Ausscheidung at Fachhochschule Der Diakonie | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Ausscheidung an der Fachhochschule der Diakonie

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TESTE DEIN WISSEN
Überlaufinkontinenz. Definition, Ursachen und Therapie
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TESTE DEIN WISSEN
Äußert sich durch einen kontinuierlichen tröpfelnden Urinabgang bei gefüllter Blase. Die Blase läuft quasi über
Es ist eine große Menge an Urin in der Blase, dadurch wird die Blasenmuskulatur überdehnt
Der Betroffene hat durch die Dehnung einen ständigen Harndrang
Die größe Menge an Urin in der Blase nennt man Restharn
--------------------------
Ursachen
  • Abflussbehinderung
  • M.  Destrusor ist zu schwach
  • Harnröhrenverengungen (großere Prostata, Tumore, Verletzungen) 
  •  Harnsteine
  • Angeborene Fehlbildungen
  • Neurologische Fehlbildungen (Spastiken -> bei Multipler Sklerose /MS) 


---------
Therapie
  • Operation
  • Katheterisierung
  • Medikamente - Spasmolytika (entpannen die glate Muskulatur im Darm und im Urogenitalbereich) 
Restharn zu entfernen -> legen von SDK oder der Patient kathetarisiert sich selbst intermittierend bis die normale Kontraktionsfähigkeit wiederhergestellt ist
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TESTE DEIN WISSEN
Physiologische und Pathologische Abweichungen der Stuhlfarbe
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TESTE DEIN WISSEN
Physiologisch
  • Durch bestimmte Nahrungsmittel oder Medikamente
 *Rotbraun nach dem Genuss von Rote Bete
*Schwarz nach der Einnahme vom Eisenpräparaten oder Kohletableten
*Grün-Schwarz, Stuhl von Neugeborenen (Mekonium) 
*Goldgelb, bei Säuglinge, die gestillt werden (Muttermilchstuhl) + Konsistenz salbenartig + Geruch etwas säuerlich, milde

Pathologische
  • Weißer/Beigefarbener Stuhl (Lehmstuhl/alcholischer Stuhl) -> Abflussstörungen der Galle 
  • Schwarzer Stuhl (Teerstuhl oder Malaena) -> nach Blutungen im oberen Verdauungstrakt (Magen oder Speiseröhre). Das Blut wird durch die Magensäure in der Farbe verändert und sieht schwarz aus
  • Roter Stuhl -> Blutungen im unteren Verdauungstrakt (Dickdarm) bei Teerstuhl Geruch nach Eißen
  • Fettstuhl (Steatorrhoe) auch braun aber glänzt metallisch -> Erkrankungen der Pancreas, Zöliakie (Immunreaktion im Darm gegen Gluten) 
  • Grünlicher flüssiger Stuhl -> Salmonellose (Infektion mit Salmonellen) 
  • Gelblich-grünlicher Stuhl etwas wie schlecht gekochte Erbsensuppe -> Typhuserkrankung (Infektion durch das Bakterium Salmonella Typhi) 
  • Braunmilchiger Stuhl -> Cholera (Infektion des Magen-Darm-Traktes) häufig nach bakterieller Verunreinigung des Trinkwasser
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TESTE DEIN WISSEN
Pathologische Abweichungen der Urinmenge
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TESTE DEIN WISSEN
  • Polyurie: >3000ml/24 Std. Diabetes mellitus, Diabetes insipidus, Diuretikaeinnahme, Niereninsuffizienz
  • Oligurie: 100-500 ml /24Std. Flüssigkeit Verlust bei Fieber, Erbrechen, Diarrhoe, Blutverlust; Schock, akutes Nierenversagen, Verlegung der Harnwege, Ansammlung von Ergüssen und Ödemen, renale Infektionen
  • Anurie: <100 ml/24 Std. Länger andauernde Anurie-> Urämie/Harnvergiftung. Kontrolle bei liegende DK -> verstopfter Katheter? 
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Belastungsinkontinez (Stressinkontinenz) Definition, Ursachen und Therapiemöglichkeiten
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TESTE DEIN WISSEN
Unwillkürlicher Urinverlust bei einer abdominellen Druckerhöhung, ohne nachwiesbare Destrusorkontraktion und ohne Harndrang
  • Grad 1: beim Husten, Niesen, Lachen oder Pressen, Springen
  • Grad 2: beim Aufstehen, hinsetzen, Heben, Laufen, Treppensteigen
  • Grad 3: bei Bewegungen ohne Belastung, beim Liegen
_--_-------------_-------------_---------
Ursachen 
  • Schwangerschaft
  • Natürliche Geburen
  • Östrogenmangel
  • Bindegewebesschwäche
  • Beckenbodenschwäche
  • Radikalen Protatektomie
_______-__---------------------------++
Therapie
  • Beckenbodentraining (Biofeedback, Elektrostimulation) 
  • Operation
  • Lokale Östrogentherapie

