Baukonstruktion GB24 at Fachhochschule Campus Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Baukonstruktion GB24 an der Fachhochschule Campus Wien

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Baukonstruktion GB24 Kurs an der Fachhochschule Campus Wien zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Einflussfaktoren wirken sich auf das Wohlbefinden des menschlichen Körpers aus?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Art der körperlichen Betätigung und die körperliche Konstitution
  • Raumlufttemperatur 19-24 Grad und die Luftbewegung 0,2 m/s
  • Innenbauteiloberflächentemperatur von Wänden und Decken (Wärmespeicherfähigkeit)
  • Oberflächentemperatur des Fußbodens: im Winter höchstens 3 Grad kälter — im Sommer höchstens 3 Grad wärmer
  • Raumluftfeuchtigkeit 40-65%
  • Erneuerung der Raumluft 
  • Schallpegel im Raum
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TESTE DEIN WISSEN


Wirkung guter Wärmespeicherung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Langsames Aufheizen der Räume
  • Langsames Auskühlen bei Heizungsunterbrechung 
  • Geringe Temperaturschwankungen im Raum
  • Verzögerte Wärmeabgabe bei Sonnenbestrahlung von außen
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TESTE DEIN WISSEN


Kellerwände - vereinfachter Nachweis der Wandbiegung

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wanddicke t ≥ 20 cm 
  • lichte Höhe der Kellerwand h ≤ 2,6m 
  • Verkehrslast bezogen auf die Geländeoberfläche im Einflussbereich des Erddrucks höchstens 5 kN/m² 
  • keine Einzellast von mehr als 15 kN im Abstand von weniger als 1,5 m zur Wand vorhanden 
  • Anschütthöhe he ≤ h 
  • keine hydrostatischen Drücke auf die Wand
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Winterlicher Wärmeschutz

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TESTE DEIN WISSEN

Wie groß ist der Temperaturunterschied in Kelvin zwischen 0°C und 10 K

0 K = -273,15°C [absoluter Nullpunkt] 

10 K = -263,15 °C 

0°C = 273,15 K 

10°C = 283,15 K

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Wärmespeicherung/Wärmedämmung?

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TESTE DEIN WISSEN

Optimaler Wärmeschutz bedeutet eine sinnvolle Kombination aus guter Wärmedämmung und ausreichender Wärmespeicherung. 


  • Wärmedämmeigenschaften nehmen bei zunehmendem Raumgewicht ab. [je leichter => umso mehr Luftporen im Bauteil (λ Luft= 0,0242 W/(mK)) => schlechte Wärmeleitung = gute Wärmedämmung!!]
  • Wärmespeicherfähigkeit nimmt bei zunehmendem Raumgewicht zu
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Die Wärmeleitfähigkeit eines Bauteils wird durch seine Wärmeleitzahl λ charakterisiert, was gibt diese Zahl an? Beeinflusst von?

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TESTE DEIN WISSEN

gibt an, wie hoch der Wärmestrom in einer 1m dicken Stoffschicht bei 1 K Temperaturdifferenz ist und gibt an, welche Wärmemenge bei einer Temperaturdifferenz bei 1K in einer Stunde durch eine 1m² große und 1m dicke Bauteilschicht dringt. [W/mK] 


  • abhängig von Molekularstruktur, Dichte & eingeschlossene Luft in ihren Poren
  • mit steigender Rohdichte steigt Wärmeleitzahl
  • mit zunehmender Materialfeuchtigkeit wächst Wärmeleitzahl → Forderung nach trockenen Wärmedämmschichten
  • Je niedriger der Wert der Wärmeleitfähigkeit desto besser ist Wärmedämmung
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Wie berechnet sich der U-Wert, welche Parameter beeinflussen seine Größe?

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TESTE DEIN WISSEN

U [W/m²K] = Wärmedurchgangskoeffizient 

➔ gibt an welche Wärmeenergie in einer Stunde bei 1 K Temperaturdifferenz durch 1m² Bauteil verloren geht 


U =1 / RT — Summe aus Wärmedurchgangswiderstand; bzw. Wärmeübergangwiderstände und Wärmedurchlasswiderstände 


abhängig von der Luftschicht, Dicke der Bauteile, Richtung des Wärmestroms

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Was versteht man unter dem Wärmeübergangswiderstand, wovon hängt seine Größe ab?

