Modul 1.6.1 Geschichte Der Sozialen Arbeit at Evangelische Hochschule Nürnberg | Flashcards & Summaries

Select your language

Suggested languages for you:
Log In Start studying!

Lernmaterialien für Modul 1.6.1 Geschichte der Sozialen Arbeit an der Evangelische Hochschule Nürnberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Modul 1.6.1 Geschichte der Sozialen Arbeit Kurs an der Evangelische Hochschule Nürnberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Situation der bürgerlichen Frauen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

● Bedeutungsverlust der Haushaltsführung für die Existenzsicherung

● Frage nach einer „sinnvollen Lebensführung“ und nach einem spezifischen weiblichen Beruf

● 1894: Gründung des Dachverbandesbürgerlicher Frauenvereine „Bund Deutscher Frauenvereine“

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Prinzipien der städtischen, obrigkeitlichen Armenfürsorge

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

● Kommunalisierung 

● Rationalisierung

● Bürokratisierung 

● Pädagogisierung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Aufschwung der Städte

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

● Aufschwung des Handwerks
● Entstehung eines gewerblichen Handelns

● Selbstverwaltung der städtischen Angelegenheiten durch die Bürger

● Zuwanderung vom Land

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Armut in den Städten

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

● Innere Ursachen: städtische Produktionsweise = Marktabhängigkeit und frühes Proletariat, wirtschaftliche und rechtliche Ungleichheit

● Äußere Ursachen: Krieg, Seuchen, Hungersnöte

● Betroffene: Handwerker mit geringem Einkommen; unselbständige Lohnabhängige; Angehörige „unehrlicher Berufe“; Witwen, Waisen, „Krüppel“, Kranke

● Wandel des Armutsbegriffs: primäre, sekundäre Armut, Bedürftigkeit

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Armut in der Ständegesellschaft

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

● Arme = eigener Stand 

● Einkommen über Almosen (= Betteln)

● Religiöse Funktion des Almosengebens: Reiche verdienen sich das Himmelreich

● notdürftige Versorgung von Unfreien und Kranken im „ganzen Haus“ (Oikos = Ökonomie)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zentrale Formen der Unterstützung von Armen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

● Almosen
● Betteln als akzeptierte Lebensform

● Karitative Unterstützung: z.B. Hospitäler für Sieche, Kranke, Waisen ...

● Zünfte (z. B. Altenhilfe)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Zusammenfassung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

●Arbeitspflicht

●Bedürftigkeit durch Arbeitsunfähigkeit

● Ausschluss fremder Armer

● Verallgemeinerung der handwerklichen Arbeitsmoral

● Schaffung von Organen der städtischen Selbstverwaltung

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Suche nach einem weiblichen Beruf

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

● Theorie der „geistigen Mütterlichkeit“:Fürsorgearbeit als den Frauen gemäße Werkstätigkeit

● Einsatz für Gerechtigkeit und Kampf gegen Armut als „weibliche Kulturleistung“ (Salomon)

● Soziale Arbeit als weiblicher Beruf in der patriarchalisch-industriellen Gesellschaft

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Gründe und Anfänge der Ausbildung und Verberuflichung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

● Bürgerliche junge Frauen waren nicht gut auf ihre Tätigkeit vorbereitet

● Anfänge der Ausbildung: Frauen- und Mädchenkurse, wissenschaftliche Vorträge, Jahreskurs zur Wohlfahrtspflege

● Möglichkeit einer weiblichen Berufungsarbeit: zuerst Widerstand, dann Rückzug von Männern aus der ehrenamtlichen Armenpflege

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Besonderheiten der Schulen für Soziale Arbeit in Deutschland

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

● Keine Berührung zu Universitäten

● Vorbereitung auf besoldete berufliche Arbeit

● Aufbau eines eigenständigen, integrativen wissenschaftlichen Kanon

● 1917: Vereinheitlichung der Ausbildungsziele, Methoden und Aufnahmebedingungen

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Soziale Arbeit als weiblicher Beruf

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

● Alternative zum passiven Warten auf die standesgemäße Ehe

● Soziale Hilfsarbeit als Vehikel für die weibliche Emanzipation

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Soziale Frauenschule in Nürnberg


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

● Gründung: 1927 durch die Diakonissenanstalt Neuendettelsau (= Träger)

● Zweck: „gründlicher, zeitgemäßere undfachgemäßere Ausbildung für die sozialeFürsorge“

● Personal: Marie Meinzolt (Leiterin), eine hauptamtliche Lehrkraft, nebenamtliche Lehrkräfte, ca. 20 Schülerinnen je Jahrgang

Lösung ausblenden
  • 8113 Karteikarten
  • 223 Studierende
  • 65 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Modul 1.6.1 Geschichte der Sozialen Arbeit Kurs an der Evangelische Hochschule Nürnberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Situation der bürgerlichen Frauen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts

A:

● Bedeutungsverlust der Haushaltsführung für die Existenzsicherung

● Frage nach einer „sinnvollen Lebensführung“ und nach einem spezifischen weiblichen Beruf

