Vorlesung 5 - Unterricht at Fachhochschule Des Mittelstands | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Vorlesung 5 - Unterricht an der Fachhochschule des Mittelstands

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TESTE DEIN WISSEN

Unterrichtsqualität: Metakognitive Förderung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Lehrpersonen müssen folgende Maßnahmen ergreifen: 
  • Aufbau von Wissen über kognitive Funktionen (allgemein), eigenes Lernen (speziell), Weiterentwicklung von Fähigkeiten der Planung, Steuerung, Regulation, Bewertung
  • robuste Befundlage, förderlich sind Systematische Trainings mit kognitiven/motivationalen Strategien
  • 3 Bedingungen:
  1. megakognitive Förderung im Fachunterricht 
  2. Nutzen über metakognitive Aktivitäten sollte klar sein 
  3. ausführliches, längeres Training 
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TESTE DEIN WISSEN

Unterrichtsqualität - Inhaltliche Klarheit 

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TESTE DEIN WISSEN
  •  sprachlich prägnante, verständliche, fachlich korrekte Inhalte die kohärent dargestellt werden 
  • z.B.: varientenreiche Erklärungen, Veranschaulichungen, Abbildungen, Beispiele, Analogien, Metaphern 
  • Hervorhebung und Zusammenfassung zentraler inhaltlicher Punkte, Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten + Unterschieden in Konzepten 
  • verschiedene Repräsentationsformen, schwierige Sachverhalte und Aspekte wiederholen 
  • positive Effekte auf Lernerfolg, positive affektiv-motivationale Wirkungen
  • Theoriebasis: Cognitive Load Theory
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TESTE DEIN WISSEN

Feedback als Unterrichtsmerkmal 

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TESTE DEIN WISSEN
  • aktuelle Feedbackmodelle: kognitive, metakognitive, affektiv-motivationale Voraussetzung der Lernenden sind relevant 
  • Metaanalyse nach Hattie & Timperley: Feedback besonders wirksam wenn es aufgaben, prozess, selbstregulationsbezogene Hinweise verknüpft + enthält 
  • in der Praxis das Potential von Feedback durch Lehrpersonen sehr selten, unspezifisch, unbegründet
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TESTE DEIN WISSEN

Kooperatives Lernen als Unterrichtsmerkmal 

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TESTE DEIN WISSEN
  • koordinierte, konstruktive Aktivität der Teilnehmer, um gemeinsame Lösung von Problem oder ein gemeinsam geteiltes Verständnis einer Situation zu entwickeln 
  • Ko-Konstruktion: gegenseitiger Austausch --> neues Wissen, neues Verständnis, neue Aufgaben- und Problemlösungen
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TESTE DEIN WISSEN

5 Bestimmungsmerkmale kooperativen Lernens 

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Bewusste positive Interpendenz der Lernenden 
  2. Jeder hat individuelle Verantwortung für Arbeitsprozess
  3. F2F Kommunikation, gegenseitige Unterstützung, wechselseitige Rückmeldung 
  4. Minimum sozialer Fertigkeiten und Fähigkeiten als erforderlich 
  5. Metakognitive und reflexive Tätigkeiten der Lernenden müssen angeregt werden 
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TESTE DEIN WISSEN

Wirksamkeit kooperatives Lernen 

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TESTE DEIN WISSEN

stärker bei 

  • gleichgeschlechtlichen Teams 
  • eigener Zielsetzung 
  • Freiheitsgrade bei der Arbeit 
  • komplexen Anforderung mit problemlösendem Lernen 
  • sozial benachteiligte Kinder, leistungsschwächere profitieren 


Die Interaktionsqualität ist zentral: aufeinander eingehen, Bezug zum Gesagten anderer nehmen,...

