Unternehmensführung at Fachhochschule Des Mittelstands | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Unternehmensführung an der Fachhochschule des Mittelstands

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Unternehmensführung Kurs an der Fachhochschule des Mittelstands zu.

TESTE DEIN WISSEN

Nach welchen Kriterien lassen sich Aufgaben in einem Unternehmen Clustern / analysieren? Nennen Sie drei. 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Zweck: Primärer Zweck (Leistungserstellung/ Absatz) & Sekundärer Zweck (Rechnungswesen / Verwaltung)

2. Phase: Planung, Ausführung, Kontrolle

3. Objekt: (Verschiedene) Tätigkeiten an Produkten A,B, C

4. Verrichtung: Forschen, Bestellen, Montieren, Verkaufen etc.

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TESTE DEIN WISSEN

Grenzen Sie die Begriffe ,,Mission'' und ,,Vision'' voneinander ab. 

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TESTE DEIN WISSEN

Mission -> Wo sehen wir unsere Aufgaben?

,,Unternehmensaufgabe''

Fokus auf Kunden 


Vision -> Was ist unser oberstes Ziel? Wo wollen wir hin?

auf langfristigen Zeitraum ausgelegt

 Fokus auf Strategie und Managementsystem 

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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie den Begriff ,,Unternehmen'' 

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TESTE DEIN WISSEN

- komplexes System aus Zielen, Mitgliedern und Aktivitäten

- strebt die Erreichung von Zielen an, die es zuvor festlegt 

- Mitglieder bilden ein hierarchisches soziales System, welches auf die produktive Erbringung von Leistungen im offenen Austausch mit der Unternehmensumwelt gerichtet ist 


Unterteilt in:

- Ziele (zielgerichtet, teilautonom)

- Mitglieder (hierarchisch, sozial)

- Aktivitäten (produktiv, offen)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie 3 konkrete Gründe für die begrenzte Lebensdauer eines Produktes. Erläutern Sie diese kurz anhand eines selbstgewählten Beispiels. 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Technischer Fortschritt 

- Schreibmaschine, Plattenspieler, Videorecorder 


2. Sozialer Wandel 

- Mode + Design, Light- Nahrungsmittel, Öko- Produkte 


3. Gesetzliche und administrative Eingriffe des Staates

- Verbot von Asbest, Verbot von Treibgasen in Spray- Dosen, Dosenpfand 

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie den Begriff ,,Ressource Based View'' 

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TESTE DEIN WISSEN

- Bedeutung interner Ressourcen im Mittelpunkt

- ,,Inside-out'' Perspektive

- Primärer Ausgangspunkt ist die Ressourcenstärke der Unternehmung 

- Ressourcenorientierte Strategiekonzepte i.d.R. eher aktiv

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei Quellen für Macht 

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TESTE DEIN WISSEN

- Macht durch Belohnung (Lohnerhöhungen, Fördermaßnahmen...)

- Macht durch Bestrafung (Versetzungen, Entlassungen...)

- Macht durch Identifikation (...mit der Führungskraft, der Gruppe oder dem Unternehmen)

- Macht durch Legitimation (Position in der hierarchischen Organisationsstruktur)

- Macht durch Sachkenntnis (Expertenwissen)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie drei Quellen für Autorität 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Personale oder charismatische Autorität (Anerkennung der persönlichen Eigenschaften des Führers)


2. Funktionale oder Fachautorität (Anerkennung der Führungsqualifikation der Führungskraft, d.h. Fachkenntnisse und Erfahrungen sowie situationsgerechtes Verhalten)


3. Positionale oder Amtsautorität (Inhaberschaft einer als überlegenen angesehenen Stelle)

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie die Prinzipal- Agent- Theorie

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TESTE DEIN WISSEN

- der Prinzipal verpflichtet den Agenten (durch einen bindenden Vertrag), bestimmte Aufgaben zu übernehmen 

- Aber: Verträge sind die zu 100% vollständig, decken also nie alle Eventualitäten ab 

- Grundproblem: asymmetrische Informationsverteilung

     -> Der Principal weiß nicht genau, was der Agent tut und welche Ziele er hat

      -> der Principal kann den Agenten nicht perfekt überwachen 

- der Principal möchte aber, dass der Agent in seinem besten Willen handelt 

 

Probleme:

     - Adverse Selection 

      -Moral Hazard 

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TESTE DEIN WISSEN

Erläutern Sie, was unter einer Spartenorganisation verstanden wird und welche Vorteile sich daraus ergeben.

