Praxisfelder Und Basiskompetenzen at Evangelische Hochschule Nürnberg | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Praxisfelder und Basiskompetenzen an der Evangelische Hochschule Nürnberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Praxisfelder und Basiskompetenzen Kurs an der Evangelische Hochschule Nürnberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Ziele

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • junge Menschen in individ./soz. Entwicklung
    fördern
  • Benachteiligungen vermeiden/abzubauen
  • zu angemessenen Verfahrensabschluss beitragen
  • (erneuter) Straffälligkeit vorbeugen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Drei Kategorien der Schuldnerberatung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

gewerbliche Schuldnerberatung

  • kostenpflichtige Dienstleistung
  • müssen keine ausgebildeten Fachkräfte sein
  • finanzielle Auflistungen (Einnahmen, Ausgaben)


anwaltliche Schuldnerberatung

  • Beratung durch einen Rechtsanwalt
  • Kostenpflichtig 
  • Möglichkeit Bescheinigungen zu erhalten


öffentliche Schuldnerberatung (Schuldnerberatung in der sozialen Arbeit)

  • neben kommunale Beratungsstellen auch Institutionen wie Caritas, Arbeitswohlfahrt
  • meist kostenlos
  • Hilfsangebot hochverschuldeter Personen mit sozialen Folgeproblemen


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Soziale Dienste als „knappes Gut“

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

„Knappheit“:

  • (Tendenziell) unbegrenzte Bedürfnisse übersteigen begrenzte Ressourcen

Herausforderungen:

  • Allokation: Zuordnung und Verteilung von Ressourcen zur Güterproduktion
  • Distribution: Verteilung der produzierten Güter zwecks größter Bedürfnisbefriedigung


Knappe Ressourcen sind „effizient“ einzusetzen


Maximalprinzip: größtmöglichen Output mit gegebenem Input produzieren

Minimalprinzip: gegebenen Output mit geringstmöglichem Input produzieren


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Soziodemografischer Wandel als Herausforderung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Lebenserwartung
  • Geburtenhäufigkeit
  • Ausdehnung der Altersphase
  • Hochaltrigkeit
  • Pflegebedürftigkeit / Demenz
  • Migration / ethnische und kulturelle Differenzierung
  • Feminisierung
  • Singularisierung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Konkrete Aufgaben und inhaltliche Fragen im Praxisfeld

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • 1. Finanziell- rechtliche Betreuung
  • Unterstützung bei Prüfung und Sicherung der Existenzgrundlagen (z.B Treuhandkonto)  Geldverwaltung
  • Übersicht der Einnahmen und Ausgaben
  • Gläubigerliste erstellen und auf Rechtmäßigkeit/ Forderungsansprüche prüfen ( Weitervermittlung an Anwälte)
  • Beratung zum Schutz vor Zwangsvollstreckungsmaßnahmen/ Verbraucherinsolvenzverfahren
  • 2. Hauswirtschaftliche Hilfe
  • Planung einer sinnvollen Haushaltsführung und Mithilfe bei der Suche nach günstigeren Verträgen z.B. Miete
  • 3. Pädagogisch-präventive Hilfe
  • Ratschläge zum Konsumverhalten/ Budgetberatung
  • Information zu weiteren Beratungsstellen/ Hilfe bei Inanspruchnahme von weiteren Sozialleistungen
  • 4. Psychosoziale Betreuung
  • Psychosoziale Lebenssituation erfassen
  • Krisenintervention
  • Offene Fragen klären (z.B Wieso wurde die Miete nicht bezahlt? )
  • Motivation/ Empowerment


Weitere Kernaufgaben:

  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Kooperation  Interdisziplinäres Arbeitsfeld
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Soziale Arbeit – Definition

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

IFSW - International Federation of Social Workes


Soziale Arbeit fördert als Profession und wissenschaftliche Disziplin gesellschaftliche Veränderungen und Entwicklungen, den sozialen Zusammenhalt und die Ermächtigung und Befreiung von Menschen


Dabei sind die Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit, der Menschenrechte, der gemeinschaftlichen Verantwortung und der Anerkennung der Verschiedenheit richtungweisend. 


Soziale Arbeit wirkt auf Sozialstrukturen und befähigt Menschen so, dass sie die Herausforderungen des Lebens angehen und Wohlbefinden erreichen können. 


Dabei stützt sie sich auf Theorien der eigenen Disziplin, der Human- und Sozialwissenschaften sowie auf das Erfahrungs-Wissen des beruflichen Kontextes. Diese Definition kann auf nationaler und/oder regionaler Ebene weiter ausgeführt werden.

