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Lernmaterialien für BWL an der Fachhochschule Dortmund

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TESTE DEIN WISSEN
  • Nach welchen Kriterien können Unternehmen gegliedert werden?
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  • Unternehmen lassen sich nach verschiedenen Kriterien unterscheiden: Gewinnorientierung, Branche, Größe, Technische ökonomische Struktur, Unternehmens Verbindungen, Lebenszyklus des Unternehmens, & Standort des Unternehmens.
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  • Was sind die Bestandteile der Wirtschaftswissenschaften?
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  • Die Bestandteile der WW sind VWL & BWL.
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  • Worin unterscheiden sich VWL&BWL?
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  • Der unterschied ist, dass sich BWL mit Sachverhalten & Vorgängen innerhalb eines Unternehmens beschäftigt & VWL mit der allgemeinen Wirtschaft wie z.B. Untersuchungen über Angebot & Nachfrage.
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Zur Typologisierung von Unternehmen kann ein Unternehmen nach Start-up Unternehmen, Wachstumsunternehmen und etablierte Unternehmen unterschieden werden. Welche Art von Klassifizierung liegt hierbei vor?

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  • Lebenszyklus des Unternehmens als Differenzierungsmerkmal
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  • Wodurch wird die Wahl der Rechtsform maßgeblich beeinflusst?
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  • Haftung
  • Kapitalbeschaffung
  • Unternehmensleitung
  • Publizitäts & Prüfungspflichten,
  • Flexibilität der Änderung der Gesellschafterverhältnisse,
  • Steuerbelastung.
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Bwl ist ein Teilgebiet der Wirtschatswissenschaften
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Richtig

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Was wird unter One-to-One-Marketing verstanden?

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Es geht darum, Werbemaßnahmen für jeden einzelnen Kunden passend zu gestalten. „Passend“ ist dabei ein wichtiger Begriff. Denn nur relevante, interessante, nützliche und unterhaltsame Werbemaßnahmen werden vom einzelnen Kunden als „passend“ wahrgenommen. Es geht im One to One Marketing also um personalisierte, individuelle Werbung, die Kunden und Kundinnen in ihrer aktuellen Situation direkt anspricht.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Was versteht man unter einer Rechtsform? 
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  • Rechtsform Bezeichnet die rechtliche Organisationsform eines UN. & entscheidet so über steuerliche pflichten , juristische & wirtschaftliche Grundlagen für das Agieren auf dem freien Markt, aber auch die Ausführung der Tätigkeit.
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  • Welche Art von Bedürfnissen können unterschieden werden?
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  • Beschreiben sie Private Haushalte. 
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  • Sie Zählen zu den kleinen Wirtschaftseinheiten. & erwerben produzierte Güter & nehmen Dienstleistungen in Anspruch, um ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. & Sie zahlen mit Geld & außerdem haben sie Arbeitsverhältnisse in Dienstleistungen oder Produktionszweigen in denen Produkte & Dienstleistungen geschaffen, & zur Verfügung gestellt werden.
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  • Nennen sie Jeweils 3 Bsp. Für Güter & Dienstleistungen.
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  • Beispiele für Güter:,, Autos, Maschinen, Häuser, Kleidung etc. & Beispiele für Dienstleistungen: es die Banken, Versicherungen, Friseur etc.
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  • Was ist der unterschied zwischen Gewinn & Umsatz?
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  • Gewinn gibt an, was von den UN-einnahmen nach Abzug aller kosten übrig bleibt.
  • Umsatz gibt an, wie viel das UN eingenommen hat.
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  • 19091 Karteikarten
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Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL Kurs an der Fachhochschule Dortmund - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
  • Nach welchen Kriterien können Unternehmen gegliedert werden?
A:
  • Unternehmen lassen sich nach verschiedenen Kriterien unterscheiden: Gewinnorientierung, Branche, Größe, Technische ökonomische Struktur, Unternehmens Verbindungen, Lebenszyklus des Unternehmens, & Standort des Unternehmens.
Q:
  • Was sind die Bestandteile der Wirtschaftswissenschaften?
A:
  • Die Bestandteile der WW sind VWL & BWL.
Q:
  • Worin unterscheiden sich VWL&BWL?
A:
  • Der unterschied ist, dass sich BWL mit Sachverhalten & Vorgängen innerhalb eines Unternehmens beschäftigt & VWL mit der allgemeinen Wirtschaft wie z.B. Untersuchungen über Angebot & Nachfrage.
Q:

