M8: öffentliche Verkehrssysteme at Fachhochschule Aachen | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Definition: Individualverkehr
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TESTE DEIN WISSEN
  • motorisierter Individualverkehr (PKW, Motorrad)
  • nichtmotorisierter Individualverkehr (Fußgänger, Radfahrer)
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TESTE DEIN WISSEN
Definition: öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)
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TESTE DEIN WISSEN
  • allgemein zugängliche Beförderungen von Personen mit Verkehrsmitteln im Linienverkehr (Verkehrsnachfrage im Stadt, Vorort- und Regionalverkehr)
  • Im Zweifel ist dies der Fall, wenn in der Mehrzahl der Beförderungsfälle eines Verkehrsmittels die gesamte Reiseweite 50km oder die gesamte Reisezeit eine Stunde nicht übersteigt (heutzutage unwichtig)
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TESTE DEIN WISSEN
Hemmnisse des ÖPNV
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TESTE DEIN WISSEN
objektive Hemmnisse:
  • Wann fährt der Bus?
  • Wo muss ich umsteigen?
  • Brauche ich einen 2. Fahrschein für die U-Bahn?
  • Muss ich den Fahrausweis entwerten?
  • Wo kann ich meinen Fahrausweis kaufen?
subjektibe Hemmnisse:
  • Die Bahn ist doch immer unpünktlich
  • Abends ist man in der U-Bhan seines Lebens nicht mehr sicher
  • Mit dem Bus fahren nur die Asozialen
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TESTE DEIN WISSEN
Erwartungen der Fahrgäst:innen im ÖPNV
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TESTE DEIN WISSEN
  • integriertes Verkehrsnetz (beim Umsteigen keine langen Fußwege)
  • komfortable Anschlussverbindungen
  • kurze Reisezeiten (vor allem Busverkehr)
  • übersichtliches Tarif- und Fahrkartensortiment
  • einfacher Zugang zu Fahrplan- und Tarifinformationen, auch von unterwegs
  • moderne und leise Fahrzeuge
  • Dienstleistungen
  • persönliche Beratung
  • Kundenrechte bei Verspätungen und Fahrtausfällen
  • Kombi-Ticket-Angebote
  • Echtzeitinfomationen, freies WLAN
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TESTE DEIN WISSEN
Zeilvorstellungen der Verkehrsunternehmen
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TESTE DEIN WISSEN
Nutzung von Synergieeffekten
  • Abbau konkurrierender Verkehrsleistungen (Kein Parallelverkehr (U-Bahn oder Bus)
  • Abstimmung der Verkehrsangebote
  • unternehmsübergreifende Aufgabenwahrnehmung
  • Vereinheitlichung der Informations- und Tarifsysteme

Steigerung der Fahrgeldeinnahmen
  • Verbesserung des Images von Bussen und Bahnen
  • Gewinnung von neuen Fahrgästen
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TESTE DEIN WISSEN
Notwendigekeit der Einnahmenaufteilung
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TESTE DEIN WISSEN
Erfolgsmodell Verkehrsverbund:
  • ein Tarif - ein Fahrschein (alle Verkehrsunternehmen)
  • Problem: Aufteilung der Fahrgeldeinnahmen

Bestimmungsgrößen für die Einnahmenaufteilung:
  • Sicherung der Alteinnahmen
  • Aufwand für die Beschaffung der Datengrundlagen
  • Aufwand für die Berechnungen der Ansprüche
  • Leistungsgerechtigkeit
  • Transparenz des Aufteilungsverfahrens
  • Diskriminierungsfreier Beitritt zum Vertrag 
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TESTE DEIN WISSEN
Einnahmenaufteilungsverfahren
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TESTE DEIN WISSEN
Aufteilung nach Alteinnahmeprozenten
  • geringer Aufwand für die Durchführung, transparent
  • keine Anreizwirkung
Angebotsorientierte Aufteilungsverfahren
  • geringer Aufwand für die Durchführung, transparent
  • Anreizwirkung auf das Angebot - Nachfrage?
Kostenorientierte Aufteilungsverfahren
  • z.T. hoher Aufwand für die Datenermittlung
  • Kosten der verschiedenen Unterngemen "angemessen"? Vergleichbar?
Nachfrageorientierte Aufteilungsverfahren
  • hoher Aufwand für die Durchführung
  • meist wenig transparent
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TESTE DEIN WISSEN
Anforderungen an moderne EA-Verfahren

