1.9.1 Organisationen & Sozialpolitik at Evangelische Hochschule Nürnberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für 1.9.1 Organisationen & Sozialpolitik an der Evangelische Hochschule Nürnberg

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie für zwei Gerechtigkeitskonzeptionen nach Brettschneider jeweils ein Beispiel, wie diese in Deutschland umgesetzt sind. Warum kann es in der Sozialpolitik sinnvoll sein, in verschiedenen Bereichen unterschiedliche Gerechtigkeitskonzeptionen umzusetzen?

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TESTE DEIN WISSEN

Die Sozialpolitik agiert in vielen unterschiedlichen Bereichen in denen verschiedene Bedingungen herrschen. Gerechtigkeit ist vielfältg, d.h. was in einem Bereich angemessen/gerecht ist, ist in einem anderen Bereich nicht umsetzbar/ungerecht. Beispiel:

  • Rentenversicherung nach der individuellen Leistungsgerechtigkeit: Wer mehr einbezahlt, bekommt auch mehr raus
  • Rente wegen Erwerbsminderung nach der demokratischen Teilhabegerechtigkeit: manche Menschen können ihren Bedarf nicht selbständig decken, da sie z.B. arbeitsunfähig sind
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TESTE DEIN WISSEN

"Prävention", "Inklusion" und "Aktivierung" sind sozialpolitische Leitbilder. Erklären Sie für eines dieser Leitbilder seine sozialpolitische Zielrichtung und mögliche "blinde Flecke"

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Aktivierung

Ziel ist es konkrete Maßnahmen zu entwickeln, die hilfebedürftige Menschen dazu befähigen ihr vorhandenes Potential zu nutzen und zu erweitern, um ihr Leben selbst gestalten zu können.

blinde Flecken:

  • Menschen ohne Benachteiligung berücksichtigen die Maßnahmen nicht
  • Aktivierung befähigt zur individuellen Freiheit >< Prävention schränkt die individuelle Freiheit ein
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Was ist das "IOOI-Modell" und wofür stehen die Buchstaben?

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TESTE DEIN WISSEN

IOOI Modell handelt von den Wirkungen sozialer Dienstleistungen

  • Input = Ressourcen (Arbeit, Geld, Know-How) des Leistungserbringers, Klienten, Dritte
  • Output = erbrachte Leistung(smenge)
  • Outcome = Veränderung auf Zielgruppenebene, objektiv und subjektiv
  • Impact = Veränderung auf gesellschaftlicher Ebene, objektiv und subjektiv
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Sozialversicherungen wurden im Zuge der Bismarkschen Sozialreform eingerichtet? (3P)

Wesentlicher Unterschied zu heute?

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Nur für Arbeiter:

  1. Krankenversicherung
  2. Unfallversicherung
  3. Rentenversicherung 


Unterschied ist, dass die Bismarckschen Sozialgesetzte nur für die Arbeiter entwickelt wurden und gegolten haben, während die heutigen Sozialversicherungen für jeden deutschen Staatsbürger gelten.

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter "Solidarität"?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die wechselseitige Verpflichtung als Mitglieder von Gruppen oder Organisationen füreinander einzustehen und sich gegenseitig zu helfen
  • Verpflichtung entspringt aus gemeinsamen Interessen & Überzeugungen und beruht auf einem Zugehörigkeitsgefühl


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TESTE DEIN WISSEN

Was war die "Soziale Frage" des 19. Jahrhunderts? Welche Maßnahmen wurden zur Lösung ergriffen?

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TESTE DEIN WISSEN

Unter dem Begriff der sozialen Frage werden die sozialen Missstände in DE bezeichnet, die es als Folge der industriellen Revolution Mitte des 19. Jhd. gab. Die Bevölkerung wuchs, die Menschen verloren ihre Aufgabe und wanderten in die Städte aus, um in den Fabriken zu arbeiten. Dort herrschten sehr schlechte Arbeitsbedingungen und es kam zu einer Verarmung & Verelendung der Arbeiterschaft (=Pauperismus).

