Managment at Evangelische Hochschule Dresden | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Managment an der Evangelische Hochschule Dresden

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Warum bedarf es im Handelsrecht spezieller Vorschriften zum Schutz der Kommanditisten (z.B. eines Fonds für Schiffsbeteilgungen)?

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Charakterisieren Sie die GmbH

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Charakterisieren Sie die KG (Kommanditgesellschaft)!

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  • es gibt Vollhafter (Komplimentäre) und beschränkt haftende Gesellschaftler (Kommanditisten)
  • Komplimentäre: Geschäftsführung und Vertretung der KG
  • Kommanditisten: Übernahme von einem begrenzten Kapitalbetrag
    • haften nur in der Höhe für die Gesellschaftsverbindlichkeiten
    • haben Einsichts- und Kontrollrechte
    • sind nicht zur Geschäftsführung und Vertretung berechtigt
  • Verteilung der Gewinne und Verluste:
    • nach den Regelungen des Gesellschaftvertrages
    • sonst Aufteilung nach einem angemessenen Verhältnis abhängig von der jeweiligen Einlage in die KG
  • Entstehung: Abschluss eines Gesellschaftervertrages
  • Zweck: Errichtung eines Betriebes im Handelsgewerbe
  • Aussscheiden von Gesellschaftern: 
    • Komplimetärer scheidet aus= KG löst sich auf, kann als OHG weitergeführt werden
    • Tod beim Kommanditist: Erbe führt die Gesellschaft weiter
  • Kommanditisten können auch eine reine Kapitalbeteiligung betätigen
    • Aktiengesellschaft


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5 Merkmale von Kapitalgesellschaften

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Unterscheiden Sie die beschränkte Haftung des Gesellschafters von der persönlichen Haftung.

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Charakterisieren Sie den e.V. als häufig im Sozialbereich genutzte Rechtsform

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Charakterisieren Sie die Stiftung

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  • Rechtsgrundlagen: BGB, Landes-StiftungsG
  • Typen:
    • rechtsfähige Stiftungen - nicht rechtsfähige Stiftungen (reine Vermögensmasse)
    • privaten Rechts - öffentl. Rechts-Kommunalstiftungen: verfolgen ausschließlich öffentliche Zwecke –ausschließlich auf Gebiet einer Kommune
    • Stiftung unter Lebenden - von Todes wegen
    • Einzelstiftung - Bürger/Gemeinschaftsstiftung


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Inwiefern lässt sich die klassische Vereinsorganisation optimieren (aktienrechtliches Modell)?

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  • Ausgestaltung der Verfassung nach dem aktienrechtlichen Modell
    • Vorstand wird hauptamtlich überwacht vom ehrenamtlichen Aufsichtsrat
  • Sicherung des Einflusses bzw. der Kontrolle durch Katalog genehmigungspflichtiger Geschäfte
    • operatives Tagesgeschäft liegt in der Kompetenz und Verantwortung des hauptamtlichen Vorstand
    • Überwachung und Beteiligung bei strategischen Entscheidungen iegt beim Aussichtsrat
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Charakterisieren  Sie das Einzelunternehmen!

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  • Einzelunternehmen = selbstständige Betätigung einer einzelnen natürlichen Person
  • Entstehung: Betätigung einer einzelnen natürlichen Person ohne mitwirken einer weiteren Person als Gesellschafter
  • Eintrag ins Handelsregister --> eingetragener Kaufmann
    • Ausnahme: Kleingewerbe mit überschaubaren Umfang und begrenzten logistischen Aufwand
  • direkte Beziehung zwischen Gesellschaftern und Managern
  • Berechtigung zur Vertretung der Gesellschaft im Rechtsverkehr
  • Haftung: Einzelunternehmen haftet mit seinem gesamten Vermögen
  • Keine besonderen Rechtsvorschriften erforderlich --> allgemeine Regelungen des BGB und HGB
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Wie wird ein Einzelunternehmen ein eingetragener Kaufmann?