Zur Typologisierung von Unternehmen kann ein Unternehmen nach Start-up Unternehmen, Wachstumsunternehmen und etablierte Unternehmen unterschieden werden. Welche Art von Klassifizierung liegt hierbei vor?

A:
  • Lebenszyklus des Unternehmens als Differenzierungsmerkmal
Q:
  • Wodurch wird die Wahl der Rechtsform maßgeblich beeinflusst?
A:
  • Haftung
  • Kapitalbeschaffung
  • Unternehmensleitung
  • Publizitäts & Prüfungspflichten,
  • Flexibilität der Änderung der Gesellschafterverhältnisse,
  • Steuerbelastung.
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Q:
Bwl ist ein Teilgebiet der Wirtschatswissenschaften
A:

Richtig

Q:

Was wird unter One-to-One-Marketing verstanden?

A:

Es geht darum, Werbemaßnahmen für jeden einzelnen Kunden passend zu gestalten. „Passend“ ist dabei ein wichtiger Begriff. Denn nur relevante, interessante, nützliche und unterhaltsame Werbemaßnahmen werden vom einzelnen Kunden als „passend“ wahrgenommen. Es geht im One to One Marketing also um personalisierte, individuelle Werbung, die Kunden und Kundinnen in ihrer aktuellen Situation direkt anspricht.

Q:
  • Was versteht man unter einer Rechtsform? 
A:
  • Rechtsform Bezeichnet die rechtliche Organisationsform eines UN. & entscheidet so über steuerliche pflichten , juristische & wirtschaftliche Grundlagen für das Agieren auf dem freien Markt, aber auch die Ausführung der Tätigkeit.
Q:
  • Welche Art von Bedürfnissen können unterschieden werden?
A:
Q:
  • Beschreiben sie Private Haushalte. 
A:
  • Sie Zählen zu den kleinen Wirtschaftseinheiten. & erwerben produzierte Güter & nehmen Dienstleistungen in Anspruch, um ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. & Sie zahlen mit Geld & außerdem haben sie Arbeitsverhältnisse in Dienstleistungen oder Produktionszweigen in denen Produkte & Dienstleistungen geschaffen, & zur Verfügung gestellt werden.
Q:
  • Nennen sie Jeweils 3 Bsp. Für Güter & Dienstleistungen.
A:
  • Beispiele für Güter:,, Autos, Maschinen, Häuser, Kleidung etc. & Beispiele für Dienstleistungen: es die Banken, Versicherungen, Friseur etc.
Q:
  • Was ist der unterschied zwischen Gewinn & Umsatz?
A:
  • Gewinn gibt an, was von den UN-einnahmen nach Abzug aller kosten übrig bleibt.
  • Umsatz gibt an, wie viel das UN eingenommen hat.
BWL

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Eine der BWL Zusammenfassungen auf StudySmarter | Fachhochschule Dortmund

ALLGEMEINE BWL/UNTERNEHMENSFÜHRUNG - V.1

ALLGEMEINE GRUNDLAGEN ZUR BWL

Die Betriebswirtschaft (BWL) ist ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Das zweite Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften ist die Volkswirtschaftslehre (VWL). 


Die BWL beschäftigt sich mit Sachverhalten und Vorgängen innerhalb eines Unternehmens, während die VWL sich mit der allgemeinen Wirtschaft beschäftigt.


