BR 01 Immobilienwirtschaft at EBZ Business School | Flashcards & Summaries

Lernmaterialien für BR 01 Immobilienwirtschaft an der EBZ Business School

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1.4.2

Besonderheiten der Immobilienmärkte


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Aus den Besonderheiten des Produktes (insbesondere dessen Heterogenität) ergeben sich auch einige Besonderheiten der Immobilienmärkte:


-Mangelnde Markttransparenz (objektübergreifende Aussagen schwierig, da Produkte sich stark unterscheiden),


-Fehlende Homogenität des Produktes („Jede Immobilie gibt es exakt nur einmal“, Lage, Zustand, Mieterstruktur, Mietverträge,…)


-Räumliche und sachliche Segregation der Immobilienmärkte (Standorterreichbarkeit): fachliche und räumliche Teilmärkte 


-Geringe Anpassungselastizität an Marktveränderungen 


-Zyklizität: Immobilienmärkte reagieren mit Verzögerungen auf die Veränderung der Nachfrage –das führt zu übertriebenen Reaktionen.

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1.4.3
Wie lassen sich Immobilienmärkte aufteilen?

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1. objektbezogen (Wohnimmobilien, Büroimmobilien, Einzelhandelsimmobilien, Weitere Arte)
2. räumliche Kriterien (lokale, regionale, nationale, internationale Immobilienmärkte)
3. nach Lebenszyklus (Projektentwicklungs-, Vermietungs- und Investmentmärkte)
4. subjektbezogene (Marktteilnehmer)


5. weitere Kriterien

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1.5

Immobilienwirtschaft als wirtschaftliche Disziplin


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Interdisziplinärer Ansatz (Ingenieur-, Wirtschaft- und Sozialwissenschaften) und beschäftigt sich mit Wirtschaftssubjekten und ihren wirtschaftlichen Aktivitätten, die Nutzungen und Werte von Immobilien beeinflussen.


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2.1.3.1 Immobilienarten

Was sind kritische Erfolgsfaktoren für Wohnimmobilien?


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1. Entwicklung der Lage
2. demographische Entwicklung
3. verfügbares Einkommen in der Region
4. Zinsen für Kredite
5. steuerliche Rahmenbedingungen
6. Gesetzgebung und Rechtssprechung zum Mieter-Vermiter-Verhältnis

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2.1.3.4 Immobilienarten

Industrieimmobilien

Wie werden diese unterschieden?


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1. Produktions- und Lagerhallen
2. Gewerbeparks
3. Logistikimmobilien

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2.2.1.0 Institutionelle Aspekte der Immobilienwirtschaft

Welche Marktteilnehmer gibt es?


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1. Projektentwickler (Service Developer, Trader Developer, Investor Developer)
2. Bauunternehmen (Einzelvergabe, Generalübernehmer bzw. -unternehmer)
3. Immobilieninvestoren (priv. oder institutionelle Investitionen in Neubauten, Revitalisierungen, Umnutzungen, Gebäudebestände)
4. Immobilienfinanzierer (Banken, Lebensversicherungen, Bausparkassen, Sonderkreditinstitute)
5. Immobiliendienstleister
6. Immobiliennutzer

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2.2.1.1
Institutionelle Aspekte der Immobilienwirtschaft
Wie werden Immobiliendienstleister unterteilt?

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1. Immobilienplaner
2. Projektsteuerer
3. Sachverständige/Gutachter
4. Makler (Immo-Makler, Wohnungsmakler, Gewerbemakler)
5. Berater (Anwälte, Notare, Steuerberater)
6. Architekten/Bauingenieure (Baugenehmigungen, Überwachung der Bauausführung)
7. Facility- Manager / Immobilienverwalter
8. Immobilienbetreiber


9. Immobiliennutzer

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3.1.1

Wohnimmobilien: Nachfragetrends und innovative Produkte Differenzierung durch Qualität

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Im Zuge des dem. Wandels werden einzelne Standorte schwierigier für den Verkauf die Vermietung
-Nachfrage nach klassischem Eigenheim schrumpft
-Neigung jüngerer Menschen stabile Familien zu gründen sinkt.
- steigende Anfoderungen an berufl. Mobilität führ zu weniger Erwerb von Wohneigentum


Neue Stategie der Differenzierung ist notwendig um Neubauten erfolgreich zu verkaufen.

