Lernen Inklusion Und Mehr at DIPLOMA Hochschule | Flashcards & Summaries

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Lernmaterialien für Lernen Inklusion und mehr an der DIPLOMA Hochschule

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist Sozialraumorientierung?


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TESTE DEIN WISSEN

Der Begriff Sozialraumorientierung wird als ein durch Menschen erschaffener und damit sozial konstruierter Raum verstanden, der als subjektiv-lebensweltlicher Raum gedacht werden muss. In der Kinder.- und Jugendhilfe wird der Raum zum Bezugspunkt für die päd. Arbeit. Der sozialorientierte Ansatz hielt zu beginn des 21. Jahrhunderts Einzug in die Kinder und Jugendhilfe. Das Konzept der Sozialraumorientierung zielt auf die Veränderung bzw. Gestaltung Sozialer Räume und nicht auf die gezielte Beeinflussung von Menschen. Der soziale Raum ist der zentrale Fokus. Es geht um die mit den betroffenen Menschen selbst vorzunehmende Gestaltung bzw. Verbesserung von deren Lebensbedingungen.

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Erläutern Sie die Begriffe Inklusion, Integration, Exlusion, Seperation


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TESTE DEIN WISSEN

Exklusion- Gesellschaft ist geschlossen, sie definiert sich als homogen andere werden ausgeschlossen, Ausgrenzung kein Recht auf Bildung

Ausschluss von Bildung für Menschen mit Behinderungen/sozialer Benachteiligung...

 

 

Seperation- Gesellschaft definiert sich als homogen und geschlossen die anderen werden als getrennte Gruppe betrachtet, Bildung findet in unterschiedlichen Institutionen statt. 

 

 

Integration- Gesellschaft definiert sich als homogen, sie ist durchlässig es findet Normalisierung und Teilhabe statt, die dazukommenden passen sich an und akzeptieren die geltenden Regeln. In etwas Einbeziehen.

 

 

Inklusion-  Die Gesellschaft definiert sich als vielfältig, sie ist offen, alle integrieren sich nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten alle partizipieren und Entscheidungen und der Gestaltung. Das Ideal einer Gesellschaft.

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Definieren Sie Inklusion


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Inklusion bedeutet, dass kein Mensch ausgeschlossen, ausgegrenzt oder an den Rand gedrängt werden darf. Als Menschenrecht ist Inklusion unmittelbar verknüpft mit den Ansprüchen auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität.

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Hindernisse für die Umsetzung von Inklusion können sein…


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Die finanzielle Ausstattung für Inklusionsschulen und –kitas ist ungenügend.

 

Lösung:

Für die Umsetzung der Inklusion müssen mehr finanzielle Mittel bereit gestellt werden. Diese könnten durch steuerpolitische Maßnahmen (z.B. Vermögenssteuer, Finanztransaktionssteuer, Erbschaftssteuer, Gewerbesteuer, Schließen von „Steuerschlupflöchern“ etc.) generiert werden.

 

Die personelle Ausstattung von Kitas und Schulen als inklusiv arbeitenden Institutionen ist nicht vorhanden.

 

Lösung:

Pädagogische Berufe müssen eine deutliche Aufwertung erfahren, sowohl in der Vergütung als auch im Ansehen („Gute-Kita-Gesetz“).

 

Die weiteren Strukturen (räumlich, materiell) für inklusives Arbeiten in Kitas, Schulen und anderen Institutionen sind nicht gegeben.

 

Lösung:

Kitas müssen inklusiven Erfordernissen entsprechend ausgebaut und ausgestattet werden.

 

Die Gesellschaft ist zu wenig aufgeklärt über Sinn und Wesen der Inklusion.

 

Lösung:

Es muss eine groß angelegte, politisch gewollte, öffentliche Kampagne für die Umsetzung der Inklusion geben.

Inklusion muss ernst genommen werden! Bereits ab der Geburt gibt es keine Trennung/Benachteiligung aufgrund Behinderung, Geschlecht, Nationalität, sozialer Status etc.

Inklusion umfasst mehr als die gelungene Integration behinderter Menschen. Sie hat die Heterogenität und Gleichwertigkeit aller Menschen, ob mit oder ohne Behinderung, mit oder ohne Migrationshintergrund, männlichen, weiblichen oder sonstigen Geschlechts, arm oder reich etc. im Blick.

 

Politische Beschlusslagen zur Inklusion auf internationaler Ebene werden bis zur Umsetzung auf lokaler Ebene „aufgeweicht“.

