Konsumentenverhalten at Duale Hochschule Baden-Württemberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Konsumentenverhalten an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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TESTE DEIN WISSEN

Auslöser der Aktivierung


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TESTE DEIN WISSEN
  • Innere Reize: i.d.R. situativ bedingte kognitive oder emotionale Zustände
  • Äußere Reize: 
    • Stimuli, die biologische Reflexe auslösen (z.B. Orientierungsreaktionen, sexuelle Reize, Kindchenschema)
    • Stimuli, die physische Bedürfnisse ansprechen (z.B. Backduft, Abbildungen von Speisen und Getränken)
    • Stimuli, die Emotionen hervorrufen
    • Stimuli, die inhaltlich bedeutsame Informationen enthalten
    • Stimuli, die gedankliche Überraschungen enthalten
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TESTE DEIN WISSEN

Informationsökonomisches Dreieck


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TESTE DEIN WISSEN
  • Informationsasymmetrie: Nachfrager weiß nicht, ob Anbieter das hält, was er verspricht, d.h. Risiko, dass falsches Produkt gekauft wird oder Produkt nicht Bedürfnisse stillt

  • Problem: Kunde verliert im schlimmsten Fall Geld für das bezahlte Gut, welches nichts taugt

  • Unterteilung in Such-, Erfahrungs- und Vertrauensgüter 

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TESTE DEIN WISSEN
Schemata 
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TESTE DEIN WISSEN
Automatisierte, schnelle Informationsverarbeitung ohne großen kognitiven Aufwand (z.B. Assoziationsnetzwerk) 
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TESTE DEIN WISSEN

Kongruenzhypothese


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TESTE DEIN WISSEN

Ausrichtung der Marktkommunikation an die unterschiedliche Persönlichkeitstypen und deren Ausprägung (Segmentierung), d.h. wenn Markenbildung mit Persönlichkeit der Kunden übereinstimmt, wirkt sich dies positiv aus

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TESTE DEIN WISSEN
Theoretisches Konstrukt 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Latente Variable, welche nicht direkt messbare Merkmale hat, weil deren Sachverhalt komplex ist (bspw. Einstellung, Kundenbindung, Involvement) 
  • Fehler, wenn Vielschichtigkeit nicht in der Messung berücksichtigt werden
  • Zentrale Rolle beim Hantieren mit Begriffen 
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TESTE DEIN WISSEN
"Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte" 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bilder sind klarer und verständlicher als Texte, weil deren Sinngehalt sich dauerhafter merken lässt 
  • Sind schnelle Schüsse ins Gehirn, aber auch gedankliche Kontrolle durch dauerhafte Erlebnisse 
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TESTE DEIN WISSEN
Wissen
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kognitionen im LZG, die netzwerkartig im Gehirn gespeichert sind
  • Prozedurales Wissen: Wissen über wie etwas geht, welches Handlungswissen beschreibt und nicht gut gelehrt werden kann
  • Deklaratives Wissen: Kenntnisse über Objekte sowie ihre Bedeutung und Beziehung untereinander, welche gut sprachlich erklärbar sind 
    • Semantisches Wissen: kontextunabhängig in verbalen Begriffen gespeichert 
    • Episodisches Wissen: berührt persönliche Erfahrungen und ist in Bildern gespeichert
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TESTE DEIN WISSEN
Assoziationsnetzwerk
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TESTE DEIN WISSEN
  • Knoten, die mit Kanten verbunden sind und einen positiven Wiedererkennungswert besitzen sollen
    • Knoten: Wisseneinheiten, die sprachlich-Deklaratives vorliegen können 
    • Kanten: Assoziation zwischen zwei Wisseneinheiten ist umso stärker, je mehr Knoten und je kürzer die Kanten sind
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TESTE DEIN WISSEN
Vererbungsprinzip
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TESTE DEIN WISSEN
Gelernte Eigenschaften werden auf das Objekt übertragen, das als solches identifiziert wird
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TESTE DEIN WISSEN

Persönlichkeit

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TESTE DEIN WISSEN

System zugeschriebener Verhaltensweisen, welches nach einzigartigen Kombinationen von Eigenschaften bestimmt wird (Big-Five)

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TESTE DEIN WISSEN
Informationsspeicherung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Abspeichern gelernter Inhalte im LZG (memorieren) durch Rückgriff auf kurzfristige Resultate der Reizverarbeitung  
  • Interferenzeffekt: Zugang/Abruf wird durch konkurriende Inhalte gestört, d.h. Überlagerung durch Anzahl und Qualität konkurriender Assoziationen ("Verlernen" durch Konkurrenzwerbung) 
  • Günstige Bedingungen für den Abruf: Anschaulichkeit, persönliche Relevanz und Anzahl der Wdh. 
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TESTE DEIN WISSEN

