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Lernmaterialien für Aufnahmeprüfung Grundwlagen BWL an der Fachhochschule Burgenland

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Aufnahmeprüfung Grundwlagen BWL Kurs an der Fachhochschule Burgenland zu.

TESTE DEIN WISSEN

R2 Welche Arten von Bedürfnissen können unterschieden werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Existenzbedürfnisse: Selbsterhaltung, lebensnotwendig, Nahrung, Kleidung 

Grundbedürfnisse: Lebensstandard, kulturelles, soziales Leben z.B. Kultur, Weiterbildung, Sport, Reisen, Haushaltsgegenstände 

Luxusbedürfnisseluxuriöse Güter und Dienstleistungen

Wahlbedürfnisse: Grund- und Luxusbedürfnisse

komplementäre Bedürfnisse: Bedürfnisse rufen neue Bedürfnisse hervor z.B. neue Wohnung - neue Einrichtungsgegenstände 

Individualbedürfnisse und Kollektivbedürfnisse

Maslows Bedürfnispyramide: Unterscheidung zw. Primären/ Sekundären Bedürfnissen 

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TESTE DEIN WISSEN

R13 Beschreiben Sie die Phasen des allgemeinen betrieblichen Umsatzprozesses

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TESTE DEIN WISSEN

1. Beschaffung finanzieller Mittel 

2. Beschaffung von Produktionsfaktoren (Potentialfaktoren, Repetierfaktoren, Arbeitsleistung, Informationen)

3. Kombination Produktionsfaktoren 

4. Absatz der Erzeugnisse

5. Rückzahlung

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TESTE DEIN WISSEN

R 16 In welcher Beziehung stehen die Steuerungsfunktionen zum Problemlösungsprozess

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TESTE DEIN WISSEN

Die Steuerungsfunktionen bzw. das Führungsrad bewegt sich entlang des gesamten Problemlösungsprozesses, wobei er in jeder Phase meist in allen 4 Funktionen zum Einsatz kommt

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R5 Welche Arten von Wirtschaftsgütern gibt es?

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Stufe  im Produktionsprozess:
Input- und Output Güter

Verwendungszweck:
Produktionsgüter oder Konsumgüter 

Art der Nutzung:
Verbrauchs- oder Gebrauchsgüter 

Beschaffenheit:

Materielle Güter (Sachgüter) 

Immaterielle Güter (Bsp. Dienstleistungen, Rechte, Patente) 


Auch:

Investitionsgüter oder Betriebsmittel (Potenzialfaktoren oder Betriebsmittel) 

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TESTE DEIN WISSEN

R7 Beschreiben Sie die verschiedenen Produktionsfaktoren

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TESTE DEIN WISSEN

Boden, Arbeit, Kapital 


Boden, aus dem Rohstoffe gewonnen werden (Weizen) 


menschliche Arbeitsleitung (Ernte, Teig),


Kapital (für Ofen, um daraus Brot zu backen) 


Immer wichtiger werden Potenzialfaktoren Information und Wissen, um Wirtschaftsgüter und Arbeitsleistung sinnvoll miteinander zu kombinieren. In der VWL ist „Wissen“ ein Produktionsfaktor 

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R4 Umschreiben und diskutieren Sie die Begriffe: freie Guter und knappe Güter

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Freie Güter = frei zugänglich, ausreichend vorh. Güter (Luft, Wasser) 


Knappe Güter = Wirtschaftsgüter -> Gegenstand des wirtschaftlichen Handelns

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R 10 Was versteht man unter einem Unternehmen und was ist dessen Zweck?

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Ein offenes, dynamisches, autonomes, marktgerichtetes, produktives, soziales System 


offenes =Austauschprozess mit der Umwelt

dynamisches =ständig ändernd 

komplexes =bestehend aus einzelnen Elementen

autonomes =selbstständig, durch Gesetze beschränkt 

marktgerichtetes =Ausrichtung auf Bedürfnisse 

produktives = Leistung 

soziales = Individuum in der Gruppe System Kundenbedürfnisse zu befriedigen

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R9 Kriterien zur Abgrenzung öffentlicher und privater Unternehmen?