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TESTE DEIN WISSEN

Unterrichtsqualität: Kognitive Aktivierung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • jüngeres Konstrukt, vertieftes Nachdenken und elaborierte Auseinandersetzung mit Inhalt 
  • higher order questions, higher order thinking, challenging tasks, thoughtful discourse, authentic instruction
  • Anregung durch: kognitiv herausfordernde Aufgaben, kognitive Konflikte, Unterschiede in inhaltsbezogenen Ideen, Konzepten, Positionen, Interpretationen, Lösungen
  • Gedanken, Konzepte, Ideen, Lösungswege darlegen und erläutern
  • anregende, herausfordernde Fragen
  • neue Begründungen, Vergleiche, Verknüpfungen, Informationen mit bestehendem Wissen 
  • diskursive Unterrichtskultur: austauschen 
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TESTE DEIN WISSEN

Unterrichtsqualität 5 Merkmale 

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Inhaltliche Klarheit, Kohärenz 
  2. Kognitive Aktivierung
  3. Metakognitive Aktivierung 
  4. Strukturiertheit des Unterrichts
  5. Unterstützendes Unterrichtsklima
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TESTE DEIN WISSEN

Feedback Definition 

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TESTE DEIN WISSEN

jede Art von Rückmeldung, 

  • die sich auf Leistung oder Verständnis des Lernenden bezieht
  • diesen über Richtigkeit seiner Antwort/Aufgabenlösung informiert
  • ihm inhaltliche, strategische Hilfen und Informationen für Bearbeitungsprozess zur Verfügung stellt 
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TESTE DEIN WISSEN

Wirkung von Merkmalen von Feedback auf den Lernerfolg 

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TESTE DEIN WISSEN
  • einfaches Feedback wie richtig/falsch: wirkungslos 
  • korrekte Lösung oder Fehlerkorrektur: positive Effekte 
  • elaboriertes Feedback gilt als überlegen, nur in Interaktion förderlich 
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TESTE DEIN WISSEN

Wirkung von Merkmalen von Kontexten auf den Lernerfolg 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Zeitpunkt besonders relevant: sofortiges Feedback wirksamer als aufgeschobenes oder verzögertes 
  • Wechselwirkung: Zeitpunkt x Aufgabenschwierigkeit --> bei komplexer Aufgabe ist ein verzögertes Feedback wirksamer als bei einfacher Aufgabe 
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TESTE DEIN WISSEN

Wirkung von Merkmalen vom Lernenden  auf den Lernerfolg 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Vorwissen: je nach Ausgangsniveau höhere Wirksamkeit 
  • bei leistungsstärkeren Schülern: unvollständiges Feedback effektiver, bei leistungsschwächeren ein vollständiges Feedback 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Vorlesung 5 - Unterricht Kurs an der Fachhochschule des Mittelstands - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Unterrichtsqualität: Metakognitive Förderung 

A:
  • Lehrpersonen müssen folgende Maßnahmen ergreifen: 
  • Aufbau von Wissen über kognitive Funktionen (allgemein), eigenes Lernen (speziell), Weiterentwicklung von Fähigkeiten der Planung, Steuerung, Regulation, Bewertung
  • robuste Befundlage, förderlich sind Systematische Trainings mit kognitiven/motivationalen Strategien
  • 3 Bedingungen:
  1. megakognitive Förderung im Fachunterricht 
  2. Nutzen über metakognitive Aktivitäten sollte klar sein 
  3. ausführliches, längeres Training 
Q:

Unterrichtsqualität - Inhaltliche Klarheit 

A:
  •  sprachlich prägnante, verständliche, fachlich korrekte Inhalte die kohärent dargestellt werden 
  • z.B.: varientenreiche Erklärungen, Veranschaulichungen, Abbildungen, Beispiele, Analogien, Metaphern 
  • Hervorhebung und Zusammenfassung zentraler inhaltlicher Punkte, Herausarbeitung von Gemeinsamkeiten + Unterschieden in Konzepten 
  • verschiedene Repräsentationsformen, schwierige Sachverhalte und Aspekte wiederholen 
  • positive Effekte auf Lernerfolg, positive affektiv-motivationale Wirkungen
  • Theoriebasis: Cognitive Load Theory
Q:

Feedback als Unterrichtsmerkmal 

A:
  • aktuelle Feedbackmodelle: kognitive, metakognitive, affektiv-motivationale Voraussetzung der Lernenden sind relevant 
  • Metaanalyse nach Hattie & Timperley: Feedback besonders wirksam wenn es aufgaben, prozess, selbstregulationsbezogene Hinweise verknüpft + enthält 
  • in der Praxis das Potential von Feedback durch Lehrpersonen sehr selten, unspezifisch, unbegründet
Q:

