Lernen Erstes Semester at Europa-Universität Flensburg | Flashcards & Summaries

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TESTE DEIN WISSEN
Lernstörung nach ICD 10
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TESTE DEIN WISSEN
Umschriebene Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Formen verbergen sich hinter Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Lese- und Rechtsschreibstörung 
  • Isolierte Rechtschreibstörung 
  • kombinierte Störung schulischer Fertigkeiten 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist das einfache Diskrepanzkriterium?

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TESTE DEIN WISSEN
bestimmt die Alters- oder Klassennormdiskrepanz
  • Ermittlung durch normierte Schulleistungsstest 
  • wie stark Lese- oder Rechtsschreibleistung eines kin unter der durchschnittlichen Leistung von Kinder gleichen Alters oder gleicher Beschulungsdauer abweicht 
  • Lernstörung: 1.5 SD Diskrepanz zum Durchschnitt der Referenzgruppe (T-Wert 35; Prozentrang 7)
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist das doppelte Diskrepanzkriterium?
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TESTE DEIN WISSEN
 Kriterium der IQ-Diskrepanz: 
  • Hierbei muss die Schulleistung des Kindes bedeutsam niedriger liegen als aufgrund der Intelligenz zu erwarten ist. 
  • Zusätzlich muss die betreffende Schulleistung des Kindes mindestens eine Standardabweichung unterhalb der Klassennorm in der jeweiligen Schulleistung liegen
  • Dies entspricht einem Prozentrang von ca. 16 oder einem T-Wert von 40. —> doppeltes Diskrepanzkriterium
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TESTE DEIN WISSEN
Welcher Kritik ist das Konstrukt des doppelten Diskrepanzkriterium ausgesetzt?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Mehrere Studien konnten zwischen Kindern mit Lernschwäce und LernstöRungen weder Unterschiede hinsichtlich der Symptome noch hinsichtlich der zugrunde liegenden kognitiven Defizite feststellen 
  • vergleichbare Effekte mit einschlägigen Interventionsmethoden -> es gibt keine hinreichenden Gründe für eine besondere Interventionsmethode für eine oder andere Gruppe spezifisch 
  • auch der subjektive leidensdruck ist bei Kindern mit Leserechtschreibstörungen nicht stärker als bei Kindern mit Lernschwächen
  • nur Kinder mit Lernstörungen haben haben Anspruch auf Kostenbeteiligung der Kommunen bei Lerntherapie-Kosten
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Merkmale definieren laut ICD-10 die Lese- Rechtschreibstörung?
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TESTE DEIN WISSEN
Lese-Rechtsschreibstörung (F 81.0):
Umschriebene, bedeutsame Beeinträchtigung der Lesefertigkeiten, betrifft Leseverständnis, Wiedererkennen gelesener Wörter, lesebezogene Leistungen
Häufig verbungen mit anhaltenden Rechtsschreibstörungen. 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Merkmale definieren laut ICD-10 die Rechenstörung?
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TESTE DEIN WISSEN
Rechenstörung (81.2):
Umschriebene, bedeutsame Beeinträchtigung von Rechenfertigkeiten, betrifft insbesondere grundlegende Rechenfertigkeiten 
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TESTE DEIN WISSEN
Wie wird Lernstörung nach ICD-10 definiert? 
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TESTE DEIN WISSEN
ICD-10: Umschriebe Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten (erhebliche Schulleistungsstörung beim Lesen, in der Rechtsschreibung und beim Rechnen) 
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TESTE DEIN WISSEN
Wie werden „Lernschwächen„ nach ICD-10 definiert?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Keine Beeinträchtigung in der Intelligenz 
  • Lernschwierigkeiten im Lesen, Rechtsschreiben und/oder Rechnen 
  • Lernergebnisse deutlich unter der alters- und klassennorm -> einfaches Diskrepanzkriterium 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Aussschlusskriterien werden bei der Diagnose „Lernstörung“ definiert und welche Probleme verursachen diese ggf.? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Normale Schwankungen
  • schlechter unterricht
  • Kulturelle Faktoren 
  • Seh-, Hör- und Kommunikationsstörungen 
  • Intelligenzminderung 
  • erworbene Hirnschädigung
Nach ICD- 10: die Diagnose kann nicht vergeben werden, wenn sensorische Beeinträchtigungen, neurologische Erkrankungen oder Beeinträchtigungen vorliegen 

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TESTE DEIN WISSEN
Was ist eine Lernbehinderung? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • In DE ab IQ < 85 
  • generelle Lernschwierigkeiten aufgrund einer Intelligenzschwäche 
  • deutlich Normalbereichen Leistungs- und Verhaltenformen 
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TESTE DEIN WISSEN
Die Bedingungsfaktoren einer Lernbehinderung 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Deutlicher Intelligenzrückstand 
  • weitere kognitive Faktoren 
  • organische bzw. Neurologische Funktionsstörungen 
  • personale Faktoren 
  • sozioökonomische bzw. Sozio-kulturelle Benachteiligung 
  • ungünstige schulische Lernbedingungen
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Q:
Lernstörung nach ICD 10
A:
Umschriebene Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten
Q:
Welche Formen verbergen sich hinter Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten?
A:
  • Lese- und Rechtsschreibstörung 
  • Isolierte Rechtschreibstörung 
  • kombinierte Störung schulischer Fertigkeiten 
Q:
Was ist das einfache Diskrepanzkriterium?