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TESTE DEIN WISSEN
  • Transparenz der Methode und Regelungen
    • Methode und Vollzug
    • für die beteiligten und neue Partner
    • in gleicher Weise nachvollziehbar 
  • Flexibilität
  • geringer Aufwand bei der Handhabung
  • unternehmensneutrale Wirkung
  • Ausschluss von Manipulationsmöglichkeiten
  • Differenzierung nach Linien/Linienbündeln möglich
  • Qualitätssteigerungen honorierend
  • Anreis für Nachfragesteigerungen
  • Rationalisierungsmaßnahmen fördernd
  • diskriminierungsfreier Beitritt neuer Verbundpartner
    • kein Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung
    • diskriminierungsfreier Zugang zum Kartell
    • Daten und Funktionsweise der Aufteilungsrechnung müss jedem interessierenden Partner gleichermaßen zugänglich sein
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TESTE DEIN WISSEN
Parameter einer nachfrageorientierten EA
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TESTE DEIN WISSEN
  • Erlösbewertung einer Personenfahrt
  • Erlösbewertung bei Umstieg
  • Bestimmung von Nutzungshäufigkeit
  • Berücksichtigung des Phänomens "Unternutzung"
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TESTE DEIN WISSEN
Erlösbewertung einer Personenfahrt
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TESTE DEIN WISSEN
  • Werden Fahrgäste zu ihrer ÖPNV-Nutzung befragt, müssen die einzelnen Fahrten bewertet werden
  • Erlös/Fahrt=(Preis des Fahrausweises)/(Nutzungshäuftigkeit)
  • Die Nutzungshäuftigkeit gibt an, wie oft ein Fahrausweis während seiner Geltungsdauer im Durchschnitt genutzt wird
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TESTE DEIN WISSEN
Erlösbewertung bei Umstieg
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TESTE DEIN WISSEN
Aufteinung des Erlöses einer Personenfahrt nach 
  • der Anzahl Fahrgäste
  • Verkehrsleistung (Personenkilometer)

Aufteilungsmethoden zwischen den Extremen
  • Methode der anteiligen Zonennutzung
  • Aufteilung der geimeinsam genutzten Zone nach Verkehrsleistung
  • Methode der anteiligen Erlöse
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TESTE DEIN WISSEN
Definition: öffentlicher Verkehr
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TESTE DEIN WISSEN
Dabei handelt es sich um den Teil des Verkehrs (Personen, Güter, Nachrichten) der für jede interessierte Person ein einer Volkswirtschaft zugänglich ist. Es besteht eine Beförderungspflicht
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Beispielhafte Karteikarten für deinen M8: öffentliche Verkehrssysteme Kurs an der Fachhochschule Aachen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Definition: Individualverkehr
A:
  • motorisierter Individualverkehr (PKW, Motorrad)
  • nichtmotorisierter Individualverkehr (Fußgänger, Radfahrer)
Q:
Definition: öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)
A:
  • allgemein zugängliche Beförderungen von Personen mit Verkehrsmitteln im Linienverkehr (Verkehrsnachfrage im Stadt, Vorort- und Regionalverkehr)
  • Im Zweifel ist dies der Fall, wenn in der Mehrzahl der Beförderungsfälle eines Verkehrsmittels die gesamte Reiseweite 50km oder die gesamte Reisezeit eine Stunde nicht übersteigt (heutzutage unwichtig)
Q:
Hemmnisse des ÖPNV
A:
objektive Hemmnisse:
  • Wann fährt der Bus?
  • Wo muss ich umsteigen?
  • Brauche ich einen 2. Fahrschein für die U-Bahn?
  • Muss ich den Fahrausweis entwerten?
  • Wo kann ich meinen Fahrausweis kaufen?
subjektibe Hemmnisse:
  • Die Bahn ist doch immer unpünktlich
  • Abends ist man in der U-Bhan seines Lebens nicht mehr sicher
  • Mit dem Bus fahren nur die Asozialen
Q:
Erwartungen der Fahrgäst:innen im ÖPNV
A:
  • integriertes Verkehrsnetz (beim Umsteigen keine langen Fußwege)
  • komfortable Anschlussverbindungen
  • kurze Reisezeiten (vor allem Busverkehr)
  • übersichtliches Tarif- und Fahrkartensortiment
  • einfacher Zugang zu Fahrplan- und Tarifinformationen, auch von unterwegs
  • moderne und leise Fahrzeuge
  • Dienstleistungen
  • persönliche Beratung
  • Kundenrechte bei Verspätungen und Fahrtausfällen
  • Kombi-Ticket-Angebote
  • Echtzeitinfomationen, freies WLAN
Q:
Zeilvorstellungen der Verkehrsunternehmen
A:
Nutzung von Synergieeffekten
  • Abbau konkurrierender Verkehrsleistungen (Kein Parallelverkehr (U-Bahn oder Bus)
  • Abstimmung der Verkehrsangebote
  • unternehmsübergreifende Aufgabenwahrnehmung
  • Vereinheitlichung der Informations- und Tarifsysteme

