Baurecht at Fachhochschule Campus Wien | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Baurecht an der Fachhochschule Campus Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Baurecht Kurs an der Fachhochschule Campus Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

1. (a) Vergleiche das „Öffentliche Baurecht“ mit dem „Privaten Baurecht“
(b) Was regelt die „Bauordnung“ ganz grundsätzlich?
(c) Welche „Rechte“ (für wen) erfließen aus der „Bauordnung“ grundsätzlich?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(a) Das öffentliche Baurecht regelt das Bauen aus öffentlich-rechtlicher Sicht; das Privatrecht
regelt hingegen die Rechtsbeziehungen der am Bau beteiligten (Auftraggeber, Auftragneh-
mer etc.) untereinander
(b) Sie ordnet das Bauen aus öffentlich-rechtlicher Sicht
(c) Das (öffentliche) Baurecht gibt einerseits dem Bauwerber das Recht zu Bauen, und anderer-
seits dem Nachbarn das Recht auf Einhaltung der Bestimmungen der Bauordnung und des
Flächenwidmungs- und Bebauungsplan (bei der Herstellung von Bauwerken)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

2. Vergleiche den Begriff des
(a) öffentlichen Baurechts mit dem
(b) zivilrechtlichen Baurechtsbegriff des Baurechtsgesetzes!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(a) Das „öffentliche Baurecht“ umfasst die Gesamtheit der öffentlich-rechtlichen Vorschriften
die bestimmen, wo und wie gebaut werden darf
(b) Der zivilrechtliche Begriff des Baurechtsgesetzes räumt mit dem "Baurecht“ das dingliche,
vererbliche und veräußerliche Recht ein, auf fremden Grund ein eigenes Haus zu haben

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

3. (a) Was versteht man unter dem „Kumulationsprinzip“?
(b) Was versteht man unter dem „Konzentrationsprinzip“?
(c) Wie verhält sich in diesem Sinne das Baurecht (in der Regel) zu anderen Rechtsmaterien?
(d) Nennen Sie 2 Gesetze, für die das Konzentrationsprinzip gilt!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(a) Wenn eine Sache (z.B. Bauwerk/Anlage/Betrieb) gleichzeitig zwei oder mehreren Gesetzen
unterliegt. Für die Realisierung eines Projektes sind u. U. also mehrere Bewilligungen zu
erwirken
(b) Wenn mit einem Genehmigungsverfahren die Vorschriften aller relevanten Bundes- und
Landesgesetze berücksichtigt werden und es nur einen (gemeinsamen) Erledigungsbescheid
gibt
(c) In der Regel kumulativ (z.B. zu Gewerberecht, Denkmalschutz, Naturschutz, Baumschutz,
Forstrecht, Veranstaltungsrecht); beim Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz und Bundes-
abfallwirtschaftsgesetz besteht allerdings das Konzentrationsprinzip.
(d) UVP-Gesetz, Abfallwirtschaftsgesetz

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

6. (a) Ist der Naturschutz Bundessache oder Landessache?
(b) Nennen Sie die wichtigsten naturschutzrechtlichen Bestimmungen in Wien
(c) Besteht zwischen dem Baurecht und dem Naturschutz das Konzentrationsprinzip oder das Ku-
mulationsprinzip?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(a) Landessache
(b) Wiener Naturschutzgesetz, Wiener Nationalparkgesetz, Gemeinderatsbeschlüsse zum
Schutz des Wald- und Wiesengürtels sowie zum Schutz des Parkschutzgebietes
(c) Kumulationsprinzip

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

4. (a) Was sind die wesentlichen „Merkmale“ des Forstrechtes?
(b) Vergleiche das Forstrecht mit dem Wiener Baumschutzgesetz!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(a) Bundesrecht, Rodungsbewilligung kumulativ zum Baurecht, auch Bauland kann Wald sein.
(b) Baumschutz nach dem Forstgesetz (Bundesgesetz) ist nicht Baumschutz nach dem Wiener
Baumschutzgesetz; Behörde ist in Wien für beide Verfahren das jeweils örtlich zuständige
MBA, ASV (Amtssachverständige) für Forstrecht stellt die MD BD, ASV für Baumschutz
stellt die MA 42; Bäume im „Wald“ nach dem Forstgesetz unterliegen nicht dem Wiener
Baumschutzgesetz.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

8. (a) Ist das Wasserrecht Bundessache oder Landessache?
(b) Welche Nutzung von Gewässern ist wasserrechtlich bewilligungspflichtig?
(c) Sind Bauten, die der unmittelbaren Wassernutzung dienen, auch baubehördlich bewilligungs-
pflichtig?
(d) Ist die Einleitung von Abwässern in die öffentliche Kanalisation bewilligungsfrei?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(a) Bundessache
(b) Über den „Gemeingebrauch“ hinaus gehende Nutzung
(c) Nein
(d) in der Regel ja

