IT-Consulting at Duale Hochschule Baden-Württemberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für IT-Consulting an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Besonderes Urheberrecht im Unternehmen

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• Keine Sonderregelungen

• Bilder, Texte Videos müssen rechtskonform verwendet werden

• Rechtekette beachten

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Was wird geschützt? 

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Urheber von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst genießen für ihre Werke Schutz nach Maßgabe des Urheberrechtsgesetzes (vgl. § 1 UrhG).


Urheber ist der Schöpfer des Werkes (§ 7 UrhG)

• Urheber ist der unmittelbare Schöpfer des Werkes. • Unmittelbarer Schöpfer eines Werkes kann nur eine natürliche Person sein, keine juristische Person. • Mehrere Personen ggfs. Miturheber (vgl. § 8 UrhG). • Gehilfen sind keine Miturheber

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Rechte des Miturhebers

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Haben mehrere ein Werk gemeinsam geschaffen, ohne dass sich ihre Anteile gesondert verwerten lassen, so sind sie Miturheber des Werkes


• Recht zur Veröffentlichung und zur Verwertung steht allen Miturhebern zu

• Änderungen des Werkes sind nur mit Einwilligung der Miturheber zulässig

• Die Einwilligung zur Veröffentlichung, Verwertung oder Änderung darf durch einen Miturheber nicht wider Treu und Glauben verweigert werden.

• Jeder Miturheber kann Ansprüche aus Verletzungen des gemeinsamen Urheberrechts geltend machen → er kann jedoch nur Leistung an alle Miturheber verlangen

• Erträge aus der Nutzung des Werkes gebühren den Miturhebern je nach Umfang der Mitwirkung → außer es ist etwas anderes vereinbart

• Ein Miturheber kann auf seinen Anteil der Verwertungsrechte verzichten → Der Anteil wächst den anderen zu


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Wie weit geht das Urheberrecht?

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Der Urheber hat alle Rechte

• Grundsätzlich ist nichts erlaubt - es sei denn, das Gesetz gestattet es oder es wurde ein entsprechendes Recht eingeräumt

• Zustimmung des Urhebers ist grds. erforderlich

• Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tode des Urhebers (§ 64 UrhG)


Werkteile

Sind geschützt, wenn sie für sich genommen als persönliche geistige Schöpfungen anzusehen sind

Beispiele:

• Teile einer Melodie (ex. Dark Sanctuary ./. Bushido);

• Textsnippets in Suchmaschinenanzeigen (vgl. § 87h UrhG)

• Der Hersteller eines Presseerzeugnisses (Presseverleger) hat das ausschließliche Recht, das Presseerzeugnis oder Teile hiervon zu gewerblichen Zwecken öffentlich zugänglich zu machen, es sei denn, es handelt sich um einzelne Wörter oder kleinste Textausschnitte ( ca. 7 - 25 Wörter, ggfs. exkl. Suchbegriff)


Werktitel

Sind meist zu kurz für urheberrechtlichen Schutz, ggfs. aber Titelschutz durch Markenrecht

Beispiele:

• Twillight

• Spectre

• Vollidiot

• R.E.D.


Selbstständiges Werk

Durch sog. „freie Benutzung“ möglich, sofern durch Bearbeitung / Umgestaltung ein Werk mit vollständig eigenem Wesenscharakter entsteht (z.B. Satire), § 24 UrhG

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Rechte des Urhebers

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1. Persönlichkeitsrechte (§ 12 ff. UrhG)

2. Verwertungsrechte (§ 15 UrhG)

3. Nutzungsrechte (§ 31 ff. UrhG)

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Rechte des Urhebers - Persönlichkeitsrechte

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Der Urheber hat das Recht zur:

Veröffentlichung des Werkes (§ 12 UrhG) Kann bestimmen, ob und wie sein Werk zu veröffentlichen ist

Anerkennung der Urheberschaft (§ 13 UrhG) Recht auf Anerkennung seiner Urheberschaft am Werk. Er kann bestimmen, ob das Werk mit einer Urheberbezeichnung zu versehen und welche Bezeichnung zu verwenden ist.

