Supply Chain Management - Häusslein - 1./2. Semester at Duale Hochschule Baden-Württemberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Supply Chain Management - Häusslein - 1./2. Semester an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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TESTE DEIN WISSEN

1. Grundlagen

Logistikkosten

--> explizit Klausurrelevant


Was gehört alles zu Lagerkosten?

sehr ausführlich!

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Lagerraum/Lagerhaus

Fixkosten: Mietkosten, Abschreibung, Regale, Hubwagen,...

2. Lagerbestand/Lagerhaltung

Kapitalbindungskosten, Opportunitätskosten (entgangene Chancen), Lagerrisiko (Diebstahl, Schwund, Veralterung, Verderb)

3. Lagerverwaltung


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TESTE DEIN WISSEN

1. Grundlagen

Logistikkosten

--> explizit Klausurrelevant


Was gehört alles zu Fehlerkosten?

sehr ausführlich!


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TESTE DEIN WISSEN

= Nichterfüllung der Spezifikation

lassen sich spezifizieren nach

Funktionalität und Qualität


Beispiele:

Ausschuss, Kosten der Fehlerbehebung, Eiltransporte, kurzfristiger Lieferantenwechsel (höherer EK), Substitutionsmaterialien (höherer EK), Leerkosten, Konventionalstrafen, Kunden- und Imageverlust


Instrumente zur Vermeidung:

  • Unmissverständliche und vollständige Mitteilung der Spezifikation
  • Leistungsfähige Lieferanten
  • Termin- und Auftragsverfolgung
  • Rahmenverträge incl. Konventionalstrafen
  • Identitäts- und Qualitätsprüfung
  • Sicherheitsbestände


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TESTE DEIN WISSEN

1. Grundlagen

--> explizit Klausurrelevant


Was sind Logistikkosten?

Bitte nur die drei wichtigsten nennen.

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1.) Lagerkosten

2.) Fehlerkosten

3.) Fehlmengenkosten


Transportkosten, Auftragsabwicklungskosten, Systemkosten, Verpackungskosten, Kommissionierungskosten, Entsorgungskosten

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TESTE DEIN WISSEN

1. Grundlagen


Welches ist das Ziel der Logistik?


7 R
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TESTE DEIN WISSEN

Ziel ist die effiziente Versorgung eines Empfangspunktes gemäß seines Bedarfs von einem Lieferpunkt.

- mit dem richtigen Produkt

- der richtigen Menge

- in der richtigen Qualität

- zur richtigen Zeit

- am richtigen Ort

- zu den richtigen Kosten

(-richtige Information)


--> 7 R's

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TESTE DEIN WISSEN

1. Grundlagen

Logistik


Was ist Gesamtkostendenken?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Senkung von Kosten in einem logistischen Teilgebiet kann das Ansteigen von Kosten in einem anderen Teil verursachen.


Das Gesamt-/Totalkostendenken fordert wegen dieser drohenden Kostenkonflikte , Kostensenkungspotentiale nicht isoliert zu betrachten.

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TESTE DEIN WISSEN

1. Grundlagen

Logistikkosten

--> explizit Klausurrelevant


Was gehört alles zu Fehlmengenkosten?

sehr ausführlich!

Ursachen/Beispiele/Vermeidung

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Zur Vermeidung einer drohenden oder als Folge einer Fehlmengensituation. 


Ursachen:

Spätlieferung

Mindermengenlieferung/ Nulllieferung

Prognosefehler

Unerwartet hohe Bedarfe


Beispiele:

Eiltransporte 

kurzfristiger Lieferantenwechsel (höhere EK Preise)

Substitutionsmaterialien (höhere EK Preise)

Konventionalstrafen

Kundenverlust

Imageverlust


Instrumente zu Vermeidung von Fehlmengenkosten:

frühzeitige/exakte Bedarfsplanung (Disposition)

frühzeitige Information der Lieferanten (z.B. Lieferplan)

Zuverlässige/leistungsfähige Lieferanten (Lieferantenauswahl und -beurteilung)

Termin und Auftragsverfolgung

Konzepte von SCM (JIT, VMI)

Sicherheitsbestände


Je kürzer die Fehlmengensituation, desto geringer die Fehlmengenkosten!


