Lernen Inklusion und mehr at DIPLOMA Hochschule

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Was ist Sozialraumorientierung?


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Was bedeutet Praxeologie der Sozialraumorientierung?


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Definieren sie Kinderarmut


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Die drei Arten von Armut sind...

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Erläutern Sie die Begriffe Inklusion, Integration, Exlusion, Seperation


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Definieren Sie Inklusion


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Nennen Sie 7 Unterscheidungsmerkmale (Differenzierungen) zwischen Inklusion und Integration


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Beschreiben Sie ihre Inklusive Traum-Kita


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Hindernisse für die Umsetzung von Inklusion können sein…


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Konkretisieren Sie insbesondere für die untersten kommunalen Stufen?


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Bennen Sie die Auswirkungen der Pisa Studie


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Rollenverständnis aufgrund des schlechten Abschneidens der Pisa Studie

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Lernen Inklusion und mehr

Was ist Sozialraumorientierung?


Der Begriff Sozialraumorientierung wird als ein durch Menschen erschaffener und damit sozial konstruierter Raum verstanden, der als subjektiv-lebensweltlicher Raum gedacht werden muss. In der Kinder.- und Jugendhilfe wird der Raum zum Bezugspunkt für die päd. Arbeit. Der sozialorientierte Ansatz hielt zu beginn des 21. Jahrhunderts Einzug in die Kinder und Jugendhilfe. Das Konzept der Sozialraumorientierung zielt auf die Veränderung bzw. Gestaltung Sozialer Räume und nicht auf die gezielte Beeinflussung von Menschen. Der soziale Raum ist der zentrale Fokus. Es geht um die mit den betroffenen Menschen selbst vorzunehmende Gestaltung bzw. Verbesserung von deren Lebensbedingungen.

Lernen Inklusion und mehr


Was bedeutet Praxeologie der Sozialraumorientierung?


5 Prinzipien der sozialräumlichen Arbeit

1.Orientierung an Interessen und am Willen des Klienten

2.Unterstützung von Eigeninitiative und Selbsthilfe

 

3.Konzentration auf die Ressourcen + RESSOURCENERKUNDENE FRAGEN

 

 

4.Zielgruppen- und bereichsübergreifende Sichtweise

 

5.Kooperation und Koordination

Lernen Inklusion und mehr


Definieren sie Kinderarmut


Ca. 2 Mio Kinder von Armut bedroht, also knapp jedes fünfte

Erhöhtes Risiko für Kinder von Arbeitslosen, Alleinerziehenden und bei mind. zwei Geschwistern 

Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung 2017:

Belastungsfaktoren von Kindern in Armut: 

  • weniger Geld
  • psychische Auffälligkeiten
  • deutlich häufiger übergewichtig oder fettleibig, 
  • weniger Sport, seltener in Sportvereinen, 
  • Gewalt
  • dreckige, laute und gefährliche Umgebung 
  • Selten beruflicher Aufstieg, schneiden im Bildungssystem deutlich schlechter ab

Lernen Inklusion und mehr

Die drei Arten von Armut sind...

Absolute Armut- kann Deutschland ausschließen 1 Doller pro Tag kennzeichnet. 1,2 Milliarden Menschen fallen in diese Kategorie Weltweit

 

Relative Armut- spricht man von Wohlstandsgesellschaften ,kommt dem in Deutschland sehr nah (weniger als die Hälfte des Durschnittseinkommen)

 

Gefühlte Armut- oder auch sozio-kulturelle Armut lässt sich weniger an konkreten Einkommensgrenzen festmachen. 

Sie betrifft diejenigen, die sich aufgrund ihrer allgemeinen gesellschaftlichen

Ausgrenzung oder Diskriminierung als „arm“ betrachten oder Angst vor einer sich

verschlechternden wirtschaftlichen Lage haben bzw. in ständiger Angst vor Armut leben

Lernen Inklusion und mehr


Erläutern Sie die Begriffe Inklusion, Integration, Exlusion, Seperation


Exklusion- Gesellschaft ist geschlossen, sie definiert sich als homogen andere werden ausgeschlossen, Ausgrenzung kein Recht auf Bildung

Ausschluss von Bildung für Menschen mit Behinderungen/sozialer Benachteiligung...