 

Lösung:

UNO-Beschlüsse zur Inklusion werden bis auf die lokale Ebene „umgebrochen“ und dort umgesetzt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Ministerien der Länder, die Schul-, Jugend- und Sozialämter der Kreise und kreisfreien Städte wachen über die bedarfsgerechte Umsetzung von Inklusion und die entsprechende Ausstattung. Auf lokaler Ebene gibt es durchgehend Inklusionsbeauftragte und entsprechende Kommissionen mit politischem Antragsrecht

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Beschreiben Sie ein Konzept im internationalen Kontext


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KONZEPT:

Curicculumsentwürfe              eingereicht              Bildungsministerium /Basiscurriculum

20-25 Kinder                   min. 2 Erzieher

Halbtagsbetreuung eher weniger                         Ganztagsbetreuung/ wohnortnahe Betreuungsteht im Vordergrund

 

Wenn das Kind in Polen das 5. Lebensjahr erreicht hat, besteht eine Kindergartenpflicht. Sofern die Kleinen nicht schon vorher im Kindergarten waren, landen sie somit in einer Null-Klasse .Diese Stufe ist die letzte Etappe, bevor es für die polnischen Kinder in die Grundschule geht.

0-3 Krippe -Heim

3-6 Kindergarten

6-7 Klasse Null, fünf Stunden Kostenfrei jede weitere Gebührenpflichtig.

Kindergarten besuch ist nicht verpflichtend 

Die Kinder werden in Polen mit sieben Jahren eingeschult. Das verpflichtende Vorschuljahr ist -für fünf Stunden- für die Eltern kostenlos, ebenso wie die staatlichen Schulen.

Alle Aufgaben der Erzieher/innen sind in Gesetzen und Rechtsverordnungen geregelt. Ein wichtiges Dokument ist unter anderem  ein   vom  Bildungsministerium  erlassenes   Rahmenprogramm,  an  welchem   sich die   Arbeitskonzepte   und    -programme   orientieren   müssen.       Das   Rahmenprogramm bestimmt die Hauptziele der Kindergartenerziehung und leitet aus ihnen vier Bereiche ab, auf die sich die Arbeit mit den Kindern konzentrieren soll. Diese sind:  

• sich selbst und die Umwelt kennen lernen und verstehen können 

• durch das aktive Handeln verschiedene Kompetenzen und Kenntnisse erwerben 

• den Platz unter den anderen finden 

• die Wertewelt kennen lernen 

 

BILD VOM KIND:

Kind als natürliches Wesen

Interessen und Bedürfnisse werden stark berücksichtigt

Perspektive der Kinder rückt in den Mittelpunkt

Kinder sind der ganze Stolz polnischer Familien

in Zeiten von Kommunismus wird auf eine liebevolle und umfassende Bildung viel Wert gelegt.

 

BILD VOM ERWACHSENEN:
 Akzeptanz in der Bevölkerung sehr hoch / Bezahlung sehr niedrig

Ausbildung erfolgt an Universitäten mit verschiedenen Schwerpunkten und Befähigungen.

Magister der Vorschulpädagogik

Befähigung für Kitas und der Klassen 0-3 

Klasse 0 = Vorschulklassen

 BESONDERHEITEN KULTURELLER HISTORISCHER ÖRTLICHKEITEN:

In den vergangenen Jahren hat sich das Land verändert und es wird immer bedeutsamer, dieses Land genauer zu betrachten.

Kaum ein anderes Land hat sein Pisa-Ergebnis in den vergangenen Jahren so deutlich verbessert wie Polen.

Bei den PISA-Studien konnte Polen vom Jahr 2000 bis 2010 seine Position vom Ende in das Mittelfeld verbessern.[16][17][18] Im Jahre 2014 war das polnische Bildungssystem auf Platz 5 in Europa und auf Platz 10 in der Welt.[19] Die Ergebnisse des Jahres 2019 bestätigten die Plätze in der weltweiten Spitzengruppe.[

Die polnische Schulreform von 1999/2000 unter der konservativen Regierung Jerzy Buzek wird als Grundstein für Polens PISA-Erfolg gesehen.

Frauen müssen mit Ihrem Familieneinkommen die Familie unterstützen darum liegt der Bedarf an Kitaplätze für 3-6 Jähre nahe bei 100 %. 0-3 bei ca. 40 %

Die katholische Kirche prägt im besonderen Maße Religion Bildung und Erziehung

Zu wenig Kindergartenplätze, da sie nicht mehr von den Gemeinden mitfinanziert werden.

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Oberpunkte Konzept Inklusive Kita

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  • Gebäude
  • Ausstattung (Räume/Infrastruktur)
  • Personalausstattung (VB/Freistellungen/DB/Fortbildungen...
  • Material
  • Alltag mit den Kindern ( Konzepte)
  • Zusammenarbeit mit Eltern und Beratung
  • Kooperationen im Sozialraum ( Bezug zur Sozialraumorientierung (aktiv gemeinsam mit den betroffenen Menschen Lebensbedingungen zu gestalten
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Was bedeutet Praxeologie der Sozialraumorientierung?


