Moderne Und Antike Demokratie at Europa-Universität Flensburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Moderne und antike Demokratie an der Europa-Universität Flensburg

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und Begründen Sie eine mögliche Binnenperiodisierung der klassischen Antike.

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TESTE DEIN WISSEN

- archaisches Griechenland (800-500 v.Chr.)

- griechische Klassik (500-323 v.Chr.)

- frühe römische Republik (509-264 v.Chr.)

--> Vertreibung des letzten Machthaber und die Entwicklung der Republik bis zum ersten punischen Krieg. Des Weiteren ist hier die Expansion Roms innerhalb Italiens anzuführen, sowie die ständekämpfe

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind antike Quellen?

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TESTE DEIN WISSEN

--> Alles aus der Antike kann eine Quelle sein

Bsp.: 

-Schriftquellen (Literatur, Inschriften, Münzen)

- Sachquellen (Architektur, Keramik, Alltagsgegenstände)


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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und Bewerten Sie die möglichen Quellenkategorisierung.

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TESTE DEIN WISSEN

schriftlich/nicht schriftlich

primär (Quelle von Zeitgenossen) oder sekundäre (Quelle aus einer etwas späteren Zeit, die von einem zurückliegendem Ereignis berichtet, jedoch auch antik ist) Quelle

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Hilfs- bzw. Nachbarwissenschaften der alten Geschichte.

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TESTE DEIN WISSEN

- Numismatik (Münzkunde)

- Epigraphik (Inschriften)

- Papyrologie

- Archäologie

- Onomastik (Namensableitungen)

- Prosopographie (Personengruppen)

- Chronologie (Kalender, Zeitrechnungen)

- Historische Geographie

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Reformen werden mit dem Namen Drakon verbunden?

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TESTE DEIN WISSEN

- Drakon war ein athenischer Gesetzgeber am Ende des 7 Jhd.

--> Unterscheidung vorsätzliche Tötung vs. Tötung im Affekt.

--> Einrichtung spezieller Gerichtshöfe für die jeweilige Straftat

--> schriftl. Fixierung und öffentliche Ausstellung von bestehenden Gesetzen

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Herrschaftscharakteristika, die einen archaischen Tyrannen in der Regel gemein waren.

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TESTE DEIN WISSEN

- Archaik (740-500 v.Chr.)

- er war aristokratischer Herkunft und hatte dementsprechend eine prachtvolle Lebensführung

- Absicherung der Herrschaft erfolgte meist durch Söldner

- ERhalt der polis-Ämter und Besetzung mit den eigenen Favoriten.

- Förderung von Kulten (Feste, Spiele usw.)

- Bau Sozialprogramme (Straßen, Tempel --> Sorgen für Jobs)

- Einrichtung einer Dynastie durch die Einsetzung von Söhnen

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TESTE DEIN WISSEN

Zeichnen SIe die Entwicklung der attischen Demokratie nach.

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TESTE DEIN WISSEN

- Beginnt Ende des 7. Jhd. bei Drakon, einem attischen Gesetzgeber. Dieser unterschied Tötung im Affekt vs. vorsätzliche Tötung, RIchtete spezielle Gerichtshöfe ein und nach die Blutrache des Adels weg. Außerdem fixierte er die bestehenden Gesetze schriftlich und stellte diese öffentlich aus.

- 594 kam Solon. Dieser wurde zum diallektes ernannt und beendete die Schuldknechtschaft. Er referierte außerdem das politische Mitspracherecht des Volkes in Volksversammlungen, dem Volksgericht und dem Rat der 400.

- danach kam Kleisthenes (508). dieser führte neue Reformen ein, sowie die Phylenordnung. Er gliederte also Attika neu, auch mit dem Rat der 500 und den Reformen der Verfassung. (Perserkriege 500-479 v.Chr.)

- mithilfe der Teten wurde 462/1 der Aeropag entmachtet, auch mithilfe von Ephialtes. Verschiedene gerichtliche  Kompetenzen und Kontrolle über Amtsträger gehen auf den demos über.

- in der zweiten Hälfte des 5. Jhd. kam Perikles. Dieser führte Diäten für politische Tätigkeiten ein (später dann auch für die Teilnahme an der Volksversammlung).

- Dann kam auch das Recht der Amtsbekleidung für Ruderer.

- 322 v.Chr. wurde die Demokratie unter dem Einfluss der Makedonen abgeschafft und eine Oligarchie wurde eingesetzt

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TESTE DEIN WISSEN

Charakterisieren Sie die zentralen Institutionen der attischen Demokratie.