Gegenmaßnahmen

  • Arbeitsschutzgesetz
  • Herausbildung einer Vielzahl von "Hilfs- und Unterstützungskassen"
  • Einführung Ortskrankenkassen
  • Einführung der Sozialversicherung
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TESTE DEIN WISSEN

Erklären Sie die historische Entstehung des Subsidiaritätsprinzip "frei vor öffentlich" (6P)

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TESTE DEIN WISSEN

1922 wurde das Reichsjugendwohlfahrtsgesetz verabschiedet, das den Vorrgang der freien Wohlfahrtspflege gegenüber den öffentlichen Trägern regelt. Hintergründe:

  • Katholische Kirche hatte Vorbehalte gegen staatliche Eingriffe aufgrund des Kulturkampfs im Kaisserreich (Katholiken waren damals Minderheit)
  • durch Revolution kamen zusätzliche Befürchtungen hinzu angesichts der Kirchengegerschaft von links
  • gleichzeitig war die Mehrheitsbildung nach den Wahlen nur möglich durch die Weimarer Koalition von Sozialdemokraten, Katholiken und Linksliberalen

Das RJWGesetz stellt also einen sozialpolitisch-weltanschaulichen Kompromiss dar.

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter der "Massenorganisationen" in der DDR? Welche Rolle spielten diese für die Erbringung sozialer Dienstleistungen?

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TESTE DEIN WISSEN
  • freie Träger wurden ausgeschaltet und konfesionelle Träger verdrängt, um das Sozialsystem zu zentralisieren
  • Massenorganisationen (FDGB, Volkssolidarität) waren gesellschaftliche Großverbände, die unter Kontrolle der Partei standen und die sozialen Aufgaben übernahmen
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TESTE DEIN WISSEN

In der Sozialpolitik unterscheidet man üblicherweise vier formale Prinzipien. Welche sind dies und was zeichnet sie jeweils aus?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Versicherung

Leistungen zur Milderung von Schäden & Einbußen im Versicherungsfall

  • Versicherungsprämie (Einzahlung) erforderlich
  • freiwillig oder verpflichtend
  • ggf. Berücksichtigung individueller Risiken
  • ggf. Äquivalenzprinzip

2. Versorgung

Leistungen auf Grund besonderer Dienste oder zur Minderung besonderer Lasten & Härten 

  • Kriegsopferversorgung, Opferentschädigung (Impfschäden)
  • finanziert aus Seuermitteln

3. Fürsorge

Leistungen in Notlagen bei Bedürftigkeit

  • Finanzierung aus Steuermitteln
  • Subsidiaritätsprinzip als Leitlinie
  • Beürftigkeit muss nachgewiesen werden, aber keine vorherige Einzahlung (wie bei Versicherung) notwendig 

4. Unterstützung

Leistungen, um Vorsorge zu ermöglichen

  • BaföG, Wohnungsbauprämie
  • Finanzierung aus Steuermitteln, nur geringer Eigenanteil
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TESTE DEIN WISSEN

Welche wesentlichen Differenzierungsmerkmale des Versicherungsprinzip kennen Sie? Erläutern Sie kurz. (6P)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Freiwillig oder Pflicht

  • es gibt gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen, z.B. Krankenversicherung 
  • und freiwillige Versicherungen, z.B. Privathaftpflicht


2. individuelles Risiko wird berücksichtigt oder nicht

  • d.h. ob Versicherungsprämie höher ist, wenn beim Versicherten die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass der Versicherungsfall eintritt , z.B. KfZ-Haftpflicht
  • oder eben nicht, z.B. GKV

3. Äquivalenzprinzip

  • meint ob die individuelle Beitragshöhe im Versicherungsfall eine Rolle spielt, also ob die Leistung dann höher ist, wenn man mehr einbezahlt hat
  • z.B. in der GRV, Arbeitslosenversicherung
  • nicht in der GKV
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist "sozial" an der Sozialversicherung? Was zeichnet sie gegenüber herkömmlichen Versicherungen aus?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Solidaritätsprinzip (Einer für Alle, Alle für einen)
  • unabhängig von persönlichen Risiko 
  • Beitragszahlung an Einkommen orientiert
  • Unisex Tarife, obwohl Frauen statistisch gesehen älter werden
  • kostenlose Mitversicherung von Angehörigen möglich
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TESTE DEIN WISSEN

Diskutieren Sie anhand des Modells von Brettschneider an einer Gerechtigkeitskonzeption Ihrer Wahl, welche Vor- und Nachteile bei einer alleinigen Orientierung an dieser auftreten könnten!

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TESTE DEIN WISSEN

Würde man sich stark an der Verteilungsgerechtigkeit orientieren, würden die vorhandenen Mittel relativ gleichmäßig auf die Gesellschaft verteilt werden. 