A:
bestimmt die Alters- oder Klassennormdiskrepanz
  • Ermittlung durch normierte Schulleistungsstest 
  • wie stark Lese- oder Rechtsschreibleistung eines kin unter der durchschnittlichen Leistung von Kinder gleichen Alters oder gleicher Beschulungsdauer abweicht 
  • Lernstörung: 1.5 SD Diskrepanz zum Durchschnitt der Referenzgruppe (T-Wert 35; Prozentrang 7)
Q:
Was ist das doppelte Diskrepanzkriterium?
A:
 Kriterium der IQ-Diskrepanz: 
  • Hierbei muss die Schulleistung des Kindes bedeutsam niedriger liegen als aufgrund der Intelligenz zu erwarten ist. 
  • Zusätzlich muss die betreffende Schulleistung des Kindes mindestens eine Standardabweichung unterhalb der Klassennorm in der jeweiligen Schulleistung liegen
  • Dies entspricht einem Prozentrang von ca. 16 oder einem T-Wert von 40. —> doppeltes Diskrepanzkriterium
Q:
Welcher Kritik ist das Konstrukt des doppelten Diskrepanzkriterium ausgesetzt?
A:
  • Mehrere Studien konnten zwischen Kindern mit Lernschwäce und LernstöRungen weder Unterschiede hinsichtlich der Symptome noch hinsichtlich der zugrunde liegenden kognitiven Defizite feststellen 
  • vergleichbare Effekte mit einschlägigen Interventionsmethoden -> es gibt keine hinreichenden Gründe für eine besondere Interventionsmethode für eine oder andere Gruppe spezifisch 
  • auch der subjektive leidensdruck ist bei Kindern mit Leserechtschreibstörungen nicht stärker als bei Kindern mit Lernschwächen
  • nur Kinder mit Lernstörungen haben haben Anspruch auf Kostenbeteiligung der Kommunen bei Lerntherapie-Kosten
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Q:
Welche Merkmale definieren laut ICD-10 die Lese- Rechtschreibstörung?
A:
Lese-Rechtsschreibstörung (F 81.0):
Umschriebene, bedeutsame Beeinträchtigung der Lesefertigkeiten, betrifft Leseverständnis, Wiedererkennen gelesener Wörter, lesebezogene Leistungen
Häufig verbungen mit anhaltenden Rechtsschreibstörungen. 
Q:
Welche Merkmale definieren laut ICD-10 die Rechenstörung?
A:
Rechenstörung (81.2):
Umschriebene, bedeutsame Beeinträchtigung von Rechenfertigkeiten, betrifft insbesondere grundlegende Rechenfertigkeiten 
Q:
Wie wird Lernstörung nach ICD-10 definiert? 
A:
ICD-10: Umschriebe Entwicklungsstörung schulischer Fertigkeiten (erhebliche Schulleistungsstörung beim Lesen, in der Rechtsschreibung und beim Rechnen) 
Q:
Wie werden „Lernschwächen„ nach ICD-10 definiert?
A:
  • Keine Beeinträchtigung in der Intelligenz 
  • Lernschwierigkeiten im Lesen, Rechtsschreiben und/oder Rechnen 
  • Lernergebnisse deutlich unter der alters- und klassennorm -> einfaches Diskrepanzkriterium 
Q:
Welche Aussschlusskriterien werden bei der Diagnose „Lernstörung“ definiert und welche Probleme verursachen diese ggf.? 
A:
  • Normale Schwankungen
  • schlechter unterricht
  • Kulturelle Faktoren 
  • Seh-, Hör- und Kommunikationsstörungen 
  • Intelligenzminderung 
  • erworbene Hirnschädigung
Nach ICD- 10: die Diagnose kann nicht vergeben werden, wenn sensorische Beeinträchtigungen, neurologische Erkrankungen oder Beeinträchtigungen vorliegen 

Q:
Was ist eine Lernbehinderung? 
A:
  • In DE ab IQ < 85 
  • generelle Lernschwierigkeiten aufgrund einer Intelligenzschwäche 
  • deutlich Normalbereichen Leistungs- und Verhaltenformen 
Q:
Die Bedingungsfaktoren einer Lernbehinderung 
A:
  • Deutlicher Intelligenzrückstand 
  • weitere kognitive Faktoren 
  • organische bzw. Neurologische Funktionsstörungen 
  • personale Faktoren 
  • sozioökonomische bzw. Sozio-kulturelle Benachteiligung 
  • ungünstige schulische Lernbedingungen
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