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5 Prinzipien der sozialräumlichen Arbeit

1.Orientierung an Interessen und am Willen des Klienten

2.Unterstützung von Eigeninitiative und Selbsthilfe

 

3.Konzentration auf die Ressourcen + RESSOURCENERKUNDENE FRAGEN

 

 

4.Zielgruppen- und bereichsübergreifende Sichtweise

 

5.Kooperation und Koordination

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Definieren sie Kinderarmut


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Ca. 2 Mio Kinder von Armut bedroht, also knapp jedes fünfte

Erhöhtes Risiko für Kinder von Arbeitslosen, Alleinerziehenden und bei mind. zwei Geschwistern 

Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung 2017:

Belastungsfaktoren von Kindern in Armut: 

  • weniger Geld
  • psychische Auffälligkeiten
  • deutlich häufiger übergewichtig oder fettleibig, 
  • weniger Sport, seltener in Sportvereinen, 
  • Gewalt
  • dreckige, laute und gefährliche Umgebung 
  • Selten beruflicher Aufstieg, schneiden im Bildungssystem deutlich schlechter ab
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Beschreiben Sie ihre Inklusive Traum-Kita


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a. Gebäude

nachhaltig, ökologisch, klimaneutral hauptsächlich Naturmaterialien (Sandstein,Holz usw) Stadtrand mit Waldnähe und großem Außengeländeviele Ebenen die zu Fuß oder per Rollstuhl zu bewältigen sind (barrierefrei). Gemüsegarten Hochbeete, Bienenwiesen kleiner Teich, Tiere, Reitplatz für Reit und Voltigierpädagogik Sandkasten und Wasserlauf, Wasserpumpe Baumhaus, Sinnespark (Kräuter, Labyrinth aus Rosenpflanzen usw. mit Barfußparcours Glockenspiele Windräder und Glitzerwindspiele Hügel und Tunnel zum verstecken. Fahrzeugparcours mit Straßen Verkehrszeichen und Ampeln. Rutschen, Tipis Weidenkörbe zum schauckeln. Turnstangen, Matschecke und Küche, Skatebahn für die Hortkinder Basketballkörbe Tischtennis und Badminton slackline

b. Ausstattung (Räume & Gebäude-Infrastruktur)

1 Krippe 2 Kiga 1 Hort rundes Haupthaus mit großem Eingangsbereich Gruppen bzw Themenhäuser Ruhe und Entspannung: Sznoozle Mitarbeiterpausenraum Werkstatthaus, Kreativhaus: Bewegungshaus; Küchenhaus: Bau und Konstruktion: große und kleine Materialen die Einladen zum Bauen und konstruieren / große Rohre Kisten aber auch kleine Holzklötze usw Eingangsbereich barrierefrei hell freundlich einladend Elternecke und Bistro Teamfotos (Pädagogen/Therapeuten/Ehrenamtliche sonstige Mitarbeiter)Willkommenskultur in allen Sprachen Stellplatz für Kinderwagen

c. Personalausstattung

U3 - 10 Kd 3Erzieher + Hilfskraft

Ü3 - 15 Kinder  3 Erzieher + Hilfskraft

Hort - 15 Schulkinder  3 Erzieher+ Lerntherapeutin - Lesehundteam

Erzieher, Frühpädagogen, Sozialpädagogen, Hauswirtschaftler/in, Hausmeister/in, Erlebnispäd. Musikpäd. Tiergestützefachkraft, Religionspädfachkraft, Kunsttherapeutin, Dolmetscher , Sprachfachkräfte

Bürofachkraft

  • Vorbereitungszeit Freistellung

Leitung- freigestellt 40 Wostd

Stellv. -Freistellung 20 Wostd

davon 5 Wostd Leitungsteambesprechungen


Erzieher Vorbereitungszeit (VB) bei Vollzeit 40Wostd/ 10Wostd VB 5Wostd Hausbesuche 3Std DB

  • Fortbildungen/Supervision

2 Studientage für Teamfortbildungen und mindestens 2 Studientage für QmSK

externer Supervisor 4 mal im Jahr. Einzelfortbildungen sollten immer ins Team getragen werden mindestens alle zwei Monate eine.

d. Material

Holz, Alltagsmaterial, Sinnesmaterialien, Naturmsterialien, Werstatt Handwerk

Möglichkeitet der Digitalisierung der Päd. und die Kinder

Materialien der Werkstattarbeit, Künstleratelier

e. Alltag mit Kindern

offenes Konzept 

2Räume für jede Gruppe

Eingewöhnungskonzept orientiert sich an Kindern und Eltern

Alle Pädagogen begegnen sich auf gleicher Ebene

Partizipation als Leitgedanken

Ko-Konstrukteur Jeder lernt von jedem

Werstattarbeit

Heterogenität Akzeptanz und Rücksichtnahme aller

f. Zusammenarbeit mit Eltern & Beratung

Elternbeirat

Elternbibiliotehek

Beschwerdemanagment

Kooperationen Grundschule Zahnarzt Feuerwehr Reithalle Försterei

Berufe der Eltern als Ressourcen Nutzung

multikulturelle Nachmittage

Themenelternabende...

g. Kooperationen im Sozialraum – Bezug auf Sozialraumorientierung

politische Ebene- Bürgermeister Gemeinde 

Jugendamt Arztpraxen Frühförderstellen

Bauernhof Bäcker Imker

Sportvereine Tierschutzverein Naturschutzbund

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Nennen Sie 7 Unterscheidungsmerkmale (Differenzierungen) zwischen Inklusion und Integration


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Inklusion

Integration

Teilung nicht entstehen zu lassen, einschließen.

