Lernen 01 Sonderpädagogik at Europa-Universität Flensburg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für lernen 01 Sonderpädagogik an der Europa-Universität Flensburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen lernen 01 Sonderpädagogik Kurs an der Europa-Universität Flensburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was zählt zur Rechenschwäche?

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TESTE DEIN WISSEN

o Fehlendes Operationsverständnis (Probleme beim Übersetzen von realen Situationen oder

Texten in die mathematische Sprache und Schreibweise und umgekehrt)

o Zählendes Rechnen (Abzählen von Rechenaufgaben an den Fingern oder anderen Hilfsmittel,

das leise verbale Zählen oder das lautlose Zählen „im Kopf“ beim Lösen von

Kopfrechenaufgaben)

o Mangelndes Verständnis des Dezimalsystems (insbesondere beim Umgang mit dem

Zahlenstrahl und beim Verständnis der Stellenwerte)

o Starres Vorgehen nach Rezept (Einsatz schriftlicher Rechenverfahren auch bei einfachen

Kopfrechenaufgaben, jedoch häufig fehlerhaft und ohne Überprüfung der Resultate)

--> Die häufigsten Lernschwierigkeiten

--> Mangelndes Dezimalsystem 5.-8.Klasse

o Bilanz

  • Vorwissensunterschiede bei Schuleintritt erweisen sich als hoch prädiktiv für weitere Leistungsentwicklung
  • Möglichst frühzeitiger Einsatz von Präventions- und Interventionsmaßnahmen

--> Voraussetzung dafür: klare Vorstellung, wie sich Erwerb mathematischer Kompetenzen

vollzieht

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wirkt Prävention?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ausschaltung von Krankheitsursachen
  • Früherkennung und Frühbehandlung von Krankheitsrisiken
  • Vermeidung des Fortschreitens einer bestehenden Krankheit
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Teilsysteme und Verbindungssysteme gehören zum Arbeitsgedächtnis?
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TESTE DEIN WISSEN


  • Arbeitsgedächtnis= komplexe Systemgefüge, in dem eine Leitzentrale spezifische Hilfssysteme für die separate Verarbeitung von Infos untergeordnet sind
  • Zentrale Exekutive= Leitzentrale, hat die Aufgabe zu speichern, Infos aus dem LZG abzurufen und sich Überträge zu merken und schließlich zu verfolgen, wie weit die Lösung der Aufgabe fortgeschritten ist
  • Visuell-räumlicher Notizblock= Infos bezgl. der Visuellen Semantik verarbeiten
  • Episodischer Puffer= Verbindungsmechanismus zwischen Hilfssystemen, LeitzentraEl und LZG (kann visuelle und phonologische Infos in Form von Episoden speichern, der im Austausch mit LZG steht
  • Phonologische Schleife= Verarbeitung von sprachlich und akustischen Infos
  • Phonetischer Speicher
    • Übersetzung von bildlichen in sprachliche Infos
    • Nicht benötigte Infos werden überschrieben und gelöscht
  • subvokaler Kontrollprozess (Rehearsal)
    • Verlängerung der Speicherdauer durch Wiederholen
    • beleg des Phänomens artikulationsähnlichen inneren Sprechens= Wortlängeneffekt
    • kein Auftreten von Wortlängeneffekt = kein automatisiertes Rehearsal
    • wortlängeneffekt und akustischer Ähnlichkeitseffekt sagen aus, on def phonologische Speicher und das Rehearsal (Wiederholung) funktionieren
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TESTE DEIN WISSEN

Was ist die Inhibition?

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TESTE DEIN WISSEN

die Hemmung, störende Reize zu unterdrücken und sich für das Lernen zu fokussieren

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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist die theoretische Struktur der Lesekompetenz in IGLU?

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TESTE DEIN WISSEN

Lesekompetenz:

  • Nutzung von textimmanenter Information
  • Unabhängige Einzelinformation nutzen

--> Lokalisieren explizit angegebener Informationen

  • Beziehungen zwischen Textteilen und -abschnitten herstellen

-->Einfache Schlussfolgerungen ziehen

  • Heranziehen externen Wissens
  • Über Inhalte reflektieren

-->Komplexe Schlussfolgerungen ziehen bzw. Interpretieren und Kombinieren

  • Über Strukturen reflektieren

--> Prüfen und Bewerten des Inhalts und des Sprachgebrauchs

(die --> sind die Verstehensprozesse in IGLU)

