Bohlander at Fachhochschule Erfurt | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Bohlander an der Fachhochschule Erfurt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Bohlander Kurs an der Fachhochschule Erfurt zu.

TESTE DEIN WISSEN

 was verstehen sie unter vorbeugender baulich-konstruktiver Holzschutz

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ziel durch konstruktive und bauphysikalische Maßnahmen Feuchteanreicherungen im Holz und Holzwerkstoffen zu verhindern:
  • 1. Feuchteschutz während des Bauens
  • 2. Schutz gegen Niederschläge/ Spritzwasser
  • 3. Schutz gegen Feuchteleitung aus dem Wasser, Erdreich
  • 4. Schutz gegen Tauwasser
  • Grundregeln, um Feuchteschäden zu vermeiden beachten
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TESTE DEIN WISSEN

Welche 3 Arten von Bläue gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Primäre Bläue (Stammholzbläue)
  • Sekundäre Bläue (Schnittholzbläue)
  • Tertiäre Bläue (Antstrichbläue)
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TESTE DEIN WISSEN

Hausbock:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Befällt bei Temperaturen von 28–30° C und einer Holzfeuchte von 28–30 %
  • Nadelholzspezialist à meidet Kernholz
  • Eiweißgehalt beeinflusst Fraßgeschwindigkeit
  • Trockenholzkäger
  • Ausfluglöcher oval
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TESTE DEIN WISSEN

Allgemeines Schimmelpilze

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kommen auf Nadel- und Laubholz vor
  • Ab 30 % Holzfeuchte
  • Benötigen Holzinhaltsstoffe und hohe Luchtfeuchte
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TESTE DEIN WISSEN

Brauner Splintholzkäfer:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Eingeschleppte invasive Art (gewinnt an Bedeutung)
  • Benötigt eine Holzfeuchte von mindestens 7 % und eine optimale Temperatur von 26° C
  • Bevorzugt stärkereiche Laubhölzer (kommt aus tropischen Regionen
  • Fraßgänge in Faserrichtung
  • Ausfluglöcher rund 1–2 mm groß
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TESTE DEIN WISSEN

Brauner Kellerschwamm:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorwiegend Nadelholz
  • Benötigt Holzfeuchte von 30–60 % und Temperaturen von 20–32° C
  • Oft Wegbereiter für Echten Hausschwamm
  • Übersteht aber keine Trockenperiode
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TESTE DEIN WISSEN

Grundlagen

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TESTE DEIN WISSEN

Holzschutz ist die Anwendung von Maßnahmen, die eine Wertminderung oder Zerstörung von Holz und Holzwerkstoffen besonders durch Pilze, Insekten oder Meerestiere verhüten sollen und damit eine lange Gebrauchsdauer sicherstellen

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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheidungen bei Fäule (Holzabbau)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Braunfäule -> häufig schon bei gefälltem und verbautem Holz
  • Moder
  • Weißfäule
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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheidungen bei Insekten (Holzabbau)

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TESTE DEIN WISSEN

- Trockenholzinsekten:

  1. Bockkäfer
  2. Nagelkäfer
  3. Splintkäfer

- Frischholzinsekten:

  1. Holzwespe
  2. Schiffsbohrmuschel, Termiten
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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern sie Verfärbungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kein Holzabbau und Tragfähigkeitsverlust
  • Können für die weitere Holzverarbeitung hinderlich sein (unter anderem auch gesundheitsgefährdend)
  • Bläue über 100 verschiedene Vertreter, vor allem im Nadelholz, aber auch bei Buche (Splintholz)
  • Ab 22 % Holzfeuchte
  • Wegbereiter für weiter Pilze
  • Anstriche mit Farbe erschwert
  • 3 Arten von Bläue:
  • Schimmelpilze:
  • Rotstreifigkeit:
  • Einlauf
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TESTE DEIN WISSEN

Echter Hausschwamm:

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TESTE DEIN WISSEN
  • Gefährlichster Bauholzpilz
  • Zum Keimen benötigt er eine Holzfeuchte von 40–60 % (bloß für die initiale Keimung) à für die weitere Verbreitung und das weitere Überleben nur eine Holzfeuchte von 10–30 %
  • Optimale Temperatur liegt bei 18–22°
  • Bildet Stränge, die Wasser meterweit transportieren können
  • Befällt vorwiegend Nadelhölzer
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TESTE DEIN WISSEN

