Gentech at Fachhochschule Kärnten | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Gentech an der Fachhochschule Kärnten

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TESTE DEIN WISSEN
Welche kardiovaskulären Effekte können bei einer Immunreaktion auftreten?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Liebermeister Regel: Puls steigt um ca. 10 Schläge/Minute pro Grad Fieber
  • Gefahr der Dehydratation
  • erhöhte Thromboseneigung
  • Hypotonie
  • septischer Schock
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist das RAG 1/2 und dessen Funktion?
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TESTE DEIN WISSEN
= Enzym, das sich vor Loop oder Tangled Configuration anlagert und dabei hilft die Sequenzen zu erkennen

RAG1/2 = Enzymkomplex aus RAG1 und RAG2 = Rekombinasen 
-> haben große Affinität zueinander und helfen bei der Ausbildung des Loops
-> treiben somit die Rekombination voran
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TESTE DEIN WISSEN
Erkläre die B-Zell Aktivierung mit und ohne T-Zell Hilfe.
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TESTE DEIN WISSEN
Aktivierung ohne T-Zell Hilfe: repetitive AG führen zur Vernetzung des BZR. Immunotyrosinbasierte Aktivierungsmotive werden phosphoriliert und in weiterer Folge verändert sich die Genexpression -> mehr AK in löslicher Form, die sich nicht weiter zur Plasmazelle entwickeln.

Aktivierung mit T-Zell Hilfe: das AG wird in Endosomen zu Peptiden abgebaut und diese als MHC-II-Komplexe präsentiert. CD4 Zellen können die B-Zelle wiederum kostimulatorisch aktivieren -> können sich zu Plasmazellen weiterentwickeln.
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne mind. 3 Laboreffekte die bei einer Immunreaktion sichtbar werden.
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TESTE DEIN WISSEN

• Veränderung des Blutbildes, der Akutphaseproteine und eine beschleunigte Blutsenkung
• Linksverschiebung im Blutbild
• mehr Thrombozyten
• Viren führen zu einer Aktivierung der T-Zellen – werden größer und von den Automaten falsch als Monozyten erkannt (Monozytose)
• Entzündungsanämie
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TESTE DEIN WISSEN
Welche muskuloskeletalen Symptome können bei einer Immunreaktion auftreten?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Arthralgien (bei viralen Infektionen)
  • Kachexien (bei chronischen Entzündungen)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist die somatische Rekombination?
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TESTE DEIN WISSEN
Die somatische Rekombination bezeichnet die Umlagerung von Teilgenen auf DNA-Ebene (Keimbahn-DNA):
− genetische Informationen für AK bzw. AG-Rezeptoren sind auf zum Teil sehr weit auseinanderliegenden Genabschnitten verteilt
V-, D-, und J-Teilgene (variables, diversity, joining) werden somatisch rekombiniert, erst dadurch entsteht ein funktionierendes Gen
− durch die zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten erhält man eine große Anzahl an AK- kodierenden Genen
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die drei Wege des Komplementsystem?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Klassischer Weg: 
  • Antigen-Antikörper-Komplexe
  • entzündungsvermittelnde Peptide, Anlocken von Phagozyten

2. MB-Lektin-Weg:
  • mannanbindendes Lektin bindet Mannose auf der Pathogenoberfläche
  • bindet an Komplementrezeptoren auf den Phagozyten; Opsonierung von Pathogenen, Entfernung von Immunkomplexen

3. Alternativer Weg:
  • Pathogenoberflächen
  • membrangreifender Komplex, Lyse bestimmter Pathogene und Zellen

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TESTE DEIN WISSEN
Wann passieren Fremdkörperreaktionen und nenne die verschiedenen Granulomtypen.
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TESTE DEIN WISSEN
Wann? Kann ein Pathogen über lange Zeiträume hinweg nicht beseitigt werden können Makrophagen eine Kapsel darum bilden.

Granulomtypen:
  • Sarkoidose Typ
  • Tuberkulose Typ
  • Fremdkörper Typ
  • Pseudotuberkulose Typ
  • Rheumatoider Typ
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben Sie die humorale Abwehr des angeborenen IS.
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TESTE DEIN WISSEN
Proteine vom Serum (Akute-Phase-Proteine) können die Antigene von Pathogenen erkennen und aktivieren das Komplementsystem.
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TESTE DEIN WISSEN
Wie funktioniert die Antigenpräsentation intrazellulärer Antigene?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• werden von fast allen Körperzellen als Peptid-MHC-Klasse-I-Komplexe an CD-8-Zellen präsentiert
• Ubiquitin-markierte Proteine werden vom Proteasom in kleine Peptide gespalten
• kleine Peptide werden im ER auf leere MHC-I-Molekül geladen und an der Zelloberfläche präsentiert
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die Effektormechanismen des Immunsystems.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Zytokine
  • Akute-Phase-Proteine
  • Komplementsystem
  • Phagozytose
  • Antikörper
  • Zytotoxizität
  • Fremdkörperreaktionen
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist die TdT und was ist ihre Rolle in der somatischen Rekombination?
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TESTE DEIN WISSEN
= terminale Desoxyribonukleotidyl Tranferase