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  • Anmeldung des Gewerbes beim örtlichen Gewerbeamt
  • Kleingewerbetreibende können sich freiwillig eintragen lassen
  • OHG mit Hilfe eines Notars
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Charakterisieren Sie die OHG (Offene Handelsgesellschaft -> Typ: Personenhandelsgesellschaft)!

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  • Personengesellschaft, welche eine in betriebnahme Handelsgewerbes als Zweck verfolgt
  • Rechtliche Struktur:im Handelregister eingetragene GbR -> durch Notar
    • zusätzlich: HGB
  • Gründung: Schriftlicher Gesellschaftsvertrag
  • Auftreten im Rechtsverkehr: keine juristische Person, ist rechtsfähig nach dem HGB
  • Geschäftsführung und Vertretung:kann wie bei GbR unterschiedliche geregelt sein
    • nach innen gerichtete Geschäftsführungsbefugnis und nach außen gerichtete Vertretungsbefugni
    • Jeder Gesellschafter alleine vertretungsberechtigt
    • Abweichende Regelungen können im Gesellschaftsvertrag getroffen werden
  • Verteilung des Gewinnes bzw. Verlustes: Ende des Geschäftsjahres: gleicher Gewinn bzw. Verluste, unabhängig von seiner Beteiligungsquote
  • Buchführung/Rechnungswesen: Kaufmännisch Buchführung und Jahresabschluss erforderlich
  • Haftung:alle Gesellschafter haften mit ihrem gesamten Vermögen für die Verbindlichkeit der Gesellschaft
    • Nachhaftung eines ausgeschiedenen Gesellschafters: bis Ablauf der nachfolgende 5. Jahren
  • Nachfolgeregelungen:
    • Nach dem Tod eines Gesellschafters gilt die OHG als aufgelöst
    • Nachfolgeklausel im Gesellschaftsvertrag möglich
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Unterscheidung der GmbH von der UG

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-k

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Q:

Warum bedarf es im Handelsrecht spezieller Vorschriften zum Schutz der Kommanditisten (z.B. eines Fonds für Schiffsbeteilgungen)?

A:

-

Q:

Charakterisieren Sie die GmbH

A:

-

Q:

Charakterisieren Sie die KG (Kommanditgesellschaft)!

A:
  • es gibt Vollhafter (Komplimentäre) und beschränkt haftende Gesellschaftler (Kommanditisten)
  • Komplimentäre: Geschäftsführung und Vertretung der KG
  • Kommanditisten: Übernahme von einem begrenzten Kapitalbetrag
    • haften nur in der Höhe für die Gesellschaftsverbindlichkeiten
    • haben Einsichts- und Kontrollrechte
    • sind nicht zur Geschäftsführung und Vertretung berechtigt
  • Verteilung der Gewinne und Verluste:
    • nach den Regelungen des Gesellschaftvertrages
    • sonst Aufteilung nach einem angemessenen Verhältnis abhängig von der jeweiligen Einlage in die KG
  • Entstehung: Abschluss eines Gesellschaftervertrages
  • Zweck: Errichtung eines Betriebes im Handelsgewerbe
  • Aussscheiden von Gesellschaftern: 
    • Komplimetärer scheidet aus= KG löst sich auf, kann als OHG weitergeführt werden
    • Tod beim Kommanditist: Erbe führt die Gesellschaft weiter
  • Kommanditisten können auch eine reine Kapitalbeteiligung betätigen
    • Aktiengesellschaft


Q:

5 Merkmale von Kapitalgesellschaften

A:

-

Q:

Unterscheiden Sie die beschränkte Haftung des Gesellschafters von der persönlichen Haftung.

