Anatomie Und Physiologie at ETHZ - ETH Zurich | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Anatomie und Physiologie an der ETHZ - ETH Zurich

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Anatomie und Physiologie Kurs an der ETHZ - ETH Zurich zu.

TESTE DEIN WISSEN

Langlebige Fortsätze mit Binnengerüst aus stabilem Aktin 

(Beweglichkeit, Arten, Aufbau und Vorkommen)

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TESTE DEIN WISSEN

​• geringe bis mässige Beweglichkeit → va. Oberflächenvergrösserung


-Mikrovilli (meiste Zellen) 

- Bürstensaum: lang, parallel, dicht (Darmschleimhaut, Nierenkanälchen) 

-Stereozilien: lang & verzweigt (Samenleiter, Nebenhodengang) 

-einzige starre Stereozilien auf Sinneszellen im Innenohr (Hebelfunktion)

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Kurzlebige Fortsätze mit Binnengerüst aus dynamischem Aktin 


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ausgeprägte Beweglichkeit → Bewegungsvorgänge


 • Aktin Polymerisation und Depolymerisation

 • Filopodien (fadenförmig)

 • Lamellipodien (segelförmig)

 • Phagozytose, Zellwanderung, Wachstumskegel für Nervenfaserwachstum 


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Primäre Zilien

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Axonema 9+0  -> Grundgerüst

• Mikrotubuli + Dynein oder Kinesin: molekularer Motor für Proteintransport (zB Anreicherung von Rezeptoren) 

• Zell-Antenne (Aufnahme von Einflüssen aus der Umgebung), Steuerung Differenzierung & Wachstum. Sinnesorgane: olfaktorische Neurone, Stäbchen und Zapfen (modifizierte Form von Zilien), Gleichgewichtsorgan: 1 primäres Zilium + mehrere Stereozilien

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Kinozilien und Flagellen

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• Axonema 9+2, Speichen und Dynein-Arme, komplexeste molekulare Maschine eukaryotischer Zellen

 • Mikrotubuli + Dynein: Motor für Zilienschlag mit 5-20 Hz • Kinozilien: Atemwege, Eileiter, Nebenhoden, Ependym ( Auskleidung innerer Flüssigkeitszellen)

 -> sehr komplex, da 100te von verschiedenen Proteinen in Aufbau beteiligt sind

 • Flagellum (einzeln und lang): Spermien

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Gewebe

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= Verband sesshafter Zellen, Funktionsgemeinschaft

• gleichsinnige Differenzierung und Spezialisierung auf gemeinsame Funktion 

• Zellen nicht immer gleich aussehend: Subspezialisierung, Lebenszyklus 

• Zusammenhalt und Kommunikation: Extrazellulärraum, Zellkontakte 


2 Unterarten von Geweben in Organen:

- Parenchym

- Stroma

 


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Parencym

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organspezifisch und funktionstragend, unterscheidet sich stark von Organ zu Organ

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Stroma

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(meist Bindegewebe): mechanisches Gerüst, Organisation der Struktur, Versorgung (Raum für Blutgefässe, Lymphgefässe und Nervenfasern), Abwehr. Gemeinsame Funktion: Stroma verschiedener Organe relativ ähnlich 

-> Raum zur Bewegung für Zellen des Immunsystems

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Sinnesmodalitäten

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TESTE DEIN WISSEN

Von Sinnesorgan vermittelte Empfindungen


- Fühlen

- Hören

- Sehen

- Schmecken

- Riechen


- Gleichgewichtssinn

- Temperatursinn

- Wahrnehmung von Schmerz

- Propriozeption

- Regelung von physiologischen Prozessen -> z.B. Barorezeptoren für arteriellen Druck

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Sinnesreize

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Sinnesorgane sind darauf spezialisiert auf bestimmte Reize zu reagieren


Adäquater Reiz: Der Reiz, der das Sinnesorgan mit minimalst benötigter Energie erregt

Muss meist eine Mindestgrösse überschreiten

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Sensoren

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Ein Sensor ist der Bereich eines Sinnesorgans, der darauf spezialisiert ist, adäquate Reize in neuronale Informationen umzuformen. Hier befinden sich alle molekularen Komponenten, um auf den Reiz zu reagieren und ein elektrisches Signal zu erzeugen. 


Als Sensoren können frei im Gewebe liegende Nerveneden dienen, wie es zum Beispiel bei den Nozizeptoren (Rezeptoren für Schmerzwahrnehmung) der Fall ist.

 Die meisten Sensoren besitzen aber Aussensegmente, die darauf spezialisiert sind eine optimale Reizumwandlung zu ermöglichen

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Transduktion

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Sensorpotential: lokalen Änderungen des Membranpotentials 


Übersetzung eines Reizes in ein Sensorpotential wird Transduktion genannt


2 Wege zur Signalumwandlung:

1. direkte öffnung des Ionenkanals

  -> Zug am Ionenkanal öffnet diesen, insb. bei mechanischen Reizen

2. Reaktionskette über second messenger

   -> ermöglicht unterschiedliche Reize

   -> ermöglicht regulierendes Eingreifen in Kaskarde

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Aktin- basierte Zellfortsätze

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Ausstülpung der Zellmembran, Zytoskellett liefertt Binnengerüst aus Aktin


Unterteilung in:

- langlebige Fortsätze mit Binnengerüst aus stabilem Aktin

-Kurzlebige Fortsätze mit Binnengerüst aus dynamischem Aktin 

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Anatomie und Physiologie Kurs an der ETHZ - ETH Zurich - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Langlebige Fortsätze mit Binnengerüst aus stabilem Aktin 

(Beweglichkeit, Arten, Aufbau und Vorkommen)

A:

​• geringe bis mässige Beweglichkeit → va. Oberflächenvergrösserung


-Mikrovilli (meiste Zellen) 

- Bürstensaum: lang, parallel, dicht (Darmschleimhaut, Nierenkanälchen) 

-Stereozilien: lang & verzweigt (Samenleiter, Nebenhodengang) 

-einzige starre Stereozilien auf Sinneszellen im Innenohr (Hebelfunktion)

Q:

Kurzlebige Fortsätze mit Binnengerüst aus dynamischem Aktin 


A:

ausgeprägte Beweglichkeit → Bewegungsvorgänge


 • Aktin Polymerisation und Depolymerisation

 • Filopodien (fadenförmig)

 • Lamellipodien (segelförmig)

 • Phagozytose, Zellwanderung, Wachstumskegel für Nervenfaserwachstum 


Q:

Primäre Zilien

A:

Axonema 9+0  -> Grundgerüst

• Mikrotubuli + Dynein oder Kinesin: molekularer Motor für Proteintransport (zB Anreicherung von Rezeptoren) 

• Zell-Antenne (Aufnahme von Einflüssen aus der Umgebung), Steuerung Differenzierung & Wachstum. Sinnesorgane: olfaktorische Neurone, Stäbchen und Zapfen (modifizierte Form von Zilien), Gleichgewichtsorgan: 1 primäres Zilium + mehrere Stereozilien

Q:

Kinozilien und Flagellen

A:

• Axonema 9+2, Speichen und Dynein-Arme, komplexeste molekulare Maschine eukaryotischer Zellen

 • Mikrotubuli + Dynein: Motor für Zilienschlag mit 5-20 Hz • Kinozilien: Atemwege, Eileiter, Nebenhoden, Ependym ( Auskleidung innerer Flüssigkeitszellen)

 -> sehr komplex, da 100te von verschiedenen Proteinen in Aufbau beteiligt sind

 • Flagellum (einzeln und lang): Spermien

Q:

Gewebe

A:

= Verband sesshafter Zellen, Funktionsgemeinschaft

• gleichsinnige Differenzierung und Spezialisierung auf gemeinsame Funktion 

• Zellen nicht immer gleich aussehend: Subspezialisierung, Lebenszyklus 

• Zusammenhalt und Kommunikation: Extrazellulärraum, Zellkontakte 


2 Unterarten von Geweben in Organen:

- Parenchym

- Stroma

 


Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Parencym

A:

organspezifisch und funktionstragend, unterscheidet sich stark von Organ zu Organ

Q:

Stroma

A:

(meist Bindegewebe): mechanisches Gerüst, Organisation der Struktur, Versorgung (Raum für Blutgefässe, Lymphgefässe und Nervenfasern), Abwehr. Gemeinsame Funktion: Stroma verschiedener Organe relativ ähnlich 

-> Raum zur Bewegung für Zellen des Immunsystems

Q:

Sinnesmodalitäten

A:

Von Sinnesorgan vermittelte Empfindungen


- Fühlen

- Hören

- Sehen

- Schmecken

- Riechen


- Gleichgewichtssinn

- Temperatursinn

- Wahrnehmung von Schmerz

- Propriozeption

- Regelung von physiologischen Prozessen -> z.B. Barorezeptoren für arteriellen Druck

Q:

Sinnesreize

A:

Sinnesorgane sind darauf spezialisiert auf bestimmte Reize zu reagieren


Adäquater Reiz: Der Reiz, der das Sinnesorgan mit minimalst benötigter Energie erregt

Muss meist eine Mindestgrösse überschreiten

Q:

Sensoren

A:

Ein Sensor ist der Bereich eines Sinnesorgans, der darauf spezialisiert ist, adäquate Reize in neuronale Informationen umzuformen. Hier befinden sich alle molekularen Komponenten, um auf den Reiz zu reagieren und ein elektrisches Signal zu erzeugen. 


Als Sensoren können frei im Gewebe liegende Nerveneden dienen, wie es zum Beispiel bei den Nozizeptoren (Rezeptoren für Schmerzwahrnehmung) der Fall ist.

 Die meisten Sensoren besitzen aber Aussensegmente, die darauf spezialisiert sind eine optimale Reizumwandlung zu ermöglichen

Q:

Transduktion

A:

Sensorpotential: lokalen Änderungen des Membranpotentials 


Übersetzung eines Reizes in ein Sensorpotential wird Transduktion genannt


2 Wege zur Signalumwandlung:

1. direkte öffnung des Ionenkanals

  -> Zug am Ionenkanal öffnet diesen, insb. bei mechanischen Reizen

2. Reaktionskette über second messenger

   -> ermöglicht unterschiedliche Reize

   -> ermöglicht regulierendes Eingreifen in Kaskarde

Q:

Aktin- basierte Zellfortsätze

A:

Ausstülpung der Zellmembran, Zytoskellett liefertt Binnengerüst aus Aktin


Unterteilung in:

- langlebige Fortsätze mit Binnengerüst aus stabilem Aktin

-Kurzlebige Fortsätze mit Binnengerüst aus dynamischem Aktin 

Anatomie und Physiologie

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