2.14 at Fachhochschule Bielefeld | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für 2.14 an der Fachhochschule Bielefeld

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TESTE DEIN WISSEN

Hat ein Patient keine Schmerzen, wenn derjenige ruhig liegt oder schläft

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TESTE DEIN WISSEN

Schmerzen machen müde & sind sehr erschöpfend. Während des Schlafens findet keine bewusste Schmerzwahrnehmung satt, allerdings werden die Schmerzen im Traum verarbeitet & der Pat. wird wieder mit Schmerzen wach.

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TESTE DEIN WISSEN

 Kann ein Patient, obwohl er lacht oder sich mit seinen Angehörigen angeregt unterhält Schmerzen haben? 

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TESTE DEIN WISSEN

Ablenkung durch tgl. Beschäftigung kann die Schmerzen erträglicher machen. Gleichzeitig verbergen Pat. die Schmerzen auch häufig vor Angehörigen

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TESTE DEIN WISSEN

Können Schmerzen simuliert oder gelogen sein?


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TESTE DEIN WISSEN

Nur sehr wenige Menschen tun das um sich einen Vorteil zu verschaffen. Und selbst, wenn Schmerzen genutzt werden für eine Vorteil, können Betroffene starke Schmerzen haben.

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TESTE DEIN WISSEN

 Welche Grundregel lässt sich für Schmerzen formulieren?

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TESTE DEIN WISSEN

Wenn ein Patient sagt, dass er Schmerzen hat, hat er Schmerzen.

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TESTE DEIN WISSEN

Wie unterscheidet man nozizeptiven von neuropatischen Schmerz? 


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TESTE DEIN WISSEN

Nozizeptiver Schmerz: Normale Verarbeitung von Reizen, die durch die Schädigung verschiedener Körpergewebeentstanden sind 

Neuropathischer Schmerz: Abnormale Verarbeitung von Reizen aus dem peripheren & zentralen Nervensystem

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TESTE DEIN WISSEN

Wie unterscheidet man nozizeptiven von neuropatischen Schmerz? 


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TESTE DEIN WISSEN

Nozizeptiver Schmerz: Normale Verarbeitung von Reizen, die durch die Schädigung verschiedener Körpergewebeentstanden sind 

Neuropathischer Schmerz: Abnormale Verarbeitung von Reizen aus dem peripheren & zentralen Nervensystem

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TESTE DEIN WISSEN

Wie teilt man nozizeptiven Schmerz auf?

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TESTE DEIN WISSEN

Somatischer Schmerz: stammt aus Knochen, gelenken, Haut oder Bindegewebe. Normalerweise gut lokalisierbar 

Viszeraler Schmerz: stammen von inneren Organen. Oft schlecht lokalisierbar. 

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Unterscheidung gibt es bei dem neuropathischen Schmerz?

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TESTE DEIN WISSEN

Zentraler Schmerz: z.B. Phantomschmerz, ZNS-Schädigungen nach Apoplex, Folge von Fehlregulation des sympathischen Nervensystems

Peripherer neuropathischer Schmerz: Ursache sind Poly- oder Mononeuropathien 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die grundlegenden Prozesse der Nozizeption.

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TESTE DEIN WISSEN

Transduktion - Schmerzentstehung

Transmission - Schmerzleitung 

Schmerzwahrnehmung - Schmerz dringt ins Bewusstsein 

Modulation - körpereigene Schmerzhemmung 

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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe kurz die Transduktion.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ein „noxischer“ Reiz wird in einen elektrischen Impuls umgewandelt
  • Schmerzen werden durch die Reizung von Nozizeptoren
  • Gewebsschädigungen durch einen mechanischen, chemischen oder thermischen Reiz, werden Mediatoren wie Bradykinin, Histamin, Substanz P oder Prostaglandin ausgeschüttet 
  • der elektr. Impuls wird über die afferenten Nervenfasern weitergeleitet bis zum Rückenmark
  • Erstschmerz: (spitz & grell) wird durch die schnell leitenden myelisierten A-Delta-Fasern geleitet
  • Erste Schmerzverarbeitung im Rückenmark, in dem unter anderem motorische Reflexe ausgelöst werden 
  • Dann: durch die langsam leitenden nicht myelisierten C-Fasern - dumpfer, pochender Schmerz
  • A-Delta & C-Fasern leiten Schmerzimpuls über das Rückenmark in die vrschie. Areale des Gehirns 
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TESTE DEIN WISSEN

