04 BLUT (Infektionslehre) at ETHZ - ETH Zurich | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für 04 BLUT (Infektionslehre) an der ETHZ - ETH Zurich

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TESTE DEIN WISSEN

Bakterien Eigenschaften, Unterscheidungskriterien, bakterielle Erkrankungen

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TESTE DEIN WISSEN

-Einzellige Organismen

-Keinen Zellkern

-Gehören zu den Prokaryoten

-sind vielfältig, in und auf dem Lebewesen


-Unterscheidung in

Form (Kokken = Kugelbakterien, Stäbchenbakterien z.B. E.coli, Schraubenbakterien)


-Sauerstoff: aerob und anaerob


-Gramverhalten: positiv oder negativ, viel Murein, dicke Zellwand -> man kann es anfärben, positive erscheint violett, negative erscheinen rot


-Toxine (Giftstoffe)


-Fähigkeit zur Sporenbildung: Sporen sind Dauerformen, die ohne Stoffwechsel über lange Zeit bestehen können.


Beispiele von bakteriellen Erkrankungen: 

Pest, Cholera, Typhus, Tetanus, Diphtherie, Scharlach, Wundinfekt., Pneumonie

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Bakterien: Hautflora 2 Beispiele

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TESTE DEIN WISSEN

residente Hautflora = Bakterien wohnen in/ auf uns, gehören da hin, leben mit uns zusammen, sie profitieren & wir auch. Bilden den Hydro-Lipid-Film


transiente Hautflora = gehen und kommen, sind nur vorübergehend, werden von den residenten Bakterien "übernommen" weil sie besser vom Milieu passen.

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TESTE DEIN WISSEN

Viren Eigenschaften, Erkrankungen

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TESTE DEIN WISSEN

nicht selbstständig lebensfähige Strukturen aus Protein und Erbgut. Sie können sich nicht ohne Wirtszelle vermehren. 


Im Spital sind Bakterien problematischer, da diese überall zu finden sind (Blumentopf, Teppich, Blutdruckmanschette), die Viren hingegen benötigen einen Wirt um zu überleben.

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TESTE DEIN WISSEN

Kolonisation - Infektion - Entzündung

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TESTE DEIN WISSEN

Kolonisation = Übertragung, Haftenbleiben, Eindringen und Vermehrung von MO oder Parasiten im menschlichen Körper (sind eher Menschen. Pfleger ist mit MRSA koloniert, er kann übertragen aber er selbst ist nicht erkrankt)


Infektion = Kolonisation + Interaktion zwischen einem Pathogen und dem Wirt

Ein Pathogen muss Organe erreichen, die normalerweise frei von diesem Pathogen sind. (z.B. E.coli im Darm = physiologisch / im Gelenk = pathologisch) (ERST WENN DAS IMMUNSYSTEM DAGEGEN KÄMPFT IST ES EINE INFEKTION)


Entzündung = natürliche Reaktion des Körpers, da muss kein Krankheitserreger wie Bakterien, Viren im Spiel sein. (z.B. Sonnenbrand - natürlich von Sonne) Infektion hingegen sind immer von Infektionserreger besiedelt.

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TESTE DEIN WISSEN

endogene und exogene Infektion


Welche Faktoren sind verantwortlich für das Eintreffen?


Begriff Pathogenität

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TESTE DEIN WISSEN

endogen = z.B. physiologische E.coli Bakterien gelangen vom Darn in die Harnröhre (pathologisch)

exogen = Infektionserreger von Umwelt aufgefangen durch Übertragungswege z.B. direkt, indirekt, Tröpfcheninf.


Wirt-spezifisch:

Abwehrmechanismen

Alter (sehr jung od. sehr alte Pat.)

Medikamente (Immunsupp., Glukokortikoide, Zytostatika)

Vorbestende Infektionskrankheit (z.B. HIV)

Vorgängiger Kontakt mit dem Pathogen

Impfstatus

Ernährungszustand


Pathogen-spezifisch

insgesamt "Pathogenität": apathogen (macht nie krank), fakultativ pathogen (kann krank machen, kommt auf unsere Abwehr drauf an), obligat pathogen (machen alle krank, immer)


Pathogenität ist abhängig von:

-Virulenz (wie viele MO benötigt es, damit eine Krankheit ausgelöst wird, Hepatitisviren brauchen wenig Viren, Rhinoviren brauchen eine grosse Anzahl an Viren)

-Resistenz (gegenüber Antibiotika oder andere Med.)

