ImWi BR01 at EBZ Business School | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für ImWi BR01 an der EBZ Business School

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Phasen eines Immobilien Lebenszyklus 


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Grundstück -> Neubauprojekt -> Nutzung -> Leerstand -> Wiedernutzung -> Umstrukturierung -> Nutzung -> Abriss

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Immobilienbegriff ökonomisch

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  • Investitions- und Kapitalanlage 

  • Immobilie produktionstheoretisch: Produktionsfaktor

  • …damit deutlicher Fokus auf die Nutzwertorientierung und (möglichst hohe) Ertragswerte.

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Besonderheiten von Immobilien: Heterogenität

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  1. Es gibt keine zwei Immobilien, die exakt gleich sind (schon aufgrund der Einzigartigkeit ihres Standortes). Regionale Immobilienmärkte

    1. Immobilien lassen sich nur schwer miteinander vergleichen. 

    2. Die Fungibilität (Austauschbarkeit) von Immobilien wird dadurch stark eingeschränkt 

    3. Es entstehen eine Vielzahl sektoraler Teilmärkte (z.B. für unterschiedliche Nutzungen)

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Besonderheiten des Produktes Immobilie: Standortgebundenheit 

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  1. Immobilien können kaum an einen anderen Standort verbracht werden. Daraus folgt:

    1. Die Lage der Immobilien hat einen entscheidenden Einfluss auf ihre (dauerhafte) Nutzungsmöglichkeit sowie ihren Wert 

    2. Eine umfassende Untersuchung des Standortes mit seinen Vor- und Nachteilen ist zentraler Bestandteil von Investitionsentscheidungen

  2. Immobilien können kaum an einen anderen Standort verbracht werden. Daraus folgt: –

    1. Immobilienmärkte sind regional. Eine Wohnung in Köthen hilft Nachfragern in Köln nicht. 

    2. Damit lässt sich das erhebliche Preisgefälle zwischen Regionen erklären.

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Besonderheiten von Immobilien: Nachhaltigkeit

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  1. Das Konzept der Nachhaltigkeit setzt auf die Begrenzung des Ressourcenverbrauchs auf die Menge, die auch nachwachsen kann 

  2. Ökonomie, Ökologie und Soziale Dimension werden zusammengefasst 

  3. Immobilien haben dabei aufgrund langer Lebensdauer und eines hohen Ressourcenverbrauchs eine Schlüsselfunktion

  4. Immobilienbestand in steht für rd. 30% der CO2-Emissionen (14% unmittelbar, z.B. durch Verbrennung in Heizungen) 

  5. Reduktion seit 1990 um 44% (!) – Energiewirtschaft: -33% – Industrie: -31% – Verkehr: -1%

  6. Aber: die Investitionen in Immobilien verursachen auch Kosten 

  7. Diese verschärfen die ohnehin stattfindende Preisentwicklung 

  8. Die Kosten tragen letztlich die Nutzer der Immobilie (nicht die Eigentümer)

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Besonderheiten von Immobilien: Entwicklungsprozess

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  1. Die Entwicklung von Immobilien (von der Idee bis zur Fertigstellung) dauert sehr lange und ist abhängig von Planungs- und Baurecht, der Komplexität des Vorhabens, der Bauweise usw. 

    1. Das Immobilienangebot ist kurzfristig unelastisch 

    2. Es entstehen ausgeprägte Marktzyklen

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Besonderheiten von Immobilien: Hohe Transaktionskosten

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  1. Kosten beim Eigentumsübergang sind aufgrund ihrer Höhe selbst ein kaufentscheidender Faktor 

    1. Direkte Zahlungen: Grunderwerbsteuer, Grundbuch und Notargebühren 

    2. Indirekt (u.a. wegen der geringen Markttransparenz): Maklerprovision, Suchkosten, Kosten für Gutachten

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Besonderheiten von Immobilien: Investitionsvolumen

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  1. Immobilien sind verhältnismäßig „teuer“ in der Anschaffung: Investoren binden durch ihre Investition relativ viel Kapital über lange Zeit.

