Psychologie at Fachhochschule Campus Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Psychologie an der Fachhochschule Campus Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Psychologie Kurs an der Fachhochschule Campus Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN
Warum wird Psychologie in der Pflegeausbildung gelehrt?
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TESTE DEIN WISSEN
1. Erst Begegnung mit Patient (Ansprache, Zuwendung, Optik) 
2. Wahl& Planung von Pflegemaßnahmen (Beachtung der seelischen/geistigen Verfassung) 
3. Durchführung der Pflege (Verständigung, Vermittlung)
4. Kontrolle& Auswertung des Behandlungsergebnisses
5. Psychohygiene, Sozialhygiene, Stressmanagement, Selbstreflexion 

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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie einige Gesundheitsberufe & schreiben Sie die 3 gemeinsamen Ziele auf
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Palliativpflege, Hospiz, Reha, Krankenpfleger
1. Würde& Wert des Menschen achten 
2. Umwelt schaffen, die in körperlicher, sozialer seelischer Hinsicht das Gesundbleiben,-werden begünstigt, Leiden lindert& Lebenswillen stärkt
3. Mitmenschliche Bzh gestalten, die konstruktive Änderung der Beteiligten herbeiführt zb Selbsthilfegruppe

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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter Psychologie, Definieren sie Verhalten& Erleben
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Psychologie= die Wissenschaft vom Erleben, Verhalten, Bewerten& Interpretieren
Verhalten= Gesamtheit aller Beobachtbaren, feststellbaren& messbaren Aktivitäten eines Lebewesens (Handlungen, Tätigkeiten) 
Erleben= Vorgänge& Prozesse, die durch innere& äußere Reize verursacht sein können, aber nur in ihrer Auswirkung auf das Verhalten erfassbar werden (Motive, Stimmung, Gefühle)
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne Sie die Ziele der Psychologie
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Besseres Selbstverständnis 
2. Leistungsverbesserung (Schule, Verkehr)
3. Steigerung des eigenen Wohlbefindens 
4. Mehr Menschenkenntnis
5. Verständnis& Toleranz gg andere 
6. Menschenbehandlung,- Führung 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
In welchen Bereichen pflegerischer Beandlung ist die Psychologie bedeutsam? Anwendung?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Klinische Psychologie: Diagnosestellung & Beratung im Spital; Prävention 
2. Pädagogische Psychologie: Schulpsychologie: Erziehung& Bildung
3. Wirtschafts-, Betriebspsychologie: Verhalten d. Produzenten& Konsumenten
4. Erziehungs& Schulberatung: Form zw.menschl. Bzh, Erziehungsprobleme, Schulreifefeststellung, Schulversagen
5. Sportpsychologie: physische Belastbarkeit von Sportlern, Trainingseinheiten,..
6. Lehre der Forschung: an Unis
7. Forensische Psychologie: Zurechnungsfähigkeit, Gerichtspraxis, Glaubwürdigkeit, Ursachenforschung
8. Verkehrs Psychologie: Unfallforschung, Fahrtüchtigkeit, Luft-+ Raumfahrt, Straßenverlauf 
9. Politische Psychologie
10. Tourismuspsychologie
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TESTE DEIN WISSEN
Zählen Sie einige Zuweisungsdiagnosen/ Indikationen zur klinischen Psychol. Auf 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Akute Belastungsreaktionen v. Patient/ oder Angehörigen
  • Probleme mit Akzeptanz/ Umgang der Krankheit 
  • Verdacht auf psychosomatische Probleme
  • Emotionale Probleme (Depressionen..)
  • Verhaltensprobleme (Aggressivität,..)
  • Familienkonflikte (Partner, Kinder)
  • Standartmäßige Diagnosen (Leistungstest)
  • Mangelnde Compliance (Bereitschaft/. Therapietreue) 