Folgen ähnlich wie Fehlerkosten.

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4. Lagerwirtschaft


Welche sind die 6 hauptsächlichen Lagerhaltungsfunktionen? (nur aufzählen)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Ausgleichs-/Überbrückungsfunktion

2. Funktion des Größendegressionseffektes

3. Veredlungs-/ Produktionsfunktion

4. Spekulationsfunktion

5. Sicherungsfunktion

6. Lieferzeitverkürzungsfunktion


(7. Sortierfunktion)

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TESTE DEIN WISSEN

3. Beschaffungsmanagement

Klassifizierung

--> explizit Klausurrelevant


Was verstehen Sie unter Klassifizierung?

Wieso macht man das?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Programm ist sehr heterogen: Handelswaren, Ersatzteile, Rohstoffe, DL, etc.

unterscheiden sich alle in Bedarfsmengen, -Schwankungen, Werten etc.

--> Notwendigkeit einer differenzierten, also einheitlichen/individuellen Behandlung der Objekte (Differenziertes Beschaffungsmanagement)


Hochwertige Verbrauchsgüter - komplex

geringwertige Massenprodukte - einfach und automatisiert


Klassifikation= Methode zur Einteilung von Objekten aufgrund gemeinsamer Merkmale zu einer Gruppe/Klasse zusammengefasst werden

- Die unterschiedlichen Gruppen werden dann differenziert behandelt


Die Klassifizierung hilft Gesamtkosten einzusparen, wenn z.B. man für C-Güter weniger Verwaltungsaufwand reinsetzt, sich dafür aber auf A-Güter fokussieren kann.


Aus Klassifizierung lässt sich Standardempfehlung (für Dispo, Einkauf,..) ableiten

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TESTE DEIN WISSEN

1. Grundlagen

--> explizit Klausurrelevant


Was versteht man unter dem Peitscheneffekt (Bullwhip Effect) ?

Ursachen Folgen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Das "Aufschaukeln" der Nachfrageschwankungen entlang der einzelnen Stufen der Supply Chain.


Ursachen

-Absatzprognosen werden aufgrund der Bestellungen der vorgelagerten Stufe durchgeführt (Order-Driven)

- Keine transparente/zeitnahe Informationsweitergabe zwischen Unternehmen und Lieferkette

- Datenqualität für die Absatzprognosen sinkt auf jeder weiteren Stufe der Supply Chain. Es entstehen Prognosefehler:

Jede Stufe bestellt Menge PLUS Sicherheitsbestand und so weiter....

- Je weiter man sich vom Endkunden entfernt, desto stärker der Effekt

Folgen

- hohe Lagerbestände

- fehlende Flexibilität der Unternehmen auf Bedarfsschwankungen einzugehen (Menge/Trend)

- Fehlmengensituationen und -kosten

- Mengendruck (--> Rabatte um Bestände abzubauen)


Lösung:

nach der SCM arbeiten, nachfragesynchron arbeiten

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TESTE DEIN WISSEN

1. Grundlagen

Logistik


Welches können mögliche Zielkonflikte (im Gesamtkostendenken) sein?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Kostensenkung ------------------ Kostensteigerung

Einkauf                                      Lagerbestände

Transport                                   Lagerbestände

Verpackung                              Transportschäden

Lagerbestände                         Fehlmengenkosten

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TESTE DEIN WISSEN

4. Lagerwirtschaft

Lagerhausarten


Was ist ein Cross Docking Lager? !! Was ist Voraussetzung dafür?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

= Umschlagslager mit Verteilfunktion (Warenverteilzentrum)


Lieferanten liefern Ware an den Cross Docking Punkt, die Ware wird NICHT zwischengelagert. Von hier werden direkt die Filialen beliefert. Die im Lieferprozess befindlichen Waren befinden sich im ständigen Fluss.


