Marketing - Schneider - 1. Semester at Duale Hochschule Baden-Württemberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Marketing - Schneider - 1. Semester an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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TESTE DEIN WISSEN

Altklausur


Was sind die vier Aufgaben der BWL?

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TESTE DEIN WISSEN

1.Erfassung (Basis)

deskriptive Erfassung realer Objekte, beobachten, festhalten

Fehlzeiten verursachen Kosten

2.Beschreibung

Grundformen und Variationen unterscheiden und darstellen

Krankheitsbedingt, nicht-Krankheitsbedingt

3.Erklärung

Zusammenhänge (z.B. Ursache-Wirkung) erkennen und Begründungen finden/Prognosen

Grippewelle/Arbeitsklima/Arbeitssicherheit/Entgelt

4.Gestaltung

Zielvorstellung auf Modell transferieren; geeignete Instrumente für Zielsetzung entwickeln: Handlungsempfehlung



ggf. Kontrolle

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TESTE DEIN WISSEN

Altklausur


Was bedeutet das Pareto-Prinzip?

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TESTE DEIN WISSEN

80 - 20 Regel

- 20% der eingesetzten Zeit bringen 80% der Ergebnisse.

- 80% des Umsatzes werden durch 20% der Kunden erzielt


--> Auf der Annahme begründet sich die Sortierung A,B,C Güter

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TESTE DEIN WISSEN

Marketing Mix


Welche Instrumente gibt es im Marketing-Mix?

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TESTE DEIN WISSEN

Product

Produkt-, Programm-, Sortimentsmanagement

Price

Kontrahierungsmanagement

Place 

Vertriebsmanagement

Promotion

Kommunikationsmanagement

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TESTE DEIN WISSEN

Altklausur


Was ist das ökonomische Dreieck? Erläutern Sie die Grundprinzipien.

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TESTE DEIN WISSEN

1. Ökonomisches Prinzip

möglichst gutes Verhältnis von Aufwand/Ertrag

- Minimal/Maximal Prinzip

2. Humanitätsprinzip

stellt Mensch in den Mittelpunkt des Leistungsprozesses

3.Umweltschonungsprinzip (ökologisch)

ökologische Interessen sind zu berücksichtigen, Umweltbelastungen sind so gering wie möglich zu halten


Unternehmen sollte alle gleich halten, in Realität nicht umsetzbar: Spannungsdreieck

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TESTE DEIN WISSEN

Altklausur


Welche Bedeutung hat ein Leitbild im Unternehmensführungsmodell und wie gestalten bzw. setzen Sie es als Geschäftsführer ein?

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TESTE DEIN WISSEN

Unternehmensführungsmodell:

Vision - Leitbild - Strategie/Ziele - Struktur - Operative Ziele - Maßnahmen

Begleitet von Werten und zsm mit Leitbild Unternehmenskultur


bestimmen:

- Handlungsfreiräume der MA

- Wie Ziele umgesetzt werden

- Do's & Don'ts


Funktionen:

- Orientierung

- Legitimation

- Motivation

Umsetzung: Publik machen? CoC?

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TESTE DEIN WISSEN

Altklausur


Sie sind Expansionsleiter eines Lebensmittelmarktes. Welche Standortfaktoren sind für Sie relevant und wie gehen Sie bei Ihrer Standortanalyse vor?

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TESTE DEIN WISSEN

Nähe zum Kunden

Nachfragepotential ( Einwohner, Kaufkraft)

Geschäftsräume

Standortkosten

Verkehrslage

Konkurrenz


(Persönliche Gründe)

Infrastruktur

Lebensqualität

Personalsituation


--> Mit Scoring Modell Gewichtung/KO-Kriterium

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TESTE DEIN WISSEN

Marketing-Forschung

Eigen- vs. Fremdforschung


Was zeichnet Sekundärforschung aus?

Desk Research

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TESTE DEIN WISSEN

Rückgriff auf vorhandenes Datenmaterial.

Intern: Data Warehouse

Extern: Fachzeitschriften, Publikationen, Datenbanken, Geschäftsberichte, Kataloge


Pro: billig, schnell

Contra: veraltet, Wettbewerber haben dieselben Daten

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TESTE DEIN WISSEN

Strategisches Marketing

Marktfeld-/Marktwachstumsstrategien - Ansoff


Was bedeutet Marktentwicklung?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Angebot eines bestehenden Produkts auf einem neuen Markt.


