Differentielle Und Persönlichkeitspsychologie at Fachhochschule Des Mittelstands | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Differentielle und Persönlichkeitspsychologie an der Fachhochschule des Mittelstands

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TESTE DEIN WISSEN

Real-Selbst und Ideal-Selbst (weiterführende Erklärung)

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TESTE DEIN WISSEN

- Menschen streben an, die Diskrepanz zwischen Real-Selbst und Ideal-Selbst möglichst gering zu halten

- Gestörte Personellen weisen eine höhere Diskrepanz zwischen Real-Selbst und Ideal-Selbst auf

- Auch Rogers kennt Abwehrmechanismen wie Verleumdung  und Verzerrung

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TESTE DEIN WISSEN

Mangel- vs. Wachstumsbedürfnisse

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TESTE DEIN WISSEN

- Maslow unterscheidet zwischen Mangelbedürfnissen (homöostatisch) und Wachstumsbedürfnissen (heterostatisch)

- nie endgültig Befriedigt

selbstverwirklichend aber nie selbstverwirklicht, da Prozess

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TESTE DEIN WISSEN

Operationalisierung

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TESTE DEIN WISSEN

Die Operationalisierung oder Messbarmachung legt fest, wie ein theoretisches Konstrukt beobachtbar und messbar gemacht werden soll. Sie hat in allen empirisch arbeitenden Wissenschaften eine große Bedeutung, da sie die Grundlage dafür ist, Messungen durchführen zu können. Eine genaue Definition des Konstrukts muss genau erklärt werden, damit es für jeden Menschen gleich verständlich bleibt. Es gibt meist immer nur Annäherungen.

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TESTE DEIN WISSEN

Alltagspsychologie vs. wissenschaftliche Psychologie

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Alltagspsychologie: 

  • Beobachten
  • Werten
  • Generalisierungen ohne Belege
  • jedes Verhalten was wir sehen wird versucht von uns zu erklären

wissenschaftliche Psychologie

  • Reichweite von tatsächlichen Theorien haben ihre Grenzen und sind vom Geltungsbereich überschaubar
  • Anteil der Varianzaufklärung (Gibt an, welcher Anteil der Streuung (vgl. Varianz) eines abhängigen Merkmals auf die Veränderung von unabhängigen Merkmalen zurückzuführen ist) ist meist ernüchternd, da es viele weitere Variablen gibt, die mit einberechnet werden müssen.
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TESTE DEIN WISSEN

transsituative Konsistens

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn eine Person vor Spinnen Angst hat, ist die Person auch in weiteren Situationen ängstlicher. Die Angst äußert sich über einen gewissen Zeitraum hinweg.



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TESTE DEIN WISSEN

Trait-Änstlichkeit & State-Ängstlichkeit 

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TESTE DEIN WISSEN

Trait- Ängstlichkeit (Person ist transsituativ ängstlich)

                                     x

State-Anstlichkeit (Spezifische Angst)

-> kann als Verstärker wirken.

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmalsstabilität

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TESTE DEIN WISSEN

- Stabilita4t der Mittelwerte: mit zunehmenden Alter höhere Mittelwerte z.B. bei Gewissenhaftigkeit und Sozialverträglichkeit

- Relative Stabilität: Die Unterschiede zwischen den Personen bleiben über die Zeit konstant.

- Gründe für Stabilität: stabile Umwelten, ausgeprägteres Selbstkonzept, höhere Passung mit der Umwelt


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TESTE DEIN WISSEN

Transsituative Konsistenz

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TESTE DEIN WISSEN

- Verhalten nur bei ca 0.30 aus

- Persönlichkeitseigenschaften vorhersagbar

Persönlichkeitseigenschaften bleiben in verschiedenen Situationen stabil, z. B. Unzuverlässigkeit sowohl in der Arbeit als auch in Freundschaftsbeziehungen.