Ausgewählte Theorien zur Erklärung des Konsumentenverhaltens

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TESTE DEIN WISSEN
  • Informationsökonomisches Dreieck 
  • Reaktanztheorie
  • Kognitive Dissonanz
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Q:

Auslöser der Aktivierung


A:
  • Innere Reize: i.d.R. situativ bedingte kognitive oder emotionale Zustände
  • Äußere Reize: 
    • Stimuli, die biologische Reflexe auslösen (z.B. Orientierungsreaktionen, sexuelle Reize, Kindchenschema)
    • Stimuli, die physische Bedürfnisse ansprechen (z.B. Backduft, Abbildungen von Speisen und Getränken)
    • Stimuli, die Emotionen hervorrufen
    • Stimuli, die inhaltlich bedeutsame Informationen enthalten
    • Stimuli, die gedankliche Überraschungen enthalten
Q:

Informationsökonomisches Dreieck


A:
  • Informationsasymmetrie: Nachfrager weiß nicht, ob Anbieter das hält, was er verspricht, d.h. Risiko, dass falsches Produkt gekauft wird oder Produkt nicht Bedürfnisse stillt

  • Problem: Kunde verliert im schlimmsten Fall Geld für das bezahlte Gut, welches nichts taugt

  • Unterteilung in Such-, Erfahrungs- und Vertrauensgüter 

Q:
Schemata 
A:
Automatisierte, schnelle Informationsverarbeitung ohne großen kognitiven Aufwand (z.B. Assoziationsnetzwerk) 
Q:

Kongruenzhypothese


A:

Ausrichtung der Marktkommunikation an die unterschiedliche Persönlichkeitstypen und deren Ausprägung (Segmentierung), d.h. wenn Markenbildung mit Persönlichkeit der Kunden übereinstimmt, wirkt sich dies positiv aus

Q:
Theoretisches Konstrukt 
A:
  • Latente Variable, welche nicht direkt messbare Merkmale hat, weil deren Sachverhalt komplex ist (bspw. Einstellung, Kundenbindung, Involvement) 
  • Fehler, wenn Vielschichtigkeit nicht in der Messung berücksichtigt werden
  • Zentrale Rolle beim Hantieren mit Begriffen 
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Q:
"Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte" 
A:
  • Bilder sind klarer und verständlicher als Texte, weil deren Sinngehalt sich dauerhafter merken lässt 
  • Sind schnelle Schüsse ins Gehirn, aber auch gedankliche Kontrolle durch dauerhafte Erlebnisse 
Q:
Wissen
A:
  • Kognitionen im LZG, die netzwerkartig im Gehirn gespeichert sind
  • Prozedurales Wissen: Wissen über wie etwas geht, welches Handlungswissen beschreibt und nicht gut gelehrt werden kann
  • Deklaratives Wissen: Kenntnisse über Objekte sowie ihre Bedeutung und Beziehung untereinander, welche gut sprachlich erklärbar sind 
    • Semantisches Wissen: kontextunabhängig in verbalen Begriffen gespeichert 
    • Episodisches Wissen: berührt persönliche Erfahrungen und ist in Bildern gespeichert
Q:
Assoziationsnetzwerk
A:
  • Knoten, die mit Kanten verbunden sind und einen positiven Wiedererkennungswert besitzen sollen
    • Knoten: Wisseneinheiten, die sprachlich-Deklaratives vorliegen können 
    • Kanten: Assoziation zwischen zwei Wisseneinheiten ist umso stärker, je mehr Knoten und je kürzer die Kanten sind
Q:
Vererbungsprinzip
A:
Gelernte Eigenschaften werden auf das Objekt übertragen, das als solches identifiziert wird
Q:

Persönlichkeit

A:

System zugeschriebener Verhaltensweisen, welches nach einzigartigen Kombinationen von Eigenschaften bestimmt wird (Big-Five)

Q:
Informationsspeicherung
A:
  • Abspeichern gelernter Inhalte im LZG (memorieren) durch Rückgriff auf kurzfristige Resultate der Reizverarbeitung  
  • Interferenzeffekt: Zugang/Abruf wird durch konkurriende Inhalte gestört, d.h. Überlagerung durch Anzahl und Qualität konkurriender Assoziationen ("Verlernen" durch Konkurrenzwerbung) 
  • Günstige Bedingungen für den Abruf: Anschaulichkeit, persönliche Relevanz und Anzahl der Wdh. 
Q:

Ausgewählte Theorien zur Erklärung des Konsumentenverhaltens

A:
  • Informationsökonomisches Dreieck 
  • Reaktanztheorie
  • Kognitive Dissonanz
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