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TESTE DEIN WISSEN
Wann liegt Compliance beim Patienten vor?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. Von Krankheitsanfälligkeit überzeugt
2. Ernsthaftigkeit des Lebens erkennt
3. An die Wirkung der Therapie glaubt
4. Mit der medizinischen Betreuung zufrieden ist
5. Von seinen Angehörigen unterstützt wird 
6. Patient sagt sich nicht, die Ratschläge des Behandlers nicht zu befolgen 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben sie die 5 psychosexuellen Entwicklungsphasen 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1. ORALE Phase: Säuglings alter -> Bedürfnisbefriedigung über den Mund 
Charakterzüge Erwachsener: Zig,-Alk- Konsum
2. ANALE Phase: bis 3. Lj Bedürfnisbefriedigung über Ausscheidung (Organ, Produkt)
Charakterzüge Erwachsener: Einschränkung: Pedanterie, Geiz, Eigensinn, Sparsam
3. PHALLISCHE, ÖDIPALE Phase: Erkundigung der eigenen Geschlechtsteile& Beobachtung anderer -> Ergebnis: Identifikation mit gleichem Geschlecht 
Charakterzüge Erwachsener: Identifikation mit gleichgeschlechtlichen Eltern
4. LATENZ- Phase: bis 12J- Übergangsphase spielt bei der Sexualität scheinbar keine Rolle 
Chr.Erw: kulturelle Werte
5. GENITALE- Phase: ab 12J+: es erfolgt sexuelle Bedürfnissbefriedigung, dient auch der Fortpflanzung 

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TESTE DEIN WISSEN
Das Persönlichkeitsmodell von Freud besteht aus 3 Hauptsystemen psychischer Energie. Beschreiben sie diese
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Das Persönlichkeitsmodell erklärt warum Patienten sich oft anders verhalten als erwartet. 

3 Prinzipien:
1. Lustprinzip- ES:
“Reservoir der primitiven Motive”
Es gibt 2 angebotene Grundtriebe:
a) Lebenstrieb- Libido, Eros 
b) Todestrieb (Thanatos), Heimweh, Angst, Aggression, Hunger, Zorn

2. Realitätsprinzip- Ich/Ego:
Hierbei handelt es sich ums Anpassungsorgan, welches, wahrnimmt, denkt, plant, entscheidet (Gedächtnis, Kreativität)
Es ist die Instanz des Ausgleichs (Kompromisse) & sorgt für Gleichgewicht zw. ES & Realität

3. Sollprinzip- Über Ich/ Superego:
Wertebegriff
Moralische Haltung der Gesellschaft 
Entwicklung ab dem 5 Lj, enthält Motive& Haltungen v. Religion, Staat, entspricht dem Gewissen
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TESTE DEIN WISSEN
Beschreiben Sie die unterschiedlichsten Bewusstseinsgrade! Eisbergmodell!
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TESTE DEIN WISSEN
Das Eisbergmodell beinhaltet Zahlen, Daten, Fakten, Gedanken, Wünsche
Es gilt das: 
Bewusst: Zahlen, Daten, Fakten, Gedanken, Wünsche,Gefühle 
Vorbewusst: Neugierde, Vertrauen, Erfahrung, Ängste, verdrängte Konflikte
Unbewusste:  Lustbefriedigung, Tribe, Instinkte, Traumatische Erlebnisse 
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TESTE DEIN WISSEN
Warum können sich viele an Träume nicht erinnern? 
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TESTE DEIN WISSEN
1. Kein Wunsch danach 
2. Abtruse Inhalte (ärgerliche, sexuelle) womit man sich nicht auseinandersetzen will
3. Wunsch Realität (Wirklichkeit) zu erleben 
4. Kontrolle über Leben haben
5. Nur die materielle Welt zählt
6. Brauche 8 Stunden Schlaf
7. Normale Menschen erinnern sich nicht 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind Abwehrmechanismen? Nenne 3!
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TESTE DEIN WISSEN
1. Verdrängung: Verlagerung von Erlebnisinhalten in das Unbewusste. Gilt als grundlegendster Abwehrmechanismus 
zB Mann geht nach Krebsdiagnose seiner Arbeit/ Alltag nach, verdrängt Diagnose

2. Projektion:  man versucht eigene Fehler, Motive oder Wünsche die unerträglich sind anderen Menschen, Personengruppen auch Dingen zuzuschreiben 
zB Pflegeperson hat Problem mit Patientin, will aber nicht unprofessionell sein und sagt: Patient hat ein Problem mit mir und möchte sich nicht waschen lassen