Wie im Zentrallager werden Warenströme an einem Punkt gebündelt, aber man beschränkt sich auf Warenumschlag und verzichtet auf bevorratende Lagerhaltung. → Ware wird unmittelbar zum Weitertransport weitergeleitet.

Grundgedanke: Fluss- bzw. Just in Time Prinzip UND Vermeidung von Lagerbeständen.

Voraussetzung:

  • kontinuierlich hohes Warenvolumen
  • Technische Ausstattung des Lagerhauses (automatisiert) und IT
  • Barcode/RFID
  • Zuverlässige, Termintreue Lieferanten
  • Koordination mit Geschäftspartnern
  • gute Lage, Standort
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TESTE DEIN WISSEN

3. Beschaffungsmanagement

Strategisches B.

Beschaffungsprogrammpolitik

--> explizit Klausurrelevant


Begründe die Reduzierung der Teilevielfalt!

(in Klausur sehr ausführlich)

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TESTE DEIN WISSEN

→ Komplexität der Beschaffungslogistik wird reduziert → Bedarfsbündelung!

Annahmen: Nachfrage bleibt konstant, Reduzierung der Lieferantenanzahl


Disposition: administrativer Aufwand sinkt

Transaktionskosten: sinken, denn

Bestellabwicklung, Beurteilung, Vertragsverhandlungen, Rahmenverträge

müssen nur noch mit 2 Lieferanten gemacht werden.

Einkaufskosten: Absatz auf weniger Lieferanten verteilt, also

Beschaffungsmenge pro Lieferant steigt, Bedarfsbündelung führt zu geringeren Einkaufskosten

Transportkosten: geringer Transportkosten, geringere Umweltbelastung

Lagerkosten: bei LBG 100%

um jeden eventuellen Bedarf decken zu können, ist ein geringerer Sicherheitsbestand notwendig.

Lagerkosten (raum und bestand) sinken

und Stärkung der Verhandlungsposition

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Supply Chain Management - Häusslein - 1./2. Semester Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

1. Grundlagen

Logistikkosten

--> explizit Klausurrelevant


Was gehört alles zu Lagerkosten?

sehr ausführlich!

A:

1. Lagerraum/Lagerhaus

Fixkosten: Mietkosten, Abschreibung, Regale, Hubwagen,...

2. Lagerbestand/Lagerhaltung

Kapitalbindungskosten, Opportunitätskosten (entgangene Chancen), Lagerrisiko (Diebstahl, Schwund, Veralterung, Verderb)

3. Lagerverwaltung


Q:

1. Grundlagen

Logistikkosten

--> explizit Klausurrelevant


Was gehört alles zu Fehlerkosten?

sehr ausführlich!


A:

= Nichterfüllung der Spezifikation

lassen sich spezifizieren nach

Funktionalität und Qualität


Beispiele:

Ausschuss, Kosten der Fehlerbehebung, Eiltransporte, kurzfristiger Lieferantenwechsel (höherer EK), Substitutionsmaterialien (höherer EK), Leerkosten, Konventionalstrafen, Kunden- und Imageverlust


Instrumente zur Vermeidung:

  • Unmissverständliche und vollständige Mitteilung der Spezifikation
  • Leistungsfähige Lieferanten
  • Termin- und Auftragsverfolgung
  • Rahmenverträge incl. Konventionalstrafen
  • Identitäts- und Qualitätsprüfung
  • Sicherheitsbestände


Q:

1. Grundlagen

--> explizit Klausurrelevant


Was sind Logistikkosten?

Bitte nur die drei wichtigsten nennen.

