Geld Und Währung, Wirtschaftspolitik at Duale Hochschule Baden-Württemberg | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Geld und Währung, Wirtschaftspolitik an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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TESTE DEIN WISSEN

Kassakurs (spot rate)

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TESTE DEIN WISSEN

Kurs, der für sofortige Fremdwährungstransaktionen verwendet wird

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TESTE DEIN WISSEN

Ursachen:

Nachfrageinflation

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TESTE DEIN WISSEN

- Hausgemachte Inflation

- Importierte Inflation

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TESTE DEIN WISSEN

Definition:

Hausgemachte Inflation

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TESTE DEIN WISSEN

Geht die Nachfrageausweitung auf inländische Personen zurück, dann spricht
man auch von „hausgemachter“ Nachfrageinflation.

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TESTE DEIN WISSEN

Aufwertung

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TESTE DEIN WISSEN

Der Wert einer Währung steigt

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TESTE DEIN WISSEN

Aufzählung:

Aufgaben zur Sicherstellung der Ziele

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TESTE DEIN WISSEN

▪ Geldpolitik für das Euro-Währungsgebiet festlegen und durchführen
▪ Devisengeschäfte durchführen
▪ Verwaltung der offiziellen Währungsreserven der Mitgliedstaaten des Eurogebiets
▪ Sicherstellung des Funktionierens der Zahlungssysteme
▪ Bankenaufsicht

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TESTE DEIN WISSEN

Definition:

Gläubiger-Schuldner-Hypothese (Negative Umverteilungseffekte)

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TESTE DEIN WISSEN

Kommt es zu Inflation, so verliert die Forderung des Kreditgebers (Gläubigers)
sukzessive an Kaufkraft. Dagegen können die Schulden im Laufe der Zeit vom
Kreditnehmer (Schuldner) immer müheloser zurückbezahlt werden, sofern sein
Einkommen inflationsbedingt steigt. Inflationsverlierer ist folglich der Gläubiger,
während der Schuldner als Gewinner aus der Inflation hervorgeht.

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Definition:

Allokationseffekt

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Besagt, dass eine Zuordnung der Gemeinkosten unabhängig von z.B. dem Materialwert erfolgen soll, da es sonst zu Kostenverzerrungen kommt.

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TESTE DEIN WISSEN

Warum liegt das Inflationsziel bei ca. 2%?

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Puffer für die Inflationsmessung 

-> Dieser Puffer trägt dem Umstand Rechnung, dass die Inflationsraten etwas zu hoch angesetzt sein könnten. 


Sicherheitsmarge

-> Diese Marge bietet einen gewissen Sicherheitspuffer gegenüber potenziellen Deflationsrisiken. 


Unterschiede zwischen Ländern

-> Der Zielwert lässt Spielraum für Inflationsunterschiede zwischen den Ländern des Euroraums. 

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TESTE DEIN WISSEN

Definition:

Inflation (Negative Allokations- und Wachstumseffekte)

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TESTE DEIN WISSEN

bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen, gleichbedeutend mit einer Minderung der Kaufkraft des Geldes.

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TESTE DEIN WISSEN

Definition:

Phillips-Kurve

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TESTE DEIN WISSEN

Der durch die Phillips-Kurve behauptete Zusammenhang zwischen Inflation und
Arbeitslosigkeit ist heftig umstritten. Die Erfahrung zeigt, dass es den Zielkonflikt
höchstens kurzfristig im Verlauf eines Konjunkturzyklus gibt. Beispielsweise kann
ein in der Rezession aufgelegtes Konjunkturprogramm zwar zu positiven
Beschäftigungseffekten führen. Gleichzeitig kann jedoch die höhere Nachfrage die
Preise in die Höhe treiben.



Die gestiegenen Preise werden in Tarifverhandlungen zum Anlass genommen,
höhere Löhne zu fordern. Deren Durchsetzung bedeutet für die Unternehmen
höhere Kosten, die wiederum in höheren Preisen weitergegeben werden. Dies setzt
die berüchtigte Lohn-Preis-Spirale in Gang. Die Inflation wird immer stärker.



Was die Beschäftigungseffekte anbetrifft, so darf aus den kurzfristigen Erfolgen
einer expansiven Konjunkturpolitik nicht der Schluss gezogen werden, man könne
sich die Vollbeschäftigung durch das „süße Gift“ der Inflation auf Dauer erkaufen.
Langfristig ist vielmehr genau das Gegenteil der Fall. Die Unternehmen werden
versuchen, den immer teurer werdenden Produktionsfaktor Arbeit zunehmend durch
Kapital zu substituieren. Auf lange Sicht kann die Vollbeschäftigung somit nicht
durch Inflation erkauft werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Kategorien der Preisindizes sind für die Wirtschaftspolitik besonders interessant?

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TESTE DEIN WISSEN

-  Preisindizes der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR)
-  Preisindizes der Lebenshaltung (Verbraucherpreisindizes)

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TESTE DEIN WISSEN

Definition:

Transfer-lag-Hypothese (Negative Umverteilungseffekte) 

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TESTE DEIN WISSEN

Auch auf der Ebene der Sekundärverteilung können unerwünschte
Umverteilungseffekte auftreten. Unter Transfers versteht man sämtliche staatliche
Sozialleistungen wie Renten, Sozialhilfe, BAföG etc. Die Empfänger von
Transferzahlungen sind normalerweise von der Inflation negativ betroffen. Grund
hierfür ist die Tatsache, dass die Anpassung der öffentlichen Transferleistungen an
die allgemeine Teuerungsrate in der Regel nicht in vollem Umfang erfolgt bzw. erst
verspätet geschieht.

