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Lernmaterialien für Klinische Psychologie I an der Europäische Fernhochschule Hamburg

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TESTE DEIN WISSEN

Definitionen Klinische Psychologie

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Klinische Psychologie: Teildisziplin der Psychologie, die sich in Forschung und Praxis mit psychischen Störungen und den psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten befasst. Im Speziellen beschäftigt sich die Klinische Psychologie mit der Deskription (Symptomatologie), Klassifikation, Diagnostik, Verbreitung, Verlauf, Ätiologie- und Bedingungsanalyse, Gesundheitsförderung, primären und sekundären Prävention, Therapie und Rehabilitation bei psychisch (mit-)bedingten Gesundheitsproblemen.

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Definitionen Psychische Störung

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Psychische Störung: Gruppe (Syndrom) interkorrelierter, klinisch relevanter Verhaltens- oder Erlebensweisen (Symptome), welche mit außergewöhnlichem Leid und/ oder Funktionsbeeinträchtigungen einhergehen. In diesem Sinne wird im DSM-IV eine psychische Störung als ein klinisch bedeutsames Verhaltens- oder psychisches Syndrom aufgefasst, das »mit momentanem Leiden (z. B. einem schmerzhaften Symptom) oder einer Beeinträchtigung (z. B. Einschränkung in einem oder in mehreren wichtigen Funktionsbereichen) oder mit einem stark erhöhten Risiko einhergeht, zu sterben, Schmerz, Beeinträchtigung oder einen tiefgreifenden Verlust an Freiheit zu erleiden. Zusätzlich darf dieses Syndrom oder Muster nicht nur eine verständliche und kulturell sanktionierte Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis sein, wie z. B. den Tod eines geliebten Menschen. Unabhängig von dem ursprünglichen Auslöser muss gegenwärtig eine verhaltensmäßige, psychische oder biologische Funktionsstörung bei der Person zu beobachten sein. Weder normabweichendes Verhalten (z. B. politischer, religiöser oder sexueller Art) noch Konflikte des Einzelnen mit der Gesellschaft sind psychische Störungen, solange die Abweichung oder der Konflikt kein Symptom einer oben beschriebenen Funktionsstörung bei der betroffenen Person darstellt« (DSM-IV-TR, dt. Ausgabe S. 979)

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Teilgebiete der klinischen Psychologie 

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  1. Gesundheitspsychologie
  2. Verhaltensmedizin 
  3. Neuropsychologie
  4. Epidemiologie
  5. Versorgungsforschung
  6. Psychotherapie
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Psychotherapie

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Psychotherapie ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus (möglichst zwischen Patient, Therapeut und Bezugsgruppe) für behandlungsbedürf- tig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/oder Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens.

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Abgrenzung der Klinischen Psychologie von der Psychiatrie und der medizinischen Somatik 

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Bei letzteren handelt es sich um Teilgebiete der Medizin. 

  • Zum Erwerb der entsprechenden Facharzt- bzw. Zusatzbezeichnungen (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Nervenarzt etc.) ist ein Medizinstudium erforderlich
  • wohingegen für die Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten der Abschluss eines Psychologiestudiums Voraussetzung ist. 
  • Im Gegensatz zu Ärzten dürfen Psychologische Psychotherapeuten keine Medikamente verschreiben und sind auf den Einsatz psychologischer Behandlungsmethoden spezialisiert.
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Die Klinische Psychologie definiert sich über.... die Methodologie des empirisch-wissenschaftlichen Paradigmas. Das heißt v. a., dass Modelle und Handlungsleitlinien empirisch belegt werden müssen, um anerkannt und zur Grundlage praktischen Handelns zu werden. Zur Abschätzung der empirischen Evidenz von Theorien und Interventionen kommen dabei u. a. die folgenden Forschungsmethoden zum Einsatz:

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  • Tierstudien 
  • Fallstudien
  • Introspektion
  • Quer und Längsschnittstudien
  • Moderatoranalysen
  • Mediationsanalysen
  • Experimente
  • Randomisierte kontrollierte Studien (Randomized Controlled Trials, RCTs)
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Tierstudien

