Ethik at Evangelische Hochschule Tabor | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Ethik an der Evangelische Hochschule Tabor

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TESTE DEIN WISSEN
Definitionen von Ethos, Moral, Ethik
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TESTE DEIN WISSEN
Ethos: gelebte Sitte
Moral: bewusste Regel bzw. Ordnung
Ethik: Reflexion von Ethos und Moral
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TESTE DEIN WISSEN
Woraus bildet sich Alt Testamentliche Ethik?
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TESTE DEIN WISSEN
Ausgangspunkt ist der Wille Gottes. Dieser kann sich in verschiedenen Arten äußer:
  • Durch das Wort Gottes im Gesetz und die Erinnerung durch Prophete.
  • Ethos der sich durch Erzählungen verdeutlicht.
  • Erfahrungsweisheit, die in der Weisheitsliteratur festgehalten wurde.
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TESTE DEIN WISSEN
Schritte der ethischen Urteilsbildung
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TESTE DEIN WISSEN
1. Problemfeststellung
2. Situationsanalyse
3. Verschiedene Handlungsmöglichkeiten
4. Prüfung der Normen
5. Entscheidung
6. Überprüfung
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TESTE DEIN WISSEN
Grundtypen von Ethik
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TESTE DEIN WISSEN
Tugendethik: Welche sittliche Grundhaltungen soll der Mensch einnehmen.
Pflichtenethik: Beschäftigt sich damit welcher Weg erstrebenswert ist das Ziel zu erreichen.
Güterethik: Ziel oder Güterehtik setzt das Ergebnis als Ausgangspunkt für eine Entscheidung.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Unterscheidung von Materialer und Formaler Ethik
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TESTE DEIN WISSEN
Materiale Ethik: Gibt Ziele, Pflichten und Tugenden vor.
Formale Ethik: Gibt eine Richtung ein Grundsatz vor.
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TESTE DEIN WISSEN
Unterschied von AT Ethik und Grie. geprägter Ethik?
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TESTE DEIN WISSEN
Griechische Ethik: Individuell erschlossene Ethik, vernunftgeleitet.
AT Ethik: Von Gott gegeben/hergeleitet, Pflichtenethik.
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TESTE DEIN WISSEN
Woraus bildet sich Neu Testamentliche Ethik?
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TESTE DEIN WISSEN
Jesus seine vollmacht sind Grundlage, dass wir sein Handeln als göttliche Ethik ansehen können.
Themen und Prägung der Ethik sind:
  • Die Liebe Gottes
  • Nächsten Liebe
  • Feindesliebe
  • Bereitschaft zur Vergebung
  • Reich Gottes Ethik (Nachfolge-Ethos/Bergpredigt)
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TESTE DEIN WISSEN
Christologische Ethik von Paulus
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TESTE DEIN WISSEN
Die Grundrichtung ist eine Ethik, die sich an Christus und seine Hoffnung festmacht.
  • Spannung zwischen Schöpfungsethik und Erlösungsethik
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TESTE DEIN WISSEN

 Sophisten

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TESTE DEIN WISSEN

Vertreten eine erkenntnistheoretischen Relativismus:

  1. Nichts existiert.
  2. Selbst wenn etwas existiert ist es nicht erkennbar.
  3. Wenn es erkennbar ist, ist es doch nicht mitteilbar.

Große Skepsis, das es eine feste Wahrheit gibt. Der Mensch ist Maß aller Dinge. Einer der ersten Denkrichtungen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen.

  • Grundlage: Es ist nichts wahr. Alles ist erlaubt.
  • Ziel: Lust und Triebbefriedigung des einzelnen Menschen.
  • Mittel: Macht ermöglicht zu handeln. In besonderen die Mittel der Rhetorik durch das überreden von der Meinung der Personen.
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TESTE DEIN WISSEN
Schritte der Biblischen Urteilsbildung
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TESTE DEIN WISSEN
1. Erfassung des Sachverhaltes
2. Auffindung der Rechtsnormen
3. Subsumtion (Zuordnung des Sachverhaltes zu Rechtsnormen)
4. Feststellung der Rechtsfolgen
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TESTE DEIN WISSEN

Platon: Modell des Ideal Staates

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TESTE DEIN WISSEN

Besteht aus drei Ständen/ Gruppen/ Tugenden /Kardinaltugenden

  1. Nährstand: Gewerbetreibende / Besonnenheit / Gefühl
  2. Wehrstand: Gruppe der Krieger / Tapferkeit / Willen
  3. Lehrstand: Elite die Philosophen / Weisheit / Vernunft
Die Gerechtigkeit ist in Form der Grundordnung vertreten.
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TESTE DEIN WISSEN

Sokrates

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TESTE DEIN WISSEN

Begründet auf dem Philosophen Sokrates der von 470-399 v. Chr. Lebte. Beruht auf drei Grundeinsichten:

  1. Kritisches Bewusstsein und Reflektion seiner Annahmen.
  2. Wahrheitssuche geschieht in einen gemeinsamen kommunikativen Prozess.
  3. Ethik soll im Leben umgesetzt werden.

