Klinische Psychologie II at Fachhochschule Des Mittelstands | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Klinische Psychologie II an der Fachhochschule des Mittelstands

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Klinische Psychologie II Kurs an der Fachhochschule des Mittelstands zu.

TESTE DEIN WISSEN

Unterschied Ambulanzen (1) und niedergelassene Therapeuten (2)

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TESTE DEIN WISSEN

(1) - in Ambulanz arbeiten viele Therapeuten (auch Auszubildene)


(2) - arbeiten in eigener Praxis oder Gemeinschaftspraxis

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TESTE DEIN WISSEN
Nachtklinik
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TESTE DEIN WISSEN
  • Teilstationäres Behandlungsangebot, welches Menschen mit psych. Erkrankungen ermöglicht, intensive Behandlung und Betreuung in den Abendstunden zu erhalten und gleichzeitig ihrer bestehenden Arbeit bzw. Tagesstruktur nachzugehen
  • erfüllt eine rehabilitative Aufgabe für wohnungslose Menschen mit vornehmlich psychotischen Erkrankungen
  • trägt zur Vermeidung/ Verkürzung vollstationärer Klinikaufenthalte bei
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TESTE DEIN WISSEN
Berufsgruppen in der psychosozialen Versorgung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Sozialarbeiter
  • Psychiater
  • Psychotherapeuten (medizinisch, psychologisch)
  • Heilpraktiker
  • Hausärzte
  • Pflegeberufe
  • diakonische Berufe (Dienste des Menschen im kirchlichen Rahmen)
  • Selbsthilfegruppen
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TESTE DEIN WISSEN
Tageskliniken
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TESTE DEIN WISSEN
  • Meist organisatorischer Bestandteil eines psych. Krankenhauses oder Abteilung in KH (vereinzelt auch eigene Trägerschaft)
  • Finanzierung durch Krankenkasse
  • Aufnahme erfolgt analog zur Krankenhausbehandlung durch ärztliche Verordnung
  • oft entscheiden (psych.) Krankenhäuser welche Pat. in eine Tagesklinik kommen und welche auf eine Bettenstation
  • Tagesklinik oftmals anschließend zur vollstationären Behandlung
  • Personal: Ärzte, Pflegepersonal, Sozialarbeiter, Psychologen und Mitarbeiter aus anderen Berufsgruppen
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TESTE DEIN WISSEN
Psychotherapi: Gesprächstherapie
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TESTE DEIN WISSEN
  • Nicht von Krankenkasse erstattet!
  • nach Rogers: die Selbstforschung des Pat. steht im Mittelpunkt
  • zielt darauf ab, Problematische Denkmuster aufzudecken, sich selbst besser kennenzulernen und sich weiter zu entwickeln
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TESTE DEIN WISSEN
Kurze Fakten über Arbeitsunfähigkeit, Kosten usw.
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TESTE DEIN WISSEN
- 16% der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psych. Erkrankungen (2017)
- durchschnittliche Dauer liegt bei 35 Tage
- mit 43% häufigste Grund für Frühverrentung
- direkte Kosten= 44,4 Milliarden Euro
- Rehabilitationsleistungen= 2,6 Milliarden Euro
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TESTE DEIN WISSEN
Psychiatrische Kliniken
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TESTE DEIN WISSEN
