GW at Duale Hochschule Baden-Württemberg

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1. Benennen und erläutern Sie die Funktionen von Geld.

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2. Grenzen Sie die Begriffe Losgrößentransformation, Risikotransformation und
Fristentransformation gegeneinander ab.

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3. Was ist der Geldschöpfungsmultiplikator? Illustrieren Sie anhand eines Beispiels.

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4. Was versteht man unter ‚crowding-out‘ auf dem Kreditmarkt?

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5. Definieren Sie den Begriff Risikoaversion.

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6. Was besagt die Hypothese effizienter Märkte?

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7. Diskutieren Sie mögliche Probleme bei der Geldmengensteuerung.

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8. Wieso kann die sog. gefühlte Inflation von der durch die statistischen Ämter gemessenen
Inflation abweichen?

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9. Was besagt die Quantitätstheorie des Geldes?

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10. Unterscheiden Sie fünf verschiedene Kosten von Inflation und diskutieren Sie mögliche
Verteilungswirkungen von Inflation.

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13. Was unterscheidet nachfrage-orientierte Wirtschaftspolitik von angebots-orientierter?

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15. Was ist eine reale Aufwertung einer Währung?

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GW

1. Benennen und erläutern Sie die Funktionen von Geld.

Geld hat 3 Funktionen:

 

Funktion als Recheneinheit: Geld als Wertmaßstab dient dazu einen Wert messbar und vergleichbar zu machen.

Funktion als Werterhaltungsmittel: Geld ermöglicht einen Kaufkraftverlagerung von der Gegenwart in die Zukunft

Funktion des Zahlungsmittel: Geld kann als universelles Zahlungsmittel gegen Waren getauscht werden.


Zusatz: Prestige

GW

2. Grenzen Sie die Begriffe Losgrößentransformation, Risikotransformation und
Fristentransformation gegeneinander ab.

Der Kapitalmarkt ist eine Alternative zu den Finanzintermediären. 


Loßgrößentransformation: Viele kleine Anleger sorgen für große Beträge; Unterschiedliche Beträge die die Teilnehmer mitbringen oder mitnehmen wollen-> Losgrößentransformation

Risikotransformation: Kleinste Stückelung und verschieden Produkte auf dem Kapitalmarkt erlauben hohe Diversifikation; Unterschiedliche Risikobereitschaft der Teilnehmer

Fristentransformation: Aufgrund der Fristentransformation kann einem Unternehmen kurzfristig angelegtes Kapital für einen längeren Zeitraum zur Verfügung gestellt werden. Unterschiedliche Vorstellung davon wie lange Kapital am Markt sein soll. Hohe Liquidität aber auch Verlustrisiko

GW

3. Was ist der Geldschöpfungsmultiplikator? Illustrieren Sie anhand eines Beispiels.

Der Gelschöpfungsmultiplikator ist die Geldmenge, welche das Bankensystem mit € 1 an Reserven generiert. Unter der Annahme, dass vergebene Kredite sofort wieder zurück zu einer anderen Bank fließen, gibt der GSM die Realität an.


Beispiel: Sparer deponiert 100€ bei B1. Bei einem Reservesatz von 10% werden nun wieder 90€ an einen Kreditnehmer verliehen. Dadurch ist die Geldmenge von ursprünglich 100€ Bargeld des Sparers auf 190€ (100 Einlage des Sparers + 90€ Kredit) gestiegen. Es wurde Geld geschaffen. Wenn der Kreditnehmer nun damit eine Immobilie bei einer B2 kauft, dann werden wiederum 9€ als Reserve angelegt und 81€ weiter verliehen. Die Geldmenge steigt auf 271€ (100 Einlage des Sparers + 90€ Kredit + 81€ Kredit)


Wenn dieses System immer weiter geht kann mit einem Reservesatz von 10% eine Geldmenge von 1.000€ aus 100€ geschöpft werden.

GW

4. Was versteht man unter ‚crowding-out‘ auf dem Kreditmarkt?

Unter dem Crowding-Out-Effekt (auch: Verdrängungseffekt) versteht man im Kontext der Staatsverschuldung einen Verdrängungseffekt, demzufolge staatliche Kreditnachfrage (durch Staatsschulden begründet) private Kreditnachfrage und private Investitionstätigkeit verdrängen. 

-> Wachstum des BIP sowie die Produktivität wird verringert


GW

5. Definieren Sie den Begriff Risikoaversion.

Ein risikoaverser Investor scheut Unsicherheit. Deswegen tut er Versicherungen abschließen und Anlagen diversifizieren. Bei gleicher Rendite von 2 Anlagen wählt er die Anlage mit niedrigerem Risiko.

GW

6. Was besagt die Hypothese effizienter Märkte?

Alle öffentlich verfügbaren Informationen sind bereits im Aktienmarkt enthalten. Daraus folgt, dass der gegenwärtige Aktienpreis die beste Voraussage für den Wert einer Unternehmung und den zukünftigen Aktienpreis darstellt. Idealerweise eine breit diversifizierte Anlagestrategie.


Realität: -Infos brauchen Zeit und schaffen Möglichkeiten für Arbitrage

- Nicht jeder versteht die Infos und unterschiedliche Schlussfolgerungen

GW

7. Diskutieren Sie mögliche Probleme bei der Geldmengensteuerung.

Keine absolute Kontrolle!