A:

-

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Q:

Charakterisieren Sie den e.V. als häufig im Sozialbereich genutzte Rechtsform

A:

-

Q:

Charakterisieren Sie die Stiftung

A:
  • Rechtsgrundlagen: BGB, Landes-StiftungsG
  • Typen:
    • rechtsfähige Stiftungen - nicht rechtsfähige Stiftungen (reine Vermögensmasse)
    • privaten Rechts - öffentl. Rechts-Kommunalstiftungen: verfolgen ausschließlich öffentliche Zwecke –ausschließlich auf Gebiet einer Kommune
    • Stiftung unter Lebenden - von Todes wegen
    • Einzelstiftung - Bürger/Gemeinschaftsstiftung


Q:

Inwiefern lässt sich die klassische Vereinsorganisation optimieren (aktienrechtliches Modell)?

A:
  • Ausgestaltung der Verfassung nach dem aktienrechtlichen Modell
    • Vorstand wird hauptamtlich überwacht vom ehrenamtlichen Aufsichtsrat
  • Sicherung des Einflusses bzw. der Kontrolle durch Katalog genehmigungspflichtiger Geschäfte
    • operatives Tagesgeschäft liegt in der Kompetenz und Verantwortung des hauptamtlichen Vorstand
    • Überwachung und Beteiligung bei strategischen Entscheidungen iegt beim Aussichtsrat
Q:

Charakterisieren  Sie das Einzelunternehmen!

A:
  • Einzelunternehmen = selbstständige Betätigung einer einzelnen natürlichen Person
  • Entstehung: Betätigung einer einzelnen natürlichen Person ohne mitwirken einer weiteren Person als Gesellschafter
  • Eintrag ins Handelsregister --> eingetragener Kaufmann
    • Ausnahme: Kleingewerbe mit überschaubaren Umfang und begrenzten logistischen Aufwand
  • direkte Beziehung zwischen Gesellschaftern und Managern
  • Berechtigung zur Vertretung der Gesellschaft im Rechtsverkehr
  • Haftung: Einzelunternehmen haftet mit seinem gesamten Vermögen
  • Keine besonderen Rechtsvorschriften erforderlich --> allgemeine Regelungen des BGB und HGB
Q:

Wie wird ein Einzelunternehmen ein eingetragener Kaufmann?

A:
  • Anmeldung des Gewerbes beim örtlichen Gewerbeamt
  • Kleingewerbetreibende können sich freiwillig eintragen lassen
  • OHG mit Hilfe eines Notars
Q:

Charakterisieren Sie die OHG (Offene Handelsgesellschaft -> Typ: Personenhandelsgesellschaft)!

A:
  • Personengesellschaft, welche eine in betriebnahme Handelsgewerbes als Zweck verfolgt
  • Rechtliche Struktur:im Handelregister eingetragene GbR -> durch Notar
    • zusätzlich: HGB
  • Gründung: Schriftlicher Gesellschaftsvertrag
  • Auftreten im Rechtsverkehr: keine juristische Person, ist rechtsfähig nach dem HGB
  • Geschäftsführung und Vertretung:kann wie bei GbR unterschiedliche geregelt sein
    • nach innen gerichtete Geschäftsführungsbefugnis und nach außen gerichtete Vertretungsbefugni
    • Jeder Gesellschafter alleine vertretungsberechtigt
    • Abweichende Regelungen können im Gesellschaftsvertrag getroffen werden
  • Verteilung des Gewinnes bzw. Verlustes: Ende des Geschäftsjahres: gleicher Gewinn bzw. Verluste, unabhängig von seiner Beteiligungsquote
  • Buchführung/Rechnungswesen: Kaufmännisch Buchführung und Jahresabschluss erforderlich
  • Haftung:alle Gesellschafter haften mit ihrem gesamten Vermögen für die Verbindlichkeit der Gesellschaft
    • Nachhaftung eines ausgeschiedenen Gesellschafters: bis Ablauf der nachfolgende 5. Jahren
  • Nachfolgeregelungen:
    • Nach dem Tod eines Gesellschafters gilt die OHG als aufgelöst
    • Nachfolgeklausel im Gesellschaftsvertrag möglich
Q:

Unterscheidung der GmbH von der UG

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