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TESTE DEIN WISSEN

1. Volksversammlung (ekklesia): 

- allumfassende Kompetenz und Zuständigkeiten

- tagt seit Ephialtes auf der Pnyx, vorher Agora

- mindestens 40 Sitzungen im Jahr

-Quorum: 6000 Bürger bei einem Vielfachen der Gesamtbürgerzahl. Abstimmungen durch Handzeichen, Vorsitz wechselte von Sitzung zu Sitzung

2.) Rat der 500 (boulé):

- die jeweilige Prytanie stellte den Vorsitzenden der Volksversammlung, legte die Tagesordnung fest und formulierte die Beschlussvorlagen für die Volksversammlung.

- seit Perikles erhielten die Ratsherren Diäten und kamen aus allem Demen in Attikas.

- hatten Aufsicht über Finanzen (Beamte) und Amtsinhaber

3.) Amtsgericht (dikasterion):

- besteht aus Amtsrichterlaien (6000), die einen Amtseid ablegen mussten.

- Mitglieder wurden per Los zu den Richtern und zu den verschiedenen Gerichten zugelost.

Vorsitz führten sechs Tesmoteten

4.) Beamte (700, neben den 500 Ratsherren)):

- Amtsdauer 1 Jahr (annuitätsprinzip)

- einmaliges Bekleiden des Amtes

- Tauglichkeitsprüfung

- keine Immunität

Finanzbeamte aus der Oberschicht

- 9 Archonten


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TESTE DEIN WISSEN

Was ist ein Ostrakismos?


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TESTE DEIN WISSEN

--> Scherbengericht

- eingeführt von Kleisthenes und 20 Jahre später das erste Mal genutzt

- Bei einer Wahl wurde man aus Athen für 10 Jahre verbannt. Familie und Vermögen wurden jedoch erhaölten. Meistens wurde dieses Mittel für den pol. Kampf genutzt und nicht um das Volk zu schützen.  

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und erläutern SIe die Demokratiewellen nach Huntington.

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TESTE DEIN WISSEN

1. Welle: 1828-1922 (USA, GB): ökonomische und soziale Kriterien gaben den Ausschlag.

2. Welle: 1943-1962 (D, Italien, Japan): durch Druck von außen

3. Welle: 1974-1991 (Griechenland, Spanien, Portugal, ehem. Ostblock): aufgrund des Wunsches der Bevölkerung

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und erläutern SIe die Stränge politischen Denkens, welche sich in einem demokratischen Verfassungsstaat verbinden.

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TESTE DEIN WISSEN

1.) Idee der Volkssouveränität: geht davon aus, dass die politische Herrschaft im Staat nur dann legitim ist, wenn sie auf der Mehrheit/auf einem maßgeblichen Teil der Bürger*innen beruht. (Hobbes/Locke: Volkssouveränität als Legitimation von Herrschaft

2.) Gedanke des Rechtstaates: Gründung der Legitimität der Staatsherrschaft auf bestimmte Rechtsgrundsätze, wie zum Beispiel: Verhältnis zwischen Herrschenden und Beherrschten oder aber auch Grundrechte. Der Rechtsstaatgedanke bildete sich erst relativ stark im Jahr... in England aus

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und charakterisieren Sie kurz die vorherrschenden Grundtypen der Repräsentativen Demokratie.

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TESTE DEIN WISSEN

1.) Parlamentarische D. (Deutschland, GB): hervorgehobene Rolle des Parlaments (z.B.: entscheidet über Gesetze). Parlament bestimmt den Chef/-in der Regierung und hat die Kontrolle über dieselbige.

2.) Präsidentielle Demokratie (USA, Lateinamerika): Staatschef*in wird direkt vom Volk gewählt --> Präsident*in ist das oberste Staatsorgan und gleichzeitig die exekutive Gewalt. Nur sehr kompliziert absetzbar.

3.) Semipräsidentielle D. (Frankreich, Russland): Mischform aus präsidentieller und parlamentarischer Demokratie. geteilte Exekutive zwischen Präsident und Premierminister, voneinander unabhängige Wahlen von Präsident und Parlament. Regierung ist vom Präsidenten und vom Parlament abhängig. Das Parlament ist vom Präsidenten abhängig, Präsident ist vom Parlament und von der Regierung unabhängig --> starker Präsident.