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Rückstände haben Kinder mir einer Lernbehinderung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sie betragen zwei bis drei Jahre (d.h. schwerwiegend)
  • Sie betreffen mehrere Schulfächer (d.h. umfänglich, vor allem Deutsch und Mathematik)
  • Sie persistieren über mehrere Jahre (d.h. andauernd)
  • Sie können nicht auf eine Sinnesschädigung zurückgeführt werden
  • Sie sind nicht Folge eines unzureichenden Lernangebots, sondern stehen im Zusammenhang mit der allgemeinen Intelligenz (IQ zwischen 55 und 85)
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Effekte hat das KKS (KlasseKinderSpiel)?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Abbau von Unterrichtsstörungen bzw. Aufbau erwünschten Verhaltens
  • Steigerung des Lern- und Arbeitsverhaltens
  • Gestaltung eines friedlichen Klassenklimas 
  • Reduktion aggressiven Verhaltens 
  • hohe Akzeptanz bei Lehrkräften und Schülern
  • Auch in OGTs einsetzbar 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Besonderheiten (Funktion, Kapazität, Spanne) der drei Gedächtnissystemen des menschlichen Gehirns?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Sensorisches Register
    • Funktion= visuelle und akustische Informationen festhalten
    • Relativ große Speicherkapazität 
    • Informationen werden für Null Sekunden festgehalten (Spanne)
  • Arbeitsgedächtnis
    • Funktion= selektive Aufmerksamkeit der Informationsverarbeitung 
    • Begrenzte Speicherkapazität 
    • Informationen können nur für 20-30 Sekunden gespeichert werden
  • Langzeitgedächtnis
    • Funktion= dauerhafte Speicherung von Informationen
    • Kapazität ist nicht bekannt
    • kann Informationen von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Jahren oder sogar ein Leben lang speichern
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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird LRS nach ICD-10 definiert?

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TESTE DEIN WISSEN

o Diagnosekriterien:

  • Die (kombinierte) Lese- und Rechtschreibstörung
  • Die isolierte Rechtschreibstörung

o Das Hauptmerkmal der LRS = umschriebene und bedeutsame Beeinträchtigung in der Entwicklung

des Lesens des Wortes (Leseverständnis, für welche Lesefähigkeit benötigt werden, können

sämtlich betroffen sein) --> Lesefertigkeiten, die nicht allein durch Entwicklungsalter,

Visusprobleme oder unangemessen Beschulung zu erklären sind

o Betroffen sein können Leseverständnis, Wiedererkennen gelesener Worte, Leistungen, für die

Lesen erforderlich ist

  • Man unterscheidet zwischen mechanischem und sinnentnehmendem Lesen
  • Zuerst sollte mechanisch gelesen werden, dann sinnentnehmend

o Mit Lesestörungen gehen häufig Rechtschreibstörungen einher

o Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache gehen oft voraus

o Häufig sind begleitende Störungen im emotionalen und Verhaltensbereich

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Ausschlusskriterien von LRS?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Geistige Behinderung
  • Sehstörung
  • Eine erworbene Hirnschädigung oder -krankheit
  • Unangemessene bzw. offensichtlich ungenügende Beschulung
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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter der Kombinierten Störung schulischer Fertigkeiten?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

o Mehrere Störungen nachweisbar

o Sowohl Rechen- als auch Lese- und Rechtschreibfähigkeiten deutlich beeinträchtigt (gehören zu

den umschriebenen Entwicklungsstörungen)

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TESTE DEIN WISSEN

Wie stehen Inklusion und Prävention in Verbindung?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Inklusive Schule realisiert Prävention und reduziert bzw. vermeidet Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs
  • Grundlegende Konzeption: Sonderpädagogische Expertise zur Prävention von Risikoentwicklungen präventiv einsetzen
  • Dafür werden flexibel Organisationsformen und valide Verfahren genutzt

• Die Wende zur Prävention

  • Altes Modell „Wait to fail“
  • Erst: Versagen in Lernen/ Sprache/ Verhalten abwarten
  • Dann: Diagnose
  • Danach Hilfe anbieten
  • Mehr-Ebenen-Modelle zielen auf Prävention
  • kontinuierliche Beobachtungen des Lernprozesses + die frühe Identifikation von Problemen
  • Frühe Unterstützungsangebote
  • Problemen vorbeugen durch gezielte, wirksame Förderung
  • Hintergrund: Spezifitätsmodell der Prävention (WHO)
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  • 33792 Karteikarten
  • 1226 Studierende
  • 29 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen lernen 01 Sonderpädagogik Kurs an der Europa-Universität Flensburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was zählt zur Rechenschwäche?

