Kostenrechnung at Fachhochschule Dortmund | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Kostenrechnung an der Fachhochschule Dortmund

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere die Liquiditäts-/Finanzrechnung hinsichtlich der Merkmale "Rechnungsziel", "Rechnungsgröße", "Gesetzlich", "Adressaten" und "Zeitbezug"!

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Liquiditäts-/Finanzrechnung:

  • Rechnungsziel: Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit
  • Rechnungsgröße: Ein- und Auszahlungen, Einnahmen und Ausgaben, Liquidität
  • Gesetzlich: nein
  • Adressaten: Unternehmensführung
  • Zeitbezug: zukunftsorientiert, zeitraumbezogen
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Nenne die beiden Kostenkategorien, in die man verursachungsbezogen zurechnet!

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  1. Einzelkosten
  2. Gemeinkosten
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Definiere kalkulatorische Miete!

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Kalkulatorische Miete = Erfassung der Kosten für betrieblich genutzte Privaträume des Unternehmers

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Nenne das Vorgehen bei der kalkulatorischen Abschreibung!

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  1. Bestimmung der Abschreibungsbasis (Anschaffungs-, Tages- oder Wiederbeschaffungswert)
  2. Bestimmung der Nutzungsdauer
  3. Wahl der Abschreibungsmethode (linear, arithmetisch-degressiv, geometrisch-degressiv, leistungsbezogen, kombiniert)
  4. Berücksichtigung des Restwerts (Wiederverkaufspreis nach Ablauf der Nutzungsdauer)

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Beschreibe das Stufenleiterverfahren als Leistungsverrechnungsverfahren im BAB!

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Beim Stufenleiterverfahren erfolgt eine Leistungsverrechnung zwischen den Hilfskostenstellen in der Form, dass nachgelagerte Hilfskostenstellen entsprechend ihrer Leistungsinanspruchnahme von vorgelagerten Hilfskostenstellen belastet werden. Um die Verrechnungsfehler bei gegenseitiger Leistungsinanspruchnahme von Hilfskostenstellen möglichst gering zu halten, werden die Hilfskostenstellen im BAB so geordnet, dass die vorderen Stellen möglichst wenige Leistungen von den folgenden Stellen empfangen.

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Beschreibe das Gleichungsverfahren bei der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung im BAB!

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Das Gleichungsverfahren führt auch bei gegenseitigen Leistungsbeziehungen zwischen den Hilfskostenstellen zu korrekten Verrechnungssätzen. Das Ergebnis wird mit einem System linearer Gleichungen ermittelt, wobei für jede am Güteraustausch teilnehmende Kostenstelle eine Gleichung aufzustellen ist. Bei manueller Durchführung erweist sich das Gleichungsverfahren als aufwendig.

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Was sind Hilfskostenstellen?

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Hilfskostenstellen sind alle Kostenstellen, deren Kosten nicht direkt auf die Kostenträger, sondern erst auf andere Kostenstellen umgelegt werden. 

Beispiele für Hilfskostenstellen: Kantine / Fuhrpark

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Was sind "Neutrale Aufwendungen"?

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Neutrale Aufwendungen sind Aufwendungen, die keine Kosten sind, weil diese betriebsfremd, außerordentlich oder periodenfremd sind und damit nicht im Rahmen der eigentlichen betrieblichen Leistungserstellung anfallen. 

Beispiele: 

• Spenden 

• Steuernachzahlungen für frühere Geschäftsjahre 

• Unwetterschaden an einem Betriebsgebäude

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Beschreibe das Anbauverfahren als Leistungsverrechnungsverfahren im BAB!

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Beim Anbauverfahren werden die Gemeinkosten der Hilfskostenstellen direkt auf die Hauptkostenstellen verrechnet. Es ignoriert den Leistungsaustausch zwischen den Hilfskostenstellen vollständig. Es entstehen demnach keine sekundären Gemeinkosten für Hilfskostenstellen, sondern lediglich für Hauptkostenstellen.

