PFISS at Fachhochschule Campus Wien

Flashcards and summaries for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien

Arrow Arrow

It’s completely free

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Study with flashcards and summaries for the course PFISS at the Fachhochschule Campus Wien

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

Bereich § 15 GuKG Kompetenzen bei Diagnostik und Therapie bei Patienten mit HIV-Infektion

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

Pflegeschwerpunkt bei HIV Patienten

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

Sofortmaßnahmen bei einer HIV-Exposition und Indikationen zur HIV-PEP
Stich- oder Schnittverletzung:

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

Mögliche Übertragunswege und Risikogruppen für HIV/AIDS

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

Bereich Prävention und Beratung bei Patienten mit einer HIV-Infektion

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

Grundsätze der Fast-Track-Chirurgie (prä-/postoperativ)

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

Im Rahmen des Pflegeprozesses und des diag. Prozesses betreuen Sie ein Kind fachkompetent
prä- und postoperativ (Assessmentinstrumente Kind und allgemein)

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

Sie wenden das Pflegekonzept Angst in Bezug auf ein Kind an. Erläutern Sie dieses
fachkompetent.

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

Präoperative Koordination/NIC, Edukation: präoperativ/NIC, Operationsvorbereitung/NIC und
die Notwendigkeit der Reverse

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

Spezielle, fachkompetente Vorbereitung für Patientin mit Adipositas

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

Spezielle, fachkompetente Vorbereitung für Patientin mit reduziertem AZ

This was only a preview of our StudySmarter flashcards.
Flascard Icon Flascard Icon

Millions of flashcards created by students

Flascard Icon Flascard Icon

Create your own flashcards as quick as possible

Flascard Icon Flascard Icon

Learning-Assistant with spaced repetition algorithm

Sign up for free!

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

Stadien bzw. Phasen einer HIV-Infektion und deren Klinik

Your peers in the course PFISS at the Fachhochschule Campus Wien create and share summaries, flashcards, study plans and other learning materials with the intelligent StudySmarter learning app.

Get started now!

Flashcard Flashcard

Exemplary flashcards for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien on StudySmarter:

PFISS

Bereich § 15 GuKG Kompetenzen bei Diagnostik und Therapie bei Patienten mit HIV-Infektion

HIV Test (Einwilligung erforderlich)

- HIV Screening Test

  • AK erst Wochen bis Monate nach Ansteckung nachweisbar


- HIV-Schnelltest

  • Ergebnis optisch abgelesen, innerhalb von 15-30 min verfügbar


- HIV-Bestätungstest

  • Wenn Screenings-Test positiv (ELISA)



Therapieüberwachung

- Bestimmung von Lymphozyten Subpopulationen und Ermittlungen Viruslast


- Rückschlüsse auf zu erwartende Voranschreiten der Erkrankung ableiten


- Test = Überwachung Therapieerfolg der antiretroviralen Behandlung


HIV-Therapie

- Prüfung des Therapiebedarfs

- HAART bzw. ART --> Kombi 3 Wirkstoffe

- Initialtherapie 

- Ziel: Virusvermehrung unterdrücken --> keine Wirkung = Umstellung andere Wirkstoffe (begrenzte Möglichkeiten)


Therapiebeginn

- Übertragung vor einigen Stunden Tagen oder Wochen

  • ART bei starken Beschwerden 
    • Fieber
    • Durchfall 
    • starker Gewichtsverlust 


- Übertragung vor mehr als sechs Monate

  • ART schützt und unterstützt das Immunsystem


- Übertragung vor mehreren Jahren

  • ART dringend notwenig
    • verbessert Körperabehr
    • Viruslast ↓


Interdisziplinäre Zusammenarbeit

  • PP haben vermittelnde Rolle
  • Flexible Arbeitsplanung angepasst an Pat.
  • Gut entwickelte Beobachtungsfähigkeit, rasche Neueinschätzung von Pflegemaßnahmen und Erkennen Zusammenhänge von glz. auftretenden Krankheitsbildern 