A:

1.) Lagerkosten

2.) Fehlerkosten

3.) Fehlmengenkosten


Transportkosten, Auftragsabwicklungskosten, Systemkosten, Verpackungskosten, Kommissionierungskosten, Entsorgungskosten

Q:

1. Grundlagen


Welches ist das Ziel der Logistik?


7 R
A:

Ziel ist die effiziente Versorgung eines Empfangspunktes gemäß seines Bedarfs von einem Lieferpunkt.

- mit dem richtigen Produkt

- der richtigen Menge

- in der richtigen Qualität

- zur richtigen Zeit

- am richtigen Ort

- zu den richtigen Kosten

(-richtige Information)


--> 7 R's

Q:

1. Grundlagen

Logistik


Was ist Gesamtkostendenken?

A:

Die Senkung von Kosten in einem logistischen Teilgebiet kann das Ansteigen von Kosten in einem anderen Teil verursachen.


Das Gesamt-/Totalkostendenken fordert wegen dieser drohenden Kostenkonflikte , Kostensenkungspotentiale nicht isoliert zu betrachten.

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

1. Grundlagen

Logistikkosten

--> explizit Klausurrelevant


Was gehört alles zu Fehlmengenkosten?

sehr ausführlich!

Ursachen/Beispiele/Vermeidung

A:

Zur Vermeidung einer drohenden oder als Folge einer Fehlmengensituation. 


Ursachen:

Spätlieferung

Mindermengenlieferung/ Nulllieferung

Prognosefehler

Unerwartet hohe Bedarfe


Beispiele:

Eiltransporte 

kurzfristiger Lieferantenwechsel (höhere EK Preise)

Substitutionsmaterialien (höhere EK Preise)

Konventionalstrafen

Kundenverlust

Imageverlust


Instrumente zu Vermeidung von Fehlmengenkosten:

frühzeitige/exakte Bedarfsplanung (Disposition)

frühzeitige Information der Lieferanten (z.B. Lieferplan)

Zuverlässige/leistungsfähige Lieferanten (Lieferantenauswahl und -beurteilung)

Termin und Auftragsverfolgung

Konzepte von SCM (JIT, VMI)

Sicherheitsbestände


Je kürzer die Fehlmengensituation, desto geringer die Fehlmengenkosten!


Folgen ähnlich wie Fehlerkosten.

Q:

4. Lagerwirtschaft


Welche sind die 6 hauptsächlichen Lagerhaltungsfunktionen? (nur aufzählen)

A:

1. Ausgleichs-/Überbrückungsfunktion

2. Funktion des Größendegressionseffektes

3. Veredlungs-/ Produktionsfunktion

4. Spekulationsfunktion

5. Sicherungsfunktion

6. Lieferzeitverkürzungsfunktion


(7. Sortierfunktion)

Q:

3. Beschaffungsmanagement

Klassifizierung

--> explizit Klausurrelevant


Was verstehen Sie unter Klassifizierung?

Wieso macht man das?

A:

Programm ist sehr heterogen: Handelswaren, Ersatzteile, Rohstoffe, DL, etc.

unterscheiden sich alle in Bedarfsmengen, -Schwankungen, Werten etc.

--> Notwendigkeit einer differenzierten, also einheitlichen/individuellen Behandlung der Objekte (Differenziertes Beschaffungsmanagement)


Hochwertige Verbrauchsgüter - komplex

geringwertige Massenprodukte - einfach und automatisiert


Klassifikation= Methode zur Einteilung von Objekten aufgrund gemeinsamer Merkmale zu einer Gruppe/Klasse zusammengefasst werden

- Die unterschiedlichen Gruppen werden dann differenziert behandelt


Die Klassifizierung hilft Gesamtkosten einzusparen, wenn z.B. man für C-Güter weniger Verwaltungsaufwand reinsetzt, sich dafür aber auf A-Güter fokussieren kann.