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Was sind "neutrale Erträge"?

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Neutrale Erträge sind Erträge, die keine Leistungen sind, weil diese betriebsfremd, außerordentlich oder periodenfremd sind. 

Beispiele: 

• Dividenden aus nicht betriebsnotwendigen Vermögen 

• Auflösung einer Prozesskostenrückstellung, welche im Vorjahr gebildet wurde 

• Verkauf einer Lagerhalle aus dem Anlagevermögen über Buchwert

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Nenne die 5 Merkmale des Target Costings!

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  1. Definition der Leistungs- und Produktmerkmale auf Basis der Marktanforderungen
  2. Kostenorientierte Steuerung der frühen Phasen der Produktentwicklung
  3. Bestimmung von Zielkosten für Produkte
  4. Ständige marktgetriebene Überprüfung der Kostenziele
  5. Verhaltenssteuerung
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Was ist unter neutralem Aufwand und unter neutralem Ertrag zu verstehen? Nennen Sie jeweils drei Beispiele für neutrale Aufwendungen und neutrale Erträge!

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Neutrale Aufwendungen sind Aufwendungen, die keine Kosten sind, weil diese betriebsfremd, außerordentlich oder periodenfremd sind und damit nicht im Rahmen der eigentlichen betrieblichen Leistungserstellung anfallen. 

Beispiele: 

• Spenden 

• Steuernachzahlungen für frühere Geschäftsjahre 

• Unwetterschaden an einem Betriebsgebäude 


Neutrale Erträge sind Erträge, die keine Leistungen sind, weil diese betriebsfremd, außerordentlich oder periodenfremd sind. 

Beispiele: 

• Dividenden aus nicht betriebsnotwendigen Vermögen 

• Auflösung einer Prozesskostenrückstellung, welche im Vorjahr gebildet wurde 

• Verkauf einer Lagerhalle aus dem Anlagevermögen über Buchwert

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Q:

Definiere die Liquiditäts-/Finanzrechnung hinsichtlich der Merkmale "Rechnungsziel", "Rechnungsgröße", "Gesetzlich", "Adressaten" und "Zeitbezug"!

A:

Liquiditäts-/Finanzrechnung:

  • Rechnungsziel: Sicherstellung der Zahlungsfähigkeit
  • Rechnungsgröße: Ein- und Auszahlungen, Einnahmen und Ausgaben, Liquidität
  • Gesetzlich: nein
  • Adressaten: Unternehmensführung
  • Zeitbezug: zukunftsorientiert, zeitraumbezogen
Q:

Nenne die beiden Kostenkategorien, in die man verursachungsbezogen zurechnet!

A:
  1. Einzelkosten
  2. Gemeinkosten
Q:

Definiere kalkulatorische Miete!

A:

Kalkulatorische Miete = Erfassung der Kosten für betrieblich genutzte Privaträume des Unternehmers

Q:

Nenne das Vorgehen bei der kalkulatorischen Abschreibung!

A:
  1. Bestimmung der Abschreibungsbasis (Anschaffungs-, Tages- oder Wiederbeschaffungswert)
  2. Bestimmung der Nutzungsdauer
  3. Wahl der Abschreibungsmethode (linear, arithmetisch-degressiv, geometrisch-degressiv, leistungsbezogen, kombiniert)
  4. Berücksichtigung des Restwerts (Wiederverkaufspreis nach Ablauf der Nutzungsdauer)

Q:

Beschreibe das Stufenleiterverfahren als Leistungsverrechnungsverfahren im BAB!

A:

Beim Stufenleiterverfahren erfolgt eine Leistungsverrechnung zwischen den Hilfskostenstellen in der Form, dass nachgelagerte Hilfskostenstellen entsprechend ihrer Leistungsinanspruchnahme von vorgelagerten Hilfskostenstellen belastet werden. Um die Verrechnungsfehler bei gegenseitiger Leistungsinanspruchnahme von Hilfskostenstellen möglichst gering zu halten, werden die Hilfskostenstellen im BAB so geordnet, dass die vorderen Stellen möglichst wenige Leistungen von den folgenden Stellen empfangen.

