Spracherwerb Primarstufe at Europa-Universität Flensburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Spracherwerb Primarstufe an der Europa-Universität Flensburg

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TESTE DEIN WISSEN
2. Lebensjahr Grundlegender Wortschatzerwerb, quantitativ 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Großer Unterschied zwischen produktivem und rezeptivem Wortschatz
  • gegen Ende: ca. 50-300 Wörter aktiv
  • Übergang zum Vokabelspurt
  • Substantive und Modalverben
  • vielfach nicht-zielsprachliche Verwendung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
DAZ (Deutsch als Zweitsprache)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Aneignung in alltäglicher Kommunikation
  • Bedeutsame kommunikative Aufgaben werden eventuell unzureichend bewältigt 
  • Speicherwerk mit sozialen Kontakten im Zielland
  • Erstsprache zunächst dominant, keine spezielle Förderung, code switching 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
1. Lebensjahr, Grundlegender Wortschatzerwerb, quantitativ
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TESTE DEIN WISSEN
Kinderspezifische Protowörter
  • stark handlungs- und situationsgebunden (z.B. Geräusche für Tiere oder Autos)
Erste festgelegte Wörter
  • handlungsbegleitend
  • oft deiktisch (hinweisend „da“)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Erwerb Syntax
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TESTE DEIN WISSEN
Zielsprachliche Wortstellung Satzmodelle  
  •  Hauptsatz (Subjekt-Verb) Anna isst einen Apfel
  • Koordinierte Hauptsätze/W-Fragen: Willst du einen Apfel essen
  • Distanzstellung/ Verbalklammern: Anna isst den ganzen Apfel auf
  • Nebensatz: … weil Anna einen Apfel gegessen hat
  • Inversion: Iss einen Apfel!
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Phonem
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TESTE DEIN WISSEN
Ein Laut mit bedeutungsunterscheidender Funktion
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
DAM (Deutsch als Muttersprache)
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • alltägliche Kommunikation
  • Sprachentwicklung parallel zu der physischen und kognitiven Entwicklung 
  • Spracherwerb ab Geburt
  • Aneignung im familiären/sozialen Umfeld
  • Erstsprache weiter gefördert (abhängig von Alter, sozialen Umfeld, Bildungsweg)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Behaviorismus
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TESTE DEIN WISSEN
  • Universalgrammatik
  • sprachl. Strukturen sind angeboren
  • in konkreter Einzelsprache aktiviert
  • durch Kontakt mit Umgebungssprache werden Muster entdeckt
  • Modularität: Sprache=separates Modul
  • Input: auslösende Rolle
  • Sprache wird nicht gelernt 
  • Chomsky
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Experimentelle Verfahren
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Reaktionszeitmessung (Fokus: Sprachverarbeitung) 
  • Frühe Sprachverarbeitung (Headturning, looking, eye-tracking) 
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Befragungsverfahren
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TESTE DEIN WISSEN
  • Erfassung großer Stichproben
  • Möglichst viele Informationen
  • Wie funktioniert Spracherwerb? Oder 
  • Filtern von Kindern mit Verzögerung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Phon
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TESTE DEIN WISSEN
Sprachlaut
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Interaktionismus
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TESTE DEIN WISSEN
  • Wille des Kindes zur Kommunikation 
  • Eltern reagieren mit informationsreichen, aber kindergerechten Input
  • Babytalk
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Innere Mehrsprachigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Sprachinterne Varietätenspektrum, jede Einzelsprache besteht aus zahlreichen Subsystemen
Lösung ausblenden
  • 32408 Karteikarten
  • 1207 Studierende
  • 29 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Spracherwerb Primarstufe Kurs an der Europa-Universität Flensburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
2. Lebensjahr Grundlegender Wortschatzerwerb, quantitativ 
A:
  • Großer Unterschied zwischen produktivem und rezeptivem Wortschatz
  • gegen Ende: ca. 50-300 Wörter aktiv
  • Übergang zum Vokabelspurt
  • Substantive und Modalverben
  • vielfach nicht-zielsprachliche Verwendung
Q:
DAZ (Deutsch als Zweitsprache)
A:
  • Aneignung in alltäglicher Kommunikation
  • Bedeutsame kommunikative Aufgaben werden eventuell unzureichend bewältigt 
  • Speicherwerk mit sozialen Kontakten im Zielland
  • Erstsprache zunächst dominant, keine spezielle Förderung, code switching 

Q:
1. Lebensjahr, Grundlegender Wortschatzerwerb, quantitativ
A:
Kinderspezifische Protowörter
  • stark handlungs- und situationsgebunden (z.B. Geräusche für Tiere oder Autos)
Erste festgelegte Wörter
  • handlungsbegleitend
  • oft deiktisch (hinweisend „da“)
Q:
Erwerb Syntax
A:
Zielsprachliche Wortstellung Satzmodelle  
  •  Hauptsatz (Subjekt-Verb) Anna isst einen Apfel
  • Koordinierte Hauptsätze/W-Fragen: Willst du einen Apfel essen
  • Distanzstellung/ Verbalklammern: Anna isst den ganzen Apfel auf
  • Nebensatz: … weil Anna einen Apfel gegessen hat
  • Inversion: Iss einen Apfel!
Q:
Phonem
A:
Ein Laut mit bedeutungsunterscheidender Funktion
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
DAM (Deutsch als Muttersprache)
A:
  • alltägliche Kommunikation
  • Sprachentwicklung parallel zu der physischen und kognitiven Entwicklung 
  • Spracherwerb ab Geburt
  • Aneignung im familiären/sozialen Umfeld
  • Erstsprache weiter gefördert (abhängig von Alter, sozialen Umfeld, Bildungsweg)
Q:
Behaviorismus
A:
  • Universalgrammatik
  • sprachl. Strukturen sind angeboren
  • in konkreter Einzelsprache aktiviert
  • durch Kontakt mit Umgebungssprache werden Muster entdeckt
  • Modularität: Sprache=separates Modul
  • Input: auslösende Rolle
  • Sprache wird nicht gelernt 
  • Chomsky
Q:
Experimentelle Verfahren
A:
  • Reaktionszeitmessung (Fokus: Sprachverarbeitung) 
  • Frühe Sprachverarbeitung (Headturning, looking, eye-tracking) 
Q:
Befragungsverfahren
A:
  • Erfassung großer Stichproben
  • Möglichst viele Informationen
  • Wie funktioniert Spracherwerb? Oder 
  • Filtern von Kindern mit Verzögerung
Q:
Phon
A:
Sprachlaut
Q:
Interaktionismus
A:
  • Wille des Kindes zur Kommunikation 
  • Eltern reagieren mit informationsreichen, aber kindergerechten Input
  • Babytalk
Q:
Innere Mehrsprachigkeit
A:
Sprachinterne Varietätenspektrum, jede Einzelsprache besteht aus zahlreichen Subsystemen
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