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  • z.B. Pawlows Hunde, Seligmans Experimente zur gelernten Hilflosigkeit, Skinners Ping-Pong spielende Tauben und die Ratten von Edard Tolman
  • Identifizierung psychologischer Funktionsprinzipien 
  • nicht 1:1 übertragbar auf den Menschen 
  • Menschliches Verhalten und Erleben ist in stärkerem Ausmaß von kognitiv- motivatonalen Faktoren (z.B. Annahmen, Schlussfolgerungen, Ziele und Erwartungen etc) abhängig
  • Tierstudien Namen an Bedeutung zu : Bedeutung bestimmter Hirnprozesse mit (invasiven) Methoden zu untersuchen, deren Verwendung beim Menschen aus ethischen Gründen nicht zulässig ist. Inwieweit ein solches Vorgehen ethisch gerechtfertigt ist, sollte in Abhängigkeit von der Belastung der Versuchstiere und dem zu erwartenden Erkenntnisgewinn kritisch reflektiert werden. Auch hier muss einerseits die stimulierende Wirkung dieser Befunde anerkannt werden, andererseits gilt es separat zu prüfen, inwieweit sich die gezogenen Schlussfolgerungen auch auf das menschliche Gehirn übertragen lassen
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Fallstudien 

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  • Einer der ältesten Methoden der klinischen Forschung 
  • Hierzu waren für einen spezifischen Patienten folgende Punkte geschildert: 
    • Krankheitsgeschichte (Anamnese)
    • Familienanamnese
    • mögliche relevante Entwicklungsaspekte
    • aktuelle Einflussfaktoren
    • Therapieverlauf
  • Dabei wurde oft vernachlässigt, dass generalisie- rende Schlussfolgerungen in weiteren Studien an größeren und für die Zielpopulation möglichst repräsentativen Stichproben überprüft werden müssen.
  • Wert von Fallstudien vor allem exemplarisch- illustrierend
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Introspektion

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  • Damit lässt sich Introspektion als Spezialfall einer (oft, aber nicht immer: nicht-klini- schen) Fallstudie verstehen, bei der es sich bei dem Untersuchten und dem Unter- suchenden um dieselbe Person handelt
  • keine Kausalbelege
  • Vor dem Hintergrund, dass viele bedeutsame und mittlerweile empirisch validierte Treatments (u. a. EMDR, CBASP, MBSR) ihren Ursprung in den persönlichen Erfahrungen der Therapiebegründer hatten, sollte die heuristische Bedeutung dieser Vorgehensweise nicht unterschätzt werden
  • Therapieschulen von den Ausbildungskandidaten verlan- gen, die zu lernenden Verfahren möglichst intensiv selber zu praktizieren und dabei sorgsam auf die eigenen Erfahrungen zu achten. Dies gilt oft als wichtiger Weg, um einen erfahrungsorientierten Einblick in mögliche Effekte der Intervention zu gewinnen und mithilfe dieses Wissens die Technik auch bei Patienten effektiver einsetzen zu können.
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Quer-undLängsschnittstudien

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  • Querschnittstudien liefern korrelative Informationen mit begrenzter Aussagekraft bzgl. kausaler Zusammen- hänge.
  • Längsschnittstudien helfen zu klären, inwieweit Variationen in der vermuteten Ursache Variationen in der potenziellen Wirkung auch zeitlich vorausgehen. Damit ergeben sich deutlich stärkere Hinweise auf kausale Zusammenhänge.
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Experimente

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  • InExperimentenwerdenvermeintlichursächlicheFaktoren(UV)syste- matisch manipuliert, idealerweise alle anderen Faktoren konstant gehalten und der Zusammenhang zwischen experimentell herbeigeführten Variationen des Faktors und den anschließend erfassten Veränderungen des Gesundheitsindikators (AV) erfasst.
  • Um den Einfluss anderer möglicher Einflussfaktoren auszuschließen und die interne Validität der Untersuchung zu maximieren, werden Experimente oft unter sog. kontrol- lierten Bedingungen (z. B. im Labor) durchgeführt
  • Eine wichtige Möglichkeit, potenzielle personenbezogene Einflussfaktoren zu kont- rollieren, besteht in der zufälligen, d. h. randomisierten Zuweisung der Versuchsper- sonen zu den verschiedenen Bedingungen eines Experiments
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Wer sind die Begründer der klinischen Psychologie ? 

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  1. L. Witmer
  2. E. Kraepelin
  3. S. Freud
  4. H. Münsterberg
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  • 17 Lernmaterialien

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Q:

Definitionen Klinische Psychologie

A:

Klinische Psychologie: Teildisziplin der Psychologie, die sich in Forschung und Praxis mit psychischen Störungen und den psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankheiten befasst. Im Speziellen beschäftigt sich die Klinische Psychologie mit der Deskription (Symptomatologie), Klassifikation, Diagnostik, Verbreitung, Verlauf, Ätiologie- und Bedingungsanalyse, Gesundheitsförderung, primären und sekundären Prävention, Therapie und Rehabilitation bei psychisch (mit-)bedingten Gesundheitsproblemen.