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  • 5614 Studierende
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Geld und Währung, Wirtschaftspolitik Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Kassakurs (spot rate)

A:

Kurs, der für sofortige Fremdwährungstransaktionen verwendet wird

Q:

Ursachen:

Nachfrageinflation

A:

- Hausgemachte Inflation

- Importierte Inflation

Q:

Definition:

Hausgemachte Inflation

A:

Geht die Nachfrageausweitung auf inländische Personen zurück, dann spricht
man auch von „hausgemachter“ Nachfrageinflation.

Q:

Aufwertung

A:

Der Wert einer Währung steigt

Q:

Aufzählung:

Aufgaben zur Sicherstellung der Ziele

A:

▪ Geldpolitik für das Euro-Währungsgebiet festlegen und durchführen
▪ Devisengeschäfte durchführen
▪ Verwaltung der offiziellen Währungsreserven der Mitgliedstaaten des Eurogebiets
▪ Sicherstellung des Funktionierens der Zahlungssysteme
▪ Bankenaufsicht

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Q:

Definition:

Gläubiger-Schuldner-Hypothese (Negative Umverteilungseffekte)

A:

Kommt es zu Inflation, so verliert die Forderung des Kreditgebers (Gläubigers)
sukzessive an Kaufkraft. Dagegen können die Schulden im Laufe der Zeit vom
Kreditnehmer (Schuldner) immer müheloser zurückbezahlt werden, sofern sein
Einkommen inflationsbedingt steigt. Inflationsverlierer ist folglich der Gläubiger,
während der Schuldner als Gewinner aus der Inflation hervorgeht.

Q:

Definition:

Allokationseffekt

A:

Besagt, dass eine Zuordnung der Gemeinkosten unabhängig von z.B. dem Materialwert erfolgen soll, da es sonst zu Kostenverzerrungen kommt.

Q:

Warum liegt das Inflationsziel bei ca. 2%?

A:

Puffer für die Inflationsmessung 

-> Dieser Puffer trägt dem Umstand Rechnung, dass die Inflationsraten etwas zu hoch angesetzt sein könnten. 


Sicherheitsmarge

-> Diese Marge bietet einen gewissen Sicherheitspuffer gegenüber potenziellen Deflationsrisiken. 


Unterschiede zwischen Ländern

-> Der Zielwert lässt Spielraum für Inflationsunterschiede zwischen den Ländern des Euroraums. 

Q:

Definition:

Inflation (Negative Allokations- und Wachstumseffekte)

A:

bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen, gleichbedeutend mit einer Minderung der Kaufkraft des Geldes.

Q:

Definition:

Phillips-Kurve

A:

Der durch die Phillips-Kurve behauptete Zusammenhang zwischen Inflation und
Arbeitslosigkeit ist heftig umstritten. Die Erfahrung zeigt, dass es den Zielkonflikt
höchstens kurzfristig im Verlauf eines Konjunkturzyklus gibt. Beispielsweise kann
ein in der Rezession aufgelegtes Konjunkturprogramm zwar zu positiven
Beschäftigungseffekten führen. Gleichzeitig kann jedoch die höhere Nachfrage die
Preise in die Höhe treiben.



Die gestiegenen Preise werden in Tarifverhandlungen zum Anlass genommen,
höhere Löhne zu fordern. Deren Durchsetzung bedeutet für die Unternehmen
höhere Kosten, die wiederum in höheren Preisen weitergegeben werden. Dies setzt
die berüchtigte Lohn-Preis-Spirale in Gang. Die Inflation wird immer stärker.



Was die Beschäftigungseffekte anbetrifft, so darf aus den kurzfristigen Erfolgen
einer expansiven Konjunkturpolitik nicht der Schluss gezogen werden, man könne
sich die Vollbeschäftigung durch das „süße Gift“ der Inflation auf Dauer erkaufen.
Langfristig ist vielmehr genau das Gegenteil der Fall. Die Unternehmen werden
versuchen, den immer teurer werdenden Produktionsfaktor Arbeit zunehmend durch
Kapital zu substituieren. Auf lange Sicht kann die Vollbeschäftigung somit nicht
durch Inflation erkauft werden.

Q:

Welche Kategorien der Preisindizes sind für die Wirtschaftspolitik besonders interessant?

A:

-  Preisindizes der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (VGR)
-  Preisindizes der Lebenshaltung (Verbraucherpreisindizes)

Q:

Definition:

Transfer-lag-Hypothese (Negative Umverteilungseffekte) 

A:

Auch auf der Ebene der Sekundärverteilung können unerwünschte
Umverteilungseffekte auftreten. Unter Transfers versteht man sämtliche staatliche
Sozialleistungen wie Renten, Sozialhilfe, BAföG etc. Die Empfänger von
Transferzahlungen sind normalerweise von der Inflation negativ betroffen. Grund
hierfür ist die Tatsache, dass die Anpassung der öffentlichen Transferleistungen an
die allgemeine Teuerungsrate in der Regel nicht in vollem Umfang erfolgt bzw. erst
verspätet geschieht.

Geld und Währung, Wirtschaftspolitik

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