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TESTE DEIN WISSEN

- ein Unternehmen wird nach Tätigkeitsbereichen (Sparten / Divisionen) gegliedert 

- übliche Einteilungsmuster sind 

-> Produktgruppen 

-> Absatzgebiete (Standort, Stadt, Region, Land, Kontinent, etc.)

-> Kundengruppen (Privat-, oder Geschäftskunden etc.)

- oft durch Stabs- und Zentralstellen ergänzt 

- jeweilige Sparte wird als Profitcenter angesehen 

-> weitgehende Dispositionsfreiheit und Verantwortung für das erwirtschaftete Ergebnis 


Vorteil: 

- Dezentralisierung von Entscheidungs- und Kontrollprozessen 

- Werden einzeln beurteilt nach Profit / Output

- eigene Entscheidungen treffen 

- einzeln bemessen

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und erläutern Sie die Voraussetzungen für effektive Führung 

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TESTE DEIN WISSEN

1) Eine Form der Macht 


2) Eine Form der Autorität 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Vor- und Nachteile bringt die Unternehmensorganisation mit sich?

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TESTE DEIN WISSEN

Vorteile

- Entlastungsfunktion für die Unternehmensleitung

- Rationalisierungsfunktion durch Arbeitsteilung

- Kostenminimierung durch Ermöglichung einer Massenproduktion 


Nachteile 

- Erfolgseinbußen durch bürokratische Routine Entscheidungen

- Motivationseinbußen durch eingeschränkten Entscheidungsspielraum

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie konkrete Gründe für die Internationalisierung eines Unternehmens. 

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TESTE DEIN WISSEN

1. Undifferenzierter Wunsch 

2. Ökonomisches Kalkül

3. Wettbewerbsbedingter Zwang 

4. Überlegene Technologie (Produkte / Prozesse)

5. Managementtechniken 

6. Marktvorteile 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Unternehmensführung Kurs an der Fachhochschule des Mittelstands - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nach welchen Kriterien lassen sich Aufgaben in einem Unternehmen Clustern / analysieren? Nennen Sie drei. 

A:

1. Zweck: Primärer Zweck (Leistungserstellung/ Absatz) & Sekundärer Zweck (Rechnungswesen / Verwaltung)

2. Phase: Planung, Ausführung, Kontrolle

3. Objekt: (Verschiedene) Tätigkeiten an Produkten A,B, C

4. Verrichtung: Forschen, Bestellen, Montieren, Verkaufen etc.

Q:

Grenzen Sie die Begriffe ,,Mission'' und ,,Vision'' voneinander ab. 

A:

Mission -> Wo sehen wir unsere Aufgaben?

,,Unternehmensaufgabe''

Fokus auf Kunden 


Vision -> Was ist unser oberstes Ziel? Wo wollen wir hin?

auf langfristigen Zeitraum ausgelegt

 Fokus auf Strategie und Managementsystem 

Q:

Erklären Sie den Begriff ,,Unternehmen'' 

A:

- komplexes System aus Zielen, Mitgliedern und Aktivitäten

- strebt die Erreichung von Zielen an, die es zuvor festlegt 

- Mitglieder bilden ein hierarchisches soziales System, welches auf die produktive Erbringung von Leistungen im offenen Austausch mit der Unternehmensumwelt gerichtet ist 


Unterteilt in:

- Ziele (zielgerichtet, teilautonom)

- Mitglieder (hierarchisch, sozial)

- Aktivitäten (produktiv, offen)

Q:

Nennen Sie 3 konkrete Gründe für die begrenzte Lebensdauer eines Produktes. Erläutern Sie diese kurz anhand eines selbstgewählten Beispiels. 

