Prozesse Und Funktionen Im Unternehmen at Duale Hochschule Baden-Württemberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Prozesse und Funktionen im Unternehmen an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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TESTE DEIN WISSEN

Differenziere die Funktion-und Prozessorientierung im Kontext der Anforderungen.

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TESTE DEIN WISSEN

Funktion:

Fachkenntnisse, hohe Methodenkompetenzen, geringe Prozesskompetenzen, geringe Kommunikations- und Kooperationskompetenzen 


Prozess:

hohe Kommunikations- und Kooperationskompetenzen, hohe Methodenkompetenz, starke Prozesskompetenz

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Was versteht man unter dem Begriff Organisation?

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Strukturieren und Ordnen von Beziehungen in offenen sozialen Systemen als auch das Ergebnis dieser Tätigkeit.

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Beschreibe das Bürokratiemodell nach Weber.

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TESTE DEIN WISSEN

Weber versteht die Bürokratie als sehr leistungsfähige Organisationsform. Rationalität (Sachlichkeit, Unpersönlichkeit und Berechenbarkeit) und Strukturmerkmale des Modells nach Weber sind:

  • Arbeitsteilung und Befehlsgewalt
  • Amtshierarchie
  • Regelgebundenheit der Amtsführung
  • Aktenmäßigkeit der Verwaltung
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In welcher Beziehung stehen Prozesse und die funktionale Organisation eines Unternehmens?

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TESTE DEIN WISSEN

Unternehmen sind vernetzte Systeme, deren Leistungen in Prozessen erbracht werden, während die Leistungsträger in einer funktionsorientierten Organisationsstruktur gegliedert sind.

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Beschreibe den Taylorismus.

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Taylorismus beschreibt ein neues Leistungs- und Effizienzdenken, da Taylor davon ausging, dass die Arbeitskraft in der Industrie vergeudet wird. Es sollte der eine beste Weg gefunden werden, um ein Höchstmaß an Effizienz sicher zu stellen. 

Taylors Managementprinzipien:

  • Trennung von Planung und Ausführung der Arbeit (vertikale Arbeitsteilung)
  • Zeitstudien der Arbeitsabäufe
  • Pensumidee -> Arbeitsleistung wird von der Planung festgelegt
  • Differenzial-Lohnsystem -> Stücklohn
  • Funktionsmeistersystem
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Würdige den Taylorismus kritisch.

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TESTE DEIN WISSEN

Scientific Management ist eine Wissenschaft ohne Theorie ( konkrete Problemlösung, keine Hypothesenprüfung)

In der Zeit der Massenproduktion war der Ansatz sehr erfolgreich und ermöglichte Produktivitätssteigerungen und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen. 

Problematisch ist die einsetzende Monotonie und Sinnentleerung der Arbeit und die Gefahr der Fremdbestimmung. Besitzt auch heute eine erhebliche Auswirkung auf die Gestaltung der industriellen Produktion.

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Was ist der Fordismus?

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Fordismus ist das System der Fließfertigung, die bei einer hohen Typisierung von Produkten angewandt werden kann. Mit diesem Modell konnte die Produktivität erheblich gesteigert und der Kontrollaufwand reduziert werden.

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Was ergab sich aus dem Fordismus, dem Bürokratiemodell nach Weber und dem Taylorismus?

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TESTE DEIN WISSEN

Vertikale und horizontale Arbeitsteilung mit dem Ziel der Effektivitäts- und Produktivitätssteigerung.

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Zu welchen Problemen kann die vertikale und horizontale Arbeitsteilung führen?

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Vertikale und horizontale Arbeitsteilung kann zu operativen Inseln führen. (Abschottung)

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Welche betrieblichen Prozessarten gibt es, wie wirken sie sich aus und welche Beispiele gibt es?

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Es gibt drei Prozessarten: Steuerungs- , Kern- und Unterstützungsprozesse.

Die Prozessarten haben folgende Merkmale:

Steuerungsprozess: Besteht aus der Konzeption, Planung, Steuerung und Überwachung und sind hauptsätzlich strategische bzw.  operative Managementprozesse. Es muss eine Balance zwischen Aufwand und Nutzen gefunden werden.

Beispiele: Strategische Planung, Personalentwicklung, Finanzplanung

 

Kernprozesse: Bilden die Kernkompetenz de Unternehmens ab. Diese sind die primäre Aktivitäten eines Unternehmens. Aus diesen können Wettbewerbsvorteile entstehen mit dem Ziel der Erhöhung der Kundenzufriedenheit. Es findet eine direkte Wertschöpfung für den Kunden statt, die er bereit ist zu bezahlen. Hier hilft es den Nutzen durch eine höhere Effektivität und Effizienz zu steigern.

Beispiele: Sales, Kundenauftragsabwicklung, Engineering, Produktion

 

Unterstützungsprozesse: Dienen der Sicherung der ordnungsgemäßen Durchführung aller anderen Prozesse sicher und sind unkritische, sekundäre Prozesse. Der Kunde bezahlt hierfür kein Geld. Kandidaten für das Outsourcing. Aufwand muss gesenkt werden

Beispiele: Werksschutz & Kantine, Personalverwaltung, Finanzverwaltung

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Welche Aufgabe hat der Process Owner?

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Der Process Owner (Prozessverantwortliche) hat die Aufgabe des Einrichtens, Steuerns, Weiterentwickelns, Korrigierens und Optimierens von Prozessen.

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Differenziere die Funktion-und Prozessorientierung im Kontext der Ausrichtung.

