Wildkrankheiten at Fachhochschule Burgenland | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Wildkrankheiten an der Fachhochschule Burgenland

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wildkrankheiten Kurs an der Fachhochschule Burgenland zu.

TESTE DEIN WISSEN

MKS Maul und Klauenseuche (ANZEIGEPFLICHT)


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TESTE DEIN WISSEN

Bei Seuchenausbrüchen im Haustierbestand wurde die Seuche auch vereinzelt beim Schalenwild festgestellt. Wildtiere infizieren sich auf Viehweiden und durch direkten oder Indirekten kontakt (Vektoren).

Symptome: hochgradig schmerzhafte Blasenbildung in der Maulschleimhaut (Schlecker) und im Schalenbereich. Hochgradiger Speichelfluss und Lahmheit bis zum Ausschuhen (Klauenverlust), Festliegen und Tod.

Tierkörper muss in der TKV entsorgt werden 

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TESTE DEIN WISSEN

Myxomatose Kaninchenseuche (bei Haus und Wildkaninchen)


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TESTE DEIN WISSEN

Schwellungen, Knoten und Hautläsionen im Bereich des Kopfes, insbesondere an Augenlidern und im Genital- und Analbereich. 

„Löwenkopf“- Erkrankung wegen verkrusteter Schwellungen am Kopf:

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt die Anatomie?


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TESTE DEIN WISSEN

Die Anatomie beschreibt die einzelnen Organe nach Form, Lage, Größe, Form und Farbe.

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TESTE DEIN WISSEN

Der Jäger hegt den Verdacht einer anzeigepflichtigen Tierseuche. Wie ist das weitere Vorgehen? 


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TESTE DEIN WISSEN
  • Den Fundort markieren (Standort WhatsApp, Google) zuständige Bezirksverwaltungsbehörde bzw. zuständigen Amtstierarzt informieren.
  • Vermeidung von Kontamination der Schuhe, PKW, Höfe und Häuser
  • Alle tot aufgefundenen und verdächtig erlegten WS müssen gemeldet und vom ATA untersucht werden. Bei Feststellung eine Tierseuch wird die Jägerschaft umgehende von der BVB informiert.

 

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen sie Beispiele für innere und äußere Krankheitsursachen?


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TESTE DEIN WISSEN

Innere Ursachen: Erbkrankheiten, altersbedingte Erkrankungen, 

Äußere Ursachen: 

Belebte Ursachen = Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten

            Unbelebte Ursachen = Äsung, Wetter, Verletzungen 

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TESTE DEIN WISSEN

Wann ist ein Tier tot? Kennen sie die 4 Zeichen des Todes?


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TESTE DEIN WISSEN
  • Kein Lidreflex /bei der Berührung der Hornhaut kommt es zu keine Liedschlag oder Wimpernzucken)
  • Keine Atmung
  • Herzstillstand 
  • Vollkommene Erschlaffung aller Muskeln

 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Ursachen von Erkrankungen sind Ihnen bekannt?

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TESTE DEIN WISSEN

Infektionskrankheiten (durch Infektionen verursacht)

Erreger: Viren, Bakterien, Parasiten, Pilze (belebte Faktoren)

Chemisch Physikalische Ursachen (durch Außeneinwirkung verursacht-Vergiftungen, Unfall) und Nahrung (unbelebte Faktoren – Mangelerkrankungen)

Erbbedingte Erkrankungen (durch Vererbung verursacht)

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist eine Zoonose? Nennen sie Bespiele


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TESTE DEIN WISSEN

Krankheiten die von Tier auf Menschen und von Menschen auf Tier übertragbar sind.

Tollwut, Tularämie, Brucellose, Fuchsbandwurm, Trichinose.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Überlegungen sind anzustellen, wenn eine Krankheit bei Wild vermutet bzw. festgestellt wird?


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TESTE DEIN WISSEN

Folgende Aspekte sind zu beachten:

  • Gefährdet die Krankheit eine Wildart lokal, regional oder überregional (ASP)?
  • Besteht eine Gefahr für andere Wild oder Haustiere (TBC[1], ASP[2])?
  • Besteht Infektionsgefahr für den Menschen = Zoonose (Tularämie[3]/Pasteurella[4])?
  • Besteht Melde oder Anzeigepflicht? (Anzeigepflicht besteht bei z. B.: Wutkrankheit, Maul- und Klauenseuche, Milzbrand, Rauschbrand, Klassische Schweinepest, Afrikanische Schweinepest, Geflügelpest)

[1] Afrikanische Schweinepest

[2] Tuberkulose

[3] „Nagerpest“

[4] Bakterielle Erkrankungen der Atemwege oder des Magen-Darm-Trakts

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TESTE DEIN WISSEN

Was beschreibt die Physiologie?


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TESTE DEIN WISSEN

Die Physiologie beschreibt die Funktionsweise der Organe 

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Mortalität?


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TESTE DEIN WISSEN

Ist die Anzahl der Todesfälle/Sterblichkeit im Vergleich zur Gesamtpopulation.

