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Lernmaterialien für Physiologie an der DIPLOMA Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN
Was passiert bei einer Proteinbiosynthese?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Informationen d Gene werden d Zelle zugänglich gemacht (Genexpression) 
  • Die Proteine werden nach den Anweisungen der Erbsubstanz DNA aufgebaut 
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TESTE DEIN WISSEN
Aus was besteh die Zellmembran? 
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TESTE DEIN WISSEN
Lipiden und Proteinen 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die Funktionen einer Lipiddoppelschicht/ Membran? 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Barrierefunktion, Schutz der inneren Zelle damit keine anderen Bakterien reinkommen 
  • Stoffaustausch, Semiperimiabel ( nur bestimmte Stoffe kommen herein) 
Kriterien: Molekülgröße, Fettlöslichkeit, Elektr. Ladung 
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TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutetet hydrophil, hydrophob, lipophil und lipophob? 
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TESTE DEIN WISSEN
Hyrophil = fettlöslich 
hydrophob= fettabweisend 
lipophil = wasserlöslich 
lipophob = wasserabweisend 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist in der hydrophilen Schicht enthalten? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Meist polare Phosphate und Zuckerreste 
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TESTE DEIN WISSEN
Aus was besteht die Lipophile Schicht? 
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TESTE DEIN WISSEN
Aus zwei Fettsäureketten, die mit Glycerin verbunden sind 
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TESTE DEIN WISSEN
Wie viele Schichten hat eine zellmembran und wie sehen diese aus? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Insgesamt hat sie drei Schichten. Die erste Schicht ist die hydrophile Schicht, die zweite die lipophile und die dritte nochmal eine hydrophile. 
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne drei verschiedene Membranproteine und wie sie angelagert sind: 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Transmembranproteine, vollständig angelagert 
  • integrales Protein, nur teilweise angelagert 
  • peripheres Protein, an die Membran angelagert 
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die zwei unterschiedlichen Typen der TransportFunktion durch die Transportproteine: 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1) Kanalproteine: Bilden Poren, die auf den schnellen und passiven Transport bestimmter Substanzen spezialisiert sind. Nur ganz bestimmte Moleküle/ Ionen können durch die Membran durch = Na- Kanal u. K-Kanal 
2) Carrierproteine = Pumpen: Binden die Substanz und transporTieren sie durch die Membran, indem sie ihre ATP verbrauchen. Z.b Na-K Pumpe, dabei verändern sie ihre Struktur ohne das sich ein offener Kanal bildet, dieser aktiver Membrantransport dauert relativ langsam 
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TESTE DEIN WISSEN
Was hat die Glykokalix für eine Funktion? Und wie sehen sie aus? 
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TESTE DEIN WISSEN
Sie sind ein Netzwerk aus antennenförmigen Kohlenhydratketten. Diese bilden eine Hülle um die Zelle. Sie ist bei jeder Zelle unterschiedlich, da ihre Zusammensetzung genetisch festgelegt ist. D.H jeder hat eine unterschiedliche Glykokalix = Immunzelle 
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne die Funktionen der Glykokalix: 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Schutz vor mechanischen/ chemischen Einflüssen
  • verleihen der Zelle charakteristische Eigenschaften, z.B Blutgruppen 
  • Hält Fremdkörper/ andere Zellen auf Distanz um unerwünschte Kontakte zu vermeiden 
  • Es können aber auch vorübergehende Kontakte eingegangen werden, z.B bei Blutgerinnung
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie erfüllen Zellen die einzelnen Koerperfunktionen? 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Sie spezialisieren sich, mit zahlreichen Unterschieden = funktionelle Differenzierung 
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  • 3304 Karteikarten
  • 118 Studierende
  • 1 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Physiologie Kurs an der DIPLOMA Hochschule - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was passiert bei einer Proteinbiosynthese?
A:
  • Die Informationen d Gene werden d Zelle zugänglich gemacht (Genexpression) 
  • Die Proteine werden nach den Anweisungen der Erbsubstanz DNA aufgebaut 
Q:
Aus was besteh die Zellmembran? 
A:
Lipiden und Proteinen 
Q:
Was sind die Funktionen einer Lipiddoppelschicht/ Membran? 
A:
  • Barrierefunktion, Schutz der inneren Zelle damit keine anderen Bakterien reinkommen 
  • Stoffaustausch, Semiperimiabel ( nur bestimmte Stoffe kommen herein) 
Kriterien: Molekülgröße, Fettlöslichkeit, Elektr. Ladung 
Q:
Was bedeutetet hydrophil, hydrophob, lipophil und lipophob? 
A:
Hyrophil = fettlöslich 
hydrophob= fettabweisend 
lipophil = wasserlöslich 
lipophob = wasserabweisend 
Q:
Was ist in der hydrophilen Schicht enthalten? 
A:
Meist polare Phosphate und Zuckerreste 
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
Aus was besteht die Lipophile Schicht? 
A:
Aus zwei Fettsäureketten, die mit Glycerin verbunden sind 
Q:
Wie viele Schichten hat eine zellmembran und wie sehen diese aus? 
A:
Insgesamt hat sie drei Schichten. Die erste Schicht ist die hydrophile Schicht, die zweite die lipophile und die dritte nochmal eine hydrophile. 
Q:
Nenne drei verschiedene Membranproteine und wie sie angelagert sind: 
A:
  • Transmembranproteine, vollständig angelagert 
  • integrales Protein, nur teilweise angelagert 
  • peripheres Protein, an die Membran angelagert 
Q:
Nenne die zwei unterschiedlichen Typen der TransportFunktion durch die Transportproteine: 
A:
1) Kanalproteine: Bilden Poren, die auf den schnellen und passiven Transport bestimmter Substanzen spezialisiert sind. Nur ganz bestimmte Moleküle/ Ionen können durch die Membran durch = Na- Kanal u. K-Kanal 
2) Carrierproteine = Pumpen: Binden die Substanz und transporTieren sie durch die Membran, indem sie ihre ATP verbrauchen. Z.b Na-K Pumpe, dabei verändern sie ihre Struktur ohne das sich ein offener Kanal bildet, dieser aktiver Membrantransport dauert relativ langsam 
Q:
Was hat die Glykokalix für eine Funktion? Und wie sehen sie aus? 
A:
Sie sind ein Netzwerk aus antennenförmigen Kohlenhydratketten. Diese bilden eine Hülle um die Zelle. Sie ist bei jeder Zelle unterschiedlich, da ihre Zusammensetzung genetisch festgelegt ist. D.H jeder hat eine unterschiedliche Glykokalix = Immunzelle 
Q:
Nenne die Funktionen der Glykokalix: 
A:
  • Schutz vor mechanischen/ chemischen Einflüssen
  • verleihen der Zelle charakteristische Eigenschaften, z.B Blutgruppen 
  • Hält Fremdkörper/ andere Zellen auf Distanz um unerwünschte Kontakte zu vermeiden 
  • Es können aber auch vorübergehende Kontakte eingegangen werden, z.B bei Blutgerinnung
Q:
Wie erfüllen Zellen die einzelnen Koerperfunktionen? 
A:
Sie spezialisieren sich, mit zahlreichen Unterschieden = funktionelle Differenzierung 
Physiologie

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