● 1894: Gründung des Dachverbandesbürgerlicher Frauenvereine „Bund Deutscher Frauenvereine“

Q:

Prinzipien der städtischen, obrigkeitlichen Armenfürsorge

A:

● Kommunalisierung 

● Rationalisierung

● Bürokratisierung 

● Pädagogisierung

Q:

Aufschwung der Städte

A:

● Aufschwung des Handwerks
● Entstehung eines gewerblichen Handelns

● Selbstverwaltung der städtischen Angelegenheiten durch die Bürger

● Zuwanderung vom Land

Q:

Armut in den Städten

A:

● Innere Ursachen: städtische Produktionsweise = Marktabhängigkeit und frühes Proletariat, wirtschaftliche und rechtliche Ungleichheit

● Äußere Ursachen: Krieg, Seuchen, Hungersnöte

● Betroffene: Handwerker mit geringem Einkommen; unselbständige Lohnabhängige; Angehörige „unehrlicher Berufe“; Witwen, Waisen, „Krüppel“, Kranke

● Wandel des Armutsbegriffs: primäre, sekundäre Armut, Bedürftigkeit

Q:

Armut in der Ständegesellschaft

A:

● Arme = eigener Stand 

● Einkommen über Almosen (= Betteln)

● Religiöse Funktion des Almosengebens: Reiche verdienen sich das Himmelreich

● notdürftige Versorgung von Unfreien und Kranken im „ganzen Haus“ (Oikos = Ökonomie)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Zentrale Formen der Unterstützung von Armen

A:

● Almosen
● Betteln als akzeptierte Lebensform

● Karitative Unterstützung: z.B. Hospitäler für Sieche, Kranke, Waisen ...

● Zünfte (z. B. Altenhilfe)

Q:

Zusammenfassung

A:

●Arbeitspflicht

●Bedürftigkeit durch Arbeitsunfähigkeit

● Ausschluss fremder Armer

● Verallgemeinerung der handwerklichen Arbeitsmoral

● Schaffung von Organen der städtischen Selbstverwaltung

Q:

Suche nach einem weiblichen Beruf

A:

● Theorie der „geistigen Mütterlichkeit“:Fürsorgearbeit als den Frauen gemäße Werkstätigkeit

● Einsatz für Gerechtigkeit und Kampf gegen Armut als „weibliche Kulturleistung“ (Salomon)

● Soziale Arbeit als weiblicher Beruf in der patriarchalisch-industriellen Gesellschaft

Q:

Gründe und Anfänge der Ausbildung und Verberuflichung

A:

● Bürgerliche junge Frauen waren nicht gut auf ihre Tätigkeit vorbereitet

● Anfänge der Ausbildung: Frauen- und Mädchenkurse, wissenschaftliche Vorträge, Jahreskurs zur Wohlfahrtspflege

● Möglichkeit einer weiblichen Berufungsarbeit: zuerst Widerstand, dann Rückzug von Männern aus der ehrenamtlichen Armenpflege

Q:

Besonderheiten der Schulen für Soziale Arbeit in Deutschland

A:

● Keine Berührung zu Universitäten

● Vorbereitung auf besoldete berufliche Arbeit

● Aufbau eines eigenständigen, integrativen wissenschaftlichen Kanon

● 1917: Vereinheitlichung der Ausbildungsziele, Methoden und Aufnahmebedingungen

Q:

Soziale Arbeit als weiblicher Beruf

A:

● Alternative zum passiven Warten auf die standesgemäße Ehe

● Soziale Hilfsarbeit als Vehikel für die weibliche Emanzipation

Q:

Soziale Frauenschule in Nürnberg


A:

● Gründung: 1927 durch die Diakonissenanstalt Neuendettelsau (= Träger)

● Zweck: „gründlicher, zeitgemäßere undfachgemäßere Ausbildung für die sozialeFürsorge“

● Personal: Marie Meinzolt (Leiterin), eine hauptamtliche Lehrkraft, nebenamtliche Lehrkräfte, ca. 20 Schülerinnen je Jahrgang

Modul 1.6.1 Geschichte der Sozialen Arbeit

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Modul 1.6.1 Geschichte der Sozialen Arbeit an der Evangelische Hochschule Nürnberg

Für deinen Studiengang Modul 1.6.1 Geschichte der Sozialen Arbeit an der Evangelische Hochschule Nürnberg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten Modul 1.6.1 Geschichte der Sozialen Arbeit Kurse im gesamten StudySmarter Universum

1.03 Geschichte der Sozialen Arbeit

Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg

Zum Kurs
Geschichte der Sozialen Arbeit - Lippegaus

SRH Hochschule für Logistik und Wirtschaft

Zum Kurs
Geschichte der Sozialen Arbeit LNW JAN22

ZHAW - Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Zum Kurs
Geschichte der Sozialen Arbeit

Evangelische Hochschule Nürnberg

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Modul 1.6.1 Geschichte der Sozialen Arbeit
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Modul 1.6.1 Geschichte der Sozialen Arbeit