4.) Direktoriale Demokratie (Schweiz): politische Entscheidungen werden direkt vom Volk entschieden (Volksbefragung/-begehren) --> Ausführung und Umsetzung ist einer Behörde überlassen. Regierung wird vom Volk gewählt und dieses wählt wiederum den Präsidenten.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Moderne und antike Demokratie Kurs an der Europa-Universität Flensburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Nennen und Begründen Sie eine mögliche Binnenperiodisierung der klassischen Antike.

A:

- archaisches Griechenland (800-500 v.Chr.)

- griechische Klassik (500-323 v.Chr.)

- frühe römische Republik (509-264 v.Chr.)

--> Vertreibung des letzten Machthaber und die Entwicklung der Republik bis zum ersten punischen Krieg. Des Weiteren ist hier die Expansion Roms innerhalb Italiens anzuführen, sowie die ständekämpfe

Q:

Was sind antike Quellen?

A:

--> Alles aus der Antike kann eine Quelle sein

Bsp.: 

-Schriftquellen (Literatur, Inschriften, Münzen)

- Sachquellen (Architektur, Keramik, Alltagsgegenstände)


Q:

Nennen und Bewerten Sie die möglichen Quellenkategorisierung.

A:

schriftlich/nicht schriftlich

primär (Quelle von Zeitgenossen) oder sekundäre (Quelle aus einer etwas späteren Zeit, die von einem zurückliegendem Ereignis berichtet, jedoch auch antik ist) Quelle

Q:

Nennen Sie die Hilfs- bzw. Nachbarwissenschaften der alten Geschichte.

A:

- Numismatik (Münzkunde)

- Epigraphik (Inschriften)

- Papyrologie

- Archäologie

- Onomastik (Namensableitungen)

- Prosopographie (Personengruppen)

- Chronologie (Kalender, Zeitrechnungen)

- Historische Geographie

Q:

Welche Reformen werden mit dem Namen Drakon verbunden?

A:

- Drakon war ein athenischer Gesetzgeber am Ende des 7 Jhd.

--> Unterscheidung vorsätzliche Tötung vs. Tötung im Affekt.

--> Einrichtung spezieller Gerichtshöfe für die jeweilige Straftat

--> schriftl. Fixierung und öffentliche Ausstellung von bestehenden Gesetzen

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Q:

Nennen Sie die Herrschaftscharakteristika, die einen archaischen Tyrannen in der Regel gemein waren.

A:

- Archaik (740-500 v.Chr.)

- er war aristokratischer Herkunft und hatte dementsprechend eine prachtvolle Lebensführung

- Absicherung der Herrschaft erfolgte meist durch Söldner

- ERhalt der polis-Ämter und Besetzung mit den eigenen Favoriten.

- Förderung von Kulten (Feste, Spiele usw.)

- Bau Sozialprogramme (Straßen, Tempel --> Sorgen für Jobs)

- Einrichtung einer Dynastie durch die Einsetzung von Söhnen

Q:

Zeichnen SIe die Entwicklung der attischen Demokratie nach.

A:

- Beginnt Ende des 7. Jhd. bei Drakon, einem attischen Gesetzgeber. Dieser unterschied Tötung im Affekt vs. vorsätzliche Tötung, RIchtete spezielle Gerichtshöfe ein und nach die Blutrache des Adels weg. Außerdem fixierte er die bestehenden Gesetze schriftlich und stellte diese öffentlich aus.

- 594 kam Solon. Dieser wurde zum diallektes ernannt und beendete die Schuldknechtschaft. Er referierte außerdem das politische Mitspracherecht des Volkes in Volksversammlungen, dem Volksgericht und dem Rat der 400.

- danach kam Kleisthenes (508). dieser führte neue Reformen ein, sowie die Phylenordnung. Er gliederte also Attika neu, auch mit dem Rat der 500 und den Reformen der Verfassung. (Perserkriege 500-479 v.Chr.)

- mithilfe der Teten wurde 462/1 der Aeropag entmachtet, auch mithilfe von Ephialtes. Verschiedene gerichtliche  Kompetenzen und Kontrolle über Amtsträger gehen auf den demos über.

- in der zweiten Hälfte des 5. Jhd. kam Perikles. Dieser führte Diäten für politische Tätigkeiten ein (später dann auch für die Teilnahme an der Volksversammlung).

- Dann kam auch das Recht der Amtsbekleidung für Ruderer.

- 322 v.Chr. wurde die Demokratie unter dem Einfluss der Makedonen abgeschafft und eine Oligarchie wurde eingesetzt

Q:

Charakterisieren Sie die zentralen Institutionen der attischen Demokratie.