Wirtschaftswissenschaften

  • unterstützt Unternehmen in allen innerbetrieblichen Belangen und ist in sämtliche Abläufe der einzelnen Betriebsabteilungen eingebunden
  • beschreibt die Führung, Steuerung und Organisationen eines wirtschaftlichen Betriebs oder Unternehmens
  • basiert auf der Annahme, dass Güter knapp sind und somit ein ökonomischer Umgang mit diesen Gütern erforderlich ist
  • Stellt Untersuchungen über Angebot und Nachfrage zur allgemeinen Wirtschaft
  • Übernimmt die Aufgabe der Beobachtung und Beschreibung der wirtschaftlichen Entwicklung
  • Umfasst Gebiete wie die Wirtschaftstheorie, Wirtschaftspolitik und Finanzwissenschaften

ARTEN VON MENSCHLISCHEN BEDÜFNISSEN

Grundsätzlich kann zwischen Existenzbedürfnissen, Grundbedürfnissen und Luxusbedürfnissen unterschieden werden. Die Bedürfnisse werden normalerweise in aufsteigener Reihenfolge befriedigt


Sobald der Mensch sich um seine Existenzbedürfnisse keine Sorgen mehr machen muss, strebt dieser nach Grund- und anschließend nach Luxusbedürfnissen.


Existenzbedürfnisse
Grundbedürfnisse

Luxusbedürfnisse
  • werden auch primäre Bedürnisse genannt und dienen zur Selbsterhaltung. Sind lebensnotwendig und müssen deshalb zuerst befriedigt werden.
  • z.B. Nahrung, Kleidung und eine Unterkunft
  • sind nicht existenznotwendig und ergeben sich aus dem kulturellen und sozialen Leben sowie dem allgemeinen Lebensstandard einer bestimmten Gesellschaft
  • z.B. Kultur (Theather, Oper, Kino) oder Haushaltsgegenstände (Radio, Kühlschrank, Ofen)
  • erfüllung des Wunsches nach luxoriösen Gütern und Dienstleistungen und können in der Regel nur von Personen mit hohen Einkommen befriedigt werden.
  • z.B. Schmuck und Luxusautos


UNTERSCHIEDE ZWISCHEN EINEM BEDÜRFNIS UND BEDARF


Bedürfnis: 

  • Empfinden eines Mangels, unabhängig davon, ob dieser objektiv vorhanden ist oder nur subjektiv empfunden wird
  • Bildet die Grundlage und die Vorraussetzung für einen Bedarf
  • Resultiert aus dem Wunsch, einen Mangel zu beseitigen

Bedarf: 

  • Bedürfnis wird zum Bedarf, wenn es auch mit den eigenen finanziellen Mitteln gedeckt werden kann.


Wünsche sind Bedürfnisse, die sich bereits konkret auf ein Objekt beziehen. Etwa wie der Wunsch nach einem bestimmten Kleidungsstück. 


WIRTSCHAFTSGÜTER

Freie Güter:

  • Werden von der Natur in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt, sodass diese nicht bewirtschaftet werden müssen
  • Beispiel für ein freies Gut ist die Sonne. Sie steht unentgeltich allen Menschen gleichermaßen zur Verfügung

Knappe Güter:

  • Werden von der Natur in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt, sodass diese nicht bewirtschaftet werden müssen
  • Als Beispiel für knappe Güter kann Bezin genannt werden. Die Gewinnung des Kraftstoffes ist nur wenigen Menschen möglich und andere menschen müssen Geld bezahlen, um diese Gut zu bekommen

Materielle Güter:

  • Sachgüter die unbeweglich oder auch beweglich sein können.
  • Als Beispiel für unbewegliche materielle Güter fallen Wohnhäuser oder Betriebsgelände. Unter beweglichen und materielle Güter fallen Konsumgöter wie ein Bett oder ein Laptop

Immaterielle Güter:

  • Im Vergleich zu materiellen Güter sind diese nicht gegenständliche Güter
  • Immaterielle Gütern in Form von Dienstleistungen, Informationen und Rechte
  • Als Beispiel kann das schneiden von Haaren aufgeführt werden, das Engagieren eines Babysitter, um für eine bestimmte Zeit auf ein Kind aufzupassen. Auch für Informationen wird gezahlt oder für Rechte, Patente, etc.