-innovative Produkte
-qualitativ hochwertige Produkte
-Zielgruppengerechte Produkte


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3.1.2
Wohnimmobilien: Nachfragetrends und innovative Produkte
Welche innovativen Lösungen gibt es?

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-Mischung aus Townhouse und Penthouse (unten Einfamilienhaus mit Garten und darüber Penthouse-)
-Familiengerechte Reihenhäuser (ausgebauter Dachboden, außenliegendes Treppenhaus, flexible Grundrisse)
-Bungalow (ebenerdig, pflegeleicht)
-Lofthaus -wohnung
-urbane Geschosswohnungen

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3.2.1 Büroimmobilien

Woraus ergibt sich die Nachfrage?


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-Verschiedene Anforderungen an Immobilie.
-Anforderungen an verschiedene Bürogrundrisse.
-Nachfrage hängt von der Art der Nutzung ab.

Nachfragetrends:

-Flexibilität der Grundrisse
-Anpassbarkeit der technischen Infrastruktur
-Nachhaltigkeit (Baustoffe, Energieversorgung, Beleuchtung, Klimatisierung)

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3.3.1

Einzelhandelsimmobilien

Was sind bestimmende Themen?


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 • Wie werden sich die Einzelhandelsumsätze und damit die Nachfrage nach Einzelhandelsflächen entwickeln?

• Wie verändert sich das Einkaufsverhalten und welche Auswirkungen hat das auf Einzelhandelsimmobilien?

• Welche Revitalisierungsm glichkeiten gibt es für leerstandsbetroffene Kaufhausimmobilien?

• Welche Möglichkeiten gibt es, erodierende Stadt- und Stadtteilzentren zu beleben?

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4.1.1
Produktlebenszyklus - Definition

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Als Immobilienlebenszyklus wird die zeitliche Abfolge der Prozesse von der Entstehung eines Gebäudes über verschiedene Veränderungen (und Nutzungen) hinweg bis zum Abriss bezeichnet. Dabei k nnen Zeiten der Nutzung durch Leer- bzw. Teillehrst nde unterbrochen sein – teilweise einhergehend mit Renovierungen, Umbauten und anderen umstrukturierenden Maßnahmen

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Q:

1.4.2

Besonderheiten der Immobilienmärkte


A:

Aus den Besonderheiten des Produktes (insbesondere dessen Heterogenität) ergeben sich auch einige Besonderheiten der Immobilienmärkte:


-Mangelnde Markttransparenz (objektübergreifende Aussagen schwierig, da Produkte sich stark unterscheiden),


-Fehlende Homogenität des Produktes („Jede Immobilie gibt es exakt nur einmal“, Lage, Zustand, Mieterstruktur, Mietverträge,…)


-Räumliche und sachliche Segregation der Immobilienmärkte (Standorterreichbarkeit): fachliche und räumliche Teilmärkte 


-Geringe Anpassungselastizität an Marktveränderungen 


-Zyklizität: Immobilienmärkte reagieren mit Verzögerungen auf die Veränderung der Nachfrage –das führt zu übertriebenen Reaktionen.

Q:

1.4.3
Wie lassen sich Immobilienmärkte aufteilen?

A:

1. objektbezogen (Wohnimmobilien, Büroimmobilien, Einzelhandelsimmobilien, Weitere Arte)
2. räumliche Kriterien (lokale, regionale, nationale, internationale Immobilienmärkte)
3. nach Lebenszyklus (Projektentwicklungs-, Vermietungs- und Investmentmärkte)
4. subjektbezogene (Marktteilnehmer)


5. weitere Kriterien

Q:

1.5

Immobilienwirtschaft als wirtschaftliche Disziplin


A:

Interdisziplinärer Ansatz (Ingenieur-, Wirtschaft- und Sozialwissenschaften) und beschäftigt sich mit Wirtschaftssubjekten und ihren wirtschaftlichen Aktivitätten, die Nutzungen und Werte von Immobilien beeinflussen.


Q:

2.1.3.1 Immobilienarten

Was sind kritische Erfolgsfaktoren für Wohnimmobilien?


A:

1. Entwicklung der Lage
2. demographische Entwicklung
3. verfügbares Einkommen in der Region
4. Zinsen für Kredite
5. steuerliche Rahmenbedingungen
6. Gesetzgebung und Rechtssprechung zum Mieter-Vermiter-Verhältnis

Q:

2.1.3.4 Immobilienarten

Industrieimmobilien

Wie werden diese unterschieden?