 

 

Seperation- Gesellschaft definiert sich als homogen und geschlossen die anderen werden als getrennte Gruppe betrachtet, Bildung findet in unterschiedlichen Institutionen statt. 

 

 

Integration- Gesellschaft definiert sich als homogen, sie ist durchlässig es findet Normalisierung und Teilhabe statt, die dazukommenden passen sich an und akzeptieren die geltenden Regeln. In etwas Einbeziehen.

 

 

Inklusion-  Die Gesellschaft definiert sich als vielfältig, sie ist offen, alle integrieren sich nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten alle partizipieren und Entscheidungen und der Gestaltung. Das Ideal einer Gesellschaft.

Lernen Inklusion und mehr


Definieren Sie Inklusion


Inklusion bedeutet, dass kein Mensch ausgeschlossen, ausgegrenzt oder an den Rand gedrängt werden darf. Als Menschenrecht ist Inklusion unmittelbar verknüpft mit den Ansprüchen auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität.

Lernen Inklusion und mehr


Nennen Sie 7 Unterscheidungsmerkmale (Differenzierungen) zwischen Inklusion und Integration


Inklusion

Integration

Teilung nicht entstehen zu lassen, einschließen.

Aus verschiedenen Teilen ein ganzes machen

 

geht von Besonderheiten und individuellen Bedürfnissen jedes einzelne Kind aus sowie der Unteilbarkeit der heterogenen Gruppe

unterschiede zwischen Kindern mit Behinderungen und Kindern ohne Behinderungen

 

brauch multiprofessionelle Teams, die im gemeinsamen Dialog ihre jeweiligen fachlichen Perspektiven austauschen. Hierarchien einzelner Berufsstände gibt es nicht.

braucht Fachkräfte mit sonderpäd. und heilpäd. Sozialkenntnissen die Kinder fördern und behandeln

stellt Ressourcen für die ganze Institution bereit, damit diese mit heterogenen Gruppen angemessen arbeiten können.        

 

stellt besondere Ressourcen für Kinder  mit Behinderungen bereit damit diese in normale Institutionen leben und lernen können

übernimmt natürlich alle Rechte für alle Menschen

unterscheidet auf rechtlicher und administrativer Ebene zwischen Kinder mit Behinderung und Kindern ohne (SGB VIII)

betrachtet alle Kinder als Akteure ihrer Entwicklung und Träger von Rechten

 

betrachtet Kinder mit Behinderung als Objekte von Hilfen und Förderungen.

bedeutet die Gemeinsamkeit aller Kinder ist normal 

ist notwendig wenn Separation eher der Normalfall ist

Lernen Inklusion und mehr


Beschreiben Sie ihre Inklusive Traum-Kita


a. Gebäude

nachhaltig, ökologisch, klimaneutral hauptsächlich Naturmaterialien (Sandstein,Holz usw) Stadtrand mit Waldnähe und großem Außengeländeviele Ebenen die zu Fuß oder per Rollstuhl zu bewältigen sind (barrierefrei). Gemüsegarten Hochbeete, Bienenwiesen kleiner Teich, Tiere, Reitplatz für Reit und Voltigierpädagogik Sandkasten und Wasserlauf, Wasserpumpe Baumhaus, Sinnespark (Kräuter, Labyrinth aus Rosenpflanzen usw. mit Barfußparcours Glockenspiele Windräder und Glitzerwindspiele Hügel und Tunnel zum verstecken. Fahrzeugparcours mit Straßen Verkehrszeichen und Ampeln. Rutschen, Tipis Weidenkörbe zum schauckeln. Turnstangen, Matschecke und Küche, Skatebahn für die Hortkinder Basketballkörbe Tischtennis und Badminton slackline

b. Ausstattung (Räume & Gebäude-Infrastruktur)