  • Fachkrankenhäuser für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Allgemeinkrankenhäuser mit psychiatrischer Abteilung
  •  in beiden: Erhalt eines therapeutischen Angebots (Einzelgespräche, Gruppentherapie, Infos, Unterstützung und Beratung bei der Beantwortung von weiterführenden Hilfsmaßnahme, medikamentöse Therapie, Kunst- Musik- und Ergotherapie
  • Kosten für die Behandlung übernimmt die Krankenkasse
  • stationäre Therapie erfolgt durch die Veranlassung eines Arztes oder im Notfall kurzfristig über die Notaufnahme
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TESTE DEIN WISSEN
Aufteilung im GVP ( Gemeindepsychiatrischer Verbund)
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TESTE DEIN WISSEN
  • Komplexe Einrichtungen (z.B. Krankenhäuser)
  • Integrationsfachdienst, berufsbegleitender Dienst, psychsoziale Dienste
  • sozialpsychiatrischer Dienst
  • niedergelassene Ärzte
  • Seelsorge
  • Institutsambulanz
  • Tagesklinik
  • Klinik
  • Selbsthilfe-/Angehörigengruppen
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TESTE DEIN WISSEN
Prinzipien einer auf Inklusion und Teilhabe ausgerichtete Behandlung und Rehabilitation
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TESTE DEIN WISSEN
  • Flexible Wahl des Behandlungs- und Rehabilitationssettings
  • flexible Nutzung auch des Alltagslebens der Pat. als therapeutisches und Rehabilitative Feld
  • Kontinuität der sozialen Beziehungen bei Veränderung des Unterstützungssettings
  • Wohnortsnähe= zentrale Strukturqualität für Mehrheit der Pat.
  • behandelnde und professionelle regionale Dienste= Kooperationsformen ( Fallbesprechungen, Entlassungsplanungen) entwickeln können
  • Kontakt zwischen professionellen Diensten der Pat. und deren Behandelnden halten und aufnehmen können
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TESTE DEIN WISSEN
Psychotherapie: Verhaltenstherapie
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TESTE DEIN WISSEN
  • nach Beck: seelische Nöte führen auf erlerntes Verhalten zurück, dass sich wieder verlernen lässt (durch Übungen und Hausaufgabe)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ermöglichen regionale Leistungserbringerverbünde?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kooperation auch unter den Bedingungen des Wettbewerbs
  • Qualitätssicherung
  • möglichst freiwillige Sicherstellungsverpflichtung
  • Verfahrensabsprachen für die Koordinationen der Einzelfallhilfe
  • gemeinsame Fortbildungen und Organisation von Beschwerdewesen (einschließlich Finanzierun)
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TESTE DEIN WISSEN
Therapeutisches Programm in Tageskliniken
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TESTE DEIN WISSEN
  • Körperliche Untersuchungen
  • medikamentöse Therapie
  • psychotherapeutische, soziotherapeutische und milieutherapeutische Angebote
  • Beschäftigungstherapie
  • Freizeit- und Außenaktivitäten
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  • 22047 Karteikarten
  • 536 Studierende
  • 31 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Klinische Psychologie II Kurs an der Fachhochschule des Mittelstands - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Unterschied Ambulanzen (1) und niedergelassene Therapeuten (2)