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zielgruppen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Familie

  • Eltern die ihre Erziehungskompetenz erweitern wollen
  • Übernehmen von Betreuung und Erziehung von Pflegekindern

Kinder und Jugendliche

  • Gefährdung von Verbleib im Elternhaus
  • Feststellen von Verhaltens- und Entwicklungsauffälligkeiten

Junge Erwachsene

  • Weg in die Selbständigkeit

Institutionen

  • Risikoeinschätzung bei Kindeswohlgefährdung
  • Kontinuierliche Erziehungsprozesse und spezielle Fragestellungen zu den Themenfeldern
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Trägerlandschaft

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Pflege- und Krankenkassen
  • Landkreise
  • kreisfreie Städte
  • Bezirke


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

vertretene Berufsgruppen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verwaltung

  • Einrichtungsleitung
  • Verwaltungsfachkraft

Pflege

  • Wohnbereichsleitung
  • Pflegefachkraft
  • Pflegehelfer*In (Quereinsteiger, Azubi …)
  • Altenpfleger*In
  • Krankenpfleger*In

Betreuung

  • Sozialarbeiter*In
  • zusätzliche Betreuungskräfte

Hauswirtschaft

  • Koch/Köchin
  • Hauswirtschaftskraft(Küchenhilfe, Reinigungskraft)
  • Haustechniker*In/Hausmeister*In
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ziele/Funktionen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Stärkung elterlichen Erziehungskompetenz
  • Erlernen von konsequentem Erziehungsverhalten
  • Aufarbeitung von Störungen und Entwicklungsdefiziten
  • Veränderung des Krisenverhaltens durch gemeinschaftliches Handeln
  • Beenden von Gewalt im Familiensystem und das Erlernen von Alternativen
  • Vermeidung der Herausnahme und Fremdenunterbringung von Kindern und Jugendlichen
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Konkrete Aufgaben

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Grundpflege
  • Dokumentation des Pflegeprozesses
  • Medizinische Versorgung
  • Medikamentöse Versorgung
  • Aktivierende Pflege
  • Kontaktpflege zu Angehörigen
  • Beratung der Klient*Innen und deren Angehörige in Pflegemaßnahmen
  • Verwaltungs- und Dokumentationsaufgaben
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Konkrete Probleme im Arbeitsfeld


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Probleme allgemein

  • wenige, da jeder Klient individuell nach seinen Bedürfnissen behandelt wird

aber:

  • Fokus der vom Arbeitsamt ausgeschriebenen Plätze liegt auf Preis statt auf Qualität

Derzeitige Probleme (Pandemie)

  • Kaum Praktikumsplätze
Lösung ausblenden
  • 8113 Karteikarten
  • 223 Studierende
  • 65 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Praxisfelder und Basiskompetenzen Kurs an der Evangelische Hochschule Nürnberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Ziele

A:
  • junge Menschen in individ./soz. Entwicklung
    fördern
  • Benachteiligungen vermeiden/abzubauen
  • zu angemessenen Verfahrensabschluss beitragen
  • (erneuter) Straffälligkeit vorbeugen
Q:

Drei Kategorien der Schuldnerberatung

A:

gewerbliche Schuldnerberatung

  • kostenpflichtige Dienstleistung
  • müssen keine ausgebildeten Fachkräfte sein
  • finanzielle Auflistungen (Einnahmen, Ausgaben)


anwaltliche Schuldnerberatung

  • Beratung durch einen Rechtsanwalt
  • Kostenpflichtig 
  • Möglichkeit Bescheinigungen zu erhalten


öffentliche Schuldnerberatung (Schuldnerberatung in der sozialen Arbeit)

  • neben kommunale Beratungsstellen auch Institutionen wie Caritas, Arbeitswohlfahrt
  • meist kostenlos
  • Hilfsangebot hochverschuldeter Personen mit sozialen Folgeproblemen


Q:

Soziale Dienste als „knappes Gut“

A:

„Knappheit“:

  • (Tendenziell) unbegrenzte Bedürfnisse übersteigen begrenzte Ressourcen

Herausforderungen:

  • Allokation: Zuordnung und Verteilung von Ressourcen zur Güterproduktion
  • Distribution: Verteilung der produzierten Güter zwecks größter Bedürfnisbefriedigung


Knappe Ressourcen sind „effizient“ einzusetzen


Maximalprinzip: größtmöglichen Output mit gegebenem Input produzieren

Minimalprinzip: gegebenen Output mit geringstmöglichem Input produzieren


Q:

Soziodemografischer Wandel als Herausforderung

A:
  • Lebenserwartung
  • Geburtenhäufigkeit
  • Ausdehnung der Altersphase
  • Hochaltrigkeit
  • Pflegebedürftigkeit / Demenz
  • Migration / ethnische und kulturelle Differenzierung
  • Feminisierung
  • Singularisierung
Q:

Konkrete Aufgaben und inhaltliche Fragen im Praxisfeld

A:
  • 1. Finanziell- rechtliche Betreuung
  • Unterstützung bei Prüfung und Sicherung der Existenzgrundlagen (z.B Treuhandkonto)  Geldverwaltung
  • Übersicht der Einnahmen und Ausgaben
  • Gläubigerliste erstellen und auf Rechtmäßigkeit/ Forderungsansprüche prüfen ( Weitervermittlung an Anwälte)
  • Beratung zum Schutz vor Zwangsvollstreckungsmaßnahmen/ Verbraucherinsolvenzverfahren
  • 2. Hauswirtschaftliche Hilfe
  • Planung einer sinnvollen Haushaltsführung und Mithilfe bei der Suche nach günstigeren Verträgen z.B. Miete
  • 3. Pädagogisch-präventive Hilfe
  • Ratschläge zum Konsumverhalten/ Budgetberatung
  • Information zu weiteren Beratungsstellen/ Hilfe bei Inanspruchnahme von weiteren Sozialleistungen
  • 4. Psychosoziale Betreuung
  • Psychosoziale Lebenssituation erfassen
  • Krisenintervention
  • Offene Fragen klären (z.B Wieso wurde die Miete nicht bezahlt? )
  • Motivation/ Empowerment


Weitere Kernaufgaben:

  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Kooperation  Interdisziplinäres Arbeitsfeld
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Soziale Arbeit – Definition

A:

IFSW - International Federation of Social Workes


Soziale Arbeit fördert als Profession und wissenschaftliche Disziplin gesellschaftliche Veränderungen und Entwicklungen, den sozialen Zusammenhalt und die Ermächtigung und Befreiung von Menschen


Dabei sind die Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit, der Menschenrechte, der gemeinschaftlichen Verantwortung und der Anerkennung der Verschiedenheit richtungweisend. 


Soziale Arbeit wirkt auf Sozialstrukturen und befähigt Menschen so, dass sie die Herausforderungen des Lebens angehen und Wohlbefinden erreichen können. 


Dabei stützt sie sich auf Theorien der eigenen Disziplin, der Human- und Sozialwissenschaften sowie auf das Erfahrungs-Wissen des beruflichen Kontextes. Diese Definition kann auf nationaler und/oder regionaler Ebene weiter ausgeführt werden.

Q:

Zielgruppen

A:

Familie

  • Eltern die ihre Erziehungskompetenz erweitern wollen
  • Übernehmen von Betreuung und Erziehung von Pflegekindern

Kinder und Jugendliche

  • Gefährdung von Verbleib im Elternhaus
  • Feststellen von Verhaltens- und Entwicklungsauffälligkeiten

Junge Erwachsene

  • Weg in die Selbständigkeit

Institutionen

  • Risikoeinschätzung bei Kindeswohlgefährdung
  • Kontinuierliche Erziehungsprozesse und spezielle Fragestellungen zu den Themenfeldern
Q:

Trägerlandschaft

A:
  • Pflege- und Krankenkassen
  • Landkreise
  • kreisfreie Städte
  • Bezirke


Q:

vertretene Berufsgruppen

A:

Verwaltung

  • Einrichtungsleitung
  • Verwaltungsfachkraft

Pflege

  • Wohnbereichsleitung
  • Pflegefachkraft
  • Pflegehelfer*In (Quereinsteiger, Azubi …)
  • Altenpfleger*In
  • Krankenpfleger*In

Betreuung

  • Sozialarbeiter*In
  • zusätzliche Betreuungskräfte

Hauswirtschaft

  • Koch/Köchin
  • Hauswirtschaftskraft(Küchenhilfe, Reinigungskraft)
  • Haustechniker*In/Hausmeister*In
Q:

Ziele/Funktionen

A:
  • Stärkung elterlichen Erziehungskompetenz
  • Erlernen von konsequentem Erziehungsverhalten
  • Aufarbeitung von Störungen und Entwicklungsdefiziten
  • Veränderung des Krisenverhaltens durch gemeinschaftliches Handeln
  • Beenden von Gewalt im Familiensystem und das Erlernen von Alternativen
  • Vermeidung der Herausnahme und Fremdenunterbringung von Kindern und Jugendlichen
Q:

Konkrete Aufgaben

A:
  • Grundpflege
  • Dokumentation des Pflegeprozesses
  • Medizinische Versorgung
  • Medikamentöse Versorgung
  • Aktivierende Pflege
  • Kontaktpflege zu Angehörigen
  • Beratung der Klient*Innen und deren Angehörige in Pflegemaßnahmen
  • Verwaltungs- und Dokumentationsaufgaben
Q:

Konkrete Probleme im Arbeitsfeld


A:

Probleme allgemein

  • wenige, da jeder Klient individuell nach seinen Bedürfnissen behandelt wird

aber:

  • Fokus der vom Arbeitsamt ausgeschriebenen Plätze liegt auf Preis statt auf Qualität

Derzeitige Probleme (Pandemie)

  • Kaum Praktikumsplätze
Praxisfelder und Basiskompetenzen

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Praxisfelder und Basiskompetenzen an der Evangelische Hochschule Nürnberg

Für deinen Studiengang Praxisfelder und Basiskompetenzen an der Evangelische Hochschule Nürnberg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Praxisfelder und Basiskompetenzen Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Psychologische und pädagogische Basiskompetenz

TU München

Zum Kurs
Psychologische und pädagogische Basiskompetenz

TU München

Zum Kurs
Anforderungen und Kompetenzen

TU Dresden

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Praxisfelder und Basiskompetenzen
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Praxisfelder und Basiskompetenzen