Informieren Schulen und Beraten



PFISS

Pflegeschwerpunkt bei HIV Patienten

Stadium A

- Vordergrund: psychologische Betreuung

- gesunder Lebensstil

- meiden von

  • Sonnenbaden
  • Rauchen 
  • Alkohol


Stadium B

- Intensivierung der Beobachtung 

- Selbstbeobachtung anleiten

- gezielt nach Veränderungen fragen

  • Hautkontrolle
    • Herpes simplex
    • Hautmykosen
    • Feigwarzen
  • Kontrolle der Mundhöhle
  • Gewichtskontrolle
  • Temperaturkontrolle
  • Stuhlkontrolle


Stadium C

  • Auftreten AIDS-definerender EJ
  • opportunistische Infektionen
    • Candida albicans
    • Toxoplasma Gondii
    • Zytomegalieviren
    • Pneumcystis carnii
  • Malgnome
  • Wasting-Syndrom
  • HIV-Enephalopathie

PFISS

Sofortmaßnahmen bei einer HIV-Exposition und Indikationen zur HIV-PEP
Stich- oder Schnittverletzung:

Blutfluss durch Druck fördern --> intensive antiseptische Spülung/Anlegen eines antiseptischen Wirkstoffdepots 


Entscheidung über systemische, medikamentöse Postexpositionsprophylaxe -> Unfalldokumentation durch Arzt

-> AK-Test, Hepatitis Serologie


Kontamination von geschädigter Haut, Auge oder Mundhöhle

Intensive Spülung mit geeigneten Antiseptikum (Haut) bzw. Wasser --> Entscheid über systemische medikamentöse Postexpositionsprophylaxe --> Unfalldokumentation durch Arzt --> AK-Test, Hepatitis-Serologie


Indikation Postexpositionsprophylaxe

- massive Übertragung von Blut/anderer Flüssigkeiten mit potenz. hoher Viruskonzentration

  • Empfohlen


- Stichverletzung mit Injektionsnadel oder anderer Hohlraumnadel, Schnittverletzung

  • Empfohlen


- Perkutener Kontakt mit anderen Körperflüssigkeiten als Blut, Kontakt von intakter Haut mit Blut, Haut/Schleimhaut Kontakt mit Urin uns Speichel

  • nicht indiziert 


Oberflächliche Verletzungen ohne Blutfluss, Kontakt von Haut/Schleimhaut mit Flüssigkeit mit potenziell hoher Viruskonzentration

  • Angeboten

PFISS

Mögliche Übertragunswege und Risikogruppen für HIV/AIDS

  • Männliche Homo oder Bisexuelle
    • Promiskuität
    • ohne Kondom
    • Analverkehr
  • Anteil heterosexueller Frauen steigt
  • Drogenabhänige: needle sharing
  • Patienten die vor 1986 Blutprodukte erhalten haben
  • Prostituierte die ohne Kondom arbeiten
  • Kinder infizierter Mütter


Übertragungswege

- ungeschützter sexueller Kontakt mit einem infizierten Partner

- needle sharing

- Übertragung bei Geburt

- Bluttransfusionen 

- andere Übertragungswege (selten)

PFISS

Bereich Prävention und Beratung bei Patienten mit einer HIV-Infektion

Primärprävention

- Safer Sex

- Safer Use

- Eigenblutspende bei geplanter OP

- Stillverzeicht

- Sectio

- Prävention: Stich- Schnittverletzung

- Postexpositionsprophylaxe

- Hygienemaßnahmen


Sekundärprävention

- Beratung, Aufklärung, psychosoz. Unterstützung

- Adhärenz fördern

- Verhalten in Krisensituation

- Immunprotektiver Lebensstil

- Selbstwahrnehmung, -beobachtung,

- ggf. Immunisierung

- Routineuntersuchung


Beratung

gute Info. und Aufklärung zu Erkrankung, Verlauf, Therapie und notwendigen MA


- Beratungsstellen u. Selbsthilfegruppen (AIDS-Hilfe)