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TESTE DEIN WISSEN

Funktion:

Nach innen, Fachfunktion, Produkt


Prozess:

Leistungserbringung nach außen, Kunden

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Prozesse und Funktionen im Unternehmen Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Differenziere die Funktion-und Prozessorientierung im Kontext der Anforderungen.

A:

Funktion:

Fachkenntnisse, hohe Methodenkompetenzen, geringe Prozesskompetenzen, geringe Kommunikations- und Kooperationskompetenzen 


Prozess:

hohe Kommunikations- und Kooperationskompetenzen, hohe Methodenkompetenz, starke Prozesskompetenz

Q:

Was versteht man unter dem Begriff Organisation?

A:

Strukturieren und Ordnen von Beziehungen in offenen sozialen Systemen als auch das Ergebnis dieser Tätigkeit.

Q:

Beschreibe das Bürokratiemodell nach Weber.

A:

Weber versteht die Bürokratie als sehr leistungsfähige Organisationsform. Rationalität (Sachlichkeit, Unpersönlichkeit und Berechenbarkeit) und Strukturmerkmale des Modells nach Weber sind:

  • Arbeitsteilung und Befehlsgewalt
  • Amtshierarchie
  • Regelgebundenheit der Amtsführung
  • Aktenmäßigkeit der Verwaltung
Q:

In welcher Beziehung stehen Prozesse und die funktionale Organisation eines Unternehmens?

A:

Unternehmen sind vernetzte Systeme, deren Leistungen in Prozessen erbracht werden, während die Leistungsträger in einer funktionsorientierten Organisationsstruktur gegliedert sind.

Q:

Beschreibe den Taylorismus.

A:

Taylorismus beschreibt ein neues Leistungs- und Effizienzdenken, da Taylor davon ausging, dass die Arbeitskraft in der Industrie vergeudet wird. Es sollte der eine beste Weg gefunden werden, um ein Höchstmaß an Effizienz sicher zu stellen. 

Taylors Managementprinzipien:

  • Trennung von Planung und Ausführung der Arbeit (vertikale Arbeitsteilung)
  • Zeitstudien der Arbeitsabäufe
  • Pensumidee -> Arbeitsleistung wird von der Planung festgelegt
  • Differenzial-Lohnsystem -> Stücklohn
  • Funktionsmeistersystem
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Q:

Würdige den Taylorismus kritisch.

A:

Scientific Management ist eine Wissenschaft ohne Theorie ( konkrete Problemlösung, keine Hypothesenprüfung)

In der Zeit der Massenproduktion war der Ansatz sehr erfolgreich und ermöglichte Produktivitätssteigerungen und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen. 

Problematisch ist die einsetzende Monotonie und Sinnentleerung der Arbeit und die Gefahr der Fremdbestimmung. Besitzt auch heute eine erhebliche Auswirkung auf die Gestaltung der industriellen Produktion.

Q:

Was ist der Fordismus?

A:

Fordismus ist das System der Fließfertigung, die bei einer hohen Typisierung von Produkten angewandt werden kann. Mit diesem Modell konnte die Produktivität erheblich gesteigert und der Kontrollaufwand reduziert werden.

Q:

Was ergab sich aus dem Fordismus, dem Bürokratiemodell nach Weber und dem Taylorismus?

A:

Vertikale und horizontale Arbeitsteilung mit dem Ziel der Effektivitäts- und Produktivitätssteigerung.

Q:

Zu welchen Problemen kann die vertikale und horizontale Arbeitsteilung führen?

A:

Vertikale und horizontale Arbeitsteilung kann zu operativen Inseln führen. (Abschottung)

Q:

Welche betrieblichen Prozessarten gibt es, wie wirken sie sich aus und welche Beispiele gibt es?

A:

Es gibt drei Prozessarten: Steuerungs- , Kern- und Unterstützungsprozesse.

Die Prozessarten haben folgende Merkmale:

Steuerungsprozess: Besteht aus der Konzeption, Planung, Steuerung und Überwachung und sind hauptsätzlich strategische bzw.  operative Managementprozesse. Es muss eine Balance zwischen Aufwand und Nutzen gefunden werden.

Beispiele: Strategische Planung, Personalentwicklung, Finanzplanung

 

Kernprozesse: Bilden die Kernkompetenz de Unternehmens ab. Diese sind die primäre Aktivitäten eines Unternehmens. Aus diesen können Wettbewerbsvorteile entstehen mit dem Ziel der Erhöhung der Kundenzufriedenheit. Es findet eine direkte Wertschöpfung für den Kunden statt, die er bereit ist zu bezahlen. Hier hilft es den Nutzen durch eine höhere Effektivität und Effizienz zu steigern.

Beispiele: Sales, Kundenauftragsabwicklung, Engineering, Produktion

 

Unterstützungsprozesse: Dienen der Sicherung der ordnungsgemäßen Durchführung aller anderen Prozesse sicher und sind unkritische, sekundäre Prozesse. Der Kunde bezahlt hierfür kein Geld. Kandidaten für das Outsourcing. Aufwand muss gesenkt werden

Beispiele: Werksschutz & Kantine, Personalverwaltung, Finanzverwaltung

Q:

Welche Aufgabe hat der Process Owner?

A:

Der Process Owner (Prozessverantwortliche) hat die Aufgabe des Einrichtens, Steuerns, Weiterentwickelns, Korrigierens und Optimierens von Prozessen.

Q:

Differenziere die Funktion-und Prozessorientierung im Kontext der Ausrichtung.

A:

Funktion:

Nach innen, Fachfunktion, Produkt


Prozess:

Leistungserbringung nach außen, Kunden

Prozesse und Funktionen im Unternehmen

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