Entstellung des Werkes (§ 14 UrhG) Der Urheber hat grds. das Recht, eine Entstellung oder eine andere Beeinträchtigung seines Werkes zu verbieten

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Schützbare Werke 

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Sprachwerke, ex. Schriftwerke, Reden und Computerprogramme Vermittlung des gedanklichen Inhalts mit Mitteln der Sprache

Werke der Musik, pantomimische Werke, Werke der Tanzkunst; Akustischer Ausdruck durch Töne

Werke der bildenden Künste einschließlich der Werke der Baukunst und der angewandten Kunst und Entwürfe solcher Werke alle zwei- oder dreidimensionalen Gestaltungen, die mittels Farbe, Linien, Flächen, Raumformen und Oberflächen ausgedrückt werden können

 Lichtbildwerke einschließlich der Werke, geschaffen ähnlich wie Lichtbildwerke Wiedergabe eines Motivs durch ein technisches Hilfsmittel

Filmwerke einschließlich der Werke, geschaffen ähnlich wie Filmwerke Bild- oder Bildtonfolge, die vom Betrachter den Eindruck von der Wiedergabe eines bewegten Geschehensablaufs vermittelt

 Darstellungen wissenschaftlicher oder technischer Art, ex. Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen, Tabellen und plastische Darstellungen, welche der Wissensvermittlung in den Bereichen Wissenschaft und Technik dienen; geschützt ist alleinig die Form der Darstellung, nicht dessen wissenschaftlicher oder technischer Inhalt

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Rechte des Urhebers - Verwertungsrechte: Vervielfältigunsrechte


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(1) Das Vervielfältigungsrecht ist das Recht, Vervielfältigungsstücke des Werkes herzustellen, gleichviel ob vorübergehend oder dauerhaft, in welchem Verfahren und in welcher Zahl.

(2) […]

→ex. Kopieren, Digitalisieren, Upload und Download etc.


Ausnahmen: 

Vorübergehende Vervielfältigungshandlungen: Übertragung von Informationen im Netzwerk


Vervielfältigungen zum privtaten/eigenen Gebrauch: Obergrenze Privatkopien: 7 Vervielfältigungen




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Rechte des Urhebers - Verwertungsrechte: Verbreitungsrecht


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(1) Das Verbreitungsrecht ist das Recht, das Original oder Vervielfältigungsstücke des Werkes der Öffentlichkeit [erstmalig] anzubieten oder [erstmalig] in Verkehr zu bringen.

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Rechte des Urhebers - Verwertungsrechte: Ausstellungsrecht 

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Das Ausstellungsrecht ist das Recht, das Original oder Vervielfältigungsstücke eines unveröffentlichten Werkes der bildenden Künste oder eines unveröffentlichten Lichtbildwerkes [erstmalig] öffentlich zur Schau zu stellen.

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Nutzungsrechte

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1. Einräumung von Nutzungsrechten (§ 31 UrhG)

Der Urheber kann einem anderen das Recht einräumen, das Werk auf einzelne oder alle Nutzungsarten zu nutzen (Nutzungsrecht). →kann räumlich, zeitlich oder inhaltlich beschränkt werden


2. Angemessene Vergütung (§ 32 UrhG)

Der Urheber hat für die Einräumung von Nutzungsrechten und die Erlaubnis zur Werknutzung Anspruch auf die vertraglich vereinbarte Vergütung.


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Besonderes Urheberrecht im Unternehmen - Werke des Arbeitnehmers


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Grundsätzlich:

▪ AN schafft Werk für AG

▪ AN bleibt Urheber; AN muss ggfs. Nutzungsrechte aufgrund des Arbeitsvertrags an AG einräumen

Software: (vgl. § 69b UrhG)

• Wird ein Computerprogramm von einem Arbeitnehmer geschaffen (in Wahrnehmung seiner Aufgaben oder nach den Anweisungen seines Arbeitgebers)

→ ausschließlich der Arbeitgeber ist zur Ausübung aller vermögensrechtlichen Befugnisse an dem Computerprogramm berechtigt

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Beispielhafte Karteikarten für deinen IT-Consulting Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Besonderes Urheberrecht im Unternehmen

A:

• Keine Sonderregelungen

• Bilder, Texte Videos müssen rechtskonform verwendet werden

• Rechtekette beachten

Q:

Was wird geschützt? 