A:

1. Technischer Fortschritt 

- Schreibmaschine, Plattenspieler, Videorecorder 


2. Sozialer Wandel 

- Mode + Design, Light- Nahrungsmittel, Öko- Produkte 


3. Gesetzliche und administrative Eingriffe des Staates

- Verbot von Asbest, Verbot von Treibgasen in Spray- Dosen, Dosenpfand 

Q:

Erläutern Sie den Begriff ,,Ressource Based View'' 

A:

- Bedeutung interner Ressourcen im Mittelpunkt

- ,,Inside-out'' Perspektive

- Primärer Ausgangspunkt ist die Ressourcenstärke der Unternehmung 

- Ressourcenorientierte Strategiekonzepte i.d.R. eher aktiv

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Q:

Nennen Sie drei Quellen für Macht 

A:

- Macht durch Belohnung (Lohnerhöhungen, Fördermaßnahmen...)

- Macht durch Bestrafung (Versetzungen, Entlassungen...)

- Macht durch Identifikation (...mit der Führungskraft, der Gruppe oder dem Unternehmen)

- Macht durch Legitimation (Position in der hierarchischen Organisationsstruktur)

- Macht durch Sachkenntnis (Expertenwissen)

Q:

Nennen Sie drei Quellen für Autorität 

A:

1. Personale oder charismatische Autorität (Anerkennung der persönlichen Eigenschaften des Führers)


2. Funktionale oder Fachautorität (Anerkennung der Führungsqualifikation der Führungskraft, d.h. Fachkenntnisse und Erfahrungen sowie situationsgerechtes Verhalten)


3. Positionale oder Amtsautorität (Inhaberschaft einer als überlegenen angesehenen Stelle)

Q:

Erläutern Sie die Prinzipal- Agent- Theorie

A:

- der Prinzipal verpflichtet den Agenten (durch einen bindenden Vertrag), bestimmte Aufgaben zu übernehmen 

- Aber: Verträge sind die zu 100% vollständig, decken also nie alle Eventualitäten ab 

- Grundproblem: asymmetrische Informationsverteilung

     -> Der Principal weiß nicht genau, was der Agent tut und welche Ziele er hat

      -> der Principal kann den Agenten nicht perfekt überwachen 

- der Principal möchte aber, dass der Agent in seinem besten Willen handelt 

 

Probleme:

     - Adverse Selection 

      -Moral Hazard 

Q:

Erläutern Sie, was unter einer Spartenorganisation verstanden wird und welche Vorteile sich daraus ergeben.

A:

- ein Unternehmen wird nach Tätigkeitsbereichen (Sparten / Divisionen) gegliedert 

- übliche Einteilungsmuster sind 

-> Produktgruppen 

-> Absatzgebiete (Standort, Stadt, Region, Land, Kontinent, etc.)

-> Kundengruppen (Privat-, oder Geschäftskunden etc.)

- oft durch Stabs- und Zentralstellen ergänzt 

- jeweilige Sparte wird als Profitcenter angesehen 

-> weitgehende Dispositionsfreiheit und Verantwortung für das erwirtschaftete Ergebnis 


Vorteil: 

- Dezentralisierung von Entscheidungs- und Kontrollprozessen 

- Werden einzeln beurteilt nach Profit / Output

- eigene Entscheidungen treffen 

- einzeln bemessen

Q:

Nennen und erläutern Sie die Voraussetzungen für effektive Führung 

A:

1) Eine Form der Macht 


2) Eine Form der Autorität 

Q:

Welche Vor- und Nachteile bringt die Unternehmensorganisation mit sich?

A:

Vorteile

- Entlastungsfunktion für die Unternehmensleitung

- Rationalisierungsfunktion durch Arbeitsteilung

- Kostenminimierung durch Ermöglichung einer Massenproduktion 


Nachteile 

- Erfolgseinbußen durch bürokratische Routine Entscheidungen

- Motivationseinbußen durch eingeschränkten Entscheidungsspielraum

Q:

Nennen Sie konkrete Gründe für die Internationalisierung eines Unternehmens. 

A:

1. Undifferenzierter Wunsch 

2. Ökonomisches Kalkül

3. Wettbewerbsbedingter Zwang 

4. Überlegene Technologie (Produkte / Prozesse)

5. Managementtechniken 

6. Marktvorteile 

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