Aus verschiedenen Teilen ein ganzes machen

 

geht von Besonderheiten und individuellen Bedürfnissen jedes einzelne Kind aus sowie der Unteilbarkeit der heterogenen Gruppe

unterschiede zwischen Kindern mit Behinderungen und Kindern ohne Behinderungen

 

brauch multiprofessionelle Teams, die im gemeinsamen Dialog ihre jeweiligen fachlichen Perspektiven austauschen. Hierarchien einzelner Berufsstände gibt es nicht.

braucht Fachkräfte mit sonderpäd. und heilpäd. Sozialkenntnissen die Kinder fördern und behandeln

stellt Ressourcen für die ganze Institution bereit, damit diese mit heterogenen Gruppen angemessen arbeiten können.        

 

stellt besondere Ressourcen für Kinder  mit Behinderungen bereit damit diese in normale Institutionen leben und lernen können

übernimmt natürlich alle Rechte für alle Menschen

unterscheidet auf rechtlicher und administrativer Ebene zwischen Kinder mit Behinderung und Kindern ohne (SGB VIII)

betrachtet alle Kinder als Akteure ihrer Entwicklung und Träger von Rechten

 

betrachtet Kinder mit Behinderung als Objekte von Hilfen und Förderungen.

bedeutet die Gemeinsamkeit aller Kinder ist normal 

ist notwendig wenn Separation eher der Normalfall ist

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Zeitungsartikel

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Prinzip 1: liegt das genannte Problem wirklich im Interesse aller? Sollte man nicht eher auf die Thematik Müll schauen, denn das ist etwas was jeden im Viertel angeht. Wichtig ist das man nicht auf Interessen getarnte Wünsche hereinfällt, man sollte aus vielen Bereichen Menschen einladen um dem entgegenzuwirken.


Prinzip 2: deutlich angewandt bei dem Beispiel Joblinge und dem Berufspatenprojekt der Guttenbergschule.Das Beispiel, das sich einige Jugendliche vorstellen könnten beim Bau der Hütten mit zu planen und zu bauen könnte hier perfekt umgesetzt werden. Wenn man es schafft alle Jugendlichen zu aktivieren dann hat es Auswirkungen auf alle möglichen Prinzipien zur Folge. Wenn die Jugendlichen von der großartigen Aktion des Hüttenbau erzählen schafft man es vielleicht viel mehr Jugendliche zu erreichen. Weil sie es evtl.  beim Sport bei Treffen kommunizieren.


Prinzip 3:Dieser Artikel gibt den Eindruck das die Teilnehmer der Stadtviertelrunde sich von der Problemlage überstrahlen lassen und nicht gezielt Ressourcen der Menschen aktiv aufspüren Um Ressourcen leichter zu erkunden gibt es den Ressourcencheck 


Prinzip 4:Es ist aus der Perspektive des gesamten Stadtteils zu denken, nicht in einzelne Zielgruppen zu unterscheiden, wo waren die Jugendlichen, die Vereine? Ist es die Richtige Zielgruppe wurden alle erreicht, erwischt man nur Jungs oder auch Mädchen mit welchem sozialen Hintergrund? Um welche Jugendliche geht es da? Ist man wirklich an der richtigen Zielgruppe oder ist der Fokus den man sich da steckt vielleicht zu klein?


Prinzip 5:wo sind die Jugendlichen, wieso sind sie selbst nicht aktive Akteure auf Sitzungen und berichten oder stellen sich den Fragen?

Ist die Waldorfschule tatsächlich im Bild? Was hätte das für Auswirkungen für die Waldorfschule?

Volker Weil  sagt : man beobachtet ähnliches in der Orangerie und dem Aktivspielplatz im Herrengarten. Eine Idee wäre einen Austausch zu initiieren mit den dortigen Besuchern, gibt es Schnittstellen/mengen, kann man sich die Orte mal anschauen. Verschaffen Ihnen eine Inspiration, die dann wieder auf die Prinzipien 1 2 3 wirkt.

Warum agieren nicht alle zusammen , jeder Akteur erzählt von seinem Projekt, der Zusammenschluss fehlt komplett.

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Konkretisieren Sie insbesondere für die untersten kommunalen Stufen?


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Beispiel: Kita Hechthausen-Kinder Jugend und Sportausschuss - Hechthausen

Politiker 

Kita Vertreter als Berater 

Ehrenamtliche

Die Wünsche der Kinder Kita als Mittler oder Kinder werden selbst befragt

Bürgersprechzeit in der Sitzung

Vertreter von Sportvereinen

Vertreter Jugendzentren

Vertreter der Gemeinde Hechthausen und der Samtgemeinde Hemmoor

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Q:

Was ist Sozialraumorientierung?