A:

Urheber von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst genießen für ihre Werke Schutz nach Maßgabe des Urheberrechtsgesetzes (vgl. § 1 UrhG).


Urheber ist der Schöpfer des Werkes (§ 7 UrhG)

• Urheber ist der unmittelbare Schöpfer des Werkes. • Unmittelbarer Schöpfer eines Werkes kann nur eine natürliche Person sein, keine juristische Person. • Mehrere Personen ggfs. Miturheber (vgl. § 8 UrhG). • Gehilfen sind keine Miturheber

Q:

Rechte des Miturhebers

A:

Haben mehrere ein Werk gemeinsam geschaffen, ohne dass sich ihre Anteile gesondert verwerten lassen, so sind sie Miturheber des Werkes


• Recht zur Veröffentlichung und zur Verwertung steht allen Miturhebern zu

• Änderungen des Werkes sind nur mit Einwilligung der Miturheber zulässig

• Die Einwilligung zur Veröffentlichung, Verwertung oder Änderung darf durch einen Miturheber nicht wider Treu und Glauben verweigert werden.

• Jeder Miturheber kann Ansprüche aus Verletzungen des gemeinsamen Urheberrechts geltend machen → er kann jedoch nur Leistung an alle Miturheber verlangen

• Erträge aus der Nutzung des Werkes gebühren den Miturhebern je nach Umfang der Mitwirkung → außer es ist etwas anderes vereinbart

• Ein Miturheber kann auf seinen Anteil der Verwertungsrechte verzichten → Der Anteil wächst den anderen zu


Q:

Wie weit geht das Urheberrecht?

A:

Der Urheber hat alle Rechte

• Grundsätzlich ist nichts erlaubt - es sei denn, das Gesetz gestattet es oder es wurde ein entsprechendes Recht eingeräumt

• Zustimmung des Urhebers ist grds. erforderlich

• Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tode des Urhebers (§ 64 UrhG)


Werkteile

Sind geschützt, wenn sie für sich genommen als persönliche geistige Schöpfungen anzusehen sind

Beispiele:

• Teile einer Melodie (ex. Dark Sanctuary ./. Bushido);

• Textsnippets in Suchmaschinenanzeigen (vgl. § 87h UrhG)

• Der Hersteller eines Presseerzeugnisses (Presseverleger) hat das ausschließliche Recht, das Presseerzeugnis oder Teile hiervon zu gewerblichen Zwecken öffentlich zugänglich zu machen, es sei denn, es handelt sich um einzelne Wörter oder kleinste Textausschnitte ( ca. 7 - 25 Wörter, ggfs. exkl. Suchbegriff)


Werktitel

Sind meist zu kurz für urheberrechtlichen Schutz, ggfs. aber Titelschutz durch Markenrecht

Beispiele:

• Twillight

• Spectre

• Vollidiot

• R.E.D.


Selbstständiges Werk

Durch sog. „freie Benutzung“ möglich, sofern durch Bearbeitung / Umgestaltung ein Werk mit vollständig eigenem Wesenscharakter entsteht (z.B. Satire), § 24 UrhG

Q:

Rechte des Urhebers

A:

1. Persönlichkeitsrechte (§ 12 ff. UrhG)

2. Verwertungsrechte (§ 15 UrhG)

3. Nutzungsrechte (§ 31 ff. UrhG)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Rechte des Urhebers - Persönlichkeitsrechte

A:

Der Urheber hat das Recht zur:

Veröffentlichung des Werkes (§ 12 UrhG) Kann bestimmen, ob und wie sein Werk zu veröffentlichen ist

Anerkennung der Urheberschaft (§ 13 UrhG) Recht auf Anerkennung seiner Urheberschaft am Werk. Er kann bestimmen, ob das Werk mit einer Urheberbezeichnung zu versehen und welche Bezeichnung zu verwenden ist.