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

5. (a) Ist das Gewerberecht Bundessache oder Landessache?
(b) Welches Gesetz ist das Hauptgesetz im Gewerberecht?
(c) Wann sind Betriebsanlagen grundsätzlich bewilligungspflichtig?
(d) Besteht zwischen dem Baurecht und dem Gewerberecht das „Konzentrationsprinzip“ oder das
„Kumulationsprinzip“?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(a) Bundessache
(b) Die Gewerbeordnung (Bundesgesetz)
(c) Wenn Gefährdungen oder Belästigungen für Gewerbetreibende, Kunden oder Nachbarn
möglich sind
(d) Das Kumulationsprinzip

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

10. (a) Ist das Zivilrechtswesen grundsätzlich Bundessache oder Landessache?
(b) In welchen Themen gibt es Verflechtungen zwischen dem Zivilrechtswesen und dem Bau-
recht?
(c) Welche Behörde ist zuständig für die Behandlung zivilrechtlicher Belange?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(a) Bundessache
(b) Mietrecht, Enteignung
(c) Die Gerichte

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

9. (a) Wie ist die Kompetenzverteilung betreffend das „Wegerecht“ in Österreich festgelegt?
(b) Mit welchem Gesetz sind in Wien Belange der Gemeindestraßen geregelt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(a) Für Autobahnen und (Bundes)Schnellstraßen ist der Bund zuständig; für Landes- und Ge-
meindestraßen jeweils die Länder
(b) Mit der Bauordnung für Wien

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

. (a) Sind die Planzeichen und die Maßstäbe der Flächenwidmungspläne und der Bebauungspläne
in allen Bundesländern gleich?
(b) Wie / Womit werden diese Planzeichen etc. in den Bundesländern geregelt?
(c) Wie / Womit werden diese Planzeichen etc. in Wien geregelt?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(a) Nein
(b) In „Planzeichenverordnungen“
(c) Die Legende zu den Plandokumenten wird mit diesen jeweils „mitverordnet“

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

11. (a) Was versteht man unter „Raumordnung“?
(b) Inwieweit ist die Raumordnung Bundessache, in wie weit ist sie Landessache?
(c) Inwieweit sind die Gemeinden in die Raumplanung eingebunden?
(d) Sind die Gemeinden im Zusammenhang mit ihren Raumplanungsaktivitäten an die Vorgaben
des jeweiligen Bundeslandes und des Bundes gebunden?
(e) Was sind die grundsätzlichen Ziele der Raumordnungsgesetze?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(a) Die planmäßige und vorausschauende Gesamtgestaltung eines bestimmten Gebietes
(b) Grundsätzlich Landessache (geregelt mit den Raumordnungsgesetzen der Länder); Bun-
dessache (nur) bezüglich Eisenbahnwesen, Luftfahrt, Autobahnen bzw. Bundes-
schnellstraßen, Bergwesen, Wasserrecht, Forstwesen
(c) Sie vollziehen die Raumplanungsgesetze im eigenen Wirkungsbereich (sie erstellen den
Flächenwidmungs- und Bebauungsplan
(d) Grundsätzlich Ja
(e) Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, bestmögliche Situierung der einzelnen Nutzun-
gen, Beachtung / optimale Nutzung der Infrastruktur und der Verkehrsverhältnisse, Siche-
rung der Wirtschaft und des Gewerbes, Schutz erhaltenswerter Bereiche (Ortsbildschutz)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

(a) In welchem Maßstab werden Bebauungspläne in den Bundesländern der Regel erstellt?
(b) Auf welchem Plan bauen Bebauungspläne in der Regel auf?
(c) Aus welchen „Teilen“ bestehen Bebauungspläne grundsätzlich?
(d) Müssen (neue) Bebauungspläne vor ihrer Beschlussfassung immer öffentlich aufgelegt wer-
den?

(e) Wie bzw. in welcher Rechtsform und von wem werden Bebauungspläne beschlossen?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

(a) M = 1 : 1.000 oder M = 1 : 2.000
(b) Auf dem Katasterplan
(c) Aus einer Plandarstellungen und einem (zugehörigen) Text

(d) Ja
(e) Mit Verordnung, vom Gemeinderat

Lösung ausblenden
  • 85232 Karteikarten
  • 1451 Studierende
  • 299 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Baurecht Kurs an der Fachhochschule Campus Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

1. (a) Vergleiche das „Öffentliche Baurecht“ mit dem „Privaten Baurecht“
(b) Was regelt die „Bauordnung“ ganz grundsätzlich?
(c) Welche „Rechte“ (für wen) erfließen aus der „Bauordnung“ grundsätzlich?