A:

1. Produktions- und Lagerhallen
2. Gewerbeparks
3. Logistikimmobilien

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Q:

2.2.1.0 Institutionelle Aspekte der Immobilienwirtschaft

Welche Marktteilnehmer gibt es?


A:

1. Projektentwickler (Service Developer, Trader Developer, Investor Developer)
2. Bauunternehmen (Einzelvergabe, Generalübernehmer bzw. -unternehmer)
3. Immobilieninvestoren (priv. oder institutionelle Investitionen in Neubauten, Revitalisierungen, Umnutzungen, Gebäudebestände)
4. Immobilienfinanzierer (Banken, Lebensversicherungen, Bausparkassen, Sonderkreditinstitute)
5. Immobiliendienstleister
6. Immobiliennutzer

Q:

2.2.1.1
Institutionelle Aspekte der Immobilienwirtschaft
Wie werden Immobiliendienstleister unterteilt?

A:

1. Immobilienplaner
2. Projektsteuerer
3. Sachverständige/Gutachter
4. Makler (Immo-Makler, Wohnungsmakler, Gewerbemakler)
5. Berater (Anwälte, Notare, Steuerberater)
6. Architekten/Bauingenieure (Baugenehmigungen, Überwachung der Bauausführung)
7. Facility- Manager / Immobilienverwalter
8. Immobilienbetreiber


9. Immobiliennutzer

Q:

3.1.1

Wohnimmobilien: Nachfragetrends und innovative Produkte Differenzierung durch Qualität

A:

Im Zuge des dem. Wandels werden einzelne Standorte schwierigier für den Verkauf die Vermietung
-Nachfrage nach klassischem Eigenheim schrumpft
-Neigung jüngerer Menschen stabile Familien zu gründen sinkt.
- steigende Anfoderungen an berufl. Mobilität führ zu weniger Erwerb von Wohneigentum


Neue Stategie der Differenzierung ist notwendig um Neubauten erfolgreich zu verkaufen.

-innovative Produkte
-qualitativ hochwertige Produkte
-Zielgruppengerechte Produkte


Q:

3.1.2
Wohnimmobilien: Nachfragetrends und innovative Produkte
Welche innovativen Lösungen gibt es?

A:

-Mischung aus Townhouse und Penthouse (unten Einfamilienhaus mit Garten und darüber Penthouse-)
-Familiengerechte Reihenhäuser (ausgebauter Dachboden, außenliegendes Treppenhaus, flexible Grundrisse)
-Bungalow (ebenerdig, pflegeleicht)
-Lofthaus -wohnung
-urbane Geschosswohnungen

Q:

3.2.1 Büroimmobilien

Woraus ergibt sich die Nachfrage?


A:

-Verschiedene Anforderungen an Immobilie.
-Anforderungen an verschiedene Bürogrundrisse.
-Nachfrage hängt von der Art der Nutzung ab.

Nachfragetrends:

-Flexibilität der Grundrisse
-Anpassbarkeit der technischen Infrastruktur
-Nachhaltigkeit (Baustoffe, Energieversorgung, Beleuchtung, Klimatisierung)

Q:

3.3.1

Einzelhandelsimmobilien

Was sind bestimmende Themen?


A:

 • Wie werden sich die Einzelhandelsumsätze und damit die Nachfrage nach Einzelhandelsflächen entwickeln?

• Wie verändert sich das Einkaufsverhalten und welche Auswirkungen hat das auf Einzelhandelsimmobilien?

• Welche Revitalisierungsm glichkeiten gibt es für leerstandsbetroffene Kaufhausimmobilien?

• Welche Möglichkeiten gibt es, erodierende Stadt- und Stadtteilzentren zu beleben?

Q:

4.1.1
Produktlebenszyklus - Definition

A:

Als Immobilienlebenszyklus wird die zeitliche Abfolge der Prozesse von der Entstehung eines Gebäudes über verschiedene Veränderungen (und Nutzungen) hinweg bis zum Abriss bezeichnet. Dabei k nnen Zeiten der Nutzung durch Leer- bzw. Teillehrst nde unterbrochen sein – teilweise einhergehend mit Renovierungen, Umbauten und anderen umstrukturierenden Maßnahmen

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