Vorlesung 2 - Wissenserwerb at Fachhochschule Des Mittelstands | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Vorlesung 2 - Wissenserwerb an der Fachhochschule des Mittelstands

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TESTE DEIN WISSEN

Cognitive Load Theory 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Grundannahme: Begrenzte Kapazität des Arbeitsgedächtnisses 
  • 3 Belastungsarten beim Lernen: 
  • Intrisische Belastung (Intrinsic cognititve load)
  • Extrinische Belastung (extraneous cognitive load)
  • Lernbezogene produktive Belastung (germane cognitive load) 


  • bei hoher intrinsicher + extrinischer Belastung: kognitive Überforderung, Lernbelastung, Wissenserwerb wird beeinträchtigt 
  • empirisch nicht gut überprüfbar, unklar über tatsächlichen Nutzen beim Wissenserwerb


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TESTE DEIN WISSEN

Informationsverarbeitung: Generieren 

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TESTE DEIN WISSEN
  • neue Informationen und neues Wissen wird erschaffen --> Schlussfolgerungen, abstrahiertes Wissen in einem Schema 
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TESTE DEIN WISSEN

Faktoren, die Textlernen beeinflussen / SQ3R

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TESTE DEIN WISSEN
  • Qualität des Textes 
  • Vorwissen des Lernenden 
  • Mentale Aktivitäten 



  • Survey
  • Question
  • Read
  • Recite
  • Review
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TESTE DEIN WISSEN

Potenzgesetz der Übung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Übungseffekte sind zu Beginn stark, werden dann schwächer 
  • Üben = Stärkung, Automatisierung, Feinabstimmung von anfänglichem Erwerb von Fertigkeiten 
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TESTE DEIN WISSEN

Intrinsische Belastung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • erhöht durch Stoffkomplexität
  • reduziert durch Vorwissen und existierende Schemata (chunking)
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TESTE DEIN WISSEN

Extrinsische Belastung 

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TESTE DEIN WISSEN
  • erhöht durch suboptimale Gestaltung des Lernmaterials 
  • Split-Attention-Effekt 
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TESTE DEIN WISSEN

5 Arten von Wissen

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Deklaratives Wissen
  2. Prozeduales Wissen
  3. Metakognitives Wissen
  4. Schemata
  5. Kompetenz
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TESTE DEIN WISSEN

Lernen aus Texten

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TESTE DEIN WISSEN

Unterschiedliche Ebenen:

  • Textoberfläche: sprachliche Details, jedoch kein Anstreben  einer wortwörtlichen Repräsentation, wird am schlechtesten erinnert 
  • Textbasis: Textaussagen, unabhängig von konkreter Formulierung 
  • Situationsmodell: das eigentliche, tiefere Verstehen des Textes, Implikationen,.. wird am besten erinnern
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TESTE DEIN WISSEN

Perspektive der aktiven Informationsverarbeitung

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TESTE DEIN WISSEN
  • gelingender Wissenserwerb = mentale, stoffbezogene, aktive Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand 
  • das offene sichtbare Tun tritt in den Hintergrund 
  • konstruktivistisch: Wissen wird nicht direkt vermittelt, Informationen müssen aktiv interpretiert werden, daraus dann Wissen aufgebaut 
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TESTE DEIN WISSEN

Prozeduales, metakogintives Wissen 

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TESTE DEIN WISSEN
  • Planen des eigenen Vorgehens 
  • Überwachen des eigenen Verständnisses/Problemlösungen
  • Remediales Regulieren
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TESTE DEIN WISSEN

Prozeduales Wissen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wissen, wie 
  • In Alltagssprache "können", wie rechnen von Statistikaufgaben 
  • Nicht verbalisierbar 
  • Fertigkeit, Aufgaben zu lösen
  • Keine genaue Trennschärfe zu deklarativem Wissen  
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TESTE DEIN WISSEN

Kompetenz

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TESTE DEIN WISSEN
  • Holistische und mehrere Wissensarten umfassende Fertigkeit
  • Auf Anwendungsqualität von Wissen ausgerichtet 
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Vorlesung 2 - Wissenserwerb Kurs an der Fachhochschule des Mittelstands - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Cognitive Load Theory 

A:
  • Grundannahme: Begrenzte Kapazität des Arbeitsgedächtnisses 
  • 3 Belastungsarten beim Lernen: 
  • Intrisische Belastung (Intrinsic cognititve load)
  • Extrinische Belastung (extraneous cognitive load)
  • Lernbezogene produktive Belastung (germane cognitive load) 


  • bei hoher intrinsicher + extrinischer Belastung: kognitive Überforderung, Lernbelastung, Wissenserwerb wird beeinträchtigt 
  • empirisch nicht gut überprüfbar, unklar über tatsächlichen Nutzen beim Wissenserwerb


Q:

Informationsverarbeitung: Generieren 

A:
  • neue Informationen und neues Wissen wird erschaffen --> Schlussfolgerungen, abstrahiertes Wissen in einem Schema 
Q:

Faktoren, die Textlernen beeinflussen / SQ3R

A:
  • Qualität des Textes 
  • Vorwissen des Lernenden 
  • Mentale Aktivitäten 



  • Survey
  • Question
  • Read
  • Recite
  • Review
Q:

Potenzgesetz der Übung

A:
  • Übungseffekte sind zu Beginn stark, werden dann schwächer 
  • Üben = Stärkung, Automatisierung, Feinabstimmung von anfänglichem Erwerb von Fertigkeiten 
Q:

Intrinsische Belastung 

A:
  • erhöht durch Stoffkomplexität
  • reduziert durch Vorwissen und existierende Schemata (chunking)
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Q:

Extrinsische Belastung 

A:
  • erhöht durch suboptimale Gestaltung des Lernmaterials 
  • Split-Attention-Effekt 
Q:

5 Arten von Wissen

A:
  1. Deklaratives Wissen
  2. Prozeduales Wissen
  3. Metakognitives Wissen
  4. Schemata
  5. Kompetenz
Q:

Lernen aus Texten

A:

Unterschiedliche Ebenen:

  • Textoberfläche: sprachliche Details, jedoch kein Anstreben  einer wortwörtlichen Repräsentation, wird am schlechtesten erinnert 
  • Textbasis: Textaussagen, unabhängig von konkreter Formulierung 
  • Situationsmodell: das eigentliche, tiefere Verstehen des Textes, Implikationen,.. wird am besten erinnern
Q:

Perspektive der aktiven Informationsverarbeitung

A:
  • gelingender Wissenserwerb = mentale, stoffbezogene, aktive Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand 
  • das offene sichtbare Tun tritt in den Hintergrund 
  • konstruktivistisch: Wissen wird nicht direkt vermittelt, Informationen müssen aktiv interpretiert werden, daraus dann Wissen aufgebaut 
Q:

Prozeduales, metakogintives Wissen 

A:
  • Planen des eigenen Vorgehens 
  • Überwachen des eigenen Verständnisses/Problemlösungen
  • Remediales Regulieren
Q:

Prozeduales Wissen

A:
  • Wissen, wie 
  • In Alltagssprache "können", wie rechnen von Statistikaufgaben 
  • Nicht verbalisierbar 
  • Fertigkeit, Aufgaben zu lösen
  • Keine genaue Trennschärfe zu deklarativem Wissen  
Q:

Kompetenz

A:
  • Holistische und mehrere Wissensarten umfassende Fertigkeit
  • Auf Anwendungsqualität von Wissen ausgerichtet 
Vorlesung 2 - Wissenserwerb

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