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TESTE DEIN WISSEN

Neigung zur Verhaltenskonsistenz als Personeneigenschaft


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TESTE DEIN WISSEN

- Konsistenz kann auch als Eigenschaften einer Person angesehen werden

- Self-Monitoring: beschreibt unterindividuelle Unterschiede und der Tendenz, das eigene Verhalten in sozialen Situationen zu kontrollieren und den sozialen Erfordernissen anzupassen

- Hohe Ausprägung: Personen passen sich stark der Situation an. Verhalten ist daher eher inkonsistent (positiv auffallen wollen)

Niedrige Ausprägung: Personen beraten sich eher so wie es sie meinen, dass es ihrer Persönlichkeit entspricht - also eher konsistent (Wahrnehmung als authentisch)

Self-Monitoring entspricht einer Moderatorhypothese


Situation------------>Verhalten

                    |

          Self-Monitoring

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TESTE DEIN WISSEN

Datenquellen in der Persönlichkeitsmessung: L-Q-T Qualifikationen nach Cattell:

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TESTE DEIN WISSEN
  • L-daten (Life record Data): biografische Daten, Verhaltensbeobachteung, Fremdbeurtaeilung aber auch Projektile Verfahren (umstritten)
  • Q-Daten (Questionnaire Data): Selbstbeurteilung in Fragebögen oder Interviews
  • T-Daten (Test Data): objektive Tests (nach Sattel nur solche, die für den Probanden undurchschaubar im Sinne der Messintention sind), physiologische Messungen
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TESTE DEIN WISSEN

Selbsteinschätzung

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TESTE DEIN WISSEN

Selbsteinschätzung

  • Standardmethode Fragebogen (Aussage-Items oder Adjektiv-Listen)
  • Entscheidend ist Normierung anhand einer ausreichend großen und repräsentativen Normstichprobe
  • Grenzen des Verfahrens: Überforderung (mangelnde Fähigkeit zur Selbstreflexion), sozial erwünschtes Verhalten (Antworttendenzen), unbewusste defensive Strategien
  • Skalen zur Erfassung der Social Desirability
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TESTE DEIN WISSEN

Real-Selbst und Ideal-Selbst: Selbstkonzept

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Real-Selbst

Bild eines Individuums über das tatsächliche Selbst

= so wird es von der Person als ihr tatsächliches Selbst erlebt wird


Ideal-Selbst

Bild eines Individuums darüber, wie es am liebsten sein würde

= Bild eines Individuums, wie andere es sich wünschen (Selbstideal/Fremdbestimmt)

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Differentielle und Persönlichkeitspsychologie Kurs an der Fachhochschule des Mittelstands - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Real-Selbst und Ideal-Selbst (weiterführende Erklärung)

A:

- Menschen streben an, die Diskrepanz zwischen Real-Selbst und Ideal-Selbst möglichst gering zu halten

- Gestörte Personellen weisen eine höhere Diskrepanz zwischen Real-Selbst und Ideal-Selbst auf

- Auch Rogers kennt Abwehrmechanismen wie Verleumdung  und Verzerrung

Q:

Mangel- vs. Wachstumsbedürfnisse

A:

- Maslow unterscheidet zwischen Mangelbedürfnissen (homöostatisch) und Wachstumsbedürfnissen (heterostatisch)

- nie endgültig Befriedigt

selbstverwirklichend aber nie selbstverwirklicht, da Prozess

Q:

Operationalisierung

A:

Die Operationalisierung oder Messbarmachung legt fest, wie ein theoretisches Konstrukt beobachtbar und messbar gemacht werden soll. Sie hat in allen empirisch arbeitenden Wissenschaften eine große Bedeutung, da sie die Grundlage dafür ist, Messungen durchführen zu können. Eine genaue Definition des Konstrukts muss genau erklärt werden, damit es für jeden Menschen gleich verständlich bleibt. Es gibt meist immer nur Annäherungen.