  • Die Vorteile sind, dass die Schere zwischen Arm und Reich nicht so weit auseinandergeht und das Existenzminimum für jeden gesichert ist. 
  • Jemand der mehr hat/leistet, muss also auch mehr abgeben. Dies ist ein individueller Nachteil und könnte z.B. dazu führen, dass Großverdiener in ein anderes Land arbeiten gehen, indem sie nicht so hohe Abgaben für die Gesellschaft haben. 
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Q:

Nennen Sie für zwei Gerechtigkeitskonzeptionen nach Brettschneider jeweils ein Beispiel, wie diese in Deutschland umgesetzt sind. Warum kann es in der Sozialpolitik sinnvoll sein, in verschiedenen Bereichen unterschiedliche Gerechtigkeitskonzeptionen umzusetzen?

A:

Die Sozialpolitik agiert in vielen unterschiedlichen Bereichen in denen verschiedene Bedingungen herrschen. Gerechtigkeit ist vielfältg, d.h. was in einem Bereich angemessen/gerecht ist, ist in einem anderen Bereich nicht umsetzbar/ungerecht. Beispiel:

  • Rentenversicherung nach der individuellen Leistungsgerechtigkeit: Wer mehr einbezahlt, bekommt auch mehr raus
  • Rente wegen Erwerbsminderung nach der demokratischen Teilhabegerechtigkeit: manche Menschen können ihren Bedarf nicht selbständig decken, da sie z.B. arbeitsunfähig sind
Q:

"Prävention", "Inklusion" und "Aktivierung" sind sozialpolitische Leitbilder. Erklären Sie für eines dieser Leitbilder seine sozialpolitische Zielrichtung und mögliche "blinde Flecke"

A:

Aktivierung

Ziel ist es konkrete Maßnahmen zu entwickeln, die hilfebedürftige Menschen dazu befähigen ihr vorhandenes Potential zu nutzen und zu erweitern, um ihr Leben selbst gestalten zu können.

blinde Flecken:

  • Menschen ohne Benachteiligung berücksichtigen die Maßnahmen nicht
  • Aktivierung befähigt zur individuellen Freiheit >< Prävention schränkt die individuelle Freiheit ein
Q:

Was ist das "IOOI-Modell" und wofür stehen die Buchstaben?

A:

IOOI Modell handelt von den Wirkungen sozialer Dienstleistungen

  • Input = Ressourcen (Arbeit, Geld, Know-How) des Leistungserbringers, Klienten, Dritte
  • Output = erbrachte Leistung(smenge)
  • Outcome = Veränderung auf Zielgruppenebene, objektiv und subjektiv
  • Impact = Veränderung auf gesellschaftlicher Ebene, objektiv und subjektiv
Q:

Welche Sozialversicherungen wurden im Zuge der Bismarkschen Sozialreform eingerichtet? (3P)

Wesentlicher Unterschied zu heute?

A:

Nur für Arbeiter:

  1. Krankenversicherung
  2. Unfallversicherung
  3. Rentenversicherung 


Unterschied ist, dass die Bismarckschen Sozialgesetzte nur für die Arbeiter entwickelt wurden und gegolten haben, während die heutigen Sozialversicherungen für jeden deutschen Staatsbürger gelten.

Q:

Was versteht man unter "Solidarität"?

A:
  • Die wechselseitige Verpflichtung als Mitglieder von Gruppen oder Organisationen füreinander einzustehen und sich gegenseitig zu helfen
  • Verpflichtung entspringt aus gemeinsamen Interessen & Überzeugungen und beruht auf einem Zugehörigkeitsgefühl


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Q:

Was war die "Soziale Frage" des 19. Jahrhunderts? Welche Maßnahmen wurden zur Lösung ergriffen?

A:

Unter dem Begriff der sozialen Frage werden die sozialen Missstände in DE bezeichnet, die es als Folge der industriellen Revolution Mitte des 19. Jhd. gab. Die Bevölkerung wuchs, die Menschen verloren ihre Aufgabe und wanderten in die Städte aus, um in den Fabriken zu arbeiten. Dort herrschten sehr schlechte Arbeitsbedingungen und es kam zu einer Verarmung & Verelendung der Arbeiterschaft (=Pauperismus).

Gegenmaßnahmen

  • Arbeitsschutzgesetz
  • Herausbildung einer Vielzahl von "Hilfs- und Unterstützungskassen"
  • Einführung Ortskrankenkassen
  • Einführung der Sozialversicherung
Q:

Erklären Sie die historische Entstehung des Subsidiaritätsprinzip "frei vor öffentlich" (6P)

A:

1922 wurde das Reichsjugendwohlfahrtsgesetz verabschiedet, das den Vorrgang der freien Wohlfahrtspflege gegenüber den öffentlichen Trägern regelt. Hintergründe:

  • Katholische Kirche hatte Vorbehalte gegen staatliche Eingriffe aufgrund des Kulturkampfs im Kaisserreich (Katholiken waren damals Minderheit)
  • durch Revolution kamen zusätzliche Befürchtungen hinzu angesichts der Kirchengegerschaft von links
  • gleichzeitig war die Mehrheitsbildung nach den Wahlen nur möglich durch die Weimarer Koalition von Sozialdemokraten, Katholiken und Linksliberalen

Das RJWGesetz stellt also einen sozialpolitisch-weltanschaulichen Kompromiss dar.