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TESTE DEIN WISSEN
Physiologische und Pathologische Abweichungen, Uringeruch
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TESTE DEIN WISSEN

Physiologische Abweichungen
  • Bei längerem Stehen bildet sich mehr Ammoniak, der Urin riecht schärfer
Pathologische Abweichungen
  • Ammoniakgeruch, übel riechend: Bakterielle Infektion
  • Säuerlicher Geruch - Obstartig. Azetongeruch nach reifen Äpfel: Ketonkörper im Urin 
  • Foetor hepaticus, nach frischer Leber: Lebererkrankungen
  • Faulig riechend: zerfallenen Tumoren der ableitenden Harnwege
  • Auffällig bis übel riechend: Entzündungen  der Harnwege und malignen Prozessen
  • Alkoholartigen Geruch: Blutalkoholkonzentration
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TESTE DEIN WISSEN
Art der Stuhlausscheidung
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TESTE DEIN WISSEN
Normalerweise erfolgt die Stuhlentleerung willkürlich und schmerzfrei bzw. Ohne besondere Anstrengung
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TESTE DEIN WISSEN
Mögliche Begleitsymptome der Obstipation

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TESTE DEIN WISSEN
  • Druckschmerz im Unterbauch
  • Appetitlosigkeit
  • Gefühl dass das Bauch voll ist
  • Evtl. Kopfschmerzen
  • Schmerzhafte Stuhlentleerung
  • Meteorismus = Blähbauch
  • Übelkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Glomeruläre Filtration
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TESTE DEIN WISSEN
Wenn nun das Blut mit einem gewissen Druck durch das Kapillarknäuel fließt, werden Wasser und Moleküle durch diese Lücken gepresst. Die abgepresste Flüssigkeit nennt man Primärharn. 

Molekülen: Zucker, Aminosäuren, kleine Proteine, Harnstoff, Harnsäure und Ionen 

Glomeruläre Filtrationsrate (GFR) -> Menge Primärharn/Minute, bei junge Erwachsene 120 ml/min = 180L pro tag
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TESTE DEIN WISSEN
Welcher Voraussetzungen müssen für die Miktion und Harnkontinenz bestehen? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Funktionsfähige Harnblasenmuskulatur
  • Intakte Sphinkter
  • Durchgängige Harnröhre
  • Intakte Weiterleitung der Nervenimpulse zwischen der Harnblase und dem Gehirn 
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TESTE DEIN WISSEN
Aufgabe der Niere
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TESTE DEIN WISSEN
Hauptaufgabe der Niere ist die Harnproduktion. Hierüber bewirkt sie:
  • Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts
  • Regulations des Säure-Basen-Haushalts 
  • Die Reinigung und Entgiftung des Körpers.
Außerdem ist sie durch Hormonproduktion an der hormonellen Steuerung von Blutdruck, Blutbildung und Knochenstoffwechsel beteiligt 
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TESTE DEIN WISSEN
Stuhlfarbe
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TESTE DEIN WISSEN
Normalerweise ist der ausgeschiedene Stuhl hellbraun bis dunkelbraun. Diest ist bedingt durch den Gallenfarnstoff Sterkobilin, ein Abbauprodukt des Blutfarbsstoffs Hämoglobin
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TESTE DEIN WISSEN
Aufbau der Harnröhre 
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TESTE DEIN WISSEN
Bei Frauen: Kurze Anteil (Pars intramuralis) und restliche Anteil (Pars cavernosa

