sicherheit bezieht sich auf die Begrenzung finanzieller Risiken  

 

(Risiko = Gefahr eines möglichen Verlustes), sowohl im Bereich der Kapitalanlage als im Bereich der Kapitalaufbringung.  

 

Zwischen Liquidität, Rentabilität und Sicherheit besteht ein Spannungsfeld mit gegenseiteigen Abhängigkeiten. Hohe Rentabilität bedeutet i.d.R. geringere Liquidität und höheres Risiko.  

 

Wichtige Kennzahl für „sichere“ Finanzierung: Eigenkapitalquote         


Mögliche finanzielle Risiken:                              

–  Gegenparteirisiken  

–  Marktrisiken  

–  Liquiditätsrisiken  

– Operationelle Risiken (interne Sachen :  EDV,Betrug d. Mitarbeiter) 

Q:

Unabhängigkeit (Finanzmanagement)

A:

= Erhaltung der Dispositionsfreiheit und der Flexibilität des Unternehmens = Nebenbedingung  

 Das Unabhängigkeitsstreben ist bei Unternehmen verschieden stark ausgeprägt: Es ist i.d.R. jenen Unternehmern wichtig, die bisher großen Einfluss auf das Unternehmen hatten. 

Bei KMU sehr wichtig (oft wichtiger als die Rentabilität)   Finanzierungsbereiche, wo Unabhängigkeit eine Rolle spielt: 

- Beteiligungsfinanzierung (durch Inhaber) 

- Kreditfinanzierung 

- Innenfinanzierung 

Q:

Wertorientierte Ziele

A:

= konsequente Ausrichtung der unternehmerischen Tätigkeit auf die positive Entwicklung des Unternehmenswertes aus Sicht der Anteilseigner (= Shareholder). (vor allem bei börsennotierten AG)  

Möglicher Ansatz zur Berechnung: Discounted Cash Flow-Methode bzw. Economic Value Added  

 

Viele Kritikpunkte, vor allem die Interessenorientierung:  

Der Shareholder-Value-Ansatz berücksichtigt die Interessen der Stakeholder nicht, außer sie stellen eine unumstößliche Nebenbedingung dar. 

 Stakeholder = verschiedene Anspruchsgruppen eines Unternehmens 

- Management: Interesse an z.B. hohem Einkommen  

- Mitarbeiter: Interesse an sicherem Einkommen  

- Fremdkapitalgeber: Interesse an sicherer Rückzahlung, Sicherheiten  

- Lieferanten: Interesse an Einhaltung der Zahlungsziele  

- Kunden:Interesse an Gewährleistungen, Erfüllung von Garantieansprüchen  

- Staat: Interesse an hohen Steuereinnahmen 

 

Q:

Investitionsprozess:  


A:
  1. Investitionsplanung
  2. Investitionsziele
  3. Investitionsanregung und Informationssammlung 
  4. Investitionsbewertung
  5. Investitionsrealisierung 
  6. Investitionsentscheidung und Investitionsrealisierung
  7. Investitionskontrolle  
Q:

Hauptaufgaben & Funktionen der Finanzwirtschaft

A:

Kapitalbeschaffung = Finanzierung 

Kapitalverwendung = Investition 

Kapitalverwaltung = Finanzdisposition 

Finanzierung und Investition

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