Pathologie at Evangelische Hochschule Berlin | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für Pathologie an der Evangelische Hochschule Berlin

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Pathologie Kurs an der Evangelische Hochschule Berlin zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche sind die drei Grundpfeiler der Gesunheit?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- physisch

- psychisch

- sozial

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Faktoren können Einfluss auf die drei Grundpfeiler der Gesundheit nehmen?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Allgemein: soziale, ökonomische, kulturelle, psychische Umwelt

Persönlich:  Geschlecht, Alter, Erbanlagen Lebensweise

Lebens -& Arbeitsbedingungen: Industrienation, Schichtarbeit

Faktoren der unmittelbaren Umgebung: Familie, Wohnort


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN


Def. Krankheit ( medizinische Sicht)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Störung der normalen psychischen und physischen Funktionen mit einer Ausprägung, die die Leistungsfähigkeit & das Wohlbefinden eines Individuums negativ beeinflusst. (subjektiv oder objektiv wahrnehmbar)

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Def. Krankheit ( soziale Sicht)


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- objektiv fassbarer, regelwidriger, anormaler körperlicher/geistiger Zustand der eine Heilbehandlung notwenig macht und eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben kann

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter Prävention?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Verhinderung/Begrenzung von Ausbruch, Verschlimmerung, oder Folgen von Krankheiten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Präventionsformen gibt es und was sind ihre Funktionen? (4)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Prmiordialprävention: Entstehung von Risikofaktoren bei gesunden Menschen verhindern

(Bsp: Bewegungsförderung Kita)


- Primärprävention:  Verhinderung einer Erkrankung bei vorhandenen Riskofaktoren (Bsp. Rückenschonendes Arbeiten, Raucherentwöhnung)


- Sekundärtprävention: Früherkennung von Krankheiten (Bsp. Krebsvorsorge, Gesundheitschecks)


- Tertiärprävention: Verhinderung von Verschlimmerung, Folgeschäden, Rezidiven einer Krankheit (Bsp. gesunde Ernährung, Bewegung ect. helfen Risiko von Folgeerkrankungen von Diabetes Mellitus typ 2 zu verringern


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wonach kann man Prävention unterteilen? (4)


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Zeitpunkt: Je nach Zeitpunkt Verhinderung Von Risikofaktoren, Verhinderung von Krankheit, Verhinderung von Verschlimmerung oder Verhinderung von Folgen möglich 

- Zielgruppen: Einteilung in Gesamtbevölkerung, Risikogruppen, Menschen mit gleichen Kontextmerkmalen, Menschen mit gleichen soziodemografischen Merkmalen möglich

- Organisation: öffentliche Einrichtungen, Arbeitsplatz, kommerziell, über Verbände, Vereine oder Organisationen

-Absicht: physische Veränderung bei einzelnen Menschen, Veränderung des Verhaltens, Veränderung der Verhältnisse/Bedingungen in einer Gesellschaft

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Präventionsmethoden gibt es? (3)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

-psychoedukative Verfahren: Beratung, Verhaltens- & Selbstmanagementtrainings - motivieren zu Verhaltensänderungen, stärken Kompetenzen


- normativ-regulatorische Verfahren: Gesetze, Vorschriften, Ge-& Verbote -  präventive Ziele sollen mit Hilfe von Normen erreicht werden


- ökonomische Anreiz- & Bestrafungssysteme:  Tabaksteuer, Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen -  Verhalten & Verhältnisse sollen durch ökonomische Anreize & Bestrafungen beeinflusst werden

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Präventionsthemen gibt es?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Ernährung

- Bewegung

- Alkohol - & Drogenmissbrauch

- Stress & Schnelllebigkeit

- Arbeitsbelastung & Burnout

- Rückenprobleme

- Infektionsübertragung

- Internet- & Spielsucht

- Gesund altern

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Worum geht es bei der Gesundheitsförderung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Maßnahmen, die zum Ziel haben das Gesundheitspotenzial des Menschen zu steigern und zu stärken

- Veränderung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen, um gesundheitsförderndes Verhalten zu ermöglichen

- ist ausschließlich resourccenorientiert



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was versteht die WHO under "Gesundheit"?


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

- Gesundheit ist als Bestandteil des alltäglichen Lebens zu sehen, nicht als vorrangiges Lebensziel

- Gesundheit steht für ein positives Konzept, das die Bedeutung sozialer & individueller Ressourcen für die Gesundheit ebenso betont wie die körperlichen Fähigkeiten

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Def. Gesundheit

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zustand vollständigen körpelichen, geistigen, sozialen Wohlergehens.

Lösung ausblenden
  • 1578 Karteikarten
  • 85 Studierende
  • 0 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Pathologie Kurs an der Evangelische Hochschule Berlin - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche sind die drei Grundpfeiler der Gesunheit?