Kooperatives Lernen als Unterrichtsmerkmal 

A:
  • koordinierte, konstruktive Aktivität der Teilnehmer, um gemeinsame Lösung von Problem oder ein gemeinsam geteiltes Verständnis einer Situation zu entwickeln 
  • Ko-Konstruktion: gegenseitiger Austausch --> neues Wissen, neues Verständnis, neue Aufgaben- und Problemlösungen
Q:

5 Bestimmungsmerkmale kooperativen Lernens 

A:
  1. Bewusste positive Interpendenz der Lernenden 
  2. Jeder hat individuelle Verantwortung für Arbeitsprozess
  3. F2F Kommunikation, gegenseitige Unterstützung, wechselseitige Rückmeldung 
  4. Minimum sozialer Fertigkeiten und Fähigkeiten als erforderlich 
  5. Metakognitive und reflexive Tätigkeiten der Lernenden müssen angeregt werden 
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Q:

Wirksamkeit kooperatives Lernen 

A:

stärker bei 

  • gleichgeschlechtlichen Teams 
  • eigener Zielsetzung 
  • Freiheitsgrade bei der Arbeit 
  • komplexen Anforderung mit problemlösendem Lernen 
  • sozial benachteiligte Kinder, leistungsschwächere profitieren 


Die Interaktionsqualität ist zentral: aufeinander eingehen, Bezug zum Gesagten anderer nehmen,...

Q:

Unterrichtsqualität: Kognitive Aktivierung 

A:
  • jüngeres Konstrukt, vertieftes Nachdenken und elaborierte Auseinandersetzung mit Inhalt 
  • higher order questions, higher order thinking, challenging tasks, thoughtful discourse, authentic instruction
  • Anregung durch: kognitiv herausfordernde Aufgaben, kognitive Konflikte, Unterschiede in inhaltsbezogenen Ideen, Konzepten, Positionen, Interpretationen, Lösungen
  • Gedanken, Konzepte, Ideen, Lösungswege darlegen und erläutern
  • anregende, herausfordernde Fragen
  • neue Begründungen, Vergleiche, Verknüpfungen, Informationen mit bestehendem Wissen 
  • diskursive Unterrichtskultur: austauschen 
Q:

Unterrichtsqualität 5 Merkmale 

A:
  1. Inhaltliche Klarheit, Kohärenz 
  2. Kognitive Aktivierung
  3. Metakognitive Aktivierung 
  4. Strukturiertheit des Unterrichts
  5. Unterstützendes Unterrichtsklima
Q:

Feedback Definition 

A:

jede Art von Rückmeldung, 

  • die sich auf Leistung oder Verständnis des Lernenden bezieht
  • diesen über Richtigkeit seiner Antwort/Aufgabenlösung informiert
  • ihm inhaltliche, strategische Hilfen und Informationen für Bearbeitungsprozess zur Verfügung stellt 
Q:

Wirkung von Merkmalen von Feedback auf den Lernerfolg 

A:
  • einfaches Feedback wie richtig/falsch: wirkungslos 
  • korrekte Lösung oder Fehlerkorrektur: positive Effekte 
  • elaboriertes Feedback gilt als überlegen, nur in Interaktion förderlich 
Q:

Wirkung von Merkmalen von Kontexten auf den Lernerfolg 


A:
  • Zeitpunkt besonders relevant: sofortiges Feedback wirksamer als aufgeschobenes oder verzögertes 
  • Wechselwirkung: Zeitpunkt x Aufgabenschwierigkeit --> bei komplexer Aufgabe ist ein verzögertes Feedback wirksamer als bei einfacher Aufgabe 
Q:

Wirkung von Merkmalen vom Lernenden  auf den Lernerfolg 


A:
  • Vorwissen: je nach Ausgangsniveau höhere Wirksamkeit 
  • bei leistungsstärkeren Schülern: unvollständiges Feedback effektiver, bei leistungsschwächeren ein vollständiges Feedback 
Vorlesung 5 - Unterricht

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