3. Kompensation: man versucht Schwächen, Misserfolge oder unerfüllte Bedürfnisse auf einem anderen Gebiet auszugleichen
zB Patient mit multipler Sklerose kann nicht mehr gehen, lernt daher Flöte
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Q:
Warum wird Psychologie in der Pflegeausbildung gelehrt?
A:
1. Erst Begegnung mit Patient (Ansprache, Zuwendung, Optik) 
2. Wahl& Planung von Pflegemaßnahmen (Beachtung der seelischen/geistigen Verfassung) 
3. Durchführung der Pflege (Verständigung, Vermittlung)
4. Kontrolle& Auswertung des Behandlungsergebnisses
5. Psychohygiene, Sozialhygiene, Stressmanagement, Selbstreflexion 

Q:
Nennen Sie einige Gesundheitsberufe & schreiben Sie die 3 gemeinsamen Ziele auf
A:
Palliativpflege, Hospiz, Reha, Krankenpfleger
1. Würde& Wert des Menschen achten 
2. Umwelt schaffen, die in körperlicher, sozialer seelischer Hinsicht das Gesundbleiben,-werden begünstigt, Leiden lindert& Lebenswillen stärkt
3. Mitmenschliche Bzh gestalten, die konstruktive Änderung der Beteiligten herbeiführt zb Selbsthilfegruppe

Q:
Was versteht man unter Psychologie, Definieren sie Verhalten& Erleben
A:
Psychologie= die Wissenschaft vom Erleben, Verhalten, Bewerten& Interpretieren
Verhalten= Gesamtheit aller Beobachtbaren, feststellbaren& messbaren Aktivitäten eines Lebewesens (Handlungen, Tätigkeiten) 
Erleben= Vorgänge& Prozesse, die durch innere& äußere Reize verursacht sein können, aber nur in ihrer Auswirkung auf das Verhalten erfassbar werden (Motive, Stimmung, Gefühle)
Q:
Nenne Sie die Ziele der Psychologie
A:
1. Besseres Selbstverständnis 
2. Leistungsverbesserung (Schule, Verkehr)
3. Steigerung des eigenen Wohlbefindens 
4. Mehr Menschenkenntnis
5. Verständnis& Toleranz gg andere 
6. Menschenbehandlung,- Führung 
Q:
In welchen Bereichen pflegerischer Beandlung ist die Psychologie bedeutsam? Anwendung?
A:
1. Klinische Psychologie: Diagnosestellung & Beratung im Spital; Prävention 
2. Pädagogische Psychologie: Schulpsychologie: Erziehung& Bildung
3. Wirtschafts-, Betriebspsychologie: Verhalten d. Produzenten& Konsumenten
4. Erziehungs& Schulberatung: Form zw.menschl. Bzh, Erziehungsprobleme, Schulreifefeststellung, Schulversagen
5. Sportpsychologie: physische Belastbarkeit von Sportlern, Trainingseinheiten,..
6. Lehre der Forschung: an Unis
7. Forensische Psychologie: Zurechnungsfähigkeit, Gerichtspraxis, Glaubwürdigkeit, Ursachenforschung
8. Verkehrs Psychologie: Unfallforschung, Fahrtüchtigkeit, Luft-+ Raumfahrt, Straßenverlauf 
9. Politische Psychologie
10. Tourismuspsychologie
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Q:
Zählen Sie einige Zuweisungsdiagnosen/ Indikationen zur klinischen Psychol. Auf 
A:
  • Akute Belastungsreaktionen v. Patient/ oder Angehörigen
  • Probleme mit Akzeptanz/ Umgang der Krankheit 
  • Verdacht auf psychosomatische Probleme
  • Emotionale Probleme (Depressionen..)
  • Verhaltensprobleme (Aggressivität,..)
  • Familienkonflikte (Partner, Kinder)
  • Standartmäßige Diagnosen (Leistungstest)
  • Mangelnde Compliance (Bereitschaft/. Therapietreue) 


