Ausscheidung at Fachhochschule Campus Wien | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Ausscheidung an der Fachhochschule Campus Wien

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TESTE DEIN WISSEN

Wie sollte der Geruch des Urins sein? Was wären Pathologische Veränderungen?

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TESTE DEIN WISSEN

Normal:

  • Unauffällig – leicht aromatisch (Harnsäure, Ammoniak)
  • Zersetzung (lange Lagerung) – stechender Ammoniakgeruch
  • Nahrungsmittel: Knoblauch, Spargel, Zwiebel


Pathologisch

 

  • Obstartig: Azeton/Ketonkörper – Entgleisung des Stoffwechsels (Hunger, Diabetes mellitus..)
  • Faulig: Zerfall der Zellen – Karzinome
  • Offensiv/streng übelriechend: Bakterieneinwirkung – Entzündungen der ableitenden Harnwege
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TESTE DEIN WISSEN

Wie hoch ist die Blasen Kapazität bei Menschen verschiednen alters? Wie oft ist die Miktion pro Tag?

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TESTE DEIN WISSEN

Kapazität:: 250-500 ml bis max. 800ml Blasenkapazität (Erwachsene) -
Häufigkeit: 4-6 mal pro Tag (Erwachsene) – 25x Säuglinge – 6-8x Schulkinder

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TESTE DEIN WISSEN

​Pathologische Stuhlfärbungen

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TESTE DEIN WISSEN

Frisches, rotes Blut: Blutungen Enddarm wie
Analfissur, Hämorrhoiden
Rotbraun marmoriert: Blutungen unterer
Dickdarmabschnitt
Rotbraun-schwarz: Blutungen in Speiseröhre, Magen
= Melaena/Teerstuhl = Alarmsymptom!

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist Urin zusammengesetzt?

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammensetzung des Urins:

  • Wasser
  • Harnstoff 
  • Harnsäure 
  • Kreatinin
  • Salze
  • Säuren
  • Hormone
  • wasserlösliche Vit. 


 Normalwerte: Menge: 1,5-2 Liter PH-Wert: 5-6 (schwach sauer) 

Farbe: Hell bis dunkelgelb 

Geruch: Unauffällig - keine Beimengungen 

Spezifisches Gewicht: 1,015-1,025 Miktionshäufigkeit: 4-6 mal Erwachsene

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Einflussfaktoren gibt es bei der Ausscheidung? Welche Kulturelle Einflüsse?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Psychologische Faktoren
  • Umgebung
  • Unabhängigkeit
  • Individualität
  • Ekel & Scham
  • Wohlbefinden
  • Kultur – Lebenswelt
  • Ökonomische Faktoren


Kulturelle

  • Reinheitsgebote
  • Ehre und Scham
  • Female Genital Cutting (FGM)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Kriterien sollten wir bei Urin Beobachten?

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TESTE DEIN WISSEN

Beobachtungskriterien

  • Miktion-, häufigkeit
  • Urinmenge
  • Urinfarbe bzw. Aussehen
  • Uringeruch


Urinqualität

  • Farbe
  • Geruch
  • PH-Wert
  • Spezifisches Gewicht
  • Keimbesiedelung (steril/kontaminiert)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Symptome können durch eine Obstipation auftreten?

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TESTE DEIN WISSEN

 krampfartige Schmerzen bei der Stuhlentleerung (Tenesmen)
 Bauchschmerzen
 Völlegefühl
 Appetitlosigkeit und ein aufgeblähter Bauch hinzutreten.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Faktoren führen im Krankenhaus häufig zu einer Obstipation?

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TESTE DEIN WISSEN

 Kostumstellung
 Ungewohnte Essenszeiten
 Mangel an Bewegung
 Ekel oder Scham, auf Hilfe bei der Ausscheidung angewiesen zu sein

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TESTE DEIN WISSEN

Blähungen (Meteorismus, Flatulenz)

Definition, Ursachen und Maßnahmen 

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TESTE DEIN WISSEN

 = rektale Gasfreisetzung (Stickstoff, Methan, 02, C02 & Schwefel); NW: < als 20 

 Isoliert oder in Kombination mit Abdominal- und Thoraxschmerzen, abdominales Spannungsgefühl, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen 

Ursache : blähende Speisen, Luftschlucken (Aerophagie), bakterielle Gärungsprozesse, Mobilitätsstörungen des Darms, Darmobstruktion (Illeus) 

Maßnahmen: Urs. beseitigen, Gase ablassen – Erleichterung, Windwasser bzw. entblähende Medikamente

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere Ausscheidung!

​Nenne eine Sonderform!

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TESTE DEIN WISSEN

Beseitigung unverwertbarer und schädlicher Stoffe aus dem menschlichen Organismus.


Sonderform: Erbrechen Schutzreflex mit dem Unverdauliches oder Schadstoffe wieder ausgeschieden werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Physiologische Veränderungen im Alter - Ausscheidung Urin

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TESTE DEIN WISSEN

Durstempfinden
Nierenfunktion
Hormonelle Faktoren
Anpassungsleistung des Körpers bei Schwankungen im Wasser- und Salzhaushalt
Körperwasser

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist der Urogenitaltrakt Physiologisch geschützt?

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TESTE DEIN WISSEN

PH-Wert 5-6 (schwach sauer)
Mechanisches Wash-Out-Phänomen
Schützender Schleimstoff (bakterienbindende
Proteine)
Antimikrobiell wirkende Enzyme
Anatomische Gegebenheiten

Fazit: Normaler Urin ist steril!