Aus Klassifizierung lässt sich Standardempfehlung (für Dispo, Einkauf,..) ableiten

Q:

1. Grundlagen

--> explizit Klausurrelevant


Was versteht man unter dem Peitscheneffekt (Bullwhip Effect) ?

Ursachen Folgen

A:

Das "Aufschaukeln" der Nachfrageschwankungen entlang der einzelnen Stufen der Supply Chain.


Ursachen

-Absatzprognosen werden aufgrund der Bestellungen der vorgelagerten Stufe durchgeführt (Order-Driven)

- Keine transparente/zeitnahe Informationsweitergabe zwischen Unternehmen und Lieferkette

- Datenqualität für die Absatzprognosen sinkt auf jeder weiteren Stufe der Supply Chain. Es entstehen Prognosefehler:

Jede Stufe bestellt Menge PLUS Sicherheitsbestand und so weiter....

- Je weiter man sich vom Endkunden entfernt, desto stärker der Effekt

Folgen

- hohe Lagerbestände

- fehlende Flexibilität der Unternehmen auf Bedarfsschwankungen einzugehen (Menge/Trend)

- Fehlmengensituationen und -kosten

- Mengendruck (--> Rabatte um Bestände abzubauen)


Lösung:

nach der SCM arbeiten, nachfragesynchron arbeiten

Q:

1. Grundlagen

Logistik


Welches können mögliche Zielkonflikte (im Gesamtkostendenken) sein?

A:

Kostensenkung ------------------ Kostensteigerung

Einkauf                                      Lagerbestände

Transport                                   Lagerbestände

Verpackung                              Transportschäden

Lagerbestände                         Fehlmengenkosten

Q:

4. Lagerwirtschaft

Lagerhausarten


Was ist ein Cross Docking Lager? !! Was ist Voraussetzung dafür?

A:

= Umschlagslager mit Verteilfunktion (Warenverteilzentrum)


Lieferanten liefern Ware an den Cross Docking Punkt, die Ware wird NICHT zwischengelagert. Von hier werden direkt die Filialen beliefert. Die im Lieferprozess befindlichen Waren befinden sich im ständigen Fluss.


Wie im Zentrallager werden Warenströme an einem Punkt gebündelt, aber man beschränkt sich auf Warenumschlag und verzichtet auf bevorratende Lagerhaltung. → Ware wird unmittelbar zum Weitertransport weitergeleitet.

Grundgedanke: Fluss- bzw. Just in Time Prinzip UND Vermeidung von Lagerbeständen.

Voraussetzung:

  • kontinuierlich hohes Warenvolumen
  • Technische Ausstattung des Lagerhauses (automatisiert) und IT
  • Barcode/RFID
  • Zuverlässige, Termintreue Lieferanten
  • Koordination mit Geschäftspartnern
  • gute Lage, Standort
Q:

3. Beschaffungsmanagement

Strategisches B.

Beschaffungsprogrammpolitik

--> explizit Klausurrelevant


Begründe die Reduzierung der Teilevielfalt!

(in Klausur sehr ausführlich)

A:

→ Komplexität der Beschaffungslogistik wird reduziert → Bedarfsbündelung!

Annahmen: Nachfrage bleibt konstant, Reduzierung der Lieferantenanzahl


Disposition: administrativer Aufwand sinkt

Transaktionskosten: sinken, denn

Bestellabwicklung, Beurteilung, Vertragsverhandlungen, Rahmenverträge

müssen nur noch mit 2 Lieferanten gemacht werden.

Einkaufskosten: Absatz auf weniger Lieferanten verteilt, also

Beschaffungsmenge pro Lieferant steigt, Bedarfsbündelung führt zu geringeren Einkaufskosten

Transportkosten: geringer Transportkosten, geringere Umweltbelastung

Lagerkosten: bei LBG 100%

um jeden eventuellen Bedarf decken zu können, ist ein geringerer Sicherheitsbestand notwendig.

Lagerkosten (raum und bestand) sinken

und Stärkung der Verhandlungsposition

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