    1. Immobilieninvestitionen sind daher häufig (in hohem Maße) fremdfinanziert und führen zu einer Verschuldung 

    2. Alternative, indirekte Investitionsmodelle sind entstanden: Immobilienfonds, Immobilienaktien

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Besonderheiten von Immobilien: Langer Lebenszyklus

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  1. Immobilien sind sehr langlebige Wirtschaftsgüter: 

    1. Bodennutzung: zeitlich unbegrenzt 

    2. Gebäude: ökonomische oder physische Lebensdauer 

  2. Die technische Lebensdauer ist meist länger, als die ökonomische – Letztere verkürzt sich zudem aufgrund sich wandelnder Anforderungen an die Immobilie.

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Besonderheiten von Immobilien: begrenzte Substituierbarkeit

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  1. Immobilien sind aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften kaum substituierbar: 

    1. Eine Wohnimmobilie in Köln kann den Bedarf für eine Wohnung in Berlin nicht substituieren 

    2. Eine Fabrikhalle in Berlin hilft dem Wohnungssuchenden auch nicht wirklich… 

    3. Andere Produkte helfen meist nur zeitweilig

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Definition Immobilie

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Wirtschaftsgüter, un- oder bebaute Grundstücke welche von Menschen genutzt werden


"Immobilien sind Wirtschaftsgüter, die aus unbebauten Grundstücken oder bebauten Grundstücken mit dazugehörigen Gebäuden und Außenanlagen bestehen. Sie werden von Menschen im Rahmen physisch-technischer, rechtlicher, wirtschaftlicher und zeitlicher Grenzen für Produktions-, Handels-, Dienstleistungs- und Konsumzwecke genutzt.“ (Schulte 2008, S. 16)

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Immobilienbegriff juristisch (finanzielle fehlt)

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  • BGB: Grundstücke, Grundstücksrecht (§§93-97, §§873-902) 

  • Gebäude ist hier NICHT Bestandteil des Grundstücks − Grundstück: „räumlich abgegrenzter Teil der Erdoberfläche“ (Schulte 2008) und Luftraum und Raum unter der Oberfläche 

  • Grund und Boden und damit fest verbundene Sachen (Gebäude, Gebäudeteile) sowie damit verbundene Rechte (z.B. Eigentumsrecht), die im Grundbuch eingetragen werden Definition nicht ausreichend 

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  • 1598 Karteikarten
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  • 6 Lernmaterialien

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Q:

Phasen eines Immobilien Lebenszyklus 


A:

Grundstück -> Neubauprojekt -> Nutzung -> Leerstand -> Wiedernutzung -> Umstrukturierung -> Nutzung -> Abriss

Q:

Immobilienbegriff ökonomisch

A:
  • Investitions- und Kapitalanlage 

  • Immobilie produktionstheoretisch: Produktionsfaktor

  • …damit deutlicher Fokus auf die Nutzwertorientierung und (möglichst hohe) Ertragswerte.

Q:

Besonderheiten von Immobilien: Heterogenität

A:
  1. Es gibt keine zwei Immobilien, die exakt gleich sind (schon aufgrund der Einzigartigkeit ihres Standortes). Regionale Immobilienmärkte

    1. Immobilien lassen sich nur schwer miteinander vergleichen. 

    2. Die Fungibilität (Austauschbarkeit) von Immobilien wird dadurch stark eingeschränkt 

    3. Es entstehen eine Vielzahl sektoraler Teilmärkte (z.B. für unterschiedliche Nutzungen)

Q:

Besonderheiten des Produktes Immobilie: Standortgebundenheit 

A:
  1. Immobilien können kaum an einen anderen Standort verbracht werden. Daraus folgt:

    1. Die Lage der Immobilien hat einen entscheidenden Einfluss auf ihre (dauerhafte) Nutzungsmöglichkeit sowie ihren Wert 

    2. Eine umfassende Untersuchung des Standortes mit seinen Vor- und Nachteilen ist zentraler Bestandteil von Investitionsentscheidungen

  2. Immobilien können kaum an einen anderen Standort verbracht werden. Daraus folgt: –

    1. Immobilienmärkte sind regional. Eine Wohnung in Köthen hilft Nachfragern in Köln nicht. 

    2. Damit lässt sich das erhebliche Preisgefälle zwischen Regionen erklären.

Q:

Besonderheiten von Immobilien: Nachhaltigkeit

A:
  1. Das Konzept der Nachhaltigkeit setzt auf die Begrenzung des Ressourcenverbrauchs auf die Menge, die auch nachwachsen kann 