Beschreibe kurz die Transmission.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Schmerzfasern leiten den elektrischen Impuls über die afferenten Nervenfasern (NF) zum Columna posterior des Rückenmarks (RM)
  • Der elektrische Impuls aus dem peripheren Nervensystem wird auf das 1. Neuron geschaltet 
  • Für die Weiterleitung des elektrischen Impulses sind Neurotransmitter wie Glutamat & Substanz P 
  • Von dem Columna posterior des RMs kreuzt der elektrische Impuls auf das Columna anterior & wird auf das 2. Neuron geschaltet 
  • Über den Vorderseitenstrang wird der Impuls über den Tractus spinothalamicus zentralwärts zum Thalamus geleitet
  • Der Schmerz dringt in unser Bewusstsein & wird nun bewusst wahrgenommen 
  • Das periphere & zentrale Nervensystem bilden gemeinsam das nozizeptive System - hier findet bereits eine autonome Schmerzverarbeitung statt - Schmerzsignale werden verstärkt oder abgeschwächt 
  • Über die „noxischen“ Reize werden rasche, unbewusste Schutzreflexe ausgelöst, bevor der Schmerz überhaupt in das Bewusstsein dringen kann
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TESTE DEIN WISSEN

Definieren Sie Schmerzen.

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TESTE DEIN WISSEN

Ein subjektives Empfinden, das nur durch den Betroffenen bewertet und als vorhanden beschrieben werden kann (Mc Caffery & Beebe, 1994)     

Eine unangenehme sensorische und emotionale Erfahrung in Verbindung mit einer tatsächlich oder möglichen Gewebeschädigung oder beschrieben in Begriffen eine solchen Schädigung.“ (International Association fort he Study of Pain, 1986) 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen 2.14 Kurs an der Fachhochschule Bielefeld - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Hat ein Patient keine Schmerzen, wenn derjenige ruhig liegt oder schläft

A:

Schmerzen machen müde & sind sehr erschöpfend. Während des Schlafens findet keine bewusste Schmerzwahrnehmung satt, allerdings werden die Schmerzen im Traum verarbeitet & der Pat. wird wieder mit Schmerzen wach.

Q:

 Kann ein Patient, obwohl er lacht oder sich mit seinen Angehörigen angeregt unterhält Schmerzen haben? 

A:

Ablenkung durch tgl. Beschäftigung kann die Schmerzen erträglicher machen. Gleichzeitig verbergen Pat. die Schmerzen auch häufig vor Angehörigen

Q:

Können Schmerzen simuliert oder gelogen sein?


A:

Nur sehr wenige Menschen tun das um sich einen Vorteil zu verschaffen. Und selbst, wenn Schmerzen genutzt werden für eine Vorteil, können Betroffene starke Schmerzen haben.

Q:

 Welche Grundregel lässt sich für Schmerzen formulieren?

A:

Wenn ein Patient sagt, dass er Schmerzen hat, hat er Schmerzen.

Q:

Wie unterscheidet man nozizeptiven von neuropatischen Schmerz? 


A:

Nozizeptiver Schmerz: Normale Verarbeitung von Reizen, die durch die Schädigung verschiedener Körpergewebeentstanden sind 

Neuropathischer Schmerz: Abnormale Verarbeitung von Reizen aus dem peripheren & zentralen Nervensystem

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Q:

Wie unterscheidet man nozizeptiven von neuropatischen Schmerz? 