A:

(1) - in Ambulanz arbeiten viele Therapeuten (auch Auszubildene)


(2) - arbeiten in eigener Praxis oder Gemeinschaftspraxis

Q:
Nachtklinik
A:
  • Teilstationäres Behandlungsangebot, welches Menschen mit psych. Erkrankungen ermöglicht, intensive Behandlung und Betreuung in den Abendstunden zu erhalten und gleichzeitig ihrer bestehenden Arbeit bzw. Tagesstruktur nachzugehen
  • erfüllt eine rehabilitative Aufgabe für wohnungslose Menschen mit vornehmlich psychotischen Erkrankungen
  • trägt zur Vermeidung/ Verkürzung vollstationärer Klinikaufenthalte bei
Q:
Berufsgruppen in der psychosozialen Versorgung
A:
  • Sozialarbeiter
  • Psychiater
  • Psychotherapeuten (medizinisch, psychologisch)
  • Heilpraktiker
  • Hausärzte
  • Pflegeberufe
  • diakonische Berufe (Dienste des Menschen im kirchlichen Rahmen)
  • Selbsthilfegruppen
Q:
Tageskliniken
A:
  • Meist organisatorischer Bestandteil eines psych. Krankenhauses oder Abteilung in KH (vereinzelt auch eigene Trägerschaft)
  • Finanzierung durch Krankenkasse
  • Aufnahme erfolgt analog zur Krankenhausbehandlung durch ärztliche Verordnung
  • oft entscheiden (psych.) Krankenhäuser welche Pat. in eine Tagesklinik kommen und welche auf eine Bettenstation
  • Tagesklinik oftmals anschließend zur vollstationären Behandlung
  • Personal: Ärzte, Pflegepersonal, Sozialarbeiter, Psychologen und Mitarbeiter aus anderen Berufsgruppen
Q:
Psychotherapi: Gesprächstherapie
A:
  • Nicht von Krankenkasse erstattet!
  • nach Rogers: die Selbstforschung des Pat. steht im Mittelpunkt
  • zielt darauf ab, Problematische Denkmuster aufzudecken, sich selbst besser kennenzulernen und sich weiter zu entwickeln
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Kurze Fakten über Arbeitsunfähigkeit, Kosten usw.
A:
- 16% der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psych. Erkrankungen (2017)
- durchschnittliche Dauer liegt bei 35 Tage
- mit 43% häufigste Grund für Frühverrentung
- direkte Kosten= 44,4 Milliarden Euro
- Rehabilitationsleistungen= 2,6 Milliarden Euro
Q:
Psychiatrische Kliniken
A:
  • Fachkrankenhäuser für Psychiatrie und Psychotherapie
  • Allgemeinkrankenhäuser mit psychiatrischer Abteilung
  •  in beiden: Erhalt eines therapeutischen Angebots (Einzelgespräche, Gruppentherapie, Infos, Unterstützung und Beratung bei der Beantwortung von weiterführenden Hilfsmaßnahme, medikamentöse Therapie, Kunst- Musik- und Ergotherapie
  • Kosten für die Behandlung übernimmt die Krankenkasse
  • stationäre Therapie erfolgt durch die Veranlassung eines Arztes oder im Notfall kurzfristig über die Notaufnahme
Q:
Aufteilung im GVP ( Gemeindepsychiatrischer Verbund)
A:
  • Komplexe Einrichtungen (z.B. Krankenhäuser)
  • Integrationsfachdienst, berufsbegleitender Dienst, psychsoziale Dienste
  • sozialpsychiatrischer Dienst
  • niedergelassene Ärzte
  • Seelsorge
  • Institutsambulanz
  • Tagesklinik
  • Klinik
  • Selbsthilfe-/Angehörigengruppen
Q:
Prinzipien einer auf Inklusion und Teilhabe ausgerichtete Behandlung und Rehabilitation
A:
  • Flexible Wahl des Behandlungs- und Rehabilitationssettings
  • flexible Nutzung auch des Alltagslebens der Pat. als therapeutisches und Rehabilitative Feld
  • Kontinuität der sozialen Beziehungen bei Veränderung des Unterstützungssettings
  • Wohnortsnähe= zentrale Strukturqualität für Mehrheit der Pat.
  • behandelnde und professionelle regionale Dienste= Kooperationsformen ( Fallbesprechungen, Entlassungsplanungen) entwickeln können
  • Kontakt zwischen professionellen Diensten der Pat. und deren Behandelnden halten und aufnehmen können
Q:
Psychotherapie: Verhaltenstherapie
A:
  • nach Beck: seelische Nöte führen auf erlerntes Verhalten zurück, dass sich wieder verlernen lässt (durch Übungen und Hausaufgabe)
Q:
Was ermöglichen regionale Leistungserbringerverbünde?
A:
  • Kooperation auch unter den Bedingungen des Wettbewerbs
  • Qualitätssicherung
  • möglichst freiwillige Sicherstellungsverpflichtung
  • Verfahrensabsprachen für die Koordinationen der Einzelfallhilfe
  • gemeinsame Fortbildungen und Organisation von Beschwerdewesen (einschließlich Finanzierun)
Q:
Therapeutisches Programm in Tageskliniken
A:
  • Körperliche Untersuchungen
  • medikamentöse Therapie
  • psychotherapeutische, soziotherapeutische und milieutherapeutische Angebote
  • Beschäftigungstherapie
  • Freizeit- und Außenaktivitäten
Klinische Psychologie II

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