A:

o Fehlendes Operationsverständnis (Probleme beim Übersetzen von realen Situationen oder

Texten in die mathematische Sprache und Schreibweise und umgekehrt)

o Zählendes Rechnen (Abzählen von Rechenaufgaben an den Fingern oder anderen Hilfsmittel,

das leise verbale Zählen oder das lautlose Zählen „im Kopf“ beim Lösen von

Kopfrechenaufgaben)

o Mangelndes Verständnis des Dezimalsystems (insbesondere beim Umgang mit dem

Zahlenstrahl und beim Verständnis der Stellenwerte)

o Starres Vorgehen nach Rezept (Einsatz schriftlicher Rechenverfahren auch bei einfachen

Kopfrechenaufgaben, jedoch häufig fehlerhaft und ohne Überprüfung der Resultate)

--> Die häufigsten Lernschwierigkeiten

--> Mangelndes Dezimalsystem 5.-8.Klasse

o Bilanz

  • Vorwissensunterschiede bei Schuleintritt erweisen sich als hoch prädiktiv für weitere Leistungsentwicklung
  • Möglichst frühzeitiger Einsatz von Präventions- und Interventionsmaßnahmen

--> Voraussetzung dafür: klare Vorstellung, wie sich Erwerb mathematischer Kompetenzen

vollzieht

Q:

Wie wirkt Prävention?

A:
  • Ausschaltung von Krankheitsursachen
  • Früherkennung und Frühbehandlung von Krankheitsrisiken
  • Vermeidung des Fortschreitens einer bestehenden Krankheit
Q:
Welche Teilsysteme und Verbindungssysteme gehören zum Arbeitsgedächtnis?
A:


  • Arbeitsgedächtnis= komplexe Systemgefüge, in dem eine Leitzentrale spezifische Hilfssysteme für die separate Verarbeitung von Infos untergeordnet sind
  • Zentrale Exekutive= Leitzentrale, hat die Aufgabe zu speichern, Infos aus dem LZG abzurufen und sich Überträge zu merken und schließlich zu verfolgen, wie weit die Lösung der Aufgabe fortgeschritten ist
  • Visuell-räumlicher Notizblock= Infos bezgl. der Visuellen Semantik verarbeiten
  • Episodischer Puffer= Verbindungsmechanismus zwischen Hilfssystemen, LeitzentraEl und LZG (kann visuelle und phonologische Infos in Form von Episoden speichern, der im Austausch mit LZG steht
  • Phonologische Schleife= Verarbeitung von sprachlich und akustischen Infos
  • Phonetischer Speicher
    • Übersetzung von bildlichen in sprachliche Infos
    • Nicht benötigte Infos werden überschrieben und gelöscht
  • subvokaler Kontrollprozess (Rehearsal)
    • Verlängerung der Speicherdauer durch Wiederholen
    • beleg des Phänomens artikulationsähnlichen inneren Sprechens= Wortlängeneffekt
    • kein Auftreten von Wortlängeneffekt = kein automatisiertes Rehearsal
    • wortlängeneffekt und akustischer Ähnlichkeitseffekt sagen aus, on def phonologische Speicher und das Rehearsal (Wiederholung) funktionieren
Q:

Was ist die Inhibition?

A:

die Hemmung, störende Reize zu unterdrücken und sich für das Lernen zu fokussieren

Q:

Wie ist die theoretische Struktur der Lesekompetenz in IGLU?

A:

Lesekompetenz:

  • Nutzung von textimmanenter Information
  • Unabhängige Einzelinformation nutzen

--> Lokalisieren explizit angegebener Informationen

  • Beziehungen zwischen Textteilen und -abschnitten herstellen

-->Einfache Schlussfolgerungen ziehen

  • Heranziehen externen Wissens
  • Über Inhalte reflektieren

-->Komplexe Schlussfolgerungen ziehen bzw. Interpretieren und Kombinieren

  • Über Strukturen reflektieren

--> Prüfen und Bewerten des Inhalts und des Sprachgebrauchs

(die --> sind die Verstehensprozesse in IGLU)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Welche Rückstände haben Kinder mir einer Lernbehinderung?