A:

(a) Das öffentliche Baurecht regelt das Bauen aus öffentlich-rechtlicher Sicht; das Privatrecht
regelt hingegen die Rechtsbeziehungen der am Bau beteiligten (Auftraggeber, Auftragneh-
mer etc.) untereinander
(b) Sie ordnet das Bauen aus öffentlich-rechtlicher Sicht
(c) Das (öffentliche) Baurecht gibt einerseits dem Bauwerber das Recht zu Bauen, und anderer-
seits dem Nachbarn das Recht auf Einhaltung der Bestimmungen der Bauordnung und des
Flächenwidmungs- und Bebauungsplan (bei der Herstellung von Bauwerken)

Q:

2. Vergleiche den Begriff des
(a) öffentlichen Baurechts mit dem
(b) zivilrechtlichen Baurechtsbegriff des Baurechtsgesetzes!

A:

(a) Das „öffentliche Baurecht“ umfasst die Gesamtheit der öffentlich-rechtlichen Vorschriften
die bestimmen, wo und wie gebaut werden darf
(b) Der zivilrechtliche Begriff des Baurechtsgesetzes räumt mit dem "Baurecht“ das dingliche,
vererbliche und veräußerliche Recht ein, auf fremden Grund ein eigenes Haus zu haben

Q:

3. (a) Was versteht man unter dem „Kumulationsprinzip“?
(b) Was versteht man unter dem „Konzentrationsprinzip“?
(c) Wie verhält sich in diesem Sinne das Baurecht (in der Regel) zu anderen Rechtsmaterien?
(d) Nennen Sie 2 Gesetze, für die das Konzentrationsprinzip gilt!

A:

(a) Wenn eine Sache (z.B. Bauwerk/Anlage/Betrieb) gleichzeitig zwei oder mehreren Gesetzen
unterliegt. Für die Realisierung eines Projektes sind u. U. also mehrere Bewilligungen zu
erwirken
(b) Wenn mit einem Genehmigungsverfahren die Vorschriften aller relevanten Bundes- und
Landesgesetze berücksichtigt werden und es nur einen (gemeinsamen) Erledigungsbescheid
gibt
(c) In der Regel kumulativ (z.B. zu Gewerberecht, Denkmalschutz, Naturschutz, Baumschutz,
Forstrecht, Veranstaltungsrecht); beim Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz und Bundes-
abfallwirtschaftsgesetz besteht allerdings das Konzentrationsprinzip.
(d) UVP-Gesetz, Abfallwirtschaftsgesetz

Q:

6. (a) Ist der Naturschutz Bundessache oder Landessache?
(b) Nennen Sie die wichtigsten naturschutzrechtlichen Bestimmungen in Wien
(c) Besteht zwischen dem Baurecht und dem Naturschutz das Konzentrationsprinzip oder das Ku-
mulationsprinzip?

A:

(a) Landessache
(b) Wiener Naturschutzgesetz, Wiener Nationalparkgesetz, Gemeinderatsbeschlüsse zum
Schutz des Wald- und Wiesengürtels sowie zum Schutz des Parkschutzgebietes
(c) Kumulationsprinzip

Q:

4. (a) Was sind die wesentlichen „Merkmale“ des Forstrechtes?
(b) Vergleiche das Forstrecht mit dem Wiener Baumschutzgesetz!

A:

(a) Bundesrecht, Rodungsbewilligung kumulativ zum Baurecht, auch Bauland kann Wald sein.
(b) Baumschutz nach dem Forstgesetz (Bundesgesetz) ist nicht Baumschutz nach dem Wiener
Baumschutzgesetz; Behörde ist in Wien für beide Verfahren das jeweils örtlich zuständige
MBA, ASV (Amtssachverständige) für Forstrecht stellt die MD BD, ASV für Baumschutz
stellt die MA 42; Bäume im „Wald“ nach dem Forstgesetz unterliegen nicht dem Wiener
Baumschutzgesetz.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

8. (a) Ist das Wasserrecht Bundessache oder Landessache?
(b) Welche Nutzung von Gewässern ist wasserrechtlich bewilligungspflichtig?
(c) Sind Bauten, die der unmittelbaren Wassernutzung dienen, auch baubehördlich bewilligungs-
pflichtig?
(d) Ist die Einleitung von Abwässern in die öffentliche Kanalisation bewilligungsfrei?