Q:

Definitionen Psychische Störung

A:

Psychische Störung: Gruppe (Syndrom) interkorrelierter, klinisch relevanter Verhaltens- oder Erlebensweisen (Symptome), welche mit außergewöhnlichem Leid und/ oder Funktionsbeeinträchtigungen einhergehen. In diesem Sinne wird im DSM-IV eine psychische Störung als ein klinisch bedeutsames Verhaltens- oder psychisches Syndrom aufgefasst, das »mit momentanem Leiden (z. B. einem schmerzhaften Symptom) oder einer Beeinträchtigung (z. B. Einschränkung in einem oder in mehreren wichtigen Funktionsbereichen) oder mit einem stark erhöhten Risiko einhergeht, zu sterben, Schmerz, Beeinträchtigung oder einen tiefgreifenden Verlust an Freiheit zu erleiden. Zusätzlich darf dieses Syndrom oder Muster nicht nur eine verständliche und kulturell sanktionierte Reaktion auf ein bestimmtes Ereignis sein, wie z. B. den Tod eines geliebten Menschen. Unabhängig von dem ursprünglichen Auslöser muss gegenwärtig eine verhaltensmäßige, psychische oder biologische Funktionsstörung bei der Person zu beobachten sein. Weder normabweichendes Verhalten (z. B. politischer, religiöser oder sexueller Art) noch Konflikte des Einzelnen mit der Gesellschaft sind psychische Störungen, solange die Abweichung oder der Konflikt kein Symptom einer oben beschriebenen Funktionsstörung bei der betroffenen Person darstellt« (DSM-IV-TR, dt. Ausgabe S. 979)

Q:

Teilgebiete der klinischen Psychologie 

A:
  1. Gesundheitspsychologie
  2. Verhaltensmedizin 
  3. Neuropsychologie
  4. Epidemiologie
  5. Versorgungsforschung
  6. Psychotherapie
Q:

Psychotherapie

A:

Psychotherapie ist ein bewusster und geplanter interaktioneller Prozess zur Beeinflussung von Verhaltensstörungen und Leidenszuständen, die in einem Konsensus (möglichst zwischen Patient, Therapeut und Bezugsgruppe) für behandlungsbedürf- tig gehalten werden, mit psychologischen Mitteln (durch Kommunikation) meist verbal aber auch averbal, in Richtung auf ein definiertes, nach Möglichkeit gemeinsam erarbeitetes Ziel (Symptomminimalisierung und/oder Strukturänderung der Persönlichkeit) mittels lehrbarer Techniken auf der Basis einer Theorie des normalen und pathologischen Verhaltens.

Q:

Abgrenzung der Klinischen Psychologie von der Psychiatrie und der medizinischen Somatik 

A:

Bei letzteren handelt es sich um Teilgebiete der Medizin. 

  • Zum Erwerb der entsprechenden Facharzt- bzw. Zusatzbezeichnungen (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin, Nervenarzt etc.) ist ein Medizinstudium erforderlich
  • wohingegen für die Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten der Abschluss eines Psychologiestudiums Voraussetzung ist. 
  • Im Gegensatz zu Ärzten dürfen Psychologische Psychotherapeuten keine Medikamente verschreiben und sind auf den Einsatz psychologischer Behandlungsmethoden spezialisiert.
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Q:

Die Klinische Psychologie definiert sich über.... die Methodologie des empirisch-wissenschaftlichen Paradigmas. Das heißt v. a., dass Modelle und Handlungsleitlinien empirisch belegt werden müssen, um anerkannt und zur Grundlage praktischen Handelns zu werden. Zur Abschätzung der empirischen Evidenz von Theorien und Interventionen kommen dabei u. a. die folgenden Forschungsmethoden zum Einsatz:

A:
  • Tierstudien 
  • Fallstudien
  • Introspektion
  • Quer und Längsschnittstudien
  • Moderatoranalysen
  • Mediationsanalysen
  • Experimente
  • Randomisierte kontrollierte Studien (Randomized Controlled Trials, RCTs)
Q:

Tierstudien

A:
  • z.B. Pawlows Hunde, Seligmans Experimente zur gelernten Hilflosigkeit, Skinners Ping-Pong spielende Tauben und die Ratten von Edard Tolman
  • Identifizierung psychologischer Funktionsprinzipien 
  • nicht 1:1 übertragbar auf den Menschen 
  • Menschliches Verhalten und Erleben ist in stärkerem Ausmaß von kognitiv- motivatonalen Faktoren (z.B. Annahmen, Schlussfolgerungen, Ziele und Erwartungen etc) abhängig
  • Tierstudien Namen an Bedeutung zu : Bedeutung bestimmter Hirnprozesse mit (invasiven) Methoden zu untersuchen, deren Verwendung beim Menschen aus ethischen Gründen nicht zulässig ist. Inwieweit ein solches Vorgehen ethisch gerechtfertigt ist, sollte in Abhängigkeit von der Belastung der Versuchstiere und dem zu erwartenden Erkenntnisgewinn kritisch reflektiert werden. Auch hier muss einerseits die stimulierende Wirkung dieser Befunde anerkannt werden, andererseits gilt es separat zu prüfen, inwieweit sich die gezogenen Schlussfolgerungen auch auf das menschliche Gehirn übertragen lassen
Q:

Fallstudien 

A:
  • Einer der ältesten Methoden der klinischen Forschung 
  • Hierzu waren für einen spezifischen Patienten folgende Punkte geschildert: 
    • Krankheitsgeschichte (Anamnese)
    • Familienanamnese
    • mögliche relevante Entwicklungsaspekte
    • aktuelle Einflussfaktoren
    • Therapieverlauf
  • Dabei wurde oft vernachlässigt, dass generalisie- rende Schlussfolgerungen in weiteren Studien an größeren und für die Zielpopulation möglichst repräsentativen Stichproben überprüft werden müssen.
  • Wert von Fallstudien vor allem exemplarisch- illustrierend
Q:

Introspektion

A:
  • Damit lässt sich Introspektion als Spezialfall einer (oft, aber nicht immer: nicht-klini- schen) Fallstudie verstehen, bei der es sich bei dem Untersuchten und dem Unter- suchenden um dieselbe Person handelt
  • keine Kausalbelege
  • Vor dem Hintergrund, dass viele bedeutsame und mittlerweile empirisch validierte Treatments (u. a. EMDR, CBASP, MBSR) ihren Ursprung in den persönlichen Erfahrungen der Therapiebegründer hatten, sollte die heuristische Bedeutung dieser Vorgehensweise nicht unterschätzt werden
  • Therapieschulen von den Ausbildungskandidaten verlan- gen, die zu lernenden Verfahren möglichst intensiv selber zu praktizieren und dabei sorgsam auf die eigenen Erfahrungen zu achten. Dies gilt oft als wichtiger Weg, um einen erfahrungsorientierten Einblick in mögliche Effekte der Intervention zu gewinnen und mithilfe dieses Wissens die Technik auch bei Patienten effektiver einsetzen zu können.
Q:

Quer-undLängsschnittstudien

A:
  • Querschnittstudien liefern korrelative Informationen mit begrenzter Aussagekraft bzgl. kausaler Zusammen- hänge.
  • Längsschnittstudien helfen zu klären, inwieweit Variationen in der vermuteten Ursache Variationen in der potenziellen Wirkung auch zeitlich vorausgehen. Damit ergeben sich deutlich stärkere Hinweise auf kausale Zusammenhänge.
Q:

Experimente

A:
  • InExperimentenwerdenvermeintlichursächlicheFaktoren(UV)syste- matisch manipuliert, idealerweise alle anderen Faktoren konstant gehalten und der Zusammenhang zwischen experimentell herbeigeführten Variationen des Faktors und den anschließend erfassten Veränderungen des Gesundheitsindikators (AV) erfasst.
  • Um den Einfluss anderer möglicher Einflussfaktoren auszuschließen und die interne Validität der Untersuchung zu maximieren, werden Experimente oft unter sog. kontrol- lierten Bedingungen (z. B. im Labor) durchgeführt
  • Eine wichtige Möglichkeit, potenzielle personenbezogene Einflussfaktoren zu kont- rollieren, besteht in der zufälligen, d. h. randomisierten Zuweisung der Versuchsper- sonen zu den verschiedenen Bedingungen eines Experiments
Q:

Wer sind die Begründer der klinischen Psychologie ? 

A:
  1. L. Witmer
  2. E. Kraepelin
  3. S. Freud
  4. H. Münsterberg
Klinische Psychologie I

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