ORGANISATION

Erstellung einer Aufgabenorganisation:

- Aufgabenanalyse (Ist die Aufgabe verrichtungs- oder objektorientiert am besten zu lösen?)

- Verrichtungsorientierte Aufgaben (Prozessschritte stehen im Mittelpunkt)

--> Funktionale Organisationsstruktur sollte gewählt werden

- Objektorientierte Aufgaben (Produkt oder der Absatzmarkt im Zentrum der Organisationsform steht im Mittelpunkt)

--> Divisionale Organisationsstruktur sollte gewählt werden


Funktionale Organisationsstruktur
Vorteile
Nachteile
  • Klar abgegrenzte, gut kontrollierbare Aufgabenbereiche
  • Begrenzter Bedarf an fachlich spezialisierten Führungskräften
  • Ausnutzung von Effekten der Größendegression und der Spezialisierung
  • Erschwerte Kommunikation und Koordination zwischen Funktionsbereichen infolge der vielen Schnittstellen
  • Konzetratio von Leitungsaufgaben auf die Unternehmensspitze
  • Mangelnde Gesamtsicht
  • Fehlendes Verständnis für andere Funktionsabteilungen



Funktionale Organisationsstruktur (Einlinienorganisation)
Im Einliniensystem ist die Stelle nur einer einzigen Instanz unterstellt
Vorteile
Nachteile
  • Klare und eindeutige Regelung von Unterstellungsverhältnissen, Kompetenzen und Verantwortung, dadurch wenig Kompetenzkonflikte
  • Überschaubare und einfache Leistungsstruktruen
  • Gute Kontrollmöglichkeiten
  • Starke Beanspruchung der übergeordneten Leistungsstellen mit Koordinationsaufgaben
  • Lange Weisungs- und Informationswege
  • Dadruch Gefahr der Informationsfilterung
  • Betonung der hierarchischen Stellung
  • Starke personale Abhängigkeit zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern




Funktionale Organisationsstruktur (Mehrlinienorganisation)

 

Im Mehrliniensystem hat eine Stelle von mehreren übergeordneten Stellen Weisungen entgegezunehmen
Vorteile
Nachteile
  • Professionalisierung der Leitung durh Verteilung der Funktionen auf mehreren Leitungsstellen
  • Hohe Problemlösungskapazität
  • Direkte Weisungs- und Informationswege
  • Betonung auf Fachautorität
  • Probleme der Abgrenzung der Zuständigkeiten, Weisungen und Verantwortungen für ein koordiniertes Handeln
  • Großer Bedarf an Leitungskräften
  • Großer Abstimmungs- und Kommunikationsbedarf
  • Schwierigkeit der Fehlerzurechnung





 Divisionale Organisationsstruktur (Spartenorgansation)
Vorteile
Nachteile
  • Entlastung der obersten Unternehmensleitung von der Koordination der operativen Einheiten
  • Motivation durch Selbständigkeit der Geschäftsleiter
  • Exakte Erfolgsbeurteilung
  • An- und Ausgliederung von Gechäftsbereichen mit geringem Aufwand
  • Flexibilität & schnelle Entscheidungen
  • Gefahr einer unerwünschten Suboptimierung und kurzfristigen Gewinnorientierung
  • Synergieverluste
  • Höherer Bedarf an professionalierten Leistungsstellen


Erstellung einer Ablauforganisation:





BWL

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