Q:

Alltagspsychologie vs. wissenschaftliche Psychologie

A:

Alltagspsychologie: 

  • Beobachten
  • Werten
  • Generalisierungen ohne Belege
  • jedes Verhalten was wir sehen wird versucht von uns zu erklären

wissenschaftliche Psychologie

  • Reichweite von tatsächlichen Theorien haben ihre Grenzen und sind vom Geltungsbereich überschaubar
  • Anteil der Varianzaufklärung (Gibt an, welcher Anteil der Streuung (vgl. Varianz) eines abhängigen Merkmals auf die Veränderung von unabhängigen Merkmalen zurückzuführen ist) ist meist ernüchternd, da es viele weitere Variablen gibt, die mit einberechnet werden müssen.
Q:

transsituative Konsistens

A:

Wenn eine Person vor Spinnen Angst hat, ist die Person auch in weiteren Situationen ängstlicher. Die Angst äußert sich über einen gewissen Zeitraum hinweg.



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Q:

Trait-Änstlichkeit & State-Ängstlichkeit 

A:

Trait- Ängstlichkeit (Person ist transsituativ ängstlich)

                                     x

State-Anstlichkeit (Spezifische Angst)

-> kann als Verstärker wirken.

Q:

Merkmalsstabilität

A:

- Stabilita4t der Mittelwerte: mit zunehmenden Alter höhere Mittelwerte z.B. bei Gewissenhaftigkeit und Sozialverträglichkeit

- Relative Stabilität: Die Unterschiede zwischen den Personen bleiben über die Zeit konstant.

- Gründe für Stabilität: stabile Umwelten, ausgeprägteres Selbstkonzept, höhere Passung mit der Umwelt


Q:

Transsituative Konsistenz

A:

- Verhalten nur bei ca 0.30 aus

- Persönlichkeitseigenschaften vorhersagbar

Persönlichkeitseigenschaften bleiben in verschiedenen Situationen stabil, z. B. Unzuverlässigkeit sowohl in der Arbeit als auch in Freundschaftsbeziehungen.

Q:

Neigung zur Verhaltenskonsistenz als Personeneigenschaft


A:

- Konsistenz kann auch als Eigenschaften einer Person angesehen werden

- Self-Monitoring: beschreibt unterindividuelle Unterschiede und der Tendenz, das eigene Verhalten in sozialen Situationen zu kontrollieren und den sozialen Erfordernissen anzupassen

- Hohe Ausprägung: Personen passen sich stark der Situation an. Verhalten ist daher eher inkonsistent (positiv auffallen wollen)

Niedrige Ausprägung: Personen beraten sich eher so wie es sie meinen, dass es ihrer Persönlichkeit entspricht - also eher konsistent (Wahrnehmung als authentisch)

Self-Monitoring entspricht einer Moderatorhypothese


Situation------------>Verhalten

                    |

          Self-Monitoring

Q:

Datenquellen in der Persönlichkeitsmessung: L-Q-T Qualifikationen nach Cattell:

A:
  • L-daten (Life record Data): biografische Daten, Verhaltensbeobachteung, Fremdbeurtaeilung aber auch Projektile Verfahren (umstritten)
  • Q-Daten (Questionnaire Data): Selbstbeurteilung in Fragebögen oder Interviews
  • T-Daten (Test Data): objektive Tests (nach Sattel nur solche, die für den Probanden undurchschaubar im Sinne der Messintention sind), physiologische Messungen
Q:

Selbsteinschätzung

A:

Selbsteinschätzung

  • Standardmethode Fragebogen (Aussage-Items oder Adjektiv-Listen)
  • Entscheidend ist Normierung anhand einer ausreichend großen und repräsentativen Normstichprobe
  • Grenzen des Verfahrens: Überforderung (mangelnde Fähigkeit zur Selbstreflexion), sozial erwünschtes Verhalten (Antworttendenzen), unbewusste defensive Strategien
  • Skalen zur Erfassung der Social Desirability
Q:

Real-Selbst und Ideal-Selbst: Selbstkonzept

A:

Real-Selbst

Bild eines Individuums über das tatsächliche Selbst

= so wird es von der Person als ihr tatsächliches Selbst erlebt wird


Ideal-Selbst

Bild eines Individuums darüber, wie es am liebsten sein würde

= Bild eines Individuums, wie andere es sich wünschen (Selbstideal/Fremdbestimmt)

Differentielle und Persönlichkeitspsychologie

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