-> ergänzt N-Nucleotide (nicht codierend) und P-Nucleotide (palindromisch) zufällig zur Verknüpfung der V und J Gensegmente -> jedes Mal andere Basenabfolge -> Erhöhung der Variabilität der AK
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Gentech Kurs an der Fachhochschule Kärnten - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Welche kardiovaskulären Effekte können bei einer Immunreaktion auftreten?
A:
  • Liebermeister Regel: Puls steigt um ca. 10 Schläge/Minute pro Grad Fieber
  • Gefahr der Dehydratation
  • erhöhte Thromboseneigung
  • Hypotonie
  • septischer Schock
Q:
Was ist das RAG 1/2 und dessen Funktion?
A:
= Enzym, das sich vor Loop oder Tangled Configuration anlagert und dabei hilft die Sequenzen zu erkennen

RAG1/2 = Enzymkomplex aus RAG1 und RAG2 = Rekombinasen 
-> haben große Affinität zueinander und helfen bei der Ausbildung des Loops
-> treiben somit die Rekombination voran
Q:
Erkläre die B-Zell Aktivierung mit und ohne T-Zell Hilfe.
A:
Aktivierung ohne T-Zell Hilfe: repetitive AG führen zur Vernetzung des BZR. Immunotyrosinbasierte Aktivierungsmotive werden phosphoriliert und in weiterer Folge verändert sich die Genexpression -> mehr AK in löslicher Form, die sich nicht weiter zur Plasmazelle entwickeln.

Aktivierung mit T-Zell Hilfe: das AG wird in Endosomen zu Peptiden abgebaut und diese als MHC-II-Komplexe präsentiert. CD4 Zellen können die B-Zelle wiederum kostimulatorisch aktivieren -> können sich zu Plasmazellen weiterentwickeln.
Q:
Nenne mind. 3 Laboreffekte die bei einer Immunreaktion sichtbar werden.
A:

• Veränderung des Blutbildes, der Akutphaseproteine und eine beschleunigte Blutsenkung
• Linksverschiebung im Blutbild
• mehr Thrombozyten
• Viren führen zu einer Aktivierung der T-Zellen – werden größer und von den Automaten falsch als Monozyten erkannt (Monozytose)
• Entzündungsanämie
Q:
Welche muskuloskeletalen Symptome können bei einer Immunreaktion auftreten?
A:
  • Arthralgien (bei viralen Infektionen)
  • Kachexien (bei chronischen Entzündungen)
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Q:
Was ist die somatische Rekombination?
A:
Die somatische Rekombination bezeichnet die Umlagerung von Teilgenen auf DNA-Ebene (Keimbahn-DNA):
− genetische Informationen für AK bzw. AG-Rezeptoren sind auf zum Teil sehr weit auseinanderliegenden Genabschnitten verteilt
V-, D-, und J-Teilgene (variables, diversity, joining) werden somatisch rekombiniert, erst dadurch entsteht ein funktionierendes Gen
− durch die zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten erhält man eine große Anzahl an AK- kodierenden Genen
Q:
Was sind die drei Wege des Komplementsystem?
A:
1. Klassischer Weg: 
  • Antigen-Antikörper-Komplexe
  • entzündungsvermittelnde Peptide, Anlocken von Phagozyten

2. MB-Lektin-Weg:
  • mannanbindendes Lektin bindet Mannose auf der Pathogenoberfläche
  • bindet an Komplementrezeptoren auf den Phagozyten; Opsonierung von Pathogenen, Entfernung von Immunkomplexen

3. Alternativer Weg:
  • Pathogenoberflächen
  • membrangreifender Komplex, Lyse bestimmter Pathogene und Zellen

Q:
Wann passieren Fremdkörperreaktionen und nenne die verschiedenen Granulomtypen.
A:
Wann? Kann ein Pathogen über lange Zeiträume hinweg nicht beseitigt werden können Makrophagen eine Kapsel darum bilden.

Granulomtypen:
  • Sarkoidose Typ
  • Tuberkulose Typ
  • Fremdkörper Typ
  • Pseudotuberkulose Typ
  • Rheumatoider Typ
Q:
Beschreiben Sie die humorale Abwehr des angeborenen IS.
A:
Proteine vom Serum (Akute-Phase-Proteine) können die Antigene von Pathogenen erkennen und aktivieren das Komplementsystem.
Q:
Wie funktioniert die Antigenpräsentation intrazellulärer Antigene?
A:
• werden von fast allen Körperzellen als Peptid-MHC-Klasse-I-Komplexe an CD-8-Zellen präsentiert
• Ubiquitin-markierte Proteine werden vom Proteasom in kleine Peptide gespalten
• kleine Peptide werden im ER auf leere MHC-I-Molekül geladen und an der Zelloberfläche präsentiert
Q:
Nenne die Effektormechanismen des Immunsystems.
A:
  • Zytokine
  • Akute-Phase-Proteine
  • Komplementsystem
  • Phagozytose
  • Antikörper
  • Zytotoxizität
  • Fremdkörperreaktionen
Q:
Was ist die TdT und was ist ihre Rolle in der somatischen Rekombination?
A:
= terminale Desoxyribonukleotidyl Tranferase

-> ergänzt N-Nucleotide (nicht codierend) und P-Nucleotide (palindromisch) zufällig zur Verknüpfung der V und J Gensegmente -> jedes Mal andere Basenabfolge -> Erhöhung der Variabilität der AK
Gentech

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