Fragenkatalog at Fachhochschule Campus Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Fragenkatalog an der Fachhochschule Campus Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Fragenkatalog Kurs an der Fachhochschule Campus Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man in der klinischen Pathologie als „immunhistochemische Untersuchung“? Nennen Sie ein Beispiel. 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Proteine oder andere Zellstrukturen werden mithilfe monoklonaler Antikörper markiert und sichtbar gemacht.

  • Antigen-Antikörperreaktion (= Detektionssystem) 
  • Diagnose und Phänotypisierung von Tumoren

Verwendung z.B.:

zum Nachweis von therapieassoziierten Tumormarkern,

zur Identifikation des Primärtumors aus einer Metastase,

zum Nachweis von Mikrometastasen in Lymphknoten

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter „Gefrierschnittdiagnostik“? Wann kommt diese zum Einsatz? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

= Eine Schnelldiagnostik mit beschränkter Aussagekraft

  • während einer OP wird Gewebe in die Patho geschickt
  • inkl. bestimmter Fragestellung
  • unfixiertes, natives Gewebsstück: auffrieren, schneiden am Kryostat, Schnellfärben
  • Ergebnis nach 5-10 Minuten telefonisch an Chirurgen durchgegeben

Wird vor allem gemacht, wenn das Ergebnis einen Unterschied für Prozedere der OP hat.


Bsp: Wächterlymphknoten bei Brustkrebs


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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Inzidenz? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

= Anzahl der Neuerkrankungen in einer Population während einer bestimmten Zeit

x/100 000/Jahr

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Prävalenz? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

=Anzahl der derzeit erkrankten in einer Population zu einem definierten Zeitpunkt

x/100 000/ Stichdatum

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TESTE DEIN WISSEN

Wie unterscheiden sich Mortalität und Letalität? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Mortalität: 

Anteil der an einer Erkrankung verstorbenen Person einer Population in einem Jahr

Letalität: das Prozentverhältnis von an einer bestimmten Krankheit gestorbenen Patienten zu an dieser Krankheit erkrankten Menschen. Angabe in %

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie vier Bestandteile einer Zelle. 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Zellkern: 46 Chromosomen, Nukleolus enthält RNA
  • Zellorganellen: raues/glattes ER, Mitochondrien (ATP-Produktion, Golgi-Apparat (nimmt Proteine auf und modifiziert sie)
  • Zytoskelett: Aktinfilamente, Mikrotubuli
  • Zellmembran und Membranproteine: Zellverbindungen, Rezeptormoleküle
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie zwei verschiedene Epithelarten und beschreiben Sie diese in wenigen Worten. 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Drüsenepithel: flach-kubisch-zylindrisch. 

z.B im Darm, Schweißdrüsen, Speicheldrüsen, Mamma, Prostata

  • Respiratorisches Epithel: mehrreihig, Becherzellen, Flimmerhaarbesatz

im Respirationstrakt bis Bronchiolen

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Noxe? Nennen Sie zwei konkrete Beispiele und ihre Einteilung dieser. 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Stoff oder Umstand der eine schädigende Wirkung hat.

  • Biologische Noxe: Bakterien, Würmer, Viren
  • Physikalische Noxe: UV- Strahlung, Röntgenstrahlung, Strom



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TESTE DEIN WISSEN

Was gibt es für Noxen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Chemische
  • Biologische
  • Physikalische
  • Gifte
  • Inadäquate Ernährung
  • Immunreaktionen
  • Genetische Defekte
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie den Begriff Nekrose. Nennen Sie ein Beispiel einer Erkrankung die mit Nekrose einhergehen kann. 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Nekrose ist eine durch eine Noxe entstandener Zelltod. (-> Koagulierung von Proteinen, enzymatische Auflösung von Gewebe) + mit entzündlicher Begleitreaktion

Trockene und feuchte Gangrän : Koagulationsnekrose




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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie den Unterschied zwischen Nekrose und Apoptose. Welche immunologische Reaktion ist bei den jeweiligen Vorgängen zu erwarten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Apoptose = genetisch programmierter Zelltod. natürliche Form des Zellersatzes, keine immunologische Begleitreaktion

Nekrose = pathologischer Zelltod, geht mit immunologisches Entzündungsreaktion einher

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie zwei Methoden der klinischen Pathologie und beschreiben Sie diese in wenigen Worten. 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Histologie - Gewebslehre,

  1. Fixierung in Formalin und Einsendung in die Patho.
  2. Makroskopische Beschreibung, 
  3. Einbettung in Paraffinblöcken, 
  4. Herstellung von Gewebsschnitten am Mikrotom, 
  5. Färben der Gewebsschnitte, 
  6. Mikroskopische Befundung durch Patholog*in

Zytologie- Lehre von den Zellen

Beurteilung aus dem Gewebsverband gelöster Einzelzellen

Beurteilung der Zellkerne, des Zytoplasmas (zytologische

Malignitätskriterien, etc)

  • Exfoliativzytologie: Bürstenabstrich: Speiseröhre, Gallengang
  • Punktionszytologie: pathologische Körperflüssigkeiten (Liquor cerebrospinalis), Feinnadelpunktion von Organen wir Schilddrüse
  • physiologische Körperflüssigkeiten: Harn, Sputum, Blut
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  • 181 Lernmaterialien

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Q:

Was versteht man in der klinischen Pathologie als „immunhistochemische Untersuchung“? Nennen Sie ein Beispiel. 