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TESTE DEIN WISSEN

Staupe 


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TESTE DEIN WISSEN

Anfällige Tierarten – Hunde, Fuchs, Marder, Dachs, Iltis, Wiesel, Waschbär, Fischotter

Übertragung erfolgt über Speichel-, Nasen- und Augensekret, Kot und Urin, direkter Kontakt

indirekt – infiziertes Futter oder Wasser

Symptome

  • Inkubationszeit (Zeit von Ansteckung bis Ausbruch) 3 bis 7 Tage
  • neurologische (Nervenerkrankungen) Symptome
  • Durchfall, Erbrechen, Husten, Atemnot, Lungenentzündung, Nasenausfluss, Bindehautentzündungen, hohes Fieber, Abgeschlagenheit
  • verläuft tödlich oder schwere bleibende Schäden (Staupe-Tick)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Wildkrankheiten Kurs an der Fachhochschule Burgenland - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

MKS Maul und Klauenseuche (ANZEIGEPFLICHT)


A:

Bei Seuchenausbrüchen im Haustierbestand wurde die Seuche auch vereinzelt beim Schalenwild festgestellt. Wildtiere infizieren sich auf Viehweiden und durch direkten oder Indirekten kontakt (Vektoren).

Symptome: hochgradig schmerzhafte Blasenbildung in der Maulschleimhaut (Schlecker) und im Schalenbereich. Hochgradiger Speichelfluss und Lahmheit bis zum Ausschuhen (Klauenverlust), Festliegen und Tod.

Tierkörper muss in der TKV entsorgt werden 

Q:

Myxomatose Kaninchenseuche (bei Haus und Wildkaninchen)


A:

Schwellungen, Knoten und Hautläsionen im Bereich des Kopfes, insbesondere an Augenlidern und im Genital- und Analbereich. 

„Löwenkopf“- Erkrankung wegen verkrusteter Schwellungen am Kopf:

Q:

Was beschreibt die Anatomie?


A:

Die Anatomie beschreibt die einzelnen Organe nach Form, Lage, Größe, Form und Farbe.

Q:

Der Jäger hegt den Verdacht einer anzeigepflichtigen Tierseuche. Wie ist das weitere Vorgehen? 


A:
  • Den Fundort markieren (Standort WhatsApp, Google) zuständige Bezirksverwaltungsbehörde bzw. zuständigen Amtstierarzt informieren.
  • Vermeidung von Kontamination der Schuhe, PKW, Höfe und Häuser
  • Alle tot aufgefundenen und verdächtig erlegten WS müssen gemeldet und vom ATA untersucht werden. Bei Feststellung eine Tierseuch wird die Jägerschaft umgehende von der BVB informiert.

 

Q:

Nennen sie Beispiele für innere und äußere Krankheitsursachen?


A:

Innere Ursachen: Erbkrankheiten, altersbedingte Erkrankungen, 

Äußere Ursachen: 

Belebte Ursachen = Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten

            Unbelebte Ursachen = Äsung, Wetter, Verletzungen 

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Q:

Wann ist ein Tier tot? Kennen sie die 4 Zeichen des Todes?


A:
  • Kein Lidreflex /bei der Berührung der Hornhaut kommt es zu keine Liedschlag oder Wimpernzucken)
  • Keine Atmung
  • Herzstillstand 
  • Vollkommene Erschlaffung aller Muskeln

 

Q:

Welche Ursachen von Erkrankungen sind Ihnen bekannt?

A:

Infektionskrankheiten (durch Infektionen verursacht)

Erreger: Viren, Bakterien, Parasiten, Pilze (belebte Faktoren)

Chemisch Physikalische Ursachen (durch Außeneinwirkung verursacht-Vergiftungen, Unfall) und Nahrung (unbelebte Faktoren – Mangelerkrankungen)

Erbbedingte Erkrankungen (durch Vererbung verursacht)

Q:

Was ist eine Zoonose? Nennen sie Bespiele


A:

Krankheiten die von Tier auf Menschen und von Menschen auf Tier übertragbar sind.

Tollwut, Tularämie, Brucellose, Fuchsbandwurm, Trichinose.

Q:

Welche Überlegungen sind anzustellen, wenn eine Krankheit bei Wild vermutet bzw. festgestellt wird?


A:

Folgende Aspekte sind zu beachten:

  • Gefährdet die Krankheit eine Wildart lokal, regional oder überregional (ASP)?
  • Besteht eine Gefahr für andere Wild oder Haustiere (TBC[1], ASP[2])?
  • Besteht Infektionsgefahr für den Menschen = Zoonose (Tularämie[3]/Pasteurella[4])?
  • Besteht Melde oder Anzeigepflicht? (Anzeigepflicht besteht bei z. B.: Wutkrankheit, Maul- und Klauenseuche, Milzbrand, Rauschbrand, Klassische Schweinepest, Afrikanische Schweinepest, Geflügelpest)

[1] Afrikanische Schweinepest

[2] Tuberkulose

[3] „Nagerpest“

[4] Bakterielle Erkrankungen der Atemwege oder des Magen-Darm-Trakts

Q:

Was beschreibt die Physiologie?


A:

Die Physiologie beschreibt die Funktionsweise der Organe 

Q:

Was versteht man unter Mortalität?


A:

Ist die Anzahl der Todesfälle/Sterblichkeit im Vergleich zur Gesamtpopulation.

Q:

Staupe 


A:

Anfällige Tierarten – Hunde, Fuchs, Marder, Dachs, Iltis, Wiesel, Waschbär, Fischotter

Übertragung erfolgt über Speichel-, Nasen- und Augensekret, Kot und Urin, direkter Kontakt

indirekt – infiziertes Futter oder Wasser

Symptome

  • Inkubationszeit (Zeit von Ansteckung bis Ausbruch) 3 bis 7 Tage
  • neurologische (Nervenerkrankungen) Symptome
  • Durchfall, Erbrechen, Husten, Atemnot, Lungenentzündung, Nasenausfluss, Bindehautentzündungen, hohes Fieber, Abgeschlagenheit
  • verläuft tödlich oder schwere bleibende Schäden (Staupe-Tick)
Wildkrankheiten

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