A:

(a) Bundessache
(b) Über den „Gemeingebrauch“ hinaus gehende Nutzung
(c) Nein
(d) in der Regel ja

Q:

5. (a) Ist das Gewerberecht Bundessache oder Landessache?
(b) Welches Gesetz ist das Hauptgesetz im Gewerberecht?
(c) Wann sind Betriebsanlagen grundsätzlich bewilligungspflichtig?
(d) Besteht zwischen dem Baurecht und dem Gewerberecht das „Konzentrationsprinzip“ oder das
„Kumulationsprinzip“?

A:

(a) Bundessache
(b) Die Gewerbeordnung (Bundesgesetz)
(c) Wenn Gefährdungen oder Belästigungen für Gewerbetreibende, Kunden oder Nachbarn
möglich sind
(d) Das Kumulationsprinzip

Q:

10. (a) Ist das Zivilrechtswesen grundsätzlich Bundessache oder Landessache?
(b) In welchen Themen gibt es Verflechtungen zwischen dem Zivilrechtswesen und dem Bau-
recht?
(c) Welche Behörde ist zuständig für die Behandlung zivilrechtlicher Belange?

A:

(a) Bundessache
(b) Mietrecht, Enteignung
(c) Die Gerichte

Q:

9. (a) Wie ist die Kompetenzverteilung betreffend das „Wegerecht“ in Österreich festgelegt?
(b) Mit welchem Gesetz sind in Wien Belange der Gemeindestraßen geregelt?

A:

(a) Für Autobahnen und (Bundes)Schnellstraßen ist der Bund zuständig; für Landes- und Ge-
meindestraßen jeweils die Länder
(b) Mit der Bauordnung für Wien

Q:

. (a) Sind die Planzeichen und die Maßstäbe der Flächenwidmungspläne und der Bebauungspläne
in allen Bundesländern gleich?
(b) Wie / Womit werden diese Planzeichen etc. in den Bundesländern geregelt?
(c) Wie / Womit werden diese Planzeichen etc. in Wien geregelt?

A:

(a) Nein
(b) In „Planzeichenverordnungen“
(c) Die Legende zu den Plandokumenten wird mit diesen jeweils „mitverordnet“

Q:

11. (a) Was versteht man unter „Raumordnung“?
(b) Inwieweit ist die Raumordnung Bundessache, in wie weit ist sie Landessache?
(c) Inwieweit sind die Gemeinden in die Raumplanung eingebunden?
(d) Sind die Gemeinden im Zusammenhang mit ihren Raumplanungsaktivitäten an die Vorgaben
des jeweiligen Bundeslandes und des Bundes gebunden?
(e) Was sind die grundsätzlichen Ziele der Raumordnungsgesetze?

A:

(a) Die planmäßige und vorausschauende Gesamtgestaltung eines bestimmten Gebietes
(b) Grundsätzlich Landessache (geregelt mit den Raumordnungsgesetzen der Länder); Bun-
dessache (nur) bezüglich Eisenbahnwesen, Luftfahrt, Autobahnen bzw. Bundes-
schnellstraßen, Bergwesen, Wasserrecht, Forstwesen
(c) Sie vollziehen die Raumplanungsgesetze im eigenen Wirkungsbereich (sie erstellen den
Flächenwidmungs- und Bebauungsplan
(d) Grundsätzlich Ja
(e) Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, bestmögliche Situierung der einzelnen Nutzun-
gen, Beachtung / optimale Nutzung der Infrastruktur und der Verkehrsverhältnisse, Siche-
rung der Wirtschaft und des Gewerbes, Schutz erhaltenswerter Bereiche (Ortsbildschutz)

Q:

(a) In welchem Maßstab werden Bebauungspläne in den Bundesländern der Regel erstellt?
(b) Auf welchem Plan bauen Bebauungspläne in der Regel auf?
(c) Aus welchen „Teilen“ bestehen Bebauungspläne grundsätzlich?
(d) Müssen (neue) Bebauungspläne vor ihrer Beschlussfassung immer öffentlich aufgelegt wer-
den?

(e) Wie bzw. in welcher Rechtsform und von wem werden Bebauungspläne beschlossen?

A:

(a) M = 1 : 1.000 oder M = 1 : 2.000
(b) Auf dem Katasterplan
(c) Aus einer Plandarstellungen und einem (zugehörigen) Text

(d) Ja
(e) Mit Verordnung, vom Gemeinderat

Baurecht

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Baurecht an der Fachhochschule Campus Wien

Für deinen Studiengang Baurecht an der Fachhochschule Campus Wien gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Baurecht Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Baurecht 2

Hochschule Kaiserslautern

Zum Kurs
Baurecht

Universität Bonn

Zum Kurs
Baurecht

Universität Bonn

Zum Kurs
BauRecht

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Baurecht
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Baurecht