A:

Proteine oder andere Zellstrukturen werden mithilfe monoklonaler Antikörper markiert und sichtbar gemacht.

  • Antigen-Antikörperreaktion (= Detektionssystem) 
  • Diagnose und Phänotypisierung von Tumoren

Verwendung z.B.:

zum Nachweis von therapieassoziierten Tumormarkern,

zur Identifikation des Primärtumors aus einer Metastase,

zum Nachweis von Mikrometastasen in Lymphknoten

Q:

Was versteht man unter „Gefrierschnittdiagnostik“? Wann kommt diese zum Einsatz? 

A:

= Eine Schnelldiagnostik mit beschränkter Aussagekraft

  • während einer OP wird Gewebe in die Patho geschickt
  • inkl. bestimmter Fragestellung
  • unfixiertes, natives Gewebsstück: auffrieren, schneiden am Kryostat, Schnellfärben
  • Ergebnis nach 5-10 Minuten telefonisch an Chirurgen durchgegeben

Wird vor allem gemacht, wenn das Ergebnis einen Unterschied für Prozedere der OP hat.


Bsp: Wächterlymphknoten bei Brustkrebs


Q:

Was versteht man unter Inzidenz? 

A:

= Anzahl der Neuerkrankungen in einer Population während einer bestimmten Zeit

x/100 000/Jahr

Q:

Was versteht man unter Prävalenz? 

A:

=Anzahl der derzeit erkrankten in einer Population zu einem definierten Zeitpunkt

x/100 000/ Stichdatum

Q:

Wie unterscheiden sich Mortalität und Letalität? 

A:

Mortalität: 

Anteil der an einer Erkrankung verstorbenen Person einer Population in einem Jahr

Letalität: das Prozentverhältnis von an einer bestimmten Krankheit gestorbenen Patienten zu an dieser Krankheit erkrankten Menschen. Angabe in %

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Q:

Nennen Sie vier Bestandteile einer Zelle. 

A:
  • Zellkern: 46 Chromosomen, Nukleolus enthält RNA
  • Zellorganellen: raues/glattes ER, Mitochondrien (ATP-Produktion, Golgi-Apparat (nimmt Proteine auf und modifiziert sie)
  • Zytoskelett: Aktinfilamente, Mikrotubuli
  • Zellmembran und Membranproteine: Zellverbindungen, Rezeptormoleküle
Q:

Nennen Sie zwei verschiedene Epithelarten und beschreiben Sie diese in wenigen Worten. 

A:
  • Drüsenepithel: flach-kubisch-zylindrisch. 

z.B im Darm, Schweißdrüsen, Speicheldrüsen, Mamma, Prostata

  • Respiratorisches Epithel: mehrreihig, Becherzellen, Flimmerhaarbesatz

im Respirationstrakt bis Bronchiolen

Q:

Was ist eine Noxe? Nennen Sie zwei konkrete Beispiele und ihre Einteilung dieser. 

A:

Stoff oder Umstand der eine schädigende Wirkung hat.

  • Biologische Noxe: Bakterien, Würmer, Viren
  • Physikalische Noxe: UV- Strahlung, Röntgenstrahlung, Strom



Q:

Was gibt es für Noxen?

A:
  • Chemische
  • Biologische
  • Physikalische
  • Gifte
  • Inadäquate Ernährung
  • Immunreaktionen
  • Genetische Defekte
Q:

Beschreiben Sie den Begriff Nekrose. Nennen Sie ein Beispiel einer Erkrankung die mit Nekrose einhergehen kann. 

A:

Nekrose ist eine durch eine Noxe entstandener Zelltod. (-> Koagulierung von Proteinen, enzymatische Auflösung von Gewebe) + mit entzündlicher Begleitreaktion

Trockene und feuchte Gangrän : Koagulationsnekrose




Q:

Erklären Sie den Unterschied zwischen Nekrose und Apoptose. Welche immunologische Reaktion ist bei den jeweiligen Vorgängen zu erwarten?

A:

Apoptose = genetisch programmierter Zelltod. natürliche Form des Zellersatzes, keine immunologische Begleitreaktion

Nekrose = pathologischer Zelltod, geht mit immunologisches Entzündungsreaktion einher

Q:

Nennen Sie zwei Methoden der klinischen Pathologie und beschreiben Sie diese in wenigen Worten. 

A:

Histologie - Gewebslehre,

  1. Fixierung in Formalin und Einsendung in die Patho.
  2. Makroskopische Beschreibung, 
  3. Einbettung in Paraffinblöcken, 
  4. Herstellung von Gewebsschnitten am Mikrotom, 
  5. Färben der Gewebsschnitte, 
  6. Mikroskopische Befundung durch Patholog*in

Zytologie- Lehre von den Zellen

Beurteilung aus dem Gewebsverband gelöster Einzelzellen

Beurteilung der Zellkerne, des Zytoplasmas (zytologische

Malignitätskriterien, etc)

  • Exfoliativzytologie: Bürstenabstrich: Speiseröhre, Gallengang
  • Punktionszytologie: pathologische Körperflüssigkeiten (Liquor cerebrospinalis), Feinnadelpunktion von Organen wir Schilddrüse
  • physiologische Körperflüssigkeiten: Harn, Sputum, Blut
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