Methoden Und Methodisches Handeln at Fachhochschule Bielefeld | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Methoden und methodisches Handeln an der Fachhochschule Bielefeld

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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die E-Kette der Erlebnispädagogik
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TESTE DEIN WISSEN
Ereignis -> individuelle Verarbeitung -> Erlebnis
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne Chancen der Erlebnispädagogik
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TESTE DEIN WISSEN
- Erfahrungen, die im Alltag so nicht möglich sind
- für alle Altersgruppen geeignet
- für Einzelpersonen oder Gruppen


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TESTE DEIN WISSEN
Nenne Grenzen der Erlebnispädagogik 
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TESTE DEIN WISSEN
- Bereitschaft der Teilnehmenden muss vorhanden sein
- Ereignis alleine reicht nicht, Transfer in den Alltag muss geschehen und Raum für Evaluation 
  -> Reflexion: Was bringt mir das?
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TESTE DEIN WISSEN
Ziele der Sozialen Gruppenarbeit
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TESTE DEIN WISSEN
-Menschen dazu bereit und fähig werden lassen, sich zu entwickeln, zu reifen und zu wachsen
- Beziehungen entwickeln
- Auseinandersetzung und Begegnungen mit Problemen 
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TESTE DEIN WISSEN
Was macht die Gruppe der sozialen Gruppenarbeit aus?
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TESTE DEIN WISSEN
- 3 - 20 Teilnehmerinnen
- gemeinsames Ziel / Aufgabe 
- ab 3 h
- Face to Face Kommunikation 
- Entwicklung von Werten, Normen und Rollen 
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne Grenzen der Sozialen Gruppenarbeit
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TESTE DEIN WISSEN
- Harmonielastigkeit
- wenig individuell
- Erfolg ist abhängig von den Beziehungen die gebildet werden
- durch Entstehung  und Verteilung der rollen kann es zu Unzufriedenheit kommen und mit dem Gefühl von Identitätsverlust
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet Mediation?
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TESTE DEIN WISSEN
die Vermittlung von 2 Konfliktparteien durch einen neutralen Dritten
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was ist die Aufgabe des neutralen Dritten in der Mediation?
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TESTE DEIN WISSEN
- Unterstützung in der Verhandlung und Lösungssuche 
- keine Entscheidungskompetenz
- Wahrung basaler Regeln der Kommunikation 
- Aufbereitung von Sachverhalten bei nicht sachlicher Formulierung 
- Faktenwissen: Input auf Grundlage von Informationen - bestimmt nicht die Inhalte
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wer entscheidet über die Lösung bei einer Mediation?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Die KlientInnen selber
-> Konflikte können am besten von den Beteiligten selbst gelöst werden, da die Entscheidungen und Konsequenzen von den Beteiligten selber getragen werden
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TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet Supervision?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- Form der Beratung für MitarbeiterInnen, die zur Reflexion des eigenen Handelns anregen soll
- Qualität professioneller Arbeit sichern und verbessern 
– Handeln prüfen und verbessern
– Vereinbarung von Zielen mit Supervisor möglich
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die drei Formen der Supervision
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Einzelsupervision, Gruppensupervision, TeamSupervision
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erlebnispädagogik - worum gehts?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
- physische, Psychische und soziale Herausforderungen in Form von ,Ereignissen'
- meist in Verbindung mit der Natur 

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Q:
Nenne die E-Kette der Erlebnispädagogik
A:
Ereignis -> individuelle Verarbeitung -> Erlebnis
Q:
Nenne Chancen der Erlebnispädagogik
A:
- Erfahrungen, die im Alltag so nicht möglich sind
- für alle Altersgruppen geeignet
- für Einzelpersonen oder Gruppen


Q:
Nenne Grenzen der Erlebnispädagogik 
A:
- Bereitschaft der Teilnehmenden muss vorhanden sein
- Ereignis alleine reicht nicht, Transfer in den Alltag muss geschehen und Raum für Evaluation 
  -> Reflexion: Was bringt mir das?
Q:
Ziele der Sozialen Gruppenarbeit
A:
-Menschen dazu bereit und fähig werden lassen, sich zu entwickeln, zu reifen und zu wachsen
- Beziehungen entwickeln
- Auseinandersetzung und Begegnungen mit Problemen 
Q:
Was macht die Gruppe der sozialen Gruppenarbeit aus?
A:
- 3 - 20 Teilnehmerinnen
- gemeinsames Ziel / Aufgabe 
- ab 3 h
- Face to Face Kommunikation 
- Entwicklung von Werten, Normen und Rollen 
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Q:
Nenne Grenzen der Sozialen Gruppenarbeit
A:
- Harmonielastigkeit
- wenig individuell
- Erfolg ist abhängig von den Beziehungen die gebildet werden
- durch Entstehung  und Verteilung der rollen kann es zu Unzufriedenheit kommen und mit dem Gefühl von Identitätsverlust
Q:
Was bedeutet Mediation?
A:
die Vermittlung von 2 Konfliktparteien durch einen neutralen Dritten
Q:
Was ist die Aufgabe des neutralen Dritten in der Mediation?
A:
- Unterstützung in der Verhandlung und Lösungssuche 
- keine Entscheidungskompetenz
- Wahrung basaler Regeln der Kommunikation 
- Aufbereitung von Sachverhalten bei nicht sachlicher Formulierung 
- Faktenwissen: Input auf Grundlage von Informationen - bestimmt nicht die Inhalte
Q:
Wer entscheidet über die Lösung bei einer Mediation?
A:
Die KlientInnen selber
-> Konflikte können am besten von den Beteiligten selbst gelöst werden, da die Entscheidungen und Konsequenzen von den Beteiligten selber getragen werden
Q:
Was bedeutet Supervision?
A:
- Form der Beratung für MitarbeiterInnen, die zur Reflexion des eigenen Handelns anregen soll
- Qualität professioneller Arbeit sichern und verbessern 
– Handeln prüfen und verbessern
– Vereinbarung von Zielen mit Supervisor möglich
Q:
Nenne die drei Formen der Supervision
A:
Einzelsupervision, Gruppensupervision, TeamSupervision
Q:
Erlebnispädagogik - worum gehts?
A:
- physische, Psychische und soziale Herausforderungen in Form von ,Ereignissen'
- meist in Verbindung mit der Natur 

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