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Ausscheidung Kurs an der Fachhochschule Campus Wien - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie sollte der Geruch des Urins sein? Was wären Pathologische Veränderungen?

A:

Normal:

  • Unauffällig – leicht aromatisch (Harnsäure, Ammoniak)
  • Zersetzung (lange Lagerung) – stechender Ammoniakgeruch
  • Nahrungsmittel: Knoblauch, Spargel, Zwiebel


Pathologisch

 

  • Obstartig: Azeton/Ketonkörper – Entgleisung des Stoffwechsels (Hunger, Diabetes mellitus..)
  • Faulig: Zerfall der Zellen – Karzinome
  • Offensiv/streng übelriechend: Bakterieneinwirkung – Entzündungen der ableitenden Harnwege
Q:

Wie hoch ist die Blasen Kapazität bei Menschen verschiednen alters? Wie oft ist die Miktion pro Tag?

A:

Kapazität:: 250-500 ml bis max. 800ml Blasenkapazität (Erwachsene) -
Häufigkeit: 4-6 mal pro Tag (Erwachsene) – 25x Säuglinge – 6-8x Schulkinder

Q:

​Pathologische Stuhlfärbungen

A:

Frisches, rotes Blut: Blutungen Enddarm wie
Analfissur, Hämorrhoiden
Rotbraun marmoriert: Blutungen unterer
Dickdarmabschnitt
Rotbraun-schwarz: Blutungen in Speiseröhre, Magen
= Melaena/Teerstuhl = Alarmsymptom!

Q:

Wie ist Urin zusammengesetzt?

A:

Zusammensetzung des Urins:

  • Wasser
  • Harnstoff 
  • Harnsäure 
  • Kreatinin
  • Salze
  • Säuren
  • Hormone
  • wasserlösliche Vit. 


 Normalwerte: Menge: 1,5-2 Liter PH-Wert: 5-6 (schwach sauer) 

Farbe: Hell bis dunkelgelb 

Geruch: Unauffällig - keine Beimengungen 

Spezifisches Gewicht: 1,015-1,025 Miktionshäufigkeit: 4-6 mal Erwachsene

Q:

Welche Einflussfaktoren gibt es bei der Ausscheidung? Welche Kulturelle Einflüsse?

A:
  • Psychologische Faktoren
  • Umgebung
  • Unabhängigkeit
  • Individualität
  • Ekel & Scham
  • Wohlbefinden
  • Kultur – Lebenswelt
  • Ökonomische Faktoren


Kulturelle

  • Reinheitsgebote
  • Ehre und Scham
  • Female Genital Cutting (FGM)
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Q:

Welche Kriterien sollten wir bei Urin Beobachten?

A:

Beobachtungskriterien

  • Miktion-, häufigkeit
  • Urinmenge
  • Urinfarbe bzw. Aussehen
  • Uringeruch


Urinqualität

  • Farbe
  • Geruch
  • PH-Wert
  • Spezifisches Gewicht
  • Keimbesiedelung (steril/kontaminiert)
Q:

Welche Symptome können durch eine Obstipation auftreten?

A:

 krampfartige Schmerzen bei der Stuhlentleerung (Tenesmen)
 Bauchschmerzen
 Völlegefühl
 Appetitlosigkeit und ein aufgeblähter Bauch hinzutreten.

Q:

Welche Faktoren führen im Krankenhaus häufig zu einer Obstipation?

A:

 Kostumstellung
 Ungewohnte Essenszeiten
 Mangel an Bewegung
 Ekel oder Scham, auf Hilfe bei der Ausscheidung angewiesen zu sein

Q:

Blähungen (Meteorismus, Flatulenz)

Definition, Ursachen und Maßnahmen 

A:

 = rektale Gasfreisetzung (Stickstoff, Methan, 02, C02 & Schwefel); NW: < als 20 

 Isoliert oder in Kombination mit Abdominal- und Thoraxschmerzen, abdominales Spannungsgefühl, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen 

Ursache : blähende Speisen, Luftschlucken (Aerophagie), bakterielle Gärungsprozesse, Mobilitätsstörungen des Darms, Darmobstruktion (Illeus) 

Maßnahmen: Urs. beseitigen, Gase ablassen – Erleichterung, Windwasser bzw. entblähende Medikamente

Q:

Definiere Ausscheidung!

​Nenne eine Sonderform!

A:

Beseitigung unverwertbarer und schädlicher Stoffe aus dem menschlichen Organismus.


Sonderform: Erbrechen Schutzreflex mit dem Unverdauliches oder Schadstoffe wieder ausgeschieden werden.

Q:

Physiologische Veränderungen im Alter - Ausscheidung Urin

A:

Durstempfinden
Nierenfunktion
Hormonelle Faktoren
Anpassungsleistung des Körpers bei Schwankungen im Wasser- und Salzhaushalt
Körperwasser

Q:

Wie ist der Urogenitaltrakt Physiologisch geschützt?

A:

PH-Wert 5-6 (schwach sauer)
Mechanisches Wash-Out-Phänomen
Schützender Schleimstoff (bakterienbindende
Proteine)
Antimikrobiell wirkende Enzyme
Anatomische Gegebenheiten

Fazit: Normaler Urin ist steril!

Ausscheidung

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