Gewinnung neuer Zielgruppen

Erschließen geographisch neuer Märkte


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TESTE DEIN WISSEN

Strategisches Marketing

Marktfeld-/Marktwachstumsstrategien - Ansoff


Was bedeutet Produktentwicklung?

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TESTE DEIN WISSEN

Angebot eines neuen Produkts auf einem bereits bearbeiteten Markt.


1) Produktmodifikation

Variation ( Veränderung und Ersetzen; z.B. mit neuer Wirkstoffformel) 

oder Differenzierung (Fortbestand des Produkts, zusätzliches Angebot; z.B. Cola light, zero, cerry,..)


2) Produktinnovation

Marktneuheit

Betriebsneuheit

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TESTE DEIN WISSEN

Strategisches Marketing


Wie greifen Ziele/Strategien/Mix ineinander über und was bedeuten diese jeweils?

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TESTE DEIN WISSEN

Ansteuerung der Ziele mittels Strategien sowie Marketing Mix.


Marketing-Ziele: Wunschort (Was?/Wohin?)

Marketing-Strategien: Route (Wie?)

Marketing-Mix: Beförderungsmittel (Mit was?)

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TESTE DEIN WISSEN

Altklausur


Was versteht man unter der Wertschöpfungskette eines Maschinenherstellers und wie wendet man diese an?

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TESTE DEIN WISSEN

Primäre Aktivitäten (nacheinander):

Eingangslogistik - Produktion - Marketing/Vertrieb - Ausgangslogistik - Kundendienst

Unterstützend sekundäre Aktivitäten (begleitend):

Unternehmensinfrastruktur - Personalwirtschaft - Technologieentwicklung - Beschaffung 


Spitze: Gewinnspanne

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TESTE DEIN WISSEN

Altklausur


Was verstehen Sie unter Controlling und und welche 6 anderen Bereiche können dem Controlling zugeordnet sein?

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TESTE DEIN WISSEN

"Controlling ist ein Subsystem der Führung, welches die Planung, Kontrolle und Informationsversorgung systembildend koordiniert.

Es dient zu Unterstützung und Koordination des Gesamtsystems und der Führung. Dieser wird es ermöglicht das Gesamtsystem den Umweltveränderungen anzupassen und die Koordinationsaufgaben hinsichtlich des operativen Systems wahrzunehmen."


- Unternehmensplanung (Z, Planung Erfolgspotentiale)

- Treasuring (Z, Liquiditässicherung )

- Cost Accounting (V, Ermittlung Betriebserfolg)

- Financial Accounting (V, Vermögens- und Ertragslage)

- Informationsverarbeitung (G, Datenerfassung, -Sortierung und -Verteilung)

- Interne Revision (Z,V,G, Kontrolle Betriebsabläufe)

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Q:

Altklausur


Was sind die vier Aufgaben der BWL?

A:

1.Erfassung (Basis)

deskriptive Erfassung realer Objekte, beobachten, festhalten

Fehlzeiten verursachen Kosten

2.Beschreibung

Grundformen und Variationen unterscheiden und darstellen

Krankheitsbedingt, nicht-Krankheitsbedingt

3.Erklärung

Zusammenhänge (z.B. Ursache-Wirkung) erkennen und Begründungen finden/Prognosen

Grippewelle/Arbeitsklima/Arbeitssicherheit/Entgelt

4.Gestaltung

Zielvorstellung auf Modell transferieren; geeignete Instrumente für Zielsetzung entwickeln: Handlungsempfehlung



ggf. Kontrolle

Q:

Altklausur


Was bedeutet das Pareto-Prinzip?

A:

80 - 20 Regel

- 20% der eingesetzten Zeit bringen 80% der Ergebnisse.

- 80% des Umsatzes werden durch 20% der Kunden erzielt


--> Auf der Annahme begründet sich die Sortierung A,B,C Güter

Q:

Marketing Mix


Welche Instrumente gibt es im Marketing-Mix?

A:

Product

Produkt-, Programm-, Sortimentsmanagement

Price

Kontrahierungsmanagement

Place 

Vertriebsmanagement

Promotion

Kommunikationsmanagement

Q:

Altklausur


Was ist das ökonomische Dreieck? Erläutern Sie die Grundprinzipien.

A:

1. Ökonomisches Prinzip

möglichst gutes Verhältnis von Aufwand/Ertrag

- Minimal/Maximal Prinzip

2. Humanitätsprinzip

stellt Mensch in den Mittelpunkt des Leistungsprozesses

3.Umweltschonungsprinzip (ökologisch)

ökologische Interessen sind zu berücksichtigen, Umweltbelastungen sind so gering wie möglich zu halten


Unternehmen sollte alle gleich halten, in Realität nicht umsetzbar: Spannungsdreieck

Q:

Altklausur


Welche Bedeutung hat ein Leitbild im Unternehmensführungsmodell und wie gestalten bzw. setzen Sie es als Geschäftsführer ein?