Weiß- und Moderfäule

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TESTE DEIN WISSEN

Weiß- und Moderfäule

  • Es wird Lignin zersetzt und erst zum Schluss Zellulose
  • Kurzfaserig und Festigkeitsverlust à Weißlochfäule
  • Eichenporling:
  • Weißfäule spielt im verbauten Holz eine geringe Rolle
  • Moderfäule:
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  • 24 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Bohlander Kurs an der Fachhochschule Erfurt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

 was verstehen sie unter vorbeugender baulich-konstruktiver Holzschutz

A:
  • Ziel durch konstruktive und bauphysikalische Maßnahmen Feuchteanreicherungen im Holz und Holzwerkstoffen zu verhindern:
  • 1. Feuchteschutz während des Bauens
  • 2. Schutz gegen Niederschläge/ Spritzwasser
  • 3. Schutz gegen Feuchteleitung aus dem Wasser, Erdreich
  • 4. Schutz gegen Tauwasser
  • Grundregeln, um Feuchteschäden zu vermeiden beachten
Q:

Welche 3 Arten von Bläue gibt es?

A:
  • Primäre Bläue (Stammholzbläue)
  • Sekundäre Bläue (Schnittholzbläue)
  • Tertiäre Bläue (Antstrichbläue)
Q:

Hausbock:

A:
  • Befällt bei Temperaturen von 28–30° C und einer Holzfeuchte von 28–30 %
  • Nadelholzspezialist à meidet Kernholz
  • Eiweißgehalt beeinflusst Fraßgeschwindigkeit
  • Trockenholzkäger
  • Ausfluglöcher oval
Q:

Allgemeines Schimmelpilze

A:
  • Kommen auf Nadel- und Laubholz vor
  • Ab 30 % Holzfeuchte
  • Benötigen Holzinhaltsstoffe und hohe Luchtfeuchte
Q:

Brauner Splintholzkäfer:

A:
  • Eingeschleppte invasive Art (gewinnt an Bedeutung)
  • Benötigt eine Holzfeuchte von mindestens 7 % und eine optimale Temperatur von 26° C
  • Bevorzugt stärkereiche Laubhölzer (kommt aus tropischen Regionen
  • Fraßgänge in Faserrichtung
  • Ausfluglöcher rund 1–2 mm groß
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Q:

Brauner Kellerschwamm:

A:
  • Vorwiegend Nadelholz
  • Benötigt Holzfeuchte von 30–60 % und Temperaturen von 20–32° C
  • Oft Wegbereiter für Echten Hausschwamm
  • Übersteht aber keine Trockenperiode
Q:

Grundlagen

A:

Holzschutz ist die Anwendung von Maßnahmen, die eine Wertminderung oder Zerstörung von Holz und Holzwerkstoffen besonders durch Pilze, Insekten oder Meerestiere verhüten sollen und damit eine lange Gebrauchsdauer sicherstellen

Q:

Unterscheidungen bei Fäule (Holzabbau)

A:
  • Braunfäule -> häufig schon bei gefälltem und verbautem Holz
  • Moder
  • Weißfäule
Q:

Unterscheidungen bei Insekten (Holzabbau)

A:

- Trockenholzinsekten:

  1. Bockkäfer
  2. Nagelkäfer
  3. Splintkäfer

- Frischholzinsekten:

  1. Holzwespe
  2. Schiffsbohrmuschel, Termiten
Q:

Erläutern sie Verfärbungen

A:
  • Kein Holzabbau und Tragfähigkeitsverlust
  • Können für die weitere Holzverarbeitung hinderlich sein (unter anderem auch gesundheitsgefährdend)
  • Bläue über 100 verschiedene Vertreter, vor allem im Nadelholz, aber auch bei Buche (Splintholz)
  • Ab 22 % Holzfeuchte
  • Wegbereiter für weiter Pilze
  • Anstriche mit Farbe erschwert
  • 3 Arten von Bläue:
  • Schimmelpilze:
  • Rotstreifigkeit:
  • Einlauf
Q:

Echter Hausschwamm:

A:
  • Gefährlichster Bauholzpilz
  • Zum Keimen benötigt er eine Holzfeuchte von 40–60 % (bloß für die initiale Keimung) à für die weitere Verbreitung und das weitere Überleben nur eine Holzfeuchte von 10–30 %
  • Optimale Temperatur liegt bei 18–22°
  • Bildet Stränge, die Wasser meterweit transportieren können
  • Befällt vorwiegend Nadelhölzer
Q:

Weiß- und Moderfäule

A:

Weiß- und Moderfäule

  • Es wird Lignin zersetzt und erst zum Schluss Zellulose
  • Kurzfaserig und Festigkeitsverlust à Weißlochfäule
  • Eichenporling:
  • Weißfäule spielt im verbauten Holz eine geringe Rolle
  • Moderfäule:
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