A:
  • Sie betragen zwei bis drei Jahre (d.h. schwerwiegend)
  • Sie betreffen mehrere Schulfächer (d.h. umfänglich, vor allem Deutsch und Mathematik)
  • Sie persistieren über mehrere Jahre (d.h. andauernd)
  • Sie können nicht auf eine Sinnesschädigung zurückgeführt werden
  • Sie sind nicht Folge eines unzureichenden Lernangebots, sondern stehen im Zusammenhang mit der allgemeinen Intelligenz (IQ zwischen 55 und 85)
Q:
Welche Effekte hat das KKS (KlasseKinderSpiel)?
A:
  • Abbau von Unterrichtsstörungen bzw. Aufbau erwünschten Verhaltens
  • Steigerung des Lern- und Arbeitsverhaltens
  • Gestaltung eines friedlichen Klassenklimas 
  • Reduktion aggressiven Verhaltens 
  • hohe Akzeptanz bei Lehrkräften und Schülern
  • Auch in OGTs einsetzbar 
Q:
Was sind die Besonderheiten (Funktion, Kapazität, Spanne) der drei Gedächtnissystemen des menschlichen Gehirns?
A:
  • Sensorisches Register
    • Funktion= visuelle und akustische Informationen festhalten
    • Relativ große Speicherkapazität 
    • Informationen werden für Null Sekunden festgehalten (Spanne)
  • Arbeitsgedächtnis
    • Funktion= selektive Aufmerksamkeit der Informationsverarbeitung 
    • Begrenzte Speicherkapazität 
    • Informationen können nur für 20-30 Sekunden gespeichert werden
  • Langzeitgedächtnis
    • Funktion= dauerhafte Speicherung von Informationen
    • Kapazität ist nicht bekannt
    • kann Informationen von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Jahren oder sogar ein Leben lang speichern
Q:

Wie wird LRS nach ICD-10 definiert?

A:

o Diagnosekriterien:

  • Die (kombinierte) Lese- und Rechtschreibstörung
  • Die isolierte Rechtschreibstörung

o Das Hauptmerkmal der LRS = umschriebene und bedeutsame Beeinträchtigung in der Entwicklung

des Lesens des Wortes (Leseverständnis, für welche Lesefähigkeit benötigt werden, können

sämtlich betroffen sein) --> Lesefertigkeiten, die nicht allein durch Entwicklungsalter,

Visusprobleme oder unangemessen Beschulung zu erklären sind

o Betroffen sein können Leseverständnis, Wiedererkennen gelesener Worte, Leistungen, für die

Lesen erforderlich ist

  • Man unterscheidet zwischen mechanischem und sinnentnehmendem Lesen
  • Zuerst sollte mechanisch gelesen werden, dann sinnentnehmend

o Mit Lesestörungen gehen häufig Rechtschreibstörungen einher

o Entwicklungsstörungen des Sprechens und der Sprache gehen oft voraus

o Häufig sind begleitende Störungen im emotionalen und Verhaltensbereich

Q:

Was sind Ausschlusskriterien von LRS?

A:
  • Geistige Behinderung
  • Sehstörung
  • Eine erworbene Hirnschädigung oder -krankheit
  • Unangemessene bzw. offensichtlich ungenügende Beschulung
Q:

Was versteht man unter der Kombinierten Störung schulischer Fertigkeiten?

A:

o Mehrere Störungen nachweisbar

o Sowohl Rechen- als auch Lese- und Rechtschreibfähigkeiten deutlich beeinträchtigt (gehören zu

den umschriebenen Entwicklungsstörungen)

Q:

Wie stehen Inklusion und Prävention in Verbindung?

A:
  • Inklusive Schule realisiert Prävention und reduziert bzw. vermeidet Feststellung sonderpädagogischen Förderbedarfs
  • Grundlegende Konzeption: Sonderpädagogische Expertise zur Prävention von Risikoentwicklungen präventiv einsetzen
  • Dafür werden flexibel Organisationsformen und valide Verfahren genutzt

• Die Wende zur Prävention

  • Altes Modell „Wait to fail“
  • Erst: Versagen in Lernen/ Sprache/ Verhalten abwarten
  • Dann: Diagnose
  • Danach Hilfe anbieten
  • Mehr-Ebenen-Modelle zielen auf Prävention
  • kontinuierliche Beobachtungen des Lernprozesses + die frühe Identifikation von Problemen
  • Frühe Unterstützungsangebote
  • Problemen vorbeugen durch gezielte, wirksame Förderung
  • Hintergrund: Spezifitätsmodell der Prävention (WHO)
lernen 01 Sonderpädagogik

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