A:

Unternehmensführungsmodell:

Vision - Leitbild - Strategie/Ziele - Struktur - Operative Ziele - Maßnahmen

Begleitet von Werten und zsm mit Leitbild Unternehmenskultur


bestimmen:

- Handlungsfreiräume der MA

- Wie Ziele umgesetzt werden

- Do's & Don'ts


Funktionen:

- Orientierung

- Legitimation

- Motivation

Umsetzung: Publik machen? CoC?

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Q:

Altklausur


Sie sind Expansionsleiter eines Lebensmittelmarktes. Welche Standortfaktoren sind für Sie relevant und wie gehen Sie bei Ihrer Standortanalyse vor?

A:

Nähe zum Kunden

Nachfragepotential ( Einwohner, Kaufkraft)

Geschäftsräume

Standortkosten

Verkehrslage

Konkurrenz


(Persönliche Gründe)

Infrastruktur

Lebensqualität

Personalsituation


--> Mit Scoring Modell Gewichtung/KO-Kriterium

Q:

Marketing-Forschung

Eigen- vs. Fremdforschung


Was zeichnet Sekundärforschung aus?

Desk Research

A:

Rückgriff auf vorhandenes Datenmaterial.

Intern: Data Warehouse

Extern: Fachzeitschriften, Publikationen, Datenbanken, Geschäftsberichte, Kataloge


Pro: billig, schnell

Contra: veraltet, Wettbewerber haben dieselben Daten

Q:

Strategisches Marketing

Marktfeld-/Marktwachstumsstrategien - Ansoff


Was bedeutet Marktentwicklung?

A:

Angebot eines bestehenden Produkts auf einem neuen Markt.


Gewinnung neuer Zielgruppen

Erschließen geographisch neuer Märkte


Q:

Strategisches Marketing

Marktfeld-/Marktwachstumsstrategien - Ansoff


Was bedeutet Produktentwicklung?

A:

Angebot eines neuen Produkts auf einem bereits bearbeiteten Markt.


1) Produktmodifikation

Variation ( Veränderung und Ersetzen; z.B. mit neuer Wirkstoffformel) 

oder Differenzierung (Fortbestand des Produkts, zusätzliches Angebot; z.B. Cola light, zero, cerry,..)


2) Produktinnovation

Marktneuheit

Betriebsneuheit

Q:

Strategisches Marketing


Wie greifen Ziele/Strategien/Mix ineinander über und was bedeuten diese jeweils?

A:

Ansteuerung der Ziele mittels Strategien sowie Marketing Mix.


Marketing-Ziele: Wunschort (Was?/Wohin?)

Marketing-Strategien: Route (Wie?)

Marketing-Mix: Beförderungsmittel (Mit was?)

Q:

Altklausur


Was versteht man unter der Wertschöpfungskette eines Maschinenherstellers und wie wendet man diese an?

A:

Primäre Aktivitäten (nacheinander):

Eingangslogistik - Produktion - Marketing/Vertrieb - Ausgangslogistik - Kundendienst

Unterstützend sekundäre Aktivitäten (begleitend):

Unternehmensinfrastruktur - Personalwirtschaft - Technologieentwicklung - Beschaffung 


Spitze: Gewinnspanne

Q:

Altklausur


Was verstehen Sie unter Controlling und und welche 6 anderen Bereiche können dem Controlling zugeordnet sein?

A:

"Controlling ist ein Subsystem der Führung, welches die Planung, Kontrolle und Informationsversorgung systembildend koordiniert.

Es dient zu Unterstützung und Koordination des Gesamtsystems und der Führung. Dieser wird es ermöglicht das Gesamtsystem den Umweltveränderungen anzupassen und die Koordinationsaufgaben hinsichtlich des operativen Systems wahrzunehmen."


- Unternehmensplanung (Z, Planung Erfolgspotentiale)

- Treasuring (Z, Liquiditässicherung )

- Cost Accounting (V, Ermittlung Betriebserfolg)

- Financial Accounting (V, Vermögens- und Ertragslage)

- Informationsverarbeitung (G, Datenerfassung, -Sortierung und -Verteilung)

- Interne Revision (Z,V,G, Kontrolle Betriebsabläufe)

Marketing - Schneider - 1. Semester

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