A:

- physisch

- psychisch

- sozial

Q:

Welche Faktoren können Einfluss auf die drei Grundpfeiler der Gesundheit nehmen?


A:

Allgemein: soziale, ökonomische, kulturelle, psychische Umwelt

Persönlich:  Geschlecht, Alter, Erbanlagen Lebensweise

Lebens -& Arbeitsbedingungen: Industrienation, Schichtarbeit

Faktoren der unmittelbaren Umgebung: Familie, Wohnort


Q:


Def. Krankheit ( medizinische Sicht)
A:

Störung der normalen psychischen und physischen Funktionen mit einer Ausprägung, die die Leistungsfähigkeit & das Wohlbefinden eines Individuums negativ beeinflusst. (subjektiv oder objektiv wahrnehmbar)

Q:

Def. Krankheit ( soziale Sicht)


A:

- objektiv fassbarer, regelwidriger, anormaler körperlicher/geistiger Zustand der eine Heilbehandlung notwenig macht und eine Arbeitsunfähigkeit zur Folge haben kann

Q:

Was versteht man unter Prävention?

A:

Verhinderung/Begrenzung von Ausbruch, Verschlimmerung, oder Folgen von Krankheiten

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche Präventionsformen gibt es und was sind ihre Funktionen? (4)

A:

- Prmiordialprävention: Entstehung von Risikofaktoren bei gesunden Menschen verhindern

(Bsp: Bewegungsförderung Kita)


- Primärprävention:  Verhinderung einer Erkrankung bei vorhandenen Riskofaktoren (Bsp. Rückenschonendes Arbeiten, Raucherentwöhnung)


- Sekundärtprävention: Früherkennung von Krankheiten (Bsp. Krebsvorsorge, Gesundheitschecks)


- Tertiärprävention: Verhinderung von Verschlimmerung, Folgeschäden, Rezidiven einer Krankheit (Bsp. gesunde Ernährung, Bewegung ect. helfen Risiko von Folgeerkrankungen von Diabetes Mellitus typ 2 zu verringern


Q:

Wonach kann man Prävention unterteilen? (4)


A:

- Zeitpunkt: Je nach Zeitpunkt Verhinderung Von Risikofaktoren, Verhinderung von Krankheit, Verhinderung von Verschlimmerung oder Verhinderung von Folgen möglich 

- Zielgruppen: Einteilung in Gesamtbevölkerung, Risikogruppen, Menschen mit gleichen Kontextmerkmalen, Menschen mit gleichen soziodemografischen Merkmalen möglich

- Organisation: öffentliche Einrichtungen, Arbeitsplatz, kommerziell, über Verbände, Vereine oder Organisationen

-Absicht: physische Veränderung bei einzelnen Menschen, Veränderung des Verhaltens, Veränderung der Verhältnisse/Bedingungen in einer Gesellschaft

Q:

Welche Präventionsmethoden gibt es? (3)

A:

-psychoedukative Verfahren: Beratung, Verhaltens- & Selbstmanagementtrainings - motivieren zu Verhaltensänderungen, stärken Kompetenzen


- normativ-regulatorische Verfahren: Gesetze, Vorschriften, Ge-& Verbote -  präventive Ziele sollen mit Hilfe von Normen erreicht werden


- ökonomische Anreiz- & Bestrafungssysteme:  Tabaksteuer, Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen -  Verhalten & Verhältnisse sollen durch ökonomische Anreize & Bestrafungen beeinflusst werden

Q:

Welche Präventionsthemen gibt es?


A:

- Ernährung

- Bewegung

- Alkohol - & Drogenmissbrauch

- Stress & Schnelllebigkeit

- Arbeitsbelastung & Burnout

- Rückenprobleme

- Infektionsübertragung

- Internet- & Spielsucht

- Gesund altern

Q:

Worum geht es bei der Gesundheitsförderung?

A:

- Maßnahmen, die zum Ziel haben das Gesundheitspotenzial des Menschen zu steigern und zu stärken

- Veränderung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen, um gesundheitsförderndes Verhalten zu ermöglichen

- ist ausschließlich resourccenorientiert



Q:

Was versteht die WHO under "Gesundheit"?


A:

- Gesundheit ist als Bestandteil des alltäglichen Lebens zu sehen, nicht als vorrangiges Lebensziel

- Gesundheit steht für ein positives Konzept, das die Bedeutung sozialer & individueller Ressourcen für die Gesundheit ebenso betont wie die körperlichen Fähigkeiten

Q:

Def. Gesundheit

A:

Zustand vollständigen körpelichen, geistigen, sozialen Wohlergehens.

Pathologie

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten Pathologie Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Pathologie

Fachhochschule Krems

Zum Kurs
Pathologie

Fachhochschule Campus Wien

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Pathologie
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Pathologie