Sokrates im Dialog mit Sophisten

  1. Nachdem wahrhaft Guten fragen kein Relativismus
  2. Gut und angenehm ist nicht identisch
  3. Unrechtleiden ist besser als Unrecht tun, denn das Gute ist absolut gültig.
  4. Der Mensch strebt nachdem Guten. Tugend ist lernbar und es handelt sich um das Wissen vom Guten.
  5. Das Gute wird in Tugenden wie Gerechtigkeit, Weisheit, Besonnenheit und Tapferkeit gelebt.
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Q:
Definitionen von Ethos, Moral, Ethik
A:
Ethos: gelebte Sitte
Moral: bewusste Regel bzw. Ordnung
Ethik: Reflexion von Ethos und Moral
Q:
Woraus bildet sich Alt Testamentliche Ethik?
A:
Ausgangspunkt ist der Wille Gottes. Dieser kann sich in verschiedenen Arten äußer:
  • Durch das Wort Gottes im Gesetz und die Erinnerung durch Prophete.
  • Ethos der sich durch Erzählungen verdeutlicht.
  • Erfahrungsweisheit, die in der Weisheitsliteratur festgehalten wurde.
Q:
Schritte der ethischen Urteilsbildung
A:
1. Problemfeststellung
2. Situationsanalyse
3. Verschiedene Handlungsmöglichkeiten
4. Prüfung der Normen
5. Entscheidung
6. Überprüfung
Q:
Grundtypen von Ethik
A:
Tugendethik: Welche sittliche Grundhaltungen soll der Mensch einnehmen.
Pflichtenethik: Beschäftigt sich damit welcher Weg erstrebenswert ist das Ziel zu erreichen.
Güterethik: Ziel oder Güterehtik setzt das Ergebnis als Ausgangspunkt für eine Entscheidung.
Q:
Unterscheidung von Materialer und Formaler Ethik
A:
Materiale Ethik: Gibt Ziele, Pflichten und Tugenden vor.
Formale Ethik: Gibt eine Richtung ein Grundsatz vor.
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Q:
Unterschied von AT Ethik und Grie. geprägter Ethik?
A:
Griechische Ethik: Individuell erschlossene Ethik, vernunftgeleitet.
AT Ethik: Von Gott gegeben/hergeleitet, Pflichtenethik.
Q:
Woraus bildet sich Neu Testamentliche Ethik?
A:
Jesus seine vollmacht sind Grundlage, dass wir sein Handeln als göttliche Ethik ansehen können.
Themen und Prägung der Ethik sind:
  • Die Liebe Gottes
  • Nächsten Liebe
  • Feindesliebe
  • Bereitschaft zur Vergebung
  • Reich Gottes Ethik (Nachfolge-Ethos/Bergpredigt)
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Christologische Ethik von Paulus
A:
Die Grundrichtung ist eine Ethik, die sich an Christus und seine Hoffnung festmacht.
  • Spannung zwischen Schöpfungsethik und Erlösungsethik
Q:

 Sophisten

A:

Vertreten eine erkenntnistheoretischen Relativismus:

  1. Nichts existiert.
  2. Selbst wenn etwas existiert ist es nicht erkennbar.
  3. Wenn es erkennbar ist, ist es doch nicht mitteilbar.

Große Skepsis, das es eine feste Wahrheit gibt. Der Mensch ist Maß aller Dinge. Einer der ersten Denkrichtungen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen.

  • Grundlage: Es ist nichts wahr. Alles ist erlaubt.
  • Ziel: Lust und Triebbefriedigung des einzelnen Menschen.
  • Mittel: Macht ermöglicht zu handeln. In besonderen die Mittel der Rhetorik durch das überreden von der Meinung der Personen.
Q:
Schritte der Biblischen Urteilsbildung
A:
1. Erfassung des Sachverhaltes
2. Auffindung der Rechtsnormen
3. Subsumtion (Zuordnung des Sachverhaltes zu Rechtsnormen)
4. Feststellung der Rechtsfolgen
Q:

Platon: Modell des Ideal Staates

A:

Besteht aus drei Ständen/ Gruppen/ Tugenden /Kardinaltugenden

  1. Nährstand: Gewerbetreibende / Besonnenheit / Gefühl
  2. Wehrstand: Gruppe der Krieger / Tapferkeit / Willen
  3. Lehrstand: Elite die Philosophen / Weisheit / Vernunft
Die Gerechtigkeit ist in Form der Grundordnung vertreten.
Q:

Sokrates

A:

Begründet auf dem Philosophen Sokrates der von 470-399 v. Chr. Lebte. Beruht auf drei Grundeinsichten:

  1. Kritisches Bewusstsein und Reflektion seiner Annahmen.
  2. Wahrheitssuche geschieht in einen gemeinsamen kommunikativen Prozess.
  3. Ethik soll im Leben umgesetzt werden.

Sokrates im Dialog mit Sophisten

  1. Nachdem wahrhaft Guten fragen kein Relativismus
  2. Gut und angenehm ist nicht identisch
  3. Unrechtleiden ist besser als Unrecht tun, denn das Gute ist absolut gültig.
  4. Der Mensch strebt nachdem Guten. Tugend ist lernbar und es handelt sich um das Wissen vom Guten.
  5. Das Gute wird in Tugenden wie Gerechtigkeit, Weisheit, Besonnenheit und Tapferkeit gelebt.
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