Bei Männern: 
  • Wandanteil (par intramuralis) 
  • Prostataanteil (Pars prostatica) 
  • Beckenbodenanteil (Pars membranacea) 
  • Schwellkörperanteil (Pars spongiosa) 
Engstellen:
  • Anteil in der Muskelwand der Harnblase
  • Die Durchtrittstelle durch den Beckenboden
  • Die äußere Harnröhrenöffnung
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Q:
Überlaufinkontinenz. Definition, Ursachen und Therapie
A:
Äußert sich durch einen kontinuierlichen tröpfelnden Urinabgang bei gefüllter Blase. Die Blase läuft quasi über
Es ist eine große Menge an Urin in der Blase, dadurch wird die Blasenmuskulatur überdehnt
Der Betroffene hat durch die Dehnung einen ständigen Harndrang
Die größe Menge an Urin in der Blase nennt man Restharn
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Ursachen
  • Abflussbehinderung
  • M.  Destrusor ist zu schwach
  • Harnröhrenverengungen (großere Prostata, Tumore, Verletzungen) 
  •  Harnsteine
  • Angeborene Fehlbildungen
  • Neurologische Fehlbildungen (Spastiken -> bei Multipler Sklerose /MS) 


---------
Therapie
  • Operation
  • Katheterisierung
  • Medikamente - Spasmolytika (entpannen die glate Muskulatur im Darm und im Urogenitalbereich) 
Restharn zu entfernen -> legen von SDK oder der Patient kathetarisiert sich selbst intermittierend bis die normale Kontraktionsfähigkeit wiederhergestellt ist
Q:
Physiologische und Pathologische Abweichungen der Stuhlfarbe
A:
Physiologisch
  • Durch bestimmte Nahrungsmittel oder Medikamente
 *Rotbraun nach dem Genuss von Rote Bete
*Schwarz nach der Einnahme vom Eisenpräparaten oder Kohletableten
*Grün-Schwarz, Stuhl von Neugeborenen (Mekonium) 
*Goldgelb, bei Säuglinge, die gestillt werden (Muttermilchstuhl) + Konsistenz salbenartig + Geruch etwas säuerlich, milde

Pathologische
  • Weißer/Beigefarbener Stuhl (Lehmstuhl/alcholischer Stuhl) -> Abflussstörungen der Galle 
  • Schwarzer Stuhl (Teerstuhl oder Malaena) -> nach Blutungen im oberen Verdauungstrakt (Magen oder Speiseröhre). Das Blut wird durch die Magensäure in der Farbe verändert und sieht schwarz aus
  • Roter Stuhl -> Blutungen im unteren Verdauungstrakt (Dickdarm) bei Teerstuhl Geruch nach Eißen
  • Fettstuhl (Steatorrhoe) auch braun aber glänzt metallisch -> Erkrankungen der Pancreas, Zöliakie (Immunreaktion im Darm gegen Gluten) 
  • Grünlicher flüssiger Stuhl -> Salmonellose (Infektion mit Salmonellen) 
  • Gelblich-grünlicher Stuhl etwas wie schlecht gekochte Erbsensuppe -> Typhuserkrankung (Infektion durch das Bakterium Salmonella Typhi) 
  • Braunmilchiger Stuhl -> Cholera (Infektion des Magen-Darm-Traktes) häufig nach bakterieller Verunreinigung des Trinkwasser
Q:
Pathologische Abweichungen der Urinmenge
A:
  • Polyurie: >3000ml/24 Std. Diabetes mellitus, Diabetes insipidus, Diuretikaeinnahme, Niereninsuffizienz
  • Oligurie: 100-500 ml /24Std. Flüssigkeit Verlust bei Fieber, Erbrechen, Diarrhoe, Blutverlust; Schock, akutes Nierenversagen, Verlegung der Harnwege, Ansammlung von Ergüssen und Ödemen, renale Infektionen
  • Anurie: <100 ml/24 Std. Länger andauernde Anurie-> Urämie/Harnvergiftung. Kontrolle bei liegende DK -> verstopfter Katheter? 
Q:
Belastungsinkontinez (Stressinkontinenz) Definition, Ursachen und Therapiemöglichkeiten
A:
Unwillkürlicher Urinverlust bei einer abdominellen Druckerhöhung, ohne nachwiesbare Destrusorkontraktion und ohne Harndrang
  • Grad 1: beim Husten, Niesen, Lachen oder Pressen, Springen
  • Grad 2: beim Aufstehen, hinsetzen, Heben, Laufen, Treppensteigen
  • Grad 3: bei Bewegungen ohne Belastung, beim Liegen
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Ursachen 
  • Schwangerschaft
  • Natürliche Geburen
  • Östrogenmangel
  • Bindegewebesschwäche
  • Beckenbodenschwäche
  • Radikalen Protatektomie
_______-__---------------------------++
Therapie
  • Beckenbodentraining (Biofeedback, Elektrostimulation) 
  • Operation
  • Lokale Östrogentherapie