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TESTE DEIN WISSEN

Rs [m²K/W] -> Luftzonen, dicht vor jeder Bauteiloberfläche, die wie eine zusätzliche wärmedämmende Schicht wirken 


Abhängig von:  

  • der Luftschichtdicke (ab 3cm konst. Wärmestrom)
  • Lage des Bauteills
  • Klimabedingungen
  • und der Richtung des Wärmestroms (aufwärts/horizontal/abwärts) Rsi – an der inneren Oberfläche; Rse – äußeren Oberfläche
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TESTE DEIN WISSEN


Auf welche Arten kann ein Austausch von Wärmeenergie erfolgen? Erläutern sie die einzelnen Möglichkeiten.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Wärmeleitung: in festen, flüssigen und gasförmigen Körpern; Übertragung von Bewegungsenergie der Moleküle mit höherer Temperatur auf Moleküle mit niedriger Temperatur
  • Wärmestrahlung: Umwandlung der Wärmeenergie in Strahlungsenergie zwischen zwei Flächen mit unterschiedlicher Temperatur [zB. Glühbirne 5% Licht | 95% Wärmeenergie = Wärmestrahlung]
  • Wärmeströmung (Konvektion): durch Umwälzung warmer und kalter Luft [zB. Heizkörper]
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Thermische Längenänderung von Baumaterialien?

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TESTE DEIN WISSEN

Zwischen Sommer und Winter gibt es große Temperaturdifferenzen. Hohe Temperaturdifferenzen verursachen thermische Längenänderungen von Baumaterialien.

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Erläutern Sie die Herstellung von Mantelbetonwänden bei Verwendung von Mantelsteinen!

Aus welchen Materialien können massive nichttragende Zwischenwände hergestellt werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Mantelsteine aus Holzspan- oder Blähtonbeton mit und ohne integrierter Zusatzdämmung gemäß ÖNORM B 3208 dienen als nichttragende Schalungskörper für den tragenden Kernbeton, sowie gleichzeitig als Wärme- und Schalldämmung, bzw. innerer und äußerer Putz- oder Verkleidungsträger und werden trocken, d.h. ohne Mörtel im Verband „voll auf Fug über Mitte” versetzt.

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Wie kann man eine Wärmebrücke verhindern oder nachträglich ausbessern?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Durch eine vollflächige durchgehende Wärmedämmung rund um die Problemzone, Wärmedämmung an der Außenseite anbringen z.B. Attika
  • Bei Fenstern: Dämmung bis zum Stock ziehen
  • Dämmstofflagen verschiedener Bauteile sollten lückenlos ineinander übergehen
  • Durchdringungen durch die dämmende Gebäudehülle sollten vermieden werden
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  • 63102 Karteikarten
  • 1185 Studierende
  • 181 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Baukonstruktion GB24 Kurs an der Fachhochschule Campus Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Einflussfaktoren wirken sich auf das Wohlbefinden des menschlichen Körpers aus?

A:
  • Art der körperlichen Betätigung und die körperliche Konstitution
  • Raumlufttemperatur 19-24 Grad und die Luftbewegung 0,2 m/s
  • Innenbauteiloberflächentemperatur von Wänden und Decken (Wärmespeicherfähigkeit)
  • Oberflächentemperatur des Fußbodens: im Winter höchstens 3 Grad kälter — im Sommer höchstens 3 Grad wärmer
  • Raumluftfeuchtigkeit 40-65%
  • Erneuerung der Raumluft 
  • Schallpegel im Raum
Q:


Wirkung guter Wärmespeicherung?

A:
  • Langsames Aufheizen der Räume
  • Langsames Auskühlen bei Heizungsunterbrechung 
  • Geringe Temperaturschwankungen im Raum
  • Verzögerte Wärmeabgabe bei Sonnenbestrahlung von außen
Q:


Kellerwände - vereinfachter Nachweis der Wandbiegung

A:
  • Wanddicke t ≥ 20 cm 
  • lichte Höhe der Kellerwand h ≤ 2,6m 
  • Verkehrslast bezogen auf die Geländeoberfläche im Einflussbereich des Erddrucks höchstens 5 kN/m² 
  • keine Einzellast von mehr als 15 kN im Abstand von weniger als 1,5 m zur Wand vorhanden 
  • Anschütthöhe he ≤ h 
  • keine hydrostatischen Drücke auf die Wand
Q:


Winterlicher Wärmeschutz

A:

Wie groß ist der Temperaturunterschied in Kelvin zwischen 0°C und 10 K

0 K = -273,15°C [absoluter Nullpunkt] 

10 K = -263,15 °C 

0°C = 273,15 K 

10°C = 283,15 K

Q:


Wärmespeicherung/Wärmedämmung?

A:

Optimaler Wärmeschutz bedeutet eine sinnvolle Kombination aus guter Wärmedämmung und ausreichender Wärmespeicherung. 