A:

Der Begriff Sozialraumorientierung wird als ein durch Menschen erschaffener und damit sozial konstruierter Raum verstanden, der als subjektiv-lebensweltlicher Raum gedacht werden muss. In der Kinder.- und Jugendhilfe wird der Raum zum Bezugspunkt für die päd. Arbeit. Der sozialorientierte Ansatz hielt zu beginn des 21. Jahrhunderts Einzug in die Kinder und Jugendhilfe. Das Konzept der Sozialraumorientierung zielt auf die Veränderung bzw. Gestaltung Sozialer Räume und nicht auf die gezielte Beeinflussung von Menschen. Der soziale Raum ist der zentrale Fokus. Es geht um die mit den betroffenen Menschen selbst vorzunehmende Gestaltung bzw. Verbesserung von deren Lebensbedingungen.

Q:


Erläutern Sie die Begriffe Inklusion, Integration, Exlusion, Seperation


A:

Exklusion- Gesellschaft ist geschlossen, sie definiert sich als homogen andere werden ausgeschlossen, Ausgrenzung kein Recht auf Bildung

Ausschluss von Bildung für Menschen mit Behinderungen/sozialer Benachteiligung...

 

 

Seperation- Gesellschaft definiert sich als homogen und geschlossen die anderen werden als getrennte Gruppe betrachtet, Bildung findet in unterschiedlichen Institutionen statt. 

 

 

Integration- Gesellschaft definiert sich als homogen, sie ist durchlässig es findet Normalisierung und Teilhabe statt, die dazukommenden passen sich an und akzeptieren die geltenden Regeln. In etwas Einbeziehen.

 

 

Inklusion-  Die Gesellschaft definiert sich als vielfältig, sie ist offen, alle integrieren sich nach ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten alle partizipieren und Entscheidungen und der Gestaltung. Das Ideal einer Gesellschaft.

Q:


Definieren Sie Inklusion


A:

Inklusion bedeutet, dass kein Mensch ausgeschlossen, ausgegrenzt oder an den Rand gedrängt werden darf. Als Menschenrecht ist Inklusion unmittelbar verknüpft mit den Ansprüchen auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität.

Q:


Hindernisse für die Umsetzung von Inklusion können sein…


A:

Die finanzielle Ausstattung für Inklusionsschulen und –kitas ist ungenügend.

 

Lösung:

Für die Umsetzung der Inklusion müssen mehr finanzielle Mittel bereit gestellt werden. Diese könnten durch steuerpolitische Maßnahmen (z.B. Vermögenssteuer, Finanztransaktionssteuer, Erbschaftssteuer, Gewerbesteuer, Schließen von „Steuerschlupflöchern“ etc.) generiert werden.

 

Die personelle Ausstattung von Kitas und Schulen als inklusiv arbeitenden Institutionen ist nicht vorhanden.

 

Lösung:

Pädagogische Berufe müssen eine deutliche Aufwertung erfahren, sowohl in der Vergütung als auch im Ansehen („Gute-Kita-Gesetz“).

 

Die weiteren Strukturen (räumlich, materiell) für inklusives Arbeiten in Kitas, Schulen und anderen Institutionen sind nicht gegeben.

 

Lösung:

Kitas müssen inklusiven Erfordernissen entsprechend ausgebaut und ausgestattet werden.

 

Die Gesellschaft ist zu wenig aufgeklärt über Sinn und Wesen der Inklusion.

 

Lösung:

Es muss eine groß angelegte, politisch gewollte, öffentliche Kampagne für die Umsetzung der Inklusion geben.

Inklusion muss ernst genommen werden! Bereits ab der Geburt gibt es keine Trennung/Benachteiligung aufgrund Behinderung, Geschlecht, Nationalität, sozialer Status etc.

Inklusion umfasst mehr als die gelungene Integration behinderter Menschen. Sie hat die Heterogenität und Gleichwertigkeit aller Menschen, ob mit oder ohne Behinderung, mit oder ohne Migrationshintergrund, männlichen, weiblichen oder sonstigen Geschlechts, arm oder reich etc. im Blick.

 

Politische Beschlusslagen zur Inklusion auf internationaler Ebene werden bis zur Umsetzung auf lokaler Ebene „aufgeweicht“.

 

Lösung:

UNO-Beschlüsse zur Inklusion werden bis auf die lokale Ebene „umgebrochen“ und dort umgesetzt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Ministerien der Länder, die Schul-, Jugend- und Sozialämter der Kreise und kreisfreien Städte wachen über die bedarfsgerechte Umsetzung von Inklusion und die entsprechende Ausstattung. Auf lokaler Ebene gibt es durchgehend Inklusionsbeauftragte und entsprechende Kommissionen mit politischem Antragsrecht

Q:

Beschreiben Sie ein Konzept im internationalen Kontext


A:

KONZEPT:

Curicculumsentwürfe              eingereicht              Bildungsministerium /Basiscurriculum

20-25 Kinder                   min. 2 Erzieher

Halbtagsbetreuung eher weniger                         Ganztagsbetreuung/ wohnortnahe Betreuungsteht im Vordergrund

 

Wenn das Kind in Polen das 5. Lebensjahr erreicht hat, besteht eine Kindergartenpflicht. Sofern die Kleinen nicht schon vorher im Kindergarten waren, landen sie somit in einer Null-Klasse .Diese Stufe ist die letzte Etappe, bevor es für die polnischen Kinder in die Grundschule geht.