Entstellung des Werkes (§ 14 UrhG) Der Urheber hat grds. das Recht, eine Entstellung oder eine andere Beeinträchtigung seines Werkes zu verbieten

Q:

Schützbare Werke 

A:

Sprachwerke, ex. Schriftwerke, Reden und Computerprogramme Vermittlung des gedanklichen Inhalts mit Mitteln der Sprache

Werke der Musik, pantomimische Werke, Werke der Tanzkunst; Akustischer Ausdruck durch Töne

Werke der bildenden Künste einschließlich der Werke der Baukunst und der angewandten Kunst und Entwürfe solcher Werke alle zwei- oder dreidimensionalen Gestaltungen, die mittels Farbe, Linien, Flächen, Raumformen und Oberflächen ausgedrückt werden können

 Lichtbildwerke einschließlich der Werke, geschaffen ähnlich wie Lichtbildwerke Wiedergabe eines Motivs durch ein technisches Hilfsmittel

Filmwerke einschließlich der Werke, geschaffen ähnlich wie Filmwerke Bild- oder Bildtonfolge, die vom Betrachter den Eindruck von der Wiedergabe eines bewegten Geschehensablaufs vermittelt

 Darstellungen wissenschaftlicher oder technischer Art, ex. Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen, Tabellen und plastische Darstellungen, welche der Wissensvermittlung in den Bereichen Wissenschaft und Technik dienen; geschützt ist alleinig die Form der Darstellung, nicht dessen wissenschaftlicher oder technischer Inhalt

Q:

Rechte des Urhebers - Verwertungsrechte: Vervielfältigunsrechte


A:

(1) Das Vervielfältigungsrecht ist das Recht, Vervielfältigungsstücke des Werkes herzustellen, gleichviel ob vorübergehend oder dauerhaft, in welchem Verfahren und in welcher Zahl.

(2) […]

→ex. Kopieren, Digitalisieren, Upload und Download etc.


Ausnahmen: 

Vorübergehende Vervielfältigungshandlungen: Übertragung von Informationen im Netzwerk


Vervielfältigungen zum privtaten/eigenen Gebrauch: Obergrenze Privatkopien: 7 Vervielfältigungen




Q:

Rechte des Urhebers - Verwertungsrechte: Verbreitungsrecht


A:

(1) Das Verbreitungsrecht ist das Recht, das Original oder Vervielfältigungsstücke des Werkes der Öffentlichkeit [erstmalig] anzubieten oder [erstmalig] in Verkehr zu bringen.

Q:

Rechte des Urhebers - Verwertungsrechte: Ausstellungsrecht 

A:

Das Ausstellungsrecht ist das Recht, das Original oder Vervielfältigungsstücke eines unveröffentlichten Werkes der bildenden Künste oder eines unveröffentlichten Lichtbildwerkes [erstmalig] öffentlich zur Schau zu stellen.

Q:

Nutzungsrechte

A:

1. Einräumung von Nutzungsrechten (§ 31 UrhG)

Der Urheber kann einem anderen das Recht einräumen, das Werk auf einzelne oder alle Nutzungsarten zu nutzen (Nutzungsrecht). →kann räumlich, zeitlich oder inhaltlich beschränkt werden


2. Angemessene Vergütung (§ 32 UrhG)

Der Urheber hat für die Einräumung von Nutzungsrechten und die Erlaubnis zur Werknutzung Anspruch auf die vertraglich vereinbarte Vergütung.


Q:

Besonderes Urheberrecht im Unternehmen - Werke des Arbeitnehmers


A:

Grundsätzlich:

▪ AN schafft Werk für AG

▪ AN bleibt Urheber; AN muss ggfs. Nutzungsrechte aufgrund des Arbeitsvertrags an AG einräumen

Software: (vgl. § 69b UrhG)

• Wird ein Computerprogramm von einem Arbeitnehmer geschaffen (in Wahrnehmung seiner Aufgaben oder nach den Anweisungen seines Arbeitgebers)

→ ausschließlich der Arbeitgeber ist zur Ausübung aller vermögensrechtlichen Befugnisse an dem Computerprogramm berechtigt

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