1 Krippe 2 Kiga 1 Hort rundes Haupthaus mit großem Eingangsbereich Gruppen bzw Themenhäuser Ruhe und Entspannung: Sznoozle Mitarbeiterpausenraum Werkstatthaus, Kreativhaus: Bewegungshaus; Küchenhaus: Bau und Konstruktion: große und kleine Materialen die Einladen zum Bauen und konstruieren / große Rohre Kisten aber auch kleine Holzklötze usw Eingangsbereich barrierefrei hell freundlich einladend Elternecke und Bistro Teamfotos (Pädagogen/Therapeuten/Ehrenamtliche sonstige Mitarbeiter)Willkommenskultur in allen Sprachen Stellplatz für Kinderwagen

c. Personalausstattung

U3 - 10 Kd 3Erzieher + Hilfskraft

Ü3 - 15 Kinder  3 Erzieher + Hilfskraft

Hort - 15 Schulkinder  3 Erzieher+ Lerntherapeutin - Lesehundteam

Erzieher, Frühpädagogen, Sozialpädagogen, Hauswirtschaftler/in, Hausmeister/in, Erlebnispäd. Musikpäd. Tiergestützefachkraft, Religionspädfachkraft, Kunsttherapeutin, Dolmetscher , Sprachfachkräfte

Bürofachkraft

  • Vorbereitungszeit Freistellung

Leitung- freigestellt 40 Wostd

Stellv. -Freistellung 20 Wostd

davon 5 Wostd Leitungsteambesprechungen


Erzieher Vorbereitungszeit (VB) bei Vollzeit 40Wostd/ 10Wostd VB 5Wostd Hausbesuche 3Std DB

  • Fortbildungen/Supervision

2 Studientage für Teamfortbildungen und mindestens 2 Studientage für QmSK

externer Supervisor 4 mal im Jahr. Einzelfortbildungen sollten immer ins Team getragen werden mindestens alle zwei Monate eine.

d. Material

Holz, Alltagsmaterial, Sinnesmaterialien, Naturmsterialien, Werstatt Handwerk

Möglichkeitet der Digitalisierung der Päd. und die Kinder

Materialien der Werkstattarbeit, Künstleratelier

e. Alltag mit Kindern

offenes Konzept 

2Räume für jede Gruppe

Eingewöhnungskonzept orientiert sich an Kindern und Eltern

Alle Pädagogen begegnen sich auf gleicher Ebene

Partizipation als Leitgedanken

Ko-Konstrukteur Jeder lernt von jedem

Werstattarbeit

Heterogenität Akzeptanz und Rücksichtnahme aller

f. Zusammenarbeit mit Eltern & Beratung

Elternbeirat

Elternbibiliotehek

Beschwerdemanagment

Kooperationen Grundschule Zahnarzt Feuerwehr Reithalle Försterei

Berufe der Eltern als Ressourcen Nutzung

multikulturelle Nachmittage

Themenelternabende...

g. Kooperationen im Sozialraum – Bezug auf Sozialraumorientierung

politische Ebene- Bürgermeister Gemeinde 

Jugendamt Arztpraxen Frühförderstellen

Bauernhof Bäcker Imker

Sportvereine Tierschutzverein Naturschutzbund

Lernen Inklusion und mehr


Hindernisse für die Umsetzung von Inklusion können sein…


Die finanzielle Ausstattung für Inklusionsschulen und –kitas ist ungenügend.

 

Lösung:

Für die Umsetzung der Inklusion müssen mehr finanzielle Mittel bereit gestellt werden. Diese könnten durch steuerpolitische Maßnahmen (z.B. Vermögenssteuer, Finanztransaktionssteuer, Erbschaftssteuer, Gewerbesteuer, Schließen von „Steuerschlupflöchern“ etc.) generiert werden.

 

Die personelle Ausstattung von Kitas und Schulen als inklusiv arbeitenden Institutionen ist nicht vorhanden.

 

Lösung:

Pädagogische Berufe müssen eine deutliche Aufwertung erfahren, sowohl in der Vergütung als auch im Ansehen („Gute-Kita-Gesetz“).