A:

1. Volksversammlung (ekklesia): 

- allumfassende Kompetenz und Zuständigkeiten

- tagt seit Ephialtes auf der Pnyx, vorher Agora

- mindestens 40 Sitzungen im Jahr

-Quorum: 6000 Bürger bei einem Vielfachen der Gesamtbürgerzahl. Abstimmungen durch Handzeichen, Vorsitz wechselte von Sitzung zu Sitzung

2.) Rat der 500 (boulé):

- die jeweilige Prytanie stellte den Vorsitzenden der Volksversammlung, legte die Tagesordnung fest und formulierte die Beschlussvorlagen für die Volksversammlung.

- seit Perikles erhielten die Ratsherren Diäten und kamen aus allem Demen in Attikas.

- hatten Aufsicht über Finanzen (Beamte) und Amtsinhaber

3.) Amtsgericht (dikasterion):

- besteht aus Amtsrichterlaien (6000), die einen Amtseid ablegen mussten.

- Mitglieder wurden per Los zu den Richtern und zu den verschiedenen Gerichten zugelost.

Vorsitz führten sechs Tesmoteten

4.) Beamte (700, neben den 500 Ratsherren)):

- Amtsdauer 1 Jahr (annuitätsprinzip)

- einmaliges Bekleiden des Amtes

- Tauglichkeitsprüfung

- keine Immunität

Finanzbeamte aus der Oberschicht

- 9 Archonten


Q:

Was ist ein Ostrakismos?


A:

--> Scherbengericht

- eingeführt von Kleisthenes und 20 Jahre später das erste Mal genutzt

- Bei einer Wahl wurde man aus Athen für 10 Jahre verbannt. Familie und Vermögen wurden jedoch erhaölten. Meistens wurde dieses Mittel für den pol. Kampf genutzt und nicht um das Volk zu schützen.  

Q:

Nennen und erläutern SIe die Demokratiewellen nach Huntington.

A:

1. Welle: 1828-1922 (USA, GB): ökonomische und soziale Kriterien gaben den Ausschlag.

2. Welle: 1943-1962 (D, Italien, Japan): durch Druck von außen

3. Welle: 1974-1991 (Griechenland, Spanien, Portugal, ehem. Ostblock): aufgrund des Wunsches der Bevölkerung

Q:

Nennen und erläutern SIe die Stränge politischen Denkens, welche sich in einem demokratischen Verfassungsstaat verbinden.

A:

1.) Idee der Volkssouveränität: geht davon aus, dass die politische Herrschaft im Staat nur dann legitim ist, wenn sie auf der Mehrheit/auf einem maßgeblichen Teil der Bürger*innen beruht. (Hobbes/Locke: Volkssouveränität als Legitimation von Herrschaft

2.) Gedanke des Rechtstaates: Gründung der Legitimität der Staatsherrschaft auf bestimmte Rechtsgrundsätze, wie zum Beispiel: Verhältnis zwischen Herrschenden und Beherrschten oder aber auch Grundrechte. Der Rechtsstaatgedanke bildete sich erst relativ stark im Jahr... in England aus

Q:

Nennen und charakterisieren Sie kurz die vorherrschenden Grundtypen der Repräsentativen Demokratie.

A:

1.) Parlamentarische D. (Deutschland, GB): hervorgehobene Rolle des Parlaments (z.B.: entscheidet über Gesetze). Parlament bestimmt den Chef/-in der Regierung und hat die Kontrolle über dieselbige.

2.) Präsidentielle Demokratie (USA, Lateinamerika): Staatschef*in wird direkt vom Volk gewählt --> Präsident*in ist das oberste Staatsorgan und gleichzeitig die exekutive Gewalt. Nur sehr kompliziert absetzbar.

3.) Semipräsidentielle D. (Frankreich, Russland): Mischform aus präsidentieller und parlamentarischer Demokratie. geteilte Exekutive zwischen Präsident und Premierminister, voneinander unabhängige Wahlen von Präsident und Parlament. Regierung ist vom Präsidenten und vom Parlament abhängig. Das Parlament ist vom Präsidenten abhängig, Präsident ist vom Parlament und von der Regierung unabhängig --> starker Präsident.

4.) Direktoriale Demokratie (Schweiz): politische Entscheidungen werden direkt vom Volk entschieden (Volksbefragung/-begehren) --> Ausführung und Umsetzung ist einer Behörde überlassen. Regierung wird vom Volk gewählt und dieses wählt wiederum den Präsidenten.

Moderne und antike Demokratie

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