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TESTE DEIN WISSEN

Rechtliche Grundlagen: Privatrecht/ öffentliches Recht 


Kaptalbeteiligungen: > 50% Eigenkapital/ Stimmrecht 


Grad der Selbstbestimmung: durch öffentliche Hand eingeschränkt 


Gewinnorientierung: öffentlich, kostendeckend oder privat, gewinnorientiert

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R11 Was versteht man unter einem komplexen System und warum stellt ein Unternehmen ein komplexes System dar?

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TESTE DEIN WISSEN

Komplexe Systeme sind vielfältig durch nichtlineare Wechselwirkungen verknüpft und weisen ein Eigenverhalten und eine Rückkopplung in begrenzt vorhersehbarer Entwicklung auf. Ergebnisse sind emergent, d. h. nicht auf einzelne Elemente rückführbar


In Unternehmen wirken unterschiedlichste Faktoren aufeinander, daher sind sie komplex.

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R6 Was versteht man in der Betriebswirtschaftslehre unter einem Produktionsfaktor?

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TESTE DEIN WISSEN

Alle Faktoren (Elemente) die im betrieblichen Leistungserstellungs- und Verwertungsprozess miteinander kombiniert werden

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TESTE DEIN WISSEN

R 14 Erläutern Sie die einzelnen Schritte des allgemeinen Problemlösungsprozess

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TESTE DEIN WISSEN

1. Analyse der Ausgangslage

2. Festlegung von Zielen

3. Festlegung von Maßnahmen 

4. Festlegung von Mitteln

5. Durchführung (Realisierung) 

6. Evaluation der Resultate und wieder von vorne
 

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TESTE DEIN WISSEN

R17 Was versteht man unter dem Rechnungswesen und welche Aufgaben kann das Rechnungswesen im Unternehmen übernehmen?

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TESTE DEIN WISSEN

Bereich der sich mit dem Umsatzprozess befasst. 


Dient der Erfassung, Darstellung und Auswertung des betrieblichen Umsatzprozesses


Dient der mengen- und wertmäßigen Erfassung, Verarbeitung, Ausbildung und Überwachung sämtlicher Zustände und Vorgänge (Geld und Leistungsströme), die im Zusammenhang mit betrieblichen Leistungsprozessen auftreten.

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Q:

R2 Welche Arten von Bedürfnissen können unterschieden werden?

A:

Existenzbedürfnisse: Selbsterhaltung, lebensnotwendig, Nahrung, Kleidung 

Grundbedürfnisse: Lebensstandard, kulturelles, soziales Leben z.B. Kultur, Weiterbildung, Sport, Reisen, Haushaltsgegenstände 

Luxusbedürfnisseluxuriöse Güter und Dienstleistungen

Wahlbedürfnisse: Grund- und Luxusbedürfnisse

komplementäre Bedürfnisse: Bedürfnisse rufen neue Bedürfnisse hervor z.B. neue Wohnung - neue Einrichtungsgegenstände 

Individualbedürfnisse und Kollektivbedürfnisse

Maslows Bedürfnispyramide: Unterscheidung zw. Primären/ Sekundären Bedürfnissen 

Q:

R13 Beschreiben Sie die Phasen des allgemeinen betrieblichen Umsatzprozesses

A:

1. Beschaffung finanzieller Mittel 

2. Beschaffung von Produktionsfaktoren (Potentialfaktoren, Repetierfaktoren, Arbeitsleistung, Informationen)

3. Kombination Produktionsfaktoren 

4. Absatz der Erzeugnisse

5. Rückzahlung

Q:

R 16 In welcher Beziehung stehen die Steuerungsfunktionen zum Problemlösungsprozess

A:

Die Steuerungsfunktionen bzw. das Führungsrad bewegt sich entlang des gesamten Problemlösungsprozesses, wobei er in jeder Phase meist in allen 4 Funktionen zum Einsatz kommt

Q:

R5 Welche Arten von Wirtschaftsgütern gibt es?