-Übertragbarkeit

-Eindringvermögen

-Vermehrungsfähigkeit

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TESTE DEIN WISSEN

Phasen einer Infektionskrankheit

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TESTE DEIN WISSEN

-Invasionsphase (die Phase, wo der Erreger bereits übertragen wurde)


-Inkubationszeit (MO beginnt sich zu teilen und vermehren, wir bemerken es aber noch nicht, wir können es schon an andere übertragen)


-Krankheitsphase (Immunantwort schlägt zu: Fieber, Mensch kriegt Symptome)


-Überwindungsphase (Immunsystem hat gewonnen, entfernt Krankheitserreger aus dem Körper, Immunsystem merkt sich den MO -> Immunität oder Erreger verbleibt im Körper, und wird bei schwacher Abwehr wieder ausgelöst z.B. Herpes-Viren -> Persistenz

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Übertragbarkeit der Erreger exogen und endogen

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Exogene Infektion: der Erreger stammt aus der Umgebung, dringt von aussen in den Körper ein.


Zu den Exogenen Infektionen zählen:


Aerogen:

•über Tröpfchen und Aerosole (Aerosol: schweben lange, können über grössere Entfernung verschleppt werden, durch ihrer Grösse können sie tiefer in den Atemwegen eindringen)


Kontakt:

Direkt und Indirekt ;

Vehikel ist der Gegenstand als solcher z.B. eine Türklinke,

Vektor ist tierischer Überträger (Zwischenwirt)


Mutter-Kind:

Diaplazentaren (über Plazenta, Schwangere steckt das Ungeborene an) und perinatale Übertragung (Mutter steckt Baby an)


Sonderformen:

•Fäkal-oral (infektiöser Stuhl wird über den Mund aufgenommen)


Enterale Infektion: Erreger werden über den Verdauungstrakt oder den Mund aufgenommen.   

 

Parenterale Infektion: erfolgt durch Infusion, Transfusion oder Stich mit einer verunreinigten Kanüle. 


Sonderform: sexuelle Übertragung durch intensiven Schleimhautkontakt und kleinsten Schleimhautverletzung


Endogene Infektionen: Infektion mit Körpereigenen Erregern, wenn z.B. Darmkeime in die Harnwege verschleppt werden und hierdurch eine Zystitis ausgelöst wird.



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TESTE DEIN WISSEN

Infektionskette besteht aus...

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1. Quelle

2. Übertragungsweg

3. Eintrittspforte

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TESTE DEIN WISSEN

Epidemiologie; 3 Unterteilungen

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TESTE DEIN WISSEN

-deskriptive (Daten sammeln, aufschreiben)

-analytische (nicht nur aufschreiben sondern auch analysieren & Schlüssel daraus ziehen)

-experimentelle

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TESTE DEIN WISSEN

Epidemiologie; Inzidenz und Prävalenz

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TESTE DEIN WISSEN

Inzidenz/ Infektionsrate:

Auftreten neuer Krankheitsfälle in der Bevölkerung während einer bestimmten Zeitdauer, auf die Anzahl Personen bezogen, die zu Beginn gesund sind (innerhalb von 7 Tagen sind so und so neue Fälle aufgetreten…) (wie viele neue Fälle an nosokomialen Infektionen?)


Prävalenz:

Anzahl von Personen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt an einer bestimmten Krankheit erkrankt sind (bestimmter Zeitraum, bestimmter Ort) (wie viele Fälle von nosokomialen Infektionen derzeit in Zürich?)


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Epidemiologie; Morbidität, Mortalität, Letalität

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TESTE DEIN WISSEN

Morbidität

Aussage über die Häufigkeit von Krankheiten in einer bestimmten Population (WORAN erkranken die Menschen im Kanton Zürich?) 


Mortalität und Mortalitätsrate: Sterblichkeit innerhalb der Bevölkerung (=Woran sterben die Menschen? Verändert sich über die Zeit? (WORAN sterben die Menschen am meisten in der Schweiz?)


Letalität

Tödlichkeit einer Krankheit (=wie viele der Erkrankten sterben daran?)