0-3 Krippe -Heim

3-6 Kindergarten

6-7 Klasse Null, fünf Stunden Kostenfrei jede weitere Gebührenpflichtig.

Kindergarten besuch ist nicht verpflichtend 

Die Kinder werden in Polen mit sieben Jahren eingeschult. Das verpflichtende Vorschuljahr ist -für fünf Stunden- für die Eltern kostenlos, ebenso wie die staatlichen Schulen.

Alle Aufgaben der Erzieher/innen sind in Gesetzen und Rechtsverordnungen geregelt. Ein wichtiges Dokument ist unter anderem  ein   vom  Bildungsministerium  erlassenes   Rahmenprogramm,  an  welchem   sich die   Arbeitskonzepte   und    -programme   orientieren   müssen.       Das   Rahmenprogramm bestimmt die Hauptziele der Kindergartenerziehung und leitet aus ihnen vier Bereiche ab, auf die sich die Arbeit mit den Kindern konzentrieren soll. Diese sind:  

• sich selbst und die Umwelt kennen lernen und verstehen können 

• durch das aktive Handeln verschiedene Kompetenzen und Kenntnisse erwerben 

• den Platz unter den anderen finden 

• die Wertewelt kennen lernen 

 

BILD VOM KIND:

Kind als natürliches Wesen

Interessen und Bedürfnisse werden stark berücksichtigt

Perspektive der Kinder rückt in den Mittelpunkt

Kinder sind der ganze Stolz polnischer Familien

in Zeiten von Kommunismus wird auf eine liebevolle und umfassende Bildung viel Wert gelegt.

 

BILD VOM ERWACHSENEN:
 Akzeptanz in der Bevölkerung sehr hoch / Bezahlung sehr niedrig

Ausbildung erfolgt an Universitäten mit verschiedenen Schwerpunkten und Befähigungen.

Magister der Vorschulpädagogik

Befähigung für Kitas und der Klassen 0-3 

Klasse 0 = Vorschulklassen

 BESONDERHEITEN KULTURELLER HISTORISCHER ÖRTLICHKEITEN:

In den vergangenen Jahren hat sich das Land verändert und es wird immer bedeutsamer, dieses Land genauer zu betrachten.

Kaum ein anderes Land hat sein Pisa-Ergebnis in den vergangenen Jahren so deutlich verbessert wie Polen.

Bei den PISA-Studien konnte Polen vom Jahr 2000 bis 2010 seine Position vom Ende in das Mittelfeld verbessern.[16][17][18] Im Jahre 2014 war das polnische Bildungssystem auf Platz 5 in Europa und auf Platz 10 in der Welt.[19] Die Ergebnisse des Jahres 2019 bestätigten die Plätze in der weltweiten Spitzengruppe.[

Die polnische Schulreform von 1999/2000 unter der konservativen Regierung Jerzy Buzek wird als Grundstein für Polens PISA-Erfolg gesehen.

Frauen müssen mit Ihrem Familieneinkommen die Familie unterstützen darum liegt der Bedarf an Kitaplätze für 3-6 Jähre nahe bei 100 %. 0-3 bei ca. 40 %

Die katholische Kirche prägt im besonderen Maße Religion Bildung und Erziehung

Zu wenig Kindergartenplätze, da sie nicht mehr von den Gemeinden mitfinanziert werden.

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Q:

Oberpunkte Konzept Inklusive Kita

A:
  • Gebäude
  • Ausstattung (Räume/Infrastruktur)
  • Personalausstattung (VB/Freistellungen/DB/Fortbildungen...
  • Material
  • Alltag mit den Kindern ( Konzepte)
  • Zusammenarbeit mit Eltern und Beratung
  • Kooperationen im Sozialraum ( Bezug zur Sozialraumorientierung (aktiv gemeinsam mit den betroffenen Menschen Lebensbedingungen zu gestalten
Q:


Was bedeutet Praxeologie der Sozialraumorientierung?


