Unternehmensführung I at DIPLOMA Hochschule Nordhessen

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Die Maslowsche Bedürfnispyramide

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Definieren Sie den Begriff "betriebliches Rechnungswesen".

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Nennen Sie die Aufgabenbereiche des betrieblichen Rechnungswesens.

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Bedürfnis, Bedarf, Nachfrage

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Bitte grenzen Sie die Begriffe operatives Controlling und strategisches Controlling anhand geeigneter Kriterien voneinander ab.

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Erklären Sie den Unterschied zwischen einer Top-Down und einer Bottom-Up-Planung. +Vor- und Nachteile 

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Mit welchen vier Grundtypen von Buchungsfällen lassen sich alle Geschäftsvorfälle erfassen?  je 2 Beispiele

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Bitte erklären Sie ausführlich das Modell der GAP-Analyse. (Definition und Erklärung)

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Was ist die strategische und was die operative Lücke in der GAP-Analyse und wie lässt sie sich schließen?

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Bitte grenzen Sie die Begriffe Controlling und Kontrolle voneinander ab.

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Begriff des Wirtschaftens

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Das ökonomische Prinzip

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Unternehmensführung I

Die Maslowsche Bedürfnispyramide

1. Selbstverwirklichung

2. Wertschätzung

3. Soziale Bedürfnisse

4. Sicherheitsbedürfnisse

5. Physiologische Bedürfnisse

Unternehmensführung I

Definieren Sie den Begriff "betriebliches Rechnungswesen".

Das betriebliche Rechnungswesen bedeutet, sämtliche Verfahren, die alle im Betrieb auftretenden Geld- und Leistungsströme mengen- und wertmäßig erfassen, überwachen und auswerten.

Unternehmensführung I

Nennen Sie die Aufgabenbereiche des betrieblichen Rechnungswesens.

- Dokumentationsaufgabe

zeitlich und sachlich geordnete Aufzeichnung aller Geschäftsfälle
- Rechenschaftslegungs- und Informationsaufgabe

externe Aufgaben des Betriebes, gesetzliche Vorschriften

- Kontrollaufgabe

Wirtschaftlichkeite, Rentabilität, Liquidität
- Dispositionsaufgabe

Bereitstellung des aufbereiteten Zahlenmaterials

Unternehmensführung I

Bedürfnis, Bedarf, Nachfrage

Bedürfnis: Mangelgefühl und Wunsch nach Beseitigung dessen

Bedarf: der Teil der Bedürfnisse, der mit zur Verfügung stehenden Mitteln befriedigt werden kann und will

Nachfrage: Verlangen der am Markt verfügbaren Güter bzw. wirksam werdende Teil eines Bedarfs

Unternehmensführung I

Bitte grenzen Sie die Begriffe operatives Controlling und strategisches Controlling anhand geeigneter Kriterien voneinander ab.

1 Zeithorizont:

- OC: begrenzt (1-5Jahre)

- SC: offen

2 Koordination:

- OC: Unternehmensinnenwelt

- SC: Unternehmensumweltentwicklung

3 (Sub-)systeme:

- OC: komplex, in sich geschlossene

- SC: global, Konzentration auf Einzelinstrumente

4 Orientierung:

- OC: Ergebnisorientiertheit, vorhandene Potentiale nutzen

- SC: Potentialorientiertheit, Erhaltung/-schließung neuer Erfolgspotentiale

5 Ziel:

- OC: Maximierung des Unternehmensgewinns

- SC: Existenz- und Überlebenssicherung des Unternehmens

6 Arbeit mit ... Dimensionen:

- OC: monetär, Gewinn, Leistung und Kosten

- SC: nichtmonetär, Erfolgspotentiale, Chancen, Risiken

7 Konkretisierung:

- OC: bestimmbare Zahlen- und Rechenwerke

- SC: schwierig, strategische Planung

8 Zwänge/Festlegungen:

- OC: Sach- und Zeitzwänge

- SC: Festlegungsbedarf muss selber erkannt werden

9 Philosophie:

- OC&SC: Die Dinge richtig tun.