Q:
Physiologische und Pathologische Abweichungen, Uringeruch
A:

Physiologische Abweichungen
  • Bei längerem Stehen bildet sich mehr Ammoniak, der Urin riecht schärfer
Pathologische Abweichungen
  • Ammoniakgeruch, übel riechend: Bakterielle Infektion
  • Säuerlicher Geruch - Obstartig. Azetongeruch nach reifen Äpfel: Ketonkörper im Urin 
  • Foetor hepaticus, nach frischer Leber: Lebererkrankungen
  • Faulig riechend: zerfallenen Tumoren der ableitenden Harnwege
  • Auffällig bis übel riechend: Entzündungen  der Harnwege und malignen Prozessen
  • Alkoholartigen Geruch: Blutalkoholkonzentration
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Art der Stuhlausscheidung
A:
Normalerweise erfolgt die Stuhlentleerung willkürlich und schmerzfrei bzw. Ohne besondere Anstrengung
Q:
Mögliche Begleitsymptome der Obstipation

A:
  • Druckschmerz im Unterbauch
  • Appetitlosigkeit
  • Gefühl dass das Bauch voll ist
  • Evtl. Kopfschmerzen
  • Schmerzhafte Stuhlentleerung
  • Meteorismus = Blähbauch
  • Übelkeit
Q:
Glomeruläre Filtration
A:
Wenn nun das Blut mit einem gewissen Druck durch das Kapillarknäuel fließt, werden Wasser und Moleküle durch diese Lücken gepresst. Die abgepresste Flüssigkeit nennt man Primärharn. 

Molekülen: Zucker, Aminosäuren, kleine Proteine, Harnstoff, Harnsäure und Ionen 

Glomeruläre Filtrationsrate (GFR) -> Menge Primärharn/Minute, bei junge Erwachsene 120 ml/min = 180L pro tag
Q:
Welcher Voraussetzungen müssen für die Miktion und Harnkontinenz bestehen? 
A:
  • Funktionsfähige Harnblasenmuskulatur
  • Intakte Sphinkter
  • Durchgängige Harnröhre
  • Intakte Weiterleitung der Nervenimpulse zwischen der Harnblase und dem Gehirn 
Q:
Aufgabe der Niere
A:
Hauptaufgabe der Niere ist die Harnproduktion. Hierüber bewirkt sie:
  • Regulation des Wasser- und Elektrolythaushalts
  • Regulations des Säure-Basen-Haushalts 
  • Die Reinigung und Entgiftung des Körpers.
Außerdem ist sie durch Hormonproduktion an der hormonellen Steuerung von Blutdruck, Blutbildung und Knochenstoffwechsel beteiligt 
Q:
Stuhlfarbe
A:
Normalerweise ist der ausgeschiedene Stuhl hellbraun bis dunkelbraun. Diest ist bedingt durch den Gallenfarnstoff Sterkobilin, ein Abbauprodukt des Blutfarbsstoffs Hämoglobin
Q:
Aufbau der Harnröhre 
A:
Bei Frauen: Kurze Anteil (Pars intramuralis) und restliche Anteil (Pars cavernosa

Bei Männern: 
  • Wandanteil (par intramuralis) 
  • Prostataanteil (Pars prostatica) 
  • Beckenbodenanteil (Pars membranacea) 
  • Schwellkörperanteil (Pars spongiosa) 
Engstellen:
  • Anteil in der Muskelwand der Harnblase
  • Die Durchtrittstelle durch den Beckenboden
  • Die äußere Harnröhrenöffnung
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