  • Wärmedämmeigenschaften nehmen bei zunehmendem Raumgewicht ab. [je leichter => umso mehr Luftporen im Bauteil (λ Luft= 0,0242 W/(mK)) => schlechte Wärmeleitung = gute Wärmedämmung!!]
  • Wärmespeicherfähigkeit nimmt bei zunehmendem Raumgewicht zu
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Q:


Die Wärmeleitfähigkeit eines Bauteils wird durch seine Wärmeleitzahl λ charakterisiert, was gibt diese Zahl an? Beeinflusst von?

A:

gibt an, wie hoch der Wärmestrom in einer 1m dicken Stoffschicht bei 1 K Temperaturdifferenz ist und gibt an, welche Wärmemenge bei einer Temperaturdifferenz bei 1K in einer Stunde durch eine 1m² große und 1m dicke Bauteilschicht dringt. [W/mK] 


  • abhängig von Molekularstruktur, Dichte & eingeschlossene Luft in ihren Poren
  • mit steigender Rohdichte steigt Wärmeleitzahl
  • mit zunehmender Materialfeuchtigkeit wächst Wärmeleitzahl → Forderung nach trockenen Wärmedämmschichten
  • Je niedriger der Wert der Wärmeleitfähigkeit desto besser ist Wärmedämmung
Q:


Wie berechnet sich der U-Wert, welche Parameter beeinflussen seine Größe?

A:

U [W/m²K] = Wärmedurchgangskoeffizient 

➔ gibt an welche Wärmeenergie in einer Stunde bei 1 K Temperaturdifferenz durch 1m² Bauteil verloren geht 


U =1 / RT — Summe aus Wärmedurchgangswiderstand; bzw. Wärmeübergangwiderstände und Wärmedurchlasswiderstände 


abhängig von der Luftschicht, Dicke der Bauteile, Richtung des Wärmestroms

Q:


Was versteht man unter dem Wärmeübergangswiderstand, wovon hängt seine Größe ab?

A:

Rs [m²K/W] -> Luftzonen, dicht vor jeder Bauteiloberfläche, die wie eine zusätzliche wärmedämmende Schicht wirken 


Abhängig von:  

  • der Luftschichtdicke (ab 3cm konst. Wärmestrom)
  • Lage des Bauteills
  • Klimabedingungen
  • und der Richtung des Wärmestroms (aufwärts/horizontal/abwärts) Rsi – an der inneren Oberfläche; Rse – äußeren Oberfläche
Q:


Auf welche Arten kann ein Austausch von Wärmeenergie erfolgen? Erläutern sie die einzelnen Möglichkeiten.

A:
  • Wärmeleitung: in festen, flüssigen und gasförmigen Körpern; Übertragung von Bewegungsenergie der Moleküle mit höherer Temperatur auf Moleküle mit niedriger Temperatur
  • Wärmestrahlung: Umwandlung der Wärmeenergie in Strahlungsenergie zwischen zwei Flächen mit unterschiedlicher Temperatur [zB. Glühbirne 5% Licht | 95% Wärmeenergie = Wärmestrahlung]
  • Wärmeströmung (Konvektion): durch Umwälzung warmer und kalter Luft [zB. Heizkörper]
Q:


Thermische Längenänderung von Baumaterialien?

A:

Zwischen Sommer und Winter gibt es große Temperaturdifferenzen. Hohe Temperaturdifferenzen verursachen thermische Längenänderungen von Baumaterialien.

Q:


Erläutern Sie die Herstellung von Mantelbetonwänden bei Verwendung von Mantelsteinen!

Aus welchen Materialien können massive nichttragende Zwischenwände hergestellt werden?

A:

Mantelsteine aus Holzspan- oder Blähtonbeton mit und ohne integrierter Zusatzdämmung gemäß ÖNORM B 3208 dienen als nichttragende Schalungskörper für den tragenden Kernbeton, sowie gleichzeitig als Wärme- und Schalldämmung, bzw. innerer und äußerer Putz- oder Verkleidungsträger und werden trocken, d.h. ohne Mörtel im Verband „voll auf Fug über Mitte” versetzt.

Q:


Wie kann man eine Wärmebrücke verhindern oder nachträglich ausbessern?

A:
  • Durch eine vollflächige durchgehende Wärmedämmung rund um die Problemzone, Wärmedämmung an der Außenseite anbringen z.B. Attika
  • Bei Fenstern: Dämmung bis zum Stock ziehen
  • Dämmstofflagen verschiedener Bauteile sollten lückenlos ineinander übergehen
  • Durchdringungen durch die dämmende Gebäudehülle sollten vermieden werden
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