Mögliche Probleme:

Verhalten / Reaktion der Öffentlichkeit

-Kann maximal M2 steuern

-Mögliche Sparhaltungen bei Öffentlichkeit oder Überschussreserven der Banken (Fraktionelle Reservehaltung) haben Einfluss auf den Geldschöpfungsmultiplikator und somit auf die Geldmenge

Staatsfinanzierung durch die Notenbank

Hohe Staatsverschuldung-> Geld drucken und Anleihenkauf; Schulden bei Banken zahlen; Geldbasis steigt und die Geldmenge erhöht sich. Güterproduktion und BIP konstant es kommt zur Inflation. Bevölkerung erkennt dies und gibt Geld aus

->Inflation wird rasant

Außenwirtschaft

Problem der fixen Wechselkurse: möglicher Import von Inflation

Siehe Schaubild in der ZSMF

GW

8. Wieso kann die sog. gefühlte Inflation von der durch die statistischen Ämter gemessenen
Inflation abweichen?

Die gemessene Inflation steht für einen Anstieg des allgemeinen Preisniveaus der Volkswirtschaft. Sie wird über den VPI gemessen. Dabei werden die Preisveränderungen der Güter und Dienstleistungen, die von einem "typischen" Haushalt konsumiert werden, gemessen.


Die gefühlte Inflation ist häufig höher als die gemessene Inflation, da Preisanstiege von Haushalten eher als Preisstabilität/-senkungen wahrgenommen werden und länger im Gedächtnis bleiben. Zudem bleiben bar oder häufig bezahlte Güter eher im Gedächtnis und selten erworbene oder per Lastschrift bezahlte wieder weniger. 

Menschen mit einem überdurchschnittlich betroffenen Warenkorb der Inflation sind sich dieser Sache eher bewusst als welche mit einem unterdurchschnittlichen.

Erinnerung geht weiter zurück als der Messzeitraum von einem Jahr.

Preissteigerung immer gerne auf Inflation geschoben aber kann auch wegen Qualitätssteigerung sein


Der wesentliche Unterschied ist, dass die gemessen Inflation auf rationalen Messungen beruht und die gefühlte Inflation auf irrationaler Wahrnehmung der Menschen

GW

9. Was besagt die Quantitätstheorie des Geldes?

Die verfügbare Geldmenge bestimmt das Preisniveau, die Wachstumsrate der Geldmenge bestimmt die Inflationsrate


M * V = P * Y


M: Geldmenge

V: Umlaufgeschwindigkeit (als fix angenommen)

P: Preisniveau

Y: Reales BIP (relativ stabil langfristig)


GW

10. Unterscheiden Sie fünf verschiedene Kosten von Inflation und diskutieren Sie mögliche
Verteilungswirkungen von Inflation.

1.Speisekartenkosten

Diese Kosten entstehen, weil Unternehmer ihre Preislisten anpassen müssen

 

2. Inflationsbedingte Steuerverzerrungen

Da die Steuern nicht mehr inflationsgerecht sind, wird die Steuerbelastung von Ersparnissen automatisch erhöht. Dadurch sinkt zudem der Sparanreiz.

 

3. Anpassungskosten

Durch die Inflation verliert Geld seine Funktionen. Dies führt dazu, dass Preisvergleiche schwieriger werden. Außerdem wird die Berechnung von Kosten, Erträgen sowie des Realeinkommens erschwert.


4. Schuhsohlenkosten

Ressourcenverschwendung durch häufiger zu Bank gehen.

Geldhaltung wird verringert, weil es weniger Wert ist

Neben Kosten auch Unannehmlichkeiten


5. Variabilität der relativen Preise

Verzerrung der relativen Preise

suboptimale Konsumentscheidungen

Effiziente Allokation der Ressourcen unmöglich


6. Willkürliche Vermögensverurteilung

Wenn sich nicht alle Preise Löhne an die gestiegen Inflationsrate anpassen kommt es zu WILLKÜRLICHEN Umverteilungen.


=> Inflation schadet Geld-Sparern, Untere Mittelschicht in Relation zu den Besitzern der Produktionsmittel. 

GW

13. Was unterscheidet nachfrage-orientierte Wirtschaftspolitik von angebots-orientierter?

Nachfrageorientiert (Keynes): 

1. Staat als Nachfrager (Verschiebung der IS-Kurve nach rechts; i und Y steigen)

2. Fördern der privaten Nachfrage (MwSt-senken, Kindergeld erhöhen (Verschiebung der IS-Kurve nach rechts; i und Y steigen) 


Angebotsorientiert:

1. Rechtliche Rahmenbedingungen verbessern; Insgesamt entlasten und leistungsfähiger machen (Infrastruktur ausbauen)

2. i im Vergleich zu anderen Ländern drücken, steigert die NX


Mischung:

1. Zinssatz senken, um sowohl privaten Nachfrage als auch die unternehmerischen Investitionen fördern. (LM-Kurve nach rechts; i sinkt und Y steigt)

2. Steuern senken (Steigerung des Konsums; IS-Kurve nach rechts; i und Y steigen)

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15. Was ist eine reale Aufwertung einer Währung?

Bei Verwendung der Mengennotierung kennzeichnet ein steigender realer Wechselkurs eine reale Aufwertung; Folgen: Exporte sinken, da inländische Waren im Vergleich zu ausländischen teuer werden. Importe steigen, weil ausländische Güter relativ preisgünstiger werden.

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