Unternehmensführung I

Erklären Sie den Unterschied zwischen einer Top-Down und einer Bottom-Up-Planung. +Vor- und Nachteile 

Top-Down-Planung:

Unternehmensleitung gibt Zielvorstellung und Rahmendaten vor.

Vorteil: Eindeutigkeit der Planungsvorgaben

Nachteil: ungenügende Motivation der Untergeordneten


Buttom-Up-Planung:

Planung von den Erkenntnissen der Planungsträger.

Vorteil: höhere Motivation

Nachteil: Gefahr von zu großzügigen Planungen


-> Am besten Gegenstromverfahren: Realtistische Planungsvorgaben (TD) nachfolgende Konkretisierung (BU)

Vorteil: hohe Akzeptanz bei allen

Nachteil: hoher Zeit-/ Koordinationsaufwand

Unternehmensführung I

Mit welchen vier Grundtypen von Buchungsfällen lassen sich alle Geschäftsvorfälle erfassen?  je 2 Beispiele

Aktivtausch:

1. Computer gegen Bargeld kaufen (Ausstattung+, Kasse-)

2. Papier bedrucken als Zeitung (Rohstoffe-, fertiges Erzeugnis+)


Passivtausch:

1. Lieferantenkredit wird zu Wechselkredit (Kreditor-, Schuldwechsel+)

2. kurzfristige Lieferschuld in Darlehensschuld (Verbindlichkeiten-, Darlehen+)


Aktiv-Passivmehrung:

1. Rohstoffe auf Kredit kaufen  (Rohstoffe+, Verbindlichkeiten+)

2. Kauf von LEDs gegen kurzfr. Lieferschuld (unf. Erzeugn.+, Verbindlichkeiten+)


Aktiv-Passivminderung:

1. Bezahlung Lieferantenschuld (Kredit-, Bank-)

2. Lieferrechnung bezahlen (Verbindlichkeiten-, Kasse-)

Unternehmensführung I

Bitte erklären Sie ausführlich das Modell der GAP-Analyse. (Definition und Erklärung)

Mit Hilfe der GAP-Analyse kann festgestellt werden, inwieweit die vorgegebenen strategischen Ziele mit den angewandten Methoden und Maßnahmen erreicht werden können.

Zielvorgaben werden mit einer Zielkurve dargestellt und mit einer Prognosekurve verglichen.

Differenz zwischen Ziel- und Prognosekurve = strategische Lücke -> zeigt notwendige Veränderungen in Form verschiedenster Maßnahmen


Ziel: Schließung der strategischen Lücke

Unternehmensführung I

Was ist die strategische und was die operative Lücke in der GAP-Analyse und wie lässt sie sich schließen?

Strategische:

- zwischen zukünftigem Basisgeschäft(ist) und Sollwert

- strategische Entscheidungen: neue Produktlinien und Absatzmärkte, Erweiterung des Portfolios


Operativ:

- Leistungs- und Wettbewerbslücke

- Optimierung des Basisgeschäfts: Ausnutzung vorhandener Ressourcen & Rationalisierungsprozesse)

Unternehmensführung I

Bitte grenzen Sie die Begriffe Controlling und Kontrolle voneinander ab.

Kontrolle ist nur eine Teilfunktion des Controllings.

Controlling beinhaltet Abweichungsanalysen und das Erarbeiten von Korrekturvorschlägen.

1. Planung
2. Information

3. Analyse

4. Steuerung

Unternehmensführung I

Begriff des Wirtschaftens

Wirtschaften bedeutet, knappe Güter geplant so einzusetzen, dass die Bedürfnisbefriedigung in möglichst vorteilhafter Weise erfolgt.

Unternehmensführung I

Das ökonomische Prinzip

Maximumprinzip: Gegebener Input, Output maximieren

Minimumprinzip: Gegebener Output, Input minimieren

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