A:
Stufe  im Produktionsprozess:
Input- und Output Güter

Verwendungszweck:
Produktionsgüter oder Konsumgüter 

Art der Nutzung:
Verbrauchs- oder Gebrauchsgüter 

Beschaffenheit:

Materielle Güter (Sachgüter) 

Immaterielle Güter (Bsp. Dienstleistungen, Rechte, Patente) 


Auch:

Investitionsgüter oder Betriebsmittel (Potenzialfaktoren oder Betriebsmittel) 

Q:

R7 Beschreiben Sie die verschiedenen Produktionsfaktoren

A:

Boden, Arbeit, Kapital 


Boden, aus dem Rohstoffe gewonnen werden (Weizen) 


menschliche Arbeitsleitung (Ernte, Teig),


Kapital (für Ofen, um daraus Brot zu backen) 


Immer wichtiger werden Potenzialfaktoren Information und Wissen, um Wirtschaftsgüter und Arbeitsleistung sinnvoll miteinander zu kombinieren. In der VWL ist „Wissen“ ein Produktionsfaktor 

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Q:

R4 Umschreiben und diskutieren Sie die Begriffe: freie Guter und knappe Güter

A:

Freie Güter = frei zugänglich, ausreichend vorh. Güter (Luft, Wasser) 


Knappe Güter = Wirtschaftsgüter -> Gegenstand des wirtschaftlichen Handelns

Q:

R 10 Was versteht man unter einem Unternehmen und was ist dessen Zweck?

A:

Ein offenes, dynamisches, autonomes, marktgerichtetes, produktives, soziales System 


offenes =Austauschprozess mit der Umwelt

dynamisches =ständig ändernd 

komplexes =bestehend aus einzelnen Elementen

autonomes =selbstständig, durch Gesetze beschränkt 

marktgerichtetes =Ausrichtung auf Bedürfnisse 

produktives = Leistung 

soziales = Individuum in der Gruppe System Kundenbedürfnisse zu befriedigen

Q:

R9 Kriterien zur Abgrenzung öffentlicher und privater Unternehmen?

A:

Rechtliche Grundlagen: Privatrecht/ öffentliches Recht 


Kaptalbeteiligungen: > 50% Eigenkapital/ Stimmrecht 


Grad der Selbstbestimmung: durch öffentliche Hand eingeschränkt 


Gewinnorientierung: öffentlich, kostendeckend oder privat, gewinnorientiert

Q:

R11 Was versteht man unter einem komplexen System und warum stellt ein Unternehmen ein komplexes System dar?

A:

Komplexe Systeme sind vielfältig durch nichtlineare Wechselwirkungen verknüpft und weisen ein Eigenverhalten und eine Rückkopplung in begrenzt vorhersehbarer Entwicklung auf. Ergebnisse sind emergent, d. h. nicht auf einzelne Elemente rückführbar


In Unternehmen wirken unterschiedlichste Faktoren aufeinander, daher sind sie komplex.

Q:

R6 Was versteht man in der Betriebswirtschaftslehre unter einem Produktionsfaktor?

A:

Alle Faktoren (Elemente) die im betrieblichen Leistungserstellungs- und Verwertungsprozess miteinander kombiniert werden

Q:

R 14 Erläutern Sie die einzelnen Schritte des allgemeinen Problemlösungsprozess

A:

1. Analyse der Ausgangslage

2. Festlegung von Zielen

3. Festlegung von Maßnahmen 

4. Festlegung von Mitteln

5. Durchführung (Realisierung) 

6. Evaluation der Resultate und wieder von vorne
 

Q:

R17 Was versteht man unter dem Rechnungswesen und welche Aufgaben kann das Rechnungswesen im Unternehmen übernehmen?

A:

Bereich der sich mit dem Umsatzprozess befasst. 


Dient der Erfassung, Darstellung und Auswertung des betrieblichen Umsatzprozesses


Dient der mengen- und wertmäßigen Erfassung, Verarbeitung, Ausbildung und Überwachung sämtlicher Zustände und Vorgänge (Geld und Leistungsströme), die im Zusammenhang mit betrieblichen Leistungsprozessen auftreten.

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