- über Prävention informieren


- gesunde Lebensweise, Impfung, regelmäßige Blutkontrollen u. Vorsorgeuntersuchung

PFISS

Grundsätze der Fast-Track-Chirurgie (prä-/postoperativ)

Voraussetzung 

  • Partizipation
  • Empowerment


Multimodale Integration verschiedner perioperativer Maßnahmen

  • schnellere Erholung
  • führe Selbstständigkeit
  • frühere Entlassung
  • Rapid recovery 


Änderungen des präoperativen Managements = Optimierung präoperativer Abläufe

  • vermehrt regional Anästhesie
  • Modifizierung standardisierter OP
  • Rasche Sonden-/Drainagen Entfernung 
  • Rascher oraler Nahrungsaufbau
  • Frühmobilisation
  • Intensive Physiotherapie


Ziel

stationäre Aufenthaltsdauer verkürzen


Ablauf

  • 2 Wochen vor OP 
    • Patienteneinschulung
  • 3 post OP Tag n. H.
  • 1te VW 48 v. Arzt
  • Wunddrain ex
  • Aseptischer VW
  • Schmerzmedikation

PFISS

Im Rahmen des Pflegeprozesses und des diag. Prozesses betreuen Sie ein Kind fachkompetent
prä- und postoperativ (Assessmentinstrumente Kind und allgemein)

Belastungen

  • Angst vor Schmerz
  • Ungewohnte Umgebung
  • OP-Personal
  • Irrationale Ängste
  • Familiäres Gefüge durcheinander


Schwerpunkt Kinder-/Jugendlichenpflege

  • Empathie
  • Berücksichtigung des Alters u. Entwicklungsstand
  • erschwerte Aufklärung
  • Symptome u. Äußerungen sind zu interpretieren
  • Bezugsperson miteinbeziehen 
  • Kreative Ablenkung/Beschäftigung/Motivation


Ressourcen Kind

  • Lässt sich ablenken/motivieren
  • Teilt sich mit (v u. nv)
  • äußert Schmerzen (v. u. nv.)
  • beschreibt Schmerzen und lokalisiert diese
  • Akzeptiert die Maßnahmen
  • zeigt Kooperationsbereitschaft


Ressourcen Bezugspersonen

  • Motiviert und lenkt ab
  • leitet Schmerzäußerungen weiter
  • Kennt Grenzen der eigenen Belastbarkeit


Transport

  • Lagerungshilfsmittel
  • Begleitung durch Bezugsperson
  • Kuscheltier mitnehmen
  • bis Einschlafen Bezugsperson anwesend
  • kein Mundschutz
  • Elter informieren über Verlauf


Postoperativ

  • Gefahr Hypothermie
    • ↑ O2 Verbrauch
    • ↑ HZV
    • ↑ postnarkotisch Unwohlsein
    • Gefahr Aspiration
    • Gefahr Atemdepression
    • Einsetzen Wärmesysteme
    • Schlafstörungen
    • Einschränkung Selbstständigkeit
      • Rückschritt Entwicklung
    • Ängste und Unsicherheiten
    • Verletzung des Schamgefühls 


Angst Reduzieren

  • Tell-show-do
  • Talking-through-Methode
  • Ablenkung


Assessment Kind

  • KUS-Skala
  • Beurteilung postoperativer Schmerzen
    • nicht intubiert
    • bis Ende 4 LJ
  • Weinen, Gesichtsausdruck, Rumpfhaltung, Beinhaltung, Motorische Unruhe

PFISS

Sie wenden das Pflegekonzept Angst in Bezug auf ein Kind an. Erläutern Sie dieses
fachkompetent.