Q:
Wann liegt Compliance beim Patienten vor?
A:
1. Von Krankheitsanfälligkeit überzeugt
2. Ernsthaftigkeit des Lebens erkennt
3. An die Wirkung der Therapie glaubt
4. Mit der medizinischen Betreuung zufrieden ist
5. Von seinen Angehörigen unterstützt wird 
6. Patient sagt sich nicht, die Ratschläge des Behandlers nicht zu befolgen 
Q:
Beschreiben sie die 5 psychosexuellen Entwicklungsphasen 
A:
1. ORALE Phase: Säuglings alter -> Bedürfnisbefriedigung über den Mund 
Charakterzüge Erwachsener: Zig,-Alk- Konsum
2. ANALE Phase: bis 3. Lj Bedürfnisbefriedigung über Ausscheidung (Organ, Produkt)
Charakterzüge Erwachsener: Einschränkung: Pedanterie, Geiz, Eigensinn, Sparsam
3. PHALLISCHE, ÖDIPALE Phase: Erkundigung der eigenen Geschlechtsteile& Beobachtung anderer -> Ergebnis: Identifikation mit gleichem Geschlecht 
Charakterzüge Erwachsener: Identifikation mit gleichgeschlechtlichen Eltern
4. LATENZ- Phase: bis 12J- Übergangsphase spielt bei der Sexualität scheinbar keine Rolle 
Chr.Erw: kulturelle Werte
5. GENITALE- Phase: ab 12J+: es erfolgt sexuelle Bedürfnissbefriedigung, dient auch der Fortpflanzung 

Q:
Das Persönlichkeitsmodell von Freud besteht aus 3 Hauptsystemen psychischer Energie. Beschreiben sie diese
A:
Das Persönlichkeitsmodell erklärt warum Patienten sich oft anders verhalten als erwartet. 

3 Prinzipien:
1. Lustprinzip- ES:
“Reservoir der primitiven Motive”
Es gibt 2 angebotene Grundtriebe:
a) Lebenstrieb- Libido, Eros 
b) Todestrieb (Thanatos), Heimweh, Angst, Aggression, Hunger, Zorn

2. Realitätsprinzip- Ich/Ego:
Hierbei handelt es sich ums Anpassungsorgan, welches, wahrnimmt, denkt, plant, entscheidet (Gedächtnis, Kreativität)
Es ist die Instanz des Ausgleichs (Kompromisse) & sorgt für Gleichgewicht zw. ES & Realität

3. Sollprinzip- Über Ich/ Superego:
Wertebegriff
Moralische Haltung der Gesellschaft 
Entwicklung ab dem 5 Lj, enthält Motive& Haltungen v. Religion, Staat, entspricht dem Gewissen
Q:
Beschreiben Sie die unterschiedlichsten Bewusstseinsgrade! Eisbergmodell!
A:
Das Eisbergmodell beinhaltet Zahlen, Daten, Fakten, Gedanken, Wünsche
Es gilt das: 
Bewusst: Zahlen, Daten, Fakten, Gedanken, Wünsche,Gefühle 
Vorbewusst: Neugierde, Vertrauen, Erfahrung, Ängste, verdrängte Konflikte
Unbewusste:  Lustbefriedigung, Tribe, Instinkte, Traumatische Erlebnisse 
Q:
Warum können sich viele an Träume nicht erinnern? 
A:
1. Kein Wunsch danach 
2. Abtruse Inhalte (ärgerliche, sexuelle) womit man sich nicht auseinandersetzen will
3. Wunsch Realität (Wirklichkeit) zu erleben 
4. Kontrolle über Leben haben
5. Nur die materielle Welt zählt
6. Brauche 8 Stunden Schlaf
7. Normale Menschen erinnern sich nicht 
Q:
Was sind Abwehrmechanismen? Nenne 3!
A:
1. Verdrängung: Verlagerung von Erlebnisinhalten in das Unbewusste. Gilt als grundlegendster Abwehrmechanismus 
zB Mann geht nach Krebsdiagnose seiner Arbeit/ Alltag nach, verdrängt Diagnose

2. Projektion:  man versucht eigene Fehler, Motive oder Wünsche die unerträglich sind anderen Menschen, Personengruppen auch Dingen zuzuschreiben 
zB Pflegeperson hat Problem mit Patientin, will aber nicht unprofessionell sein und sagt: Patient hat ein Problem mit mir und möchte sich nicht waschen lassen

3. Kompensation: man versucht Schwächen, Misserfolge oder unerfüllte Bedürfnisse auf einem anderen Gebiet auszugleichen
zB Patient mit multipler Sklerose kann nicht mehr gehen, lernt daher Flöte
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