 

Die weiteren Strukturen (räumlich, materiell) für inklusives Arbeiten in Kitas, Schulen und anderen Institutionen sind nicht gegeben.

 

Lösung:

Kitas müssen inklusiven Erfordernissen entsprechend ausgebaut und ausgestattet werden.

 

Die Gesellschaft ist zu wenig aufgeklärt über Sinn und Wesen der Inklusion.

 

Lösung:

Es muss eine groß angelegte, politisch gewollte, öffentliche Kampagne für die Umsetzung der Inklusion geben.

Inklusion muss ernst genommen werden! Bereits ab der Geburt gibt es keine Trennung/Benachteiligung aufgrund Behinderung, Geschlecht, Nationalität, sozialer Status etc.

Inklusion umfasst mehr als die gelungene Integration behinderter Menschen. Sie hat die Heterogenität und Gleichwertigkeit aller Menschen, ob mit oder ohne Behinderung, mit oder ohne Migrationshintergrund, männlichen, weiblichen oder sonstigen Geschlechts, arm oder reich etc. im Blick.

 

Politische Beschlusslagen zur Inklusion auf internationaler Ebene werden bis zur Umsetzung auf lokaler Ebene „aufgeweicht“.

 

Lösung:

UNO-Beschlüsse zur Inklusion werden bis auf die lokale Ebene „umgebrochen“ und dort umgesetzt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Ministerien der Länder, die Schul-, Jugend- und Sozialämter der Kreise und kreisfreien Städte wachen über die bedarfsgerechte Umsetzung von Inklusion und die entsprechende Ausstattung. Auf lokaler Ebene gibt es durchgehend Inklusionsbeauftragte und entsprechende Kommissionen mit politischem Antragsrecht

Lernen Inklusion und mehr


Konkretisieren Sie insbesondere für die untersten kommunalen Stufen?


Beispiel: Kita Hechthausen-Kinder Jugend und Sportausschuss - Hechthausen

Politiker 

Kita Vertreter als Berater 

Ehrenamtliche

Die Wünsche der Kinder Kita als Mittler oder Kinder werden selbst befragt

Bürgersprechzeit in der Sitzung

Vertreter von Sportvereinen

Vertreter Jugendzentren

Vertreter der Gemeinde Hechthausen und der Samtgemeinde Hemmoor

Lernen Inklusion und mehr


Bennen Sie die Auswirkungen der Pisa Studie


Pisa- Quantitative 

Deutschland weit schlecht abgeschlossen nur jeder vierte konnte nicht schreiben und lesen!!!! 

Bildungserfolg hängt stark von der sozialen Herkunft ab – Ergebnis

quantitative Vergleichsstudie

multiple Choice

Pisa Studie mit der 8.Klasse Mathematik/Deutsch/Naturwissenschaften

ein gutes PISA abschneiden ist das Ziel, um wettbewerbsfähige Gesellschaft zu sein

PIA Schock 2001/ schlechtes Abschneiden – daraus ergeben sich die neuen Rollenverständnisse der Pädagogen/Bildungspläne 

Darauf folgte Bildungsdebatte Einführung von Bildungsplänen und ein verändertes Rollenverständnis von Erziehern

Lernen Inklusion und mehr

Rollenverständnis aufgrund des schlechten Abschneidens der Pisa Studie

  • päd. müssen viel Vermitteln
  • Bildungspläne alle unterschiedlich in den Bundesländern
  • Frühpädagogen/innen
  • Sensibilisierung der Lebensbedingungen
  • Lernbegleitung des Kindes
  • Anregenden Raum / entdeckendes Lernen
  • Schaffung von anschlussfähigem Wissen/Übergang Grundschule

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Lehren und Lernen at

LMU München

Lernen at

IUBH Internationale Hochschule

TB 10 Infektion und Abwehr at

Universität Düsseldorf

Prüfen (Messsen und Lehren) at

FernUniversität in Hagen

Emotion, Motivation und Lerntheorie (3. Sem.) at

Hochschule Neu-Ulm

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