Q:

Was versteht man unter der "Massenorganisationen" in der DDR? Welche Rolle spielten diese für die Erbringung sozialer Dienstleistungen?

A:
  • freie Träger wurden ausgeschaltet und konfesionelle Träger verdrängt, um das Sozialsystem zu zentralisieren
  • Massenorganisationen (FDGB, Volkssolidarität) waren gesellschaftliche Großverbände, die unter Kontrolle der Partei standen und die sozialen Aufgaben übernahmen
Q:

In der Sozialpolitik unterscheidet man üblicherweise vier formale Prinzipien. Welche sind dies und was zeichnet sie jeweils aus?

A:

1. Versicherung

Leistungen zur Milderung von Schäden & Einbußen im Versicherungsfall

  • Versicherungsprämie (Einzahlung) erforderlich
  • freiwillig oder verpflichtend
  • ggf. Berücksichtigung individueller Risiken
  • ggf. Äquivalenzprinzip

2. Versorgung

Leistungen auf Grund besonderer Dienste oder zur Minderung besonderer Lasten & Härten 

  • Kriegsopferversorgung, Opferentschädigung (Impfschäden)
  • finanziert aus Seuermitteln

3. Fürsorge

Leistungen in Notlagen bei Bedürftigkeit

  • Finanzierung aus Steuermitteln
  • Subsidiaritätsprinzip als Leitlinie
  • Beürftigkeit muss nachgewiesen werden, aber keine vorherige Einzahlung (wie bei Versicherung) notwendig 

4. Unterstützung

Leistungen, um Vorsorge zu ermöglichen

  • BaföG, Wohnungsbauprämie
  • Finanzierung aus Steuermitteln, nur geringer Eigenanteil
Q:

Welche wesentlichen Differenzierungsmerkmale des Versicherungsprinzip kennen Sie? Erläutern Sie kurz. (6P)

A:

1. Freiwillig oder Pflicht

  • es gibt gesetzlich vorgeschriebene Versicherungen, z.B. Krankenversicherung 
  • und freiwillige Versicherungen, z.B. Privathaftpflicht


2. individuelles Risiko wird berücksichtigt oder nicht

  • d.h. ob Versicherungsprämie höher ist, wenn beim Versicherten die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass der Versicherungsfall eintritt , z.B. KfZ-Haftpflicht
  • oder eben nicht, z.B. GKV

3. Äquivalenzprinzip

  • meint ob die individuelle Beitragshöhe im Versicherungsfall eine Rolle spielt, also ob die Leistung dann höher ist, wenn man mehr einbezahlt hat
  • z.B. in der GRV, Arbeitslosenversicherung
  • nicht in der GKV
Q:

Was ist "sozial" an der Sozialversicherung? Was zeichnet sie gegenüber herkömmlichen Versicherungen aus?

A:
  • Solidaritätsprinzip (Einer für Alle, Alle für einen)
  • unabhängig von persönlichen Risiko 
  • Beitragszahlung an Einkommen orientiert
  • Unisex Tarife, obwohl Frauen statistisch gesehen älter werden
  • kostenlose Mitversicherung von Angehörigen möglich
Q:

Diskutieren Sie anhand des Modells von Brettschneider an einer Gerechtigkeitskonzeption Ihrer Wahl, welche Vor- und Nachteile bei einer alleinigen Orientierung an dieser auftreten könnten!

A:

Würde man sich stark an der Verteilungsgerechtigkeit orientieren, würden die vorhandenen Mittel relativ gleichmäßig auf die Gesellschaft verteilt werden. 

  • Die Vorteile sind, dass die Schere zwischen Arm und Reich nicht so weit auseinandergeht und das Existenzminimum für jeden gesichert ist. 
  • Jemand der mehr hat/leistet, muss also auch mehr abgeben. Dies ist ein individueller Nachteil und könnte z.B. dazu führen, dass Großverdiener in ein anderes Land arbeiten gehen, indem sie nicht so hohe Abgaben für die Gesellschaft haben. 
1.9.1 Organisationen & Sozialpolitik

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