Definiton

Angst ist ein vitales Grundgefühl des Menschen. Notwenig für menschliche Existenz und psychische Grundfunktion


Entstehung des Zustandes

Krankenhauseintritt, Schmerzen, Behandlungen, chirurgische Eingriffe, persönlichen Veränderungen, Invalidität, ...


3 Angststufen

- Stufe 1 

Sorge, Vorsorge, Unsicherheit


- Stufe 2

Zustand/Eigenschaft einer Person

  • Reale Angst
  • Unreale Angst


- Stufe 3

Panik -> Übermaß an Angst -> zerstörererische Reaktion




Symptome

Ausdrucksebenen der Angst

  • Gefühlsleben
  • Mimik, Gestik
  • Erregbarkeit des Körpers
  • Bewältigungs- Vermeidungsstrategie
  • Interpretation Gesamtsituation


- Subjektive Merkmale der Angst

  • Erhöhte Anspannung
  • Verängstigt, zittrig
  • übererregt, erschüttert, verzweifelt
  • Besorgnis, Unsicherheit, Furchtsamkeit


Interventionen

- Angst zulassen, erkennen, auseinandersetzen


- PP schätzt ein leitet an, begleitet, empowert


- Bestimmung des Angstlevels


- Pat kommunizieren + vermitteln


- Unterstützung geben: Caring Konzept


- Ressource Angehörige


- Entspannungsübungen

PFISS

Präoperative Koordination/NIC, Edukation: präoperativ/NIC, Operationsvorbereitung/NIC und
die Notwendigkeit der Reverse

Präoperative Koordination

- Überprüfen der geplanten OP

- Erheben Anamnese Pat.

- Feststellen der Erwartungen hinsichtlich OP

- Erörtern Pläne zur Entlassung

- Befähigen der Betruungsperson

- Überprüfen AA

- Anberaumen/Koordiation diag. Test

- Entnahme Proben (Blut, Urin)

- Info. A über abnorme diagn. Ergeb.

- Information Termin u. Aufnahmeverfahren

- Zeit für Fragen/Bedenken

- Andere Berufsgruppen informieren

- Informationen über Station



Edukaiton präoperativ

- Beschreiben

  • präoperative Routine 
  • Transport OP, Wartebereich
  • Einstellen des Rauchens
  • Prä. OP Medikation (Info)
  • Instruieren Schmerzkontrolle
  • Zweck postop Assessments
  • post OP Routinen/Ausrüstung
  • Angemessene Bewegungstechniken
  • Technick abstützen, Husten,Vollatmens
  • Anleiten Beinübungen
  • Bedeutung Frühmobilisation


Operationsvorbereitung

  • Übermittlung Besonderheiten
    • Blindheit
    • Taubheit
    • Behinderung
  • Verabreichen Medikamente Darmvorbereitung
  • Verifizieren EKG gemacht
  • Verifizieren Blutkonserven da
  • Ausfüllen der Checkliste
  • Verifikation Identitätsband
  • Revers korrekt unterschrieben/ausgefüllt
  • Nüchtern
  • Entfernen Schmuck, Make-Up, Haarnadeln, Zahnprothesen, Brille, Kontaktlinsen
  • Vermerken Allergien
  • Anlegen Thrombosestrumpf
  • OP Bekleidung
  • WC vor Prämedikation
  • Verabreichen Prämediaktion
  • i.v. Therapie lt AA (AB)
  • Legen Magensonde, DK
  • chirurgische Rasur
  • Klysma
  • Vaginalspühlung
  • Vorbereitung auf Rückkehr


Pflegerisches Aufklärungsgespräch, Einwirkung zur OP/Narkose = Revers

- standard. Aufklärungsbogen

  • Eingriff
  • typische und spezielle Komplikationen 
  • Verhaltensempfehlungen
  • kann Arzt-Pat.-Gespräch nicht ersetzen

 