Steigerung der Fahrgeldeinnahmen
  • Verbesserung des Images von Bussen und Bahnen
  • Gewinnung von neuen Fahrgästen
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Q:
Notwendigekeit der Einnahmenaufteilung
A:
Erfolgsmodell Verkehrsverbund:
  • ein Tarif - ein Fahrschein (alle Verkehrsunternehmen)
  • Problem: Aufteilung der Fahrgeldeinnahmen

Bestimmungsgrößen für die Einnahmenaufteilung:
  • Sicherung der Alteinnahmen
  • Aufwand für die Beschaffung der Datengrundlagen
  • Aufwand für die Berechnungen der Ansprüche
  • Leistungsgerechtigkeit
  • Transparenz des Aufteilungsverfahrens
  • Diskriminierungsfreier Beitritt zum Vertrag 
Q:
Einnahmenaufteilungsverfahren
A:
Aufteilung nach Alteinnahmeprozenten
  • geringer Aufwand für die Durchführung, transparent
  • keine Anreizwirkung
Angebotsorientierte Aufteilungsverfahren
  • geringer Aufwand für die Durchführung, transparent
  • Anreizwirkung auf das Angebot - Nachfrage?
Kostenorientierte Aufteilungsverfahren
  • z.T. hoher Aufwand für die Datenermittlung
  • Kosten der verschiedenen Unterngemen "angemessen"? Vergleichbar?
Nachfrageorientierte Aufteilungsverfahren
  • hoher Aufwand für die Durchführung
  • meist wenig transparent
Q:
Anforderungen an moderne EA-Verfahren

A:
  • Transparenz der Methode und Regelungen
    • Methode und Vollzug
    • für die beteiligten und neue Partner
    • in gleicher Weise nachvollziehbar 
  • Flexibilität
  • geringer Aufwand bei der Handhabung
  • unternehmensneutrale Wirkung
  • Ausschluss von Manipulationsmöglichkeiten
  • Differenzierung nach Linien/Linienbündeln möglich
  • Qualitätssteigerungen honorierend
  • Anreis für Nachfragesteigerungen
  • Rationalisierungsmaßnahmen fördernd
  • diskriminierungsfreier Beitritt neuer Verbundpartner
    • kein Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung
    • diskriminierungsfreier Zugang zum Kartell
    • Daten und Funktionsweise der Aufteilungsrechnung müss jedem interessierenden Partner gleichermaßen zugänglich sein
Q:
Parameter einer nachfrageorientierten EA
A:
  • Erlösbewertung einer Personenfahrt
  • Erlösbewertung bei Umstieg
  • Bestimmung von Nutzungshäufigkeit
  • Berücksichtigung des Phänomens "Unternutzung"
Q:
Erlösbewertung einer Personenfahrt
A:
  • Werden Fahrgäste zu ihrer ÖPNV-Nutzung befragt, müssen die einzelnen Fahrten bewertet werden
  • Erlös/Fahrt=(Preis des Fahrausweises)/(Nutzungshäuftigkeit)
  • Die Nutzungshäuftigkeit gibt an, wie oft ein Fahrausweis während seiner Geltungsdauer im Durchschnitt genutzt wird
Q:
Erlösbewertung bei Umstieg
A:
Aufteinung des Erlöses einer Personenfahrt nach 
  • der Anzahl Fahrgäste
  • Verkehrsleistung (Personenkilometer)

Aufteilungsmethoden zwischen den Extremen
  • Methode der anteiligen Zonennutzung
  • Aufteilung der geimeinsam genutzten Zone nach Verkehrsleistung
  • Methode der anteiligen Erlöse
Q:
Definition: öffentlicher Verkehr
A:
Dabei handelt es sich um den Teil des Verkehrs (Personen, Güter, Nachrichten) der für jede interessierte Person ein einer Volkswirtschaft zugänglich ist. Es besteht eine Beförderungspflicht
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