A:

5 Prinzipien der sozialräumlichen Arbeit

1.Orientierung an Interessen und am Willen des Klienten

2.Unterstützung von Eigeninitiative und Selbsthilfe

 

3.Konzentration auf die Ressourcen + RESSOURCENERKUNDENE FRAGEN

 

 

4.Zielgruppen- und bereichsübergreifende Sichtweise

 

5.Kooperation und Koordination

Q:


Definieren sie Kinderarmut


A:

Ca. 2 Mio Kinder von Armut bedroht, also knapp jedes fünfte

Erhöhtes Risiko für Kinder von Arbeitslosen, Alleinerziehenden und bei mind. zwei Geschwistern 

Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung 2017:

Belastungsfaktoren von Kindern in Armut: 

  • weniger Geld
  • psychische Auffälligkeiten
  • deutlich häufiger übergewichtig oder fettleibig, 
  • weniger Sport, seltener in Sportvereinen, 
  • Gewalt
  • dreckige, laute und gefährliche Umgebung 
  • Selten beruflicher Aufstieg, schneiden im Bildungssystem deutlich schlechter ab
Q:


Beschreiben Sie ihre Inklusive Traum-Kita


A:

a. Gebäude

nachhaltig, ökologisch, klimaneutral hauptsächlich Naturmaterialien (Sandstein,Holz usw) Stadtrand mit Waldnähe und großem Außengeländeviele Ebenen die zu Fuß oder per Rollstuhl zu bewältigen sind (barrierefrei). Gemüsegarten Hochbeete, Bienenwiesen kleiner Teich, Tiere, Reitplatz für Reit und Voltigierpädagogik Sandkasten und Wasserlauf, Wasserpumpe Baumhaus, Sinnespark (Kräuter, Labyrinth aus Rosenpflanzen usw. mit Barfußparcours Glockenspiele Windräder und Glitzerwindspiele Hügel und Tunnel zum verstecken. Fahrzeugparcours mit Straßen Verkehrszeichen und Ampeln. Rutschen, Tipis Weidenkörbe zum schauckeln. Turnstangen, Matschecke und Küche, Skatebahn für die Hortkinder Basketballkörbe Tischtennis und Badminton slackline

b. Ausstattung (Räume & Gebäude-Infrastruktur)

1 Krippe 2 Kiga 1 Hort rundes Haupthaus mit großem Eingangsbereich Gruppen bzw Themenhäuser Ruhe und Entspannung: Sznoozle Mitarbeiterpausenraum Werkstatthaus, Kreativhaus: Bewegungshaus; Küchenhaus: Bau und Konstruktion: große und kleine Materialen die Einladen zum Bauen und konstruieren / große Rohre Kisten aber auch kleine Holzklötze usw Eingangsbereich barrierefrei hell freundlich einladend Elternecke und Bistro Teamfotos (Pädagogen/Therapeuten/Ehrenamtliche sonstige Mitarbeiter)Willkommenskultur in allen Sprachen Stellplatz für Kinderwagen

c. Personalausstattung

U3 - 10 Kd 3Erzieher + Hilfskraft

Ü3 - 15 Kinder  3 Erzieher + Hilfskraft

Hort - 15 Schulkinder  3 Erzieher+ Lerntherapeutin - Lesehundteam

Erzieher, Frühpädagogen, Sozialpädagogen, Hauswirtschaftler/in, Hausmeister/in, Erlebnispäd. Musikpäd. Tiergestützefachkraft, Religionspädfachkraft, Kunsttherapeutin, Dolmetscher , Sprachfachkräfte

Bürofachkraft

  • Vorbereitungszeit Freistellung

Leitung- freigestellt 40 Wostd

Stellv. -Freistellung 20 Wostd

davon 5 Wostd Leitungsteambesprechungen


Erzieher Vorbereitungszeit (VB) bei Vollzeit 40Wostd/ 10Wostd VB 5Wostd Hausbesuche 3Std DB

  • Fortbildungen/Supervision

2 Studientage für Teamfortbildungen und mindestens 2 Studientage für QmSK

externer Supervisor 4 mal im Jahr. Einzelfortbildungen sollten immer ins Team getragen werden mindestens alle zwei Monate eine.

d. Material

Holz, Alltagsmaterial, Sinnesmaterialien, Naturmsterialien, Werstatt Handwerk

Möglichkeitet der Digitalisierung der Päd. und die Kinder

Materialien der Werkstattarbeit, Künstleratelier

e. Alltag mit Kindern

offenes Konzept 

2Räume für jede Gruppe

Eingewöhnungskonzept orientiert sich an Kindern und Eltern

Alle Pädagogen begegnen sich auf gleicher Ebene

Partizipation als Leitgedanken

Ko-Konstrukteur Jeder lernt von jedem

Werstattarbeit

Heterogenität Akzeptanz und Rücksichtnahme aller

f. Zusammenarbeit mit Eltern & Beratung

Elternbeirat

Elternbibiliotehek

Beschwerdemanagment

Kooperationen Grundschule Zahnarzt Feuerwehr Reithalle Försterei

Berufe der Eltern als Ressourcen Nutzung

multikulturelle Nachmittage

Themenelternabende...

g. Kooperationen im Sozialraum – Bezug auf Sozialraumorientierung

politische Ebene- Bürgermeister Gemeinde 

Jugendamt Arztpraxen Frühförderstellen

Bauernhof Bäcker Imker

Sportvereine Tierschutzverein Naturschutzbund

Q:


Nennen Sie 7 Unterscheidungsmerkmale (Differenzierungen) zwischen Inklusion und Integration


A:

Inklusion

Integration

Teilung nicht entstehen zu lassen, einschließen.