PFISS

Spezielle, fachkompetente Vorbereitung für Patientin mit Adipositas

- Messung u. Berichterstattung über Qualität der Ergebnisse


-Prozessinnovationen und Pflegezustellung


- kurz und Langzeit chirurgische Komplikationen


- prächirurgische Diagnostik u. Beratung 


- Patientenzugang


- Probleme mit Patientensicherheit


- Ernährungs- und Patientensicherheit


- Bariatische-chirurgische Notfälle


- SOP für bariatrische Chriurgie


- Kultur und Ethik


- Körperumformung und Rekurstik


- Teamarbeit und Kommunikation

PFISS

Spezielle, fachkompetente Vorbereitung für Patientin mit reduziertem AZ

- Physiotherapie verbessert respiratorische Funktion


• Hypertonie Einstellung, Diuretika bessert kardiale Funktion


• Elektrolyte Ausgleich


• Anämie: Präoperative Transfusion


• Parenterale Ernährung: bei chronisch konsumierenden EK


• Präoperative Normalisierung der Blutgerinnung: Konakion/FFP


• Blutzuckereinstellung

PFISS

Stadien bzw. Phasen einer HIV-Infektion und deren Klinik

Infektion = akute Phase (4-8) Wochen

Erkrankungsbild ähnelt dem Pfeiffer-Drüsenfieber mit Lymphknotenvergrößerungen, Gliederschmerzen und Angina


Asymptomatische Latenzphase - Kategorie A 

Pat. beschwerdefrei --> Immunsystem stark genug um sich gegen Infektion zu wehren --> Virus vermehrt sich währenddessen in Zellen --> Erreger zerstören zunehmend CD4 Zellen als nachgebildet werden


Symptomatische Phase - Kategorie B

Lymphadenopathie Syndrom (LAS)

Fieber, Diarrhö, Candidose etc.


AIDS - Kategorie C

AIDS definierende Erkrankungen --> schwere Infektionskrankheiten, Enzephalopathie, Herpes-simplex-Infektionen, Pneumonie, Tumore

Sign up for free to see all flashcards and summaries for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien

Singup Image Singup Image
Wave

Other courses from your degree program

For your degree program PFISS at the Fachhochschule Campus Wien there are already many courses on StudySmarter, waiting for you to join them. Get access to flashcards, summaries, and much more.

Back to Fachhochschule Campus Wien overview page

Anatomie

Anatomie

Chirurgie

Ergonomie

Pharmakologie

Pädiatrie

Pflegewissenschaft und Forschung

Grundlagen der GuK

Anatomie

Kinder und Jugendlichen Pflege

Notfallmanagement

EB Pfl. at

Universität Münster

Pflege at

Universität Erlangen-Nürnberg

Pflege at

Hochschule Osnabrück

PFL3 at

Leibniz Universität Hannover

PFW at

Deutsche Hochschule der Polizei (DHPol)

Similar courses from other universities

Check out courses similar to PFISS at other universities

Back to Fachhochschule Campus Wien overview page

What is StudySmarter?

What is StudySmarter?

StudySmarter is an intelligent learning tool for students. With StudySmarter you can easily and efficiently create flashcards, summaries, mind maps, study plans and more. Create your own flashcards e.g. for PFISS at the Fachhochschule Campus Wien or access thousands of learning materials created by your fellow students. Whether at your own university or at other universities. Hundreds of thousands of students use StudySmarter to efficiently prepare for their exams. Available on the Web, Android & iOS. It’s completely free.

Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
Awards

Best EdTech Startup in Europe

Awards
Awards

EUROPEAN YOUTH AWARD IN SMART LEARNING

Awards
Awards

BEST EDTECH STARTUP IN GERMANY

Awards
X

StudySmarter - The study app for students

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Rating
Start now!
X

Good grades at university? No problem with StudySmarter!

89% of StudySmarter users achieve better grades at university.

50 Mio Flashcards & Summaries
Create your own content with Smart Tools
Individual Learning-Plan

Learn with over 1 million users on StudySmarter.

Already registered? Just go to Login