A:

Nozizeptiver Schmerz: Normale Verarbeitung von Reizen, die durch die Schädigung verschiedener Körpergewebeentstanden sind 

Neuropathischer Schmerz: Abnormale Verarbeitung von Reizen aus dem peripheren & zentralen Nervensystem

Q:

Wie teilt man nozizeptiven Schmerz auf?

A:

Somatischer Schmerz: stammt aus Knochen, gelenken, Haut oder Bindegewebe. Normalerweise gut lokalisierbar 

Viszeraler Schmerz: stammen von inneren Organen. Oft schlecht lokalisierbar. 

Q:

Welche Unterscheidung gibt es bei dem neuropathischen Schmerz?

A:

Zentraler Schmerz: z.B. Phantomschmerz, ZNS-Schädigungen nach Apoplex, Folge von Fehlregulation des sympathischen Nervensystems

Peripherer neuropathischer Schmerz: Ursache sind Poly- oder Mononeuropathien 

Q:

Nenne die grundlegenden Prozesse der Nozizeption.

A:

Transduktion - Schmerzentstehung

Transmission - Schmerzleitung 

Schmerzwahrnehmung - Schmerz dringt ins Bewusstsein 

Modulation - körpereigene Schmerzhemmung 

Q:

Beschreibe kurz die Transduktion.

A:
  • Ein „noxischer“ Reiz wird in einen elektrischen Impuls umgewandelt
  • Schmerzen werden durch die Reizung von Nozizeptoren
  • Gewebsschädigungen durch einen mechanischen, chemischen oder thermischen Reiz, werden Mediatoren wie Bradykinin, Histamin, Substanz P oder Prostaglandin ausgeschüttet 
  • der elektr. Impuls wird über die afferenten Nervenfasern weitergeleitet bis zum Rückenmark
  • Erstschmerz: (spitz & grell) wird durch die schnell leitenden myelisierten A-Delta-Fasern geleitet
  • Erste Schmerzverarbeitung im Rückenmark, in dem unter anderem motorische Reflexe ausgelöst werden 
  • Dann: durch die langsam leitenden nicht myelisierten C-Fasern - dumpfer, pochender Schmerz
  • A-Delta & C-Fasern leiten Schmerzimpuls über das Rückenmark in die vrschie. Areale des Gehirns 
Q:

Beschreibe kurz die Transmission.

A:
  • Schmerzfasern leiten den elektrischen Impuls über die afferenten Nervenfasern (NF) zum Columna posterior des Rückenmarks (RM)
  • Der elektrische Impuls aus dem peripheren Nervensystem wird auf das 1. Neuron geschaltet 
  • Für die Weiterleitung des elektrischen Impulses sind Neurotransmitter wie Glutamat & Substanz P 
  • Von dem Columna posterior des RMs kreuzt der elektrische Impuls auf das Columna anterior & wird auf das 2. Neuron geschaltet 
  • Über den Vorderseitenstrang wird der Impuls über den Tractus spinothalamicus zentralwärts zum Thalamus geleitet
  • Der Schmerz dringt in unser Bewusstsein & wird nun bewusst wahrgenommen 
  • Das periphere & zentrale Nervensystem bilden gemeinsam das nozizeptive System - hier findet bereits eine autonome Schmerzverarbeitung statt - Schmerzsignale werden verstärkt oder abgeschwächt 
  • Über die „noxischen“ Reize werden rasche, unbewusste Schutzreflexe ausgelöst, bevor der Schmerz überhaupt in das Bewusstsein dringen kann
Q:

Definieren Sie Schmerzen.

A:

Ein subjektives Empfinden, das nur durch den Betroffenen bewertet und als vorhanden beschrieben werden kann (Mc Caffery & Beebe, 1994)     

Eine unangenehme sensorische und emotionale Erfahrung in Verbindung mit einer tatsächlich oder möglichen Gewebeschädigung oder beschrieben in Begriffen eine solchen Schädigung.“ (International Association fort he Study of Pain, 1986) 

2.14

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