Aus verschiedenen Teilen ein ganzes machen

 

geht von Besonderheiten und individuellen Bedürfnissen jedes einzelne Kind aus sowie der Unteilbarkeit der heterogenen Gruppe

unterschiede zwischen Kindern mit Behinderungen und Kindern ohne Behinderungen

 

brauch multiprofessionelle Teams, die im gemeinsamen Dialog ihre jeweiligen fachlichen Perspektiven austauschen. Hierarchien einzelner Berufsstände gibt es nicht.

braucht Fachkräfte mit sonderpäd. und heilpäd. Sozialkenntnissen die Kinder fördern und behandeln

stellt Ressourcen für die ganze Institution bereit, damit diese mit heterogenen Gruppen angemessen arbeiten können.        

 

stellt besondere Ressourcen für Kinder  mit Behinderungen bereit damit diese in normale Institutionen leben und lernen können

übernimmt natürlich alle Rechte für alle Menschen

unterscheidet auf rechtlicher und administrativer Ebene zwischen Kinder mit Behinderung und Kindern ohne (SGB VIII)

betrachtet alle Kinder als Akteure ihrer Entwicklung und Träger von Rechten

 

betrachtet Kinder mit Behinderung als Objekte von Hilfen und Förderungen.

bedeutet die Gemeinsamkeit aller Kinder ist normal 

ist notwendig wenn Separation eher der Normalfall ist

Q:

Zeitungsartikel

A:

Prinzip 1: liegt das genannte Problem wirklich im Interesse aller? Sollte man nicht eher auf die Thematik Müll schauen, denn das ist etwas was jeden im Viertel angeht. Wichtig ist das man nicht auf Interessen getarnte Wünsche hereinfällt, man sollte aus vielen Bereichen Menschen einladen um dem entgegenzuwirken.


Prinzip 2: deutlich angewandt bei dem Beispiel Joblinge und dem Berufspatenprojekt der Guttenbergschule.Das Beispiel, das sich einige Jugendliche vorstellen könnten beim Bau der Hütten mit zu planen und zu bauen könnte hier perfekt umgesetzt werden. Wenn man es schafft alle Jugendlichen zu aktivieren dann hat es Auswirkungen auf alle möglichen Prinzipien zur Folge. Wenn die Jugendlichen von der großartigen Aktion des Hüttenbau erzählen schafft man es vielleicht viel mehr Jugendliche zu erreichen. Weil sie es evtl.  beim Sport bei Treffen kommunizieren.


Prinzip 3:Dieser Artikel gibt den Eindruck das die Teilnehmer der Stadtviertelrunde sich von der Problemlage überstrahlen lassen und nicht gezielt Ressourcen der Menschen aktiv aufspüren Um Ressourcen leichter zu erkunden gibt es den Ressourcencheck 


Prinzip 4:Es ist aus der Perspektive des gesamten Stadtteils zu denken, nicht in einzelne Zielgruppen zu unterscheiden, wo waren die Jugendlichen, die Vereine? Ist es die Richtige Zielgruppe wurden alle erreicht, erwischt man nur Jungs oder auch Mädchen mit welchem sozialen Hintergrund? Um welche Jugendliche geht es da? Ist man wirklich an der richtigen Zielgruppe oder ist der Fokus den man sich da steckt vielleicht zu klein?


Prinzip 5:wo sind die Jugendlichen, wieso sind sie selbst nicht aktive Akteure auf Sitzungen und berichten oder stellen sich den Fragen?

Ist die Waldorfschule tatsächlich im Bild? Was hätte das für Auswirkungen für die Waldorfschule?

Volker Weil  sagt : man beobachtet ähnliches in der Orangerie und dem Aktivspielplatz im Herrengarten. Eine Idee wäre einen Austausch zu initiieren mit den dortigen Besuchern, gibt es Schnittstellen/mengen, kann man sich die Orte mal anschauen. Verschaffen Ihnen eine Inspiration, die dann wieder auf die Prinzipien 1 2 3 wirkt.

Warum agieren nicht alle zusammen , jeder Akteur erzählt von seinem Projekt, der Zusammenschluss fehlt komplett.

Q:


Konkretisieren Sie insbesondere für die untersten kommunalen Stufen?


A:

Beispiel: Kita Hechthausen-Kinder Jugend und Sportausschuss - Hechthausen

Politiker 

Kita Vertreter als Berater 

Ehrenamtliche

Die Wünsche der Kinder Kita als Mittler oder Kinder werden selbst befragt

Bürgersprechzeit in der Sitzung

Vertreter von Sportvereinen

Vertreter Jugendzentren

Vertreter der Gemeinde Hechthausen und der Samtgemeinde Hemmoor

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