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Infektionserreger

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-Bakterien


-Viren


-Pilze (Fadenpilze, Hefepilze, Schimmelpilze)


-Parasiten (endoparasiten WÜRMER + ektoparasiten LÄUSE, FLÖHE, MILBEN, ZECKEN)


-Protozoen (zellkernhaltige Einzeller) z.B. Plasmodium verursacht Malaria, Amöben verursachen Amöbenruhr, Toxoplasmen...

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Q:

Bakterien Eigenschaften, Unterscheidungskriterien, bakterielle Erkrankungen

A:

-Einzellige Organismen

-Keinen Zellkern

-Gehören zu den Prokaryoten

-sind vielfältig, in und auf dem Lebewesen


-Unterscheidung in

Form (Kokken = Kugelbakterien, Stäbchenbakterien z.B. E.coli, Schraubenbakterien)


-Sauerstoff: aerob und anaerob


-Gramverhalten: positiv oder negativ, viel Murein, dicke Zellwand -> man kann es anfärben, positive erscheint violett, negative erscheinen rot


-Toxine (Giftstoffe)


-Fähigkeit zur Sporenbildung: Sporen sind Dauerformen, die ohne Stoffwechsel über lange Zeit bestehen können.


Beispiele von bakteriellen Erkrankungen: 

Pest, Cholera, Typhus, Tetanus, Diphtherie, Scharlach, Wundinfekt., Pneumonie

Q:

Bakterien: Hautflora 2 Beispiele

A:

residente Hautflora = Bakterien wohnen in/ auf uns, gehören da hin, leben mit uns zusammen, sie profitieren & wir auch. Bilden den Hydro-Lipid-Film


transiente Hautflora = gehen und kommen, sind nur vorübergehend, werden von den residenten Bakterien "übernommen" weil sie besser vom Milieu passen.

Q:

Viren Eigenschaften, Erkrankungen

A:

nicht selbstständig lebensfähige Strukturen aus Protein und Erbgut. Sie können sich nicht ohne Wirtszelle vermehren. 


Im Spital sind Bakterien problematischer, da diese überall zu finden sind (Blumentopf, Teppich, Blutdruckmanschette), die Viren hingegen benötigen einen Wirt um zu überleben.

Q:

Kolonisation - Infektion - Entzündung

A:

Kolonisation = Übertragung, Haftenbleiben, Eindringen und Vermehrung von MO oder Parasiten im menschlichen Körper (sind eher Menschen. Pfleger ist mit MRSA koloniert, er kann übertragen aber er selbst ist nicht erkrankt)


Infektion = Kolonisation + Interaktion zwischen einem Pathogen und dem Wirt

Ein Pathogen muss Organe erreichen, die normalerweise frei von diesem Pathogen sind. (z.B. E.coli im Darm = physiologisch / im Gelenk = pathologisch) (ERST WENN DAS IMMUNSYSTEM DAGEGEN KÄMPFT IST ES EINE INFEKTION)


Entzündung = natürliche Reaktion des Körpers, da muss kein Krankheitserreger wie Bakterien, Viren im Spiel sein. (z.B. Sonnenbrand - natürlich von Sonne) Infektion hingegen sind immer von Infektionserreger besiedelt.

Q:

endogene und exogene Infektion


Welche Faktoren sind verantwortlich für das Eintreffen?


Begriff Pathogenität

A:

endogen = z.B. physiologische E.coli Bakterien gelangen vom Darn in die Harnröhre (pathologisch)

exogen = Infektionserreger von Umwelt aufgefangen durch Übertragungswege z.B. direkt, indirekt, Tröpfcheninf.


Wirt-spezifisch:

Abwehrmechanismen

Alter (sehr jung od. sehr alte Pat.)

Medikamente (Immunsupp., Glukokortikoide, Zytostatika)

Vorbestende Infektionskrankheit (z.B. HIV)

Vorgängiger Kontakt mit dem Pathogen

Impfstatus

Ernährungszustand


Pathogen-spezifisch

insgesamt "Pathogenität": apathogen (macht nie krank), fakultativ pathogen (kann krank machen, kommt auf unsere Abwehr drauf an), obligat pathogen (machen alle krank, immer)


Pathogenität ist abhängig von:

-Virulenz (wie viele MO benötigt es, damit eine Krankheit ausgelöst wird, Hepatitisviren brauchen wenig Viren, Rhinoviren brauchen eine grosse Anzahl an Viren)

-Resistenz (gegenüber Antibiotika oder andere Med.)

