Programmieren I at Duale Hochschule Baden-Württemberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Programmieren I an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Programmieren I Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Darstellungsformen für einen Algorithmus gibt es? (3)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Pseudocode
  • Programmablaufplan
  • Struktogramm
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Bestandteile eines Algorithmus (7)

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TESTE DEIN WISSEN
  • elementare Operationen
  • sequenzielle Ausführung
  • parallele Ausführung
  • bedingte Ausführung
  • Schleife
  • Unterprogramm
  • Variablen und Konstanten
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Eigenschaften von Java (7)

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TESTE DEIN WISSEN
  • vollständig objektorientiert
    • keine prozeduralen Altlasten
  • unkompliziert, einfach, leicht lernbar
    • keine Pointer/Header-Dateien/Mehrfachvererbungen
  • plattformunabhängig
    • ...durch Java Bytecode
    • Zahlen haben fest definierten Wertebereich
  • sicher
    • kein direkter Speicherzugriff
    • strenge Typüberprüfung
  • robust
    • keine Rechnerabstürze dank JVM
    • Ausnahmeroutinen (try/catch)
    • Überprüfung der Speicherzugriffe
  • multithreaded
  • internetfähig
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne Arten von Compilern (4)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Native
  • Cross-
  • One-pass-
  • Multi-pass-Compiler 
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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre die Funktionsweise eines Compilers

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TESTE DEIN WISSEN
  • Compiler übersetzt Programm aus Quellsprache in ein semantisch äquivalentes Programm der Zielsprache
  • Aufbau in 2 Phasen
    • Analysephase
      • lexikalische
      • syntaktische
      • semantische Analyse
    • Synthesephase
      • Zwischencode (Bytecode) wird erzeugt und optimiert
      • Codegenerierung in der Zielsprache
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TESTE DEIN WISSEN

Nenne die Grundbegriffe der Programmierung (8)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ausdruck
  • Anweisung
  • Sequenz
  • Bedingte Anweisung
  • Schleifen
  • Unterprogramme
  • Variablen
  • Konstanten
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TESTE DEIN WISSEN

Wie funktioniert der Linker?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Linker stellt Programmmodule zu einem ausführbaren Programm zusammen und fügt benötigten Code aus Funktionsbibliotheken zum Hauptprogrammcode hinzu
  • 2 Arten:
    • statisches linken (beim kompilieren)
    • dynamisches linken (zur Laufzeit)
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Nenne die Eigenschaften eines Algorithmus (2)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Terminiertheit
    • bricht nach endlich vielen Schritten ab
  • Determinismus
    • deterministischer Ablauf: Reihenfolge der Schritte klar festgelegt
    • deterministisches Ergebnis: gleiche Inputs erzeugen gleiche Outputs
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Was ist Polymorphie?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Grundkonzept der objektorientierten Programmierung (neben Kapselung und Vererbung)
  • = Vielgestaltigkeit von Objekten, basiert auf dem Konzept des dynamischen Bindens
  • gleiche Methodenaufrufe rufen unterschiedliche Verhaltensweisen hervor
    • z.B. sind "Vogel" und "Hund" Subklassen von "Tier"
    • beide werden instanziiert und als Referenzvariable vom Typ "Tier" gespeichert
    • tier1.eat() und tier2.eat() haben unterschiedliches Verhalten, da "Vogel" die eat() Methode von "Tier" anders überschrieben hat als "Hund"
    • Grund: dynamisches Binden: überschriebene Methoden der Subklasse werden aufgerufen
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TESTE DEIN WISSEN

Definiere "Algorithmus"

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TESTE DEIN WISSEN

= eine präzise, endliche Beschreibung eines allgemeinen Verfahrens unter Verwendung ausführbarer, elementarer Verarbeitungsschritte

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten von Datentypen gibt es? (4)

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TESTE DEIN WISSEN
  • boolsche
  • numerische
  • alphanumerische (char)
  • komplexe Datentypen
    • String, Array, Referenzdatentypen
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TESTE DEIN WISSEN

Erkläre das Paketkonzept in Java

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TESTE DEIN WISSEN
  • Paketkonzept = Möglichkeit der Strukturierung/Sortierung von Klasse
  • Paket = Sammlung von Klassen mit gemeinsamem Zweck
  • jede Klasse gehört zu genau einem Paket
  • jede Klasse kann über ihren Namen und den hierarchisch aufgebauten Paketnamen eindeutig identifiziert werden
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Q:

Welche Darstellungsformen für einen Algorithmus gibt es? (3)

A:
  • Pseudocode
  • Programmablaufplan
  • Struktogramm
Q:

Nenne Bestandteile eines Algorithmus (7)

A:
  • elementare Operationen
  • sequenzielle Ausführung
  • parallele Ausführung
  • bedingte Ausführung
  • Schleife
  • Unterprogramm
  • Variablen und Konstanten
Q:

Nenne Eigenschaften von Java (7)

A:
  • vollständig objektorientiert
    • keine prozeduralen Altlasten
  • unkompliziert, einfach, leicht lernbar
    • keine Pointer/Header-Dateien/Mehrfachvererbungen
  • plattformunabhängig
    • ...durch Java Bytecode
    • Zahlen haben fest definierten Wertebereich
  • sicher
    • kein direkter Speicherzugriff
    • strenge Typüberprüfung
  • robust
    • keine Rechnerabstürze dank JVM
    • Ausnahmeroutinen (try/catch)
    • Überprüfung der Speicherzugriffe
  • multithreaded
  • internetfähig
Q:

Nenne Arten von Compilern (4)

A:
  • Native
  • Cross-
  • One-pass-
  • Multi-pass-Compiler 
Q:

Erkläre die Funktionsweise eines Compilers

A:
  • Compiler übersetzt Programm aus Quellsprache in ein semantisch äquivalentes Programm der Zielsprache
  • Aufbau in 2 Phasen
    • Analysephase
      • lexikalische
      • syntaktische
      • semantische Analyse
    • Synthesephase
      • Zwischencode (Bytecode) wird erzeugt und optimiert
      • Codegenerierung in der Zielsprache
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Q:

Nenne die Grundbegriffe der Programmierung (8)

A:
  • Ausdruck
  • Anweisung
  • Sequenz
  • Bedingte Anweisung
  • Schleifen
  • Unterprogramme
  • Variablen
  • Konstanten
Q:

Wie funktioniert der Linker?

A:
  • Linker stellt Programmmodule zu einem ausführbaren Programm zusammen und fügt benötigten Code aus Funktionsbibliotheken zum Hauptprogrammcode hinzu
  • 2 Arten:
    • statisches linken (beim kompilieren)
    • dynamisches linken (zur Laufzeit)
Q:

Nenne die Eigenschaften eines Algorithmus (2)

A:
  • Terminiertheit
    • bricht nach endlich vielen Schritten ab
  • Determinismus
    • deterministischer Ablauf: Reihenfolge der Schritte klar festgelegt
    • deterministisches Ergebnis: gleiche Inputs erzeugen gleiche Outputs
Q:

Was ist Polymorphie?

A:
  • Grundkonzept der objektorientierten Programmierung (neben Kapselung und Vererbung)
  • = Vielgestaltigkeit von Objekten, basiert auf dem Konzept des dynamischen Bindens
  • gleiche Methodenaufrufe rufen unterschiedliche Verhaltensweisen hervor
    • z.B. sind "Vogel" und "Hund" Subklassen von "Tier"
    • beide werden instanziiert und als Referenzvariable vom Typ "Tier" gespeichert
    • tier1.eat() und tier2.eat() haben unterschiedliches Verhalten, da "Vogel" die eat() Methode von "Tier" anders überschrieben hat als "Hund"
    • Grund: dynamisches Binden: überschriebene Methoden der Subklasse werden aufgerufen
Q:

Definiere "Algorithmus"

A:

= eine präzise, endliche Beschreibung eines allgemeinen Verfahrens unter Verwendung ausführbarer, elementarer Verarbeitungsschritte

Q:

Welche Arten von Datentypen gibt es? (4)

A:
  • boolsche
  • numerische
  • alphanumerische (char)
  • komplexe Datentypen
    • String, Array, Referenzdatentypen
Q:

Erkläre das Paketkonzept in Java

A:
  • Paketkonzept = Möglichkeit der Strukturierung/Sortierung von Klasse
  • Paket = Sammlung von Klassen mit gemeinsamem Zweck
  • jede Klasse gehört zu genau einem Paket
  • jede Klasse kann über ihren Namen und den hierarchisch aufgebauten Paketnamen eindeutig identifiziert werden
Programmieren I

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