  2. Ökonomie, Ökologie und Soziale Dimension werden zusammengefasst 

  3. Immobilien haben dabei aufgrund langer Lebensdauer und eines hohen Ressourcenverbrauchs eine Schlüsselfunktion

  4. Immobilienbestand in steht für rd. 30% der CO2-Emissionen (14% unmittelbar, z.B. durch Verbrennung in Heizungen) 

  5. Reduktion seit 1990 um 44% (!) – Energiewirtschaft: -33% – Industrie: -31% – Verkehr: -1%

  6. Aber: die Investitionen in Immobilien verursachen auch Kosten 

  7. Diese verschärfen die ohnehin stattfindende Preisentwicklung 

  8. Die Kosten tragen letztlich die Nutzer der Immobilie (nicht die Eigentümer)

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Q:

Besonderheiten von Immobilien: Entwicklungsprozess

A:
  1. Die Entwicklung von Immobilien (von der Idee bis zur Fertigstellung) dauert sehr lange und ist abhängig von Planungs- und Baurecht, der Komplexität des Vorhabens, der Bauweise usw. 

    1. Das Immobilienangebot ist kurzfristig unelastisch 

    2. Es entstehen ausgeprägte Marktzyklen

Q:

Besonderheiten von Immobilien: Hohe Transaktionskosten

A:
  1. Kosten beim Eigentumsübergang sind aufgrund ihrer Höhe selbst ein kaufentscheidender Faktor 

    1. Direkte Zahlungen: Grunderwerbsteuer, Grundbuch und Notargebühren 

    2. Indirekt (u.a. wegen der geringen Markttransparenz): Maklerprovision, Suchkosten, Kosten für Gutachten

Q:

Besonderheiten von Immobilien: Investitionsvolumen

A:


  1. Immobilien sind verhältnismäßig „teuer“ in der Anschaffung: Investoren binden durch ihre Investition relativ viel Kapital über lange Zeit.

    1. Immobilieninvestitionen sind daher häufig (in hohem Maße) fremdfinanziert und führen zu einer Verschuldung 

    2. Alternative, indirekte Investitionsmodelle sind entstanden: Immobilienfonds, Immobilienaktien

Q:

Besonderheiten von Immobilien: Langer Lebenszyklus

A:
  1. Immobilien sind sehr langlebige Wirtschaftsgüter: 

    1. Bodennutzung: zeitlich unbegrenzt 

    2. Gebäude: ökonomische oder physische Lebensdauer 

  2. Die technische Lebensdauer ist meist länger, als die ökonomische – Letztere verkürzt sich zudem aufgrund sich wandelnder Anforderungen an die Immobilie.

Q:

Besonderheiten von Immobilien: begrenzte Substituierbarkeit

A:
  1. Immobilien sind aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften kaum substituierbar: 

    1. Eine Wohnimmobilie in Köln kann den Bedarf für eine Wohnung in Berlin nicht substituieren 

    2. Eine Fabrikhalle in Berlin hilft dem Wohnungssuchenden auch nicht wirklich… 

    3. Andere Produkte helfen meist nur zeitweilig

Q:

Definition Immobilie

A:

Wirtschaftsgüter, un- oder bebaute Grundstücke welche von Menschen genutzt werden


"Immobilien sind Wirtschaftsgüter, die aus unbebauten Grundstücken oder bebauten Grundstücken mit dazugehörigen Gebäuden und Außenanlagen bestehen. Sie werden von Menschen im Rahmen physisch-technischer, rechtlicher, wirtschaftlicher und zeitlicher Grenzen für Produktions-, Handels-, Dienstleistungs- und Konsumzwecke genutzt.“ (Schulte 2008, S. 16)

Q:

Immobilienbegriff juristisch (finanzielle fehlt)

A:
  • BGB: Grundstücke, Grundstücksrecht (§§93-97, §§873-902) 

  • Gebäude ist hier NICHT Bestandteil des Grundstücks − Grundstück: „räumlich abgegrenzter Teil der Erdoberfläche“ (Schulte 2008) und Luftraum und Raum unter der Oberfläche 

  • Grund und Boden und damit fest verbundene Sachen (Gebäude, Gebäudeteile) sowie damit verbundene Rechte (z.B. Eigentumsrecht), die im Grundbuch eingetragen werden Definition nicht ausreichend 

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