-Übertragbarkeit

-Eindringvermögen

-Vermehrungsfähigkeit

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Q:

Phasen einer Infektionskrankheit

A:

-Invasionsphase (die Phase, wo der Erreger bereits übertragen wurde)


-Inkubationszeit (MO beginnt sich zu teilen und vermehren, wir bemerken es aber noch nicht, wir können es schon an andere übertragen)


-Krankheitsphase (Immunantwort schlägt zu: Fieber, Mensch kriegt Symptome)


-Überwindungsphase (Immunsystem hat gewonnen, entfernt Krankheitserreger aus dem Körper, Immunsystem merkt sich den MO -> Immunität oder Erreger verbleibt im Körper, und wird bei schwacher Abwehr wieder ausgelöst z.B. Herpes-Viren -> Persistenz

Q:

Übertragbarkeit der Erreger exogen und endogen

A:

Exogene Infektion: der Erreger stammt aus der Umgebung, dringt von aussen in den Körper ein.


Zu den Exogenen Infektionen zählen:


Aerogen:

•über Tröpfchen und Aerosole (Aerosol: schweben lange, können über grössere Entfernung verschleppt werden, durch ihrer Grösse können sie tiefer in den Atemwegen eindringen)


Kontakt:

Direkt und Indirekt ;

Vehikel ist der Gegenstand als solcher z.B. eine Türklinke,

Vektor ist tierischer Überträger (Zwischenwirt)


Mutter-Kind:

Diaplazentaren (über Plazenta, Schwangere steckt das Ungeborene an) und perinatale Übertragung (Mutter steckt Baby an)


Sonderformen:

•Fäkal-oral (infektiöser Stuhl wird über den Mund aufgenommen)


Enterale Infektion: Erreger werden über den Verdauungstrakt oder den Mund aufgenommen.   

 

Parenterale Infektion: erfolgt durch Infusion, Transfusion oder Stich mit einer verunreinigten Kanüle. 


Sonderform: sexuelle Übertragung durch intensiven Schleimhautkontakt und kleinsten Schleimhautverletzung


Endogene Infektionen: Infektion mit Körpereigenen Erregern, wenn z.B. Darmkeime in die Harnwege verschleppt werden und hierdurch eine Zystitis ausgelöst wird.



Q:

Infektionskette besteht aus...

A:

1. Quelle

2. Übertragungsweg

3. Eintrittspforte

Q:

Epidemiologie; 3 Unterteilungen

A:

-deskriptive (Daten sammeln, aufschreiben)

-analytische (nicht nur aufschreiben sondern auch analysieren & Schlüssel daraus ziehen)

-experimentelle

Q:

Epidemiologie; Inzidenz und Prävalenz

A:

Inzidenz/ Infektionsrate:

Auftreten neuer Krankheitsfälle in der Bevölkerung während einer bestimmten Zeitdauer, auf die Anzahl Personen bezogen, die zu Beginn gesund sind (innerhalb von 7 Tagen sind so und so neue Fälle aufgetreten…) (wie viele neue Fälle an nosokomialen Infektionen?)


Prävalenz:

Anzahl von Personen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt an einer bestimmten Krankheit erkrankt sind (bestimmter Zeitraum, bestimmter Ort) (wie viele Fälle von nosokomialen Infektionen derzeit in Zürich?)


Q:

Epidemiologie; Morbidität, Mortalität, Letalität

A:

Morbidität

Aussage über die Häufigkeit von Krankheiten in einer bestimmten Population (WORAN erkranken die Menschen im Kanton Zürich?) 


Mortalität und Mortalitätsrate: Sterblichkeit innerhalb der Bevölkerung (=Woran sterben die Menschen? Verändert sich über die Zeit? (WORAN sterben die Menschen am meisten in der Schweiz?)


Letalität

Tödlichkeit einer Krankheit (=wie viele der Erkrankten sterben daran?)



Q:

Infektionserreger

A:

-Bakterien


-Viren


-Pilze (Fadenpilze, Hefepilze, Schimmelpilze)


-Parasiten (endoparasiten WÜRMER + ektoparasiten LÄUSE, FLÖHE, MILBEN, ZECKEN)


-Protozoen (zellkernhaltige Einzeller) z.B. Plasmodium verursacht Malaria, Amöben verursachen Amöbenruhr, Toxoplasmen...

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