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Q:

Beschreibe das Gleichungsverfahren bei der innerbetrieblichen Leistungsverrechnung im BAB!

A:

Das Gleichungsverfahren führt auch bei gegenseitigen Leistungsbeziehungen zwischen den Hilfskostenstellen zu korrekten Verrechnungssätzen. Das Ergebnis wird mit einem System linearer Gleichungen ermittelt, wobei für jede am Güteraustausch teilnehmende Kostenstelle eine Gleichung aufzustellen ist. Bei manueller Durchführung erweist sich das Gleichungsverfahren als aufwendig.

Q:

Was sind Hilfskostenstellen?

A:

Hilfskostenstellen sind alle Kostenstellen, deren Kosten nicht direkt auf die Kostenträger, sondern erst auf andere Kostenstellen umgelegt werden. 

Beispiele für Hilfskostenstellen: Kantine / Fuhrpark

Q:

Was sind "Neutrale Aufwendungen"?

A:

Neutrale Aufwendungen sind Aufwendungen, die keine Kosten sind, weil diese betriebsfremd, außerordentlich oder periodenfremd sind und damit nicht im Rahmen der eigentlichen betrieblichen Leistungserstellung anfallen. 

Beispiele: 

• Spenden 

• Steuernachzahlungen für frühere Geschäftsjahre 

• Unwetterschaden an einem Betriebsgebäude

Q:

Beschreibe das Anbauverfahren als Leistungsverrechnungsverfahren im BAB!

A:

Beim Anbauverfahren werden die Gemeinkosten der Hilfskostenstellen direkt auf die Hauptkostenstellen verrechnet. Es ignoriert den Leistungsaustausch zwischen den Hilfskostenstellen vollständig. Es entstehen demnach keine sekundären Gemeinkosten für Hilfskostenstellen, sondern lediglich für Hauptkostenstellen.

Q:

Was sind "neutrale Erträge"?

A:

Neutrale Erträge sind Erträge, die keine Leistungen sind, weil diese betriebsfremd, außerordentlich oder periodenfremd sind. 

Beispiele: 

• Dividenden aus nicht betriebsnotwendigen Vermögen 

• Auflösung einer Prozesskostenrückstellung, welche im Vorjahr gebildet wurde 

• Verkauf einer Lagerhalle aus dem Anlagevermögen über Buchwert

Q:

Nenne die 5 Merkmale des Target Costings!

A:
  1. Definition der Leistungs- und Produktmerkmale auf Basis der Marktanforderungen
  2. Kostenorientierte Steuerung der frühen Phasen der Produktentwicklung
  3. Bestimmung von Zielkosten für Produkte
  4. Ständige marktgetriebene Überprüfung der Kostenziele
  5. Verhaltenssteuerung
Q:

Was ist unter neutralem Aufwand und unter neutralem Ertrag zu verstehen? Nennen Sie jeweils drei Beispiele für neutrale Aufwendungen und neutrale Erträge!

A:

Neutrale Aufwendungen sind Aufwendungen, die keine Kosten sind, weil diese betriebsfremd, außerordentlich oder periodenfremd sind und damit nicht im Rahmen der eigentlichen betrieblichen Leistungserstellung anfallen. 

Beispiele: 

• Spenden 

• Steuernachzahlungen für frühere Geschäftsjahre 

• Unwetterschaden an einem Betriebsgebäude 


Neutrale Erträge sind Erträge, die keine Leistungen sind, weil diese betriebsfremd, außerordentlich oder periodenfremd sind. 

Beispiele: 

• Dividenden aus nicht betriebsnotwendigen Vermögen 

• Auflösung einer Prozesskostenrückstellung, welche im Vorjahr gebildet wurde 

• Verkauf einer Lagerhalle aus dem Anlagevermögen über Buchwert

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