Statistik at Europa-Universität Flensburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Statistik an der Europa-Universität Flensburg

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TESTE DEIN WISSEN

V3 Wie sind die Definitionen wissenschaftlicher Begriffe?

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TESTE DEIN WISSEN

Nominaldefinition

Realdefinition

Dispositionsbegriffe

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TESTE DEIN WISSEN

V3 Wie ist die Struktur empirischer Daten?

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TESTE DEIN WISSEN

- Sachverhalte Definieren

- Sachverhalte als Variablen, Realität als Datenmatrix

- Ebenen Hierarchie von Variablen

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TESTE DEIN WISSEN

V3 Definiere Dispositionsbegriffe


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TESTE DEIN WISSEN

=> Zuschreibung einer Eigenschaft, Prädikat 

-basiert auf Messung 

=> rerpäsentieren Eigenschaft, die nicht direkt sondern lediglich operational messbar ist 

- Definiendum ist latent

=> Reduktionssätze

- latentes Definiendum wird auf manifestes (=direkt messbares) Definiens reduziert

- Operationalisierung

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TESTE DEIN WISSEN

V3 Definiere Nominaldefinition

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TESTE DEIN WISSEN

Das Definiens definiert das Definiendum 

=> explizit = Definiens und Definiendum sind äquivalent

=> Konvention, tautologisch 

- keine Aussage über Realität

- Kein Wissenszuwachs 

=> Zweckmäßigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

V9: Was zählt die bivariate Häufigkeitstabelle?

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TESTE DEIN WISSEN

Ausprägungskombination zweier Merkmale

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TESTE DEIN WISSEN

V3 Wie sind die Ebenenen von Merkmalsträgern und Variablen?

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TESTE DEIN WISSEN

Hierarchische Struktur:

- Individualmerkmale: von elementaren Merkmalsträgern 

- Kollektivmerkmale: 

     a. Aggregatmerkmale : Aggregierung individueller Merkmale  (Bsp: durchschnittl. Einkommen eines Landes)

     b. Globalmerkmale : genuine Merkmale der jeweiligen Merkmalsträger (Bsp: Staatsform eines Landes)

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TESTE DEIN WISSEN

V9: Erkläre die bedingten relativen Häufigkeiten

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TESTE DEIN WISSEN

... können zu den jeweiligen Randverteilungen sowohl des Merkmals X als auch Y berechnet werden, sodas sentsprechend die Zeilen- oder ie SPaltensummer als Bezug für die Anteile gilt

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TESTE DEIN WISSEN

V7: Was ist der Nachteil von Antwortskalen?

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TESTE DEIN WISSEN

Müssen erschöpfend sein

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TESTE DEIN WISSEN

V3: Was erklären Hypothesen / Theorien?

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TESTE DEIN WISSEN

Zusammenhänge zw. Merkmalen

 - Etwas (X) hängt mit etwas anderem (Y) zusammen

 - sind Regelmäßigkeiten mit empirischen bezug

 - nicht für Einzelfälle 

 

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TESTE DEIN WISSEN

V5: Was sind die Probleme der Ursachenforschung?

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TESTE DEIN WISSEN

Kausalität: eine Variable X (‚Ursache‘=unabhängige Variable, Stimulus,
Treatment)
erklärt eine Variable Y (‚Wirkung‘=abhängige Variable, Outcome)

=> Kausalität an sich nicht beobachtbar

=> Varianz von Y auf Varianz von X zurückführen

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TESTE DEIN WISSEN

V7 Übungsfrage

Welche Aussage ist falsch bezüglich der quantitativen Befragung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Ein Problem der Befragung ist, dass die Reaktivität i.d.R. zu gering ist

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TESTE DEIN WISSEN
V8: Deskriptive Statistik

Eigenschaften und Interpretation des Modalwerts (Modus)

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Wert, der ‚am ehesten‘ zu beobachten ist 

▪ Unempfindlich gegenüber Ausreißern (extremen Werten) 

▪ Relativ unzuverlässig in Wertebereichen großer Dichte (z.B. bei flachen Verteilungen) 

▪ Empfindlich gegenüber Klassengrenzen bei gruppierten Daten

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Statistik Kurs an der Europa-Universität Flensburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

V3 Wie sind die Definitionen wissenschaftlicher Begriffe?

A:

Nominaldefinition

Realdefinition

Dispositionsbegriffe

Q:

V3 Wie ist die Struktur empirischer Daten?

A:

- Sachverhalte Definieren

- Sachverhalte als Variablen, Realität als Datenmatrix

- Ebenen Hierarchie von Variablen

Q:

V3 Definiere Dispositionsbegriffe


A:

=> Zuschreibung einer Eigenschaft, Prädikat 

-basiert auf Messung 

=> rerpäsentieren Eigenschaft, die nicht direkt sondern lediglich operational messbar ist 

- Definiendum ist latent

=> Reduktionssätze

- latentes Definiendum wird auf manifestes (=direkt messbares) Definiens reduziert

- Operationalisierung

Q:

V3 Definiere Nominaldefinition

A:

Das Definiens definiert das Definiendum 

=> explizit = Definiens und Definiendum sind äquivalent

=> Konvention, tautologisch 

- keine Aussage über Realität

- Kein Wissenszuwachs 

=> Zweckmäßigkeit

Q:

V9: Was zählt die bivariate Häufigkeitstabelle?

A:

Ausprägungskombination zweier Merkmale

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Q:

V3 Wie sind die Ebenenen von Merkmalsträgern und Variablen?

A:

Hierarchische Struktur:

- Individualmerkmale: von elementaren Merkmalsträgern 

- Kollektivmerkmale: 

     a. Aggregatmerkmale : Aggregierung individueller Merkmale  (Bsp: durchschnittl. Einkommen eines Landes)

     b. Globalmerkmale : genuine Merkmale der jeweiligen Merkmalsträger (Bsp: Staatsform eines Landes)

Q:

V9: Erkläre die bedingten relativen Häufigkeiten

A:

... können zu den jeweiligen Randverteilungen sowohl des Merkmals X als auch Y berechnet werden, sodas sentsprechend die Zeilen- oder ie SPaltensummer als Bezug für die Anteile gilt

Q:

V7: Was ist der Nachteil von Antwortskalen?

A:

Müssen erschöpfend sein

Q:

V3: Was erklären Hypothesen / Theorien?

A:

Zusammenhänge zw. Merkmalen

 - Etwas (X) hängt mit etwas anderem (Y) zusammen

 - sind Regelmäßigkeiten mit empirischen bezug

 - nicht für Einzelfälle 

 

Q:

V5: Was sind die Probleme der Ursachenforschung?

A:

Kausalität: eine Variable X (‚Ursache‘=unabhängige Variable, Stimulus,
Treatment)
erklärt eine Variable Y (‚Wirkung‘=abhängige Variable, Outcome)

=> Kausalität an sich nicht beobachtbar

=> Varianz von Y auf Varianz von X zurückführen

Q:

V7 Übungsfrage

Welche Aussage ist falsch bezüglich der quantitativen Befragung?

A:

Ein Problem der Befragung ist, dass die Reaktivität i.d.R. zu gering ist

Q:
V8: Deskriptive Statistik

Eigenschaften und Interpretation des Modalwerts (Modus)

A:

▪ Wert, der ‚am ehesten‘ zu beobachten ist 

▪ Unempfindlich gegenüber Ausreißern (extremen Werten) 

▪ Relativ unzuverlässig in Wertebereichen großer Dichte (z.B. bei flachen